DE950798C - Quecksilberdampf-Entladungsgefaess - Google Patents

Quecksilberdampf-Entladungsgefaess

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DE950798C
DE950798C DES4359D DES0004359D DE950798C DE 950798 C DE950798 C DE 950798C DE S4359 D DES4359 D DE S4359D DE S0004359 D DES0004359 D DE S0004359D DE 950798 C DE950798 C DE 950798C
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DE
Germany
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metal
glass
discharge vessel
fusion
ring
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Expired
Application number
DES4359D
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English (en)
Inventor
Curt Knappe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/06Cathodes
    • H01J13/10Containers for the liquid pool; Arrangements or mounting thereof
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/26Seals between parts of vessels; Seals for leading-in conductors; Leading-in conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0072Disassembly or repair of discharge tubes
    • H01J2893/0073Discharge tubes with liquid poolcathodes; constructional details
    • H01J2893/0074Cathodic cups; Screens; Reflectors; Filters; Windows; Protection against mercury deposition; Returning condensed electrode material to the cathodic cup; Liquid electrode level control
    • H01J2893/0075Cathodic cups
    • H01J2893/0078Mounting cathodic cups in the discharge tube

Landscapes

  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

  • Quecksilberdampf-Entladungsgefäß Bei Quecksilberdampf-Entladungsgefäßen mit metallenem Vakuumkessel bedient man sich zur vakuumdichten Verbindung des Kathodenbehälters mit dem Kesselboden vielfach einer Weichlötung zwischen dem porzellanenen Kathodenisolator und den angrenzenden Metallteilen, insbesondere dann, wenn es sich um pumpenlose Gefäße handelt. Diese Art der Vakuumdichtung hat jedoch den Nachteil, daß sie thermisch nur wenig beanspruchbar ist. Es ist deshalb auch schon vorgeschlagen worden, für diesen Zweck Glas-Metall-Verschmelzungen zu benutzen, vor allem in der Form der sogenannten Druckglasverschmelzung, bei welcher der zwischen zwei konzentrischen Metallringen liegende Glasschmelzfluß infolge geeigneter Wahl der Ausdehnungskoeffizienten unter einer radialen Druck-Spannung steht. Da das Entladungsgefäß evakuiert ist und der Luftdruck auf dem Kathodenboden lastet, so treten an den Grenzschichten zwischen den Glas- und den sie einschließenden Metallkörpern auf die Verbindung nachteilig wirkende Schubkräfte auf, weil der Luftdruck bestrebt ist, den Kathodenboden in das evakuierte Entladungsgefäß hineinzudrücken.
  • Um solche Verbindung leicht herstellbar zu machen, ist weiterhin vorgeschlagen worden, die Glas-Metall-Verschmelzung als selbständigen, für sich allein herstellbaren Einbauteil auszubilden und ihre Metallringe mit dem Kathodenbehälter und dem Boden des Vakuumkessels zu verschweißen. Hierbei ergeben sich jedoch angesichts des großen Durchmessers einer solchen Glas-Metall-Verschmelzung noch fabrikatorische Schwierigkeiten, die darin bestehen, daß beim Aneinanderschweißen der Teile der Glasring wegen der großen Hitze springen kann oder daß sich die Metallteile vom Glasring lösen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Quecksilberdampf-Entladungsgefäß mit metallenem Vakuumkessel, mit welchem die Kathode durch eine vakuumdichte Metall-Glas-Metall-Ver:schmelzung, bestehend aus zwei konzentrischen Metallringen mit dazwischen angeordnetem Glasring (Druckglaseinschmelzung), verbunden ist. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch Mittel, welche die vakuumdichten Verschmelzungsstellen einerseits zwischen dem äußeren Metallring und dem Glasring und andererseits zwischen dem Glasring und dem inneren Metallring von den durch den Luftdruck hervorgerufenen axialen Kräften entlasten. Dieses Distanzstück kann gemäß der Erfindung mindestens ein Bestandteil der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung sein. Es kann z. B. der Glaskörper der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung über die Verschmelzungsstelle nach beiden Seiten hinausragen und sich mit seinen Stirnflächen an die durch den Luftdruck gegeneinandergepreßten Teile legen, wobei noch auf die Stirnflächen des Glasdistanzkörpers Ringe aus einem nachgiebigen Material aufgelegt sein können. Weiter kann gemäß der Erfindung die Metall-Glas-Metall-Verschmelzung sowohl an dem Entladungsgefäß als auch an der Kathode elastisch und nachgiebig aufgehängt sein. Dabei sind zur Aufhängung der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung elastische, nachgiebige, dünnwandige Zwischenglieder, z. B. Zwischenringe, zwischen dem Entladungsgefäß und der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung einerseits und zwischen der Kathode und der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung andererseits angeordnet und so geformt, daß Hochkantverbindungsschweißnähte entstehen. Diese Zwischenringe sind infolge ihrer geringen Wandstärke so nachgiebig, daß durch das Anschweißen an die Kathode bzw. den Vakuumkessel keinerlei unerwünschte mechanische Spannungen in die Glas-Metall-Verschmelzung hineingetragen werden können.
  • An sich ist es zwar bei Elektrodeneinführungen bekannt, daß bei keramischen Durchführungen die Schrumpfringe mit elastischen Ringen verbunden '«erden, die dann ihrerseits mit dem Entladungsgefäß bzw. dem stromführenden Leiter verschweißt werden. Die Anwendung dieser bekannten Maßnahmen bei Entladungsgefäßen mit durch Distanzstücke entlasteten Metall-Glas-Metall-Verschmelzungen bringt hier noch den besonderen technischen Vorteil, daß die dichtenden Mantelflächen der Distanzstücke an den Verschmelzungsstellen praktisch entlastet sind, was eine fabrikatorische Erleichterung bedeutet. Würde man nämlich starre Verbindungen an diesen Stellen verwenden, so könnte der Fall eintreten, daß schon der geringe durch das Anschweißen hervorgerufene Verzug, der durch das Schweißen miteinander verbundener Teile bewirkt, daß die Druckverbindung an der Stirnfläche der Distanzstücke nicht mehr schlüssig ist, so daß die vom Luftdruck ausgeübte Kraft nicht wie beabsichtigt über die Stirnflächen, sondern über die Verschmelzungsstellen (Mantelflächen) der Distanzstücke übertragen werden.
  • Gemäß der weiteren Erfindung kann das Entlastungsmittel auch außerhalb der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung angeordnet sein. Es können z. B. Distanzstücke in Form von Distanzröhren vorgesehen sein, welche die Haltebolzen umgeben.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Mit i ist jeweils der Böden des Vakuumkessels und mit z der Boden des Kathodenbehälters bezeichnet. q. ist das Kathodenquecksilber und 3 ein in die Kathode eingesetzter Quarzzylinder.
  • In Fig. i ist die Glas-Metall-Verschmelzung als Druckglasverschmelzung ausgebildet. Der Innenring der Glas-Metall-Verschmelzung ist mit 7 und der Außenring mit 6 bezeichnet. Der Außenring ist so stark bemessen, daß er im kalten Zustand infolge seiner Schrumpfung einen hinreichenden radialen Druck auf den Glasschmelzfluß 5 auszuüben imstande ist. Der Glasschmelzfluß @ besitzt Fortsetzungen 8, welche nach oben und unten über die eigentliche Verschmelzungsstelle hinausragen, so daß der so entstehende Glaskörper als Distanzstück für den Abstand zwischen dem Kesselboden i und dem Kathodenboden 2 dienen kann. Auf die Stirnseiten des Glaskörpers werden zweckmäßig noch Ringe aus einem nachgiebigen Material, z. B. aus Asbest, aufgelegt. Gemäß der Erfindung werden nun die Metallringe 6 und 7 der Glas-Metall-Verschmelzung, welche einen völlig selbständigen Einbauteil darstellt, mit dem Kessel bzw. dem Kathodenboden nicht unmittelbar, sondern unter Vermittlung von Zwischenringen 9 und io verschweißt. Diese Zwischenringe besitzen eine verhältnismäßig geringe Wandstärke, so daß diese eine gewisse Federung zulassen. Sie sind durch Bördelung so geformt, daß sämtliche Schweißstellen als Hochkantschweißnähte ausgeführt werden können. Solche Schweißnähte lassen sich außerordentlich sicher und bequem herstellen und gestatten auch die Anwendung automatischer Schweißeinrichtungen. Die Zwischenringe 9 und io werden vor dem Einbau der Glas-Metall-Verschmelzung in das Entladungsgefäß an die Metallringe 6 und 7 der Glas-Metall-Verschmelzung angeschweißt. Sodann wird der Ring io an den Kesselboden und schließlich der Ring 9 an den Kathodenboden z angeschweißt. Das Gewicht der Kathode kann durch eine besondere mechanische Befestigung, z. B. durch Schraubbolzen, aufgenommen werden, welche den Kathodenboden gegen den Glaskörper und diesen gegen den Kesselboden pressen.
  • Fig. 2 unterscheidet sich von Fig. i im wesentlichen dadurch, daß der Glaskörper 15 der Glas-Metall-Verschmelzung nicht als Distanzstück benutzt wird. In einem solchen Fall müssen also besondere Distanzstücke, z. B. in Form von Distanzrohren, welche die Haltebolzen umgeben, vorgesehen sein. Dies ermöglicht, den Zwischenring 2o außen an den Innenring 17 der Glas-Metall-Verschmelzung anzuschmelzen, so daß die Schweißnaht zwischen dem Kesselboden. i und dem Zwischenring 2o außerhalb des Vakuumraumes frei zugängig zu liegen kommt. Sowohl bei Fig. i als auch bei Fig. 2 sind der Außenring 16 und der Innenring 17 der Glas-Metall-Verschmelzung in der Höhe so gegeneinander versetzt, daß auf jeder Seite jeweils nur ein Ring weiter vorsteht und somit Zwischenringe von verhältnismäßig einfacher Form angewendet werden können.
  • In Fig.3 sind zwei getrennte Glas-Metall-Verschmelzungen 25,:26, 27 und 25', 26', 27'verwendet, Die Glaskörper 25 und 25' liegen mit ihren Stirnseiten unmittelbar oder unter Zwischenfügung eines elastischen Ringes aufeinander und dienen außerdem ebenso wie in Fig. i zur Distanzierung des Kesselbodens i von dem Kathodenboden 2. Für die vakuumdichte Verbindung der beiden Innenringe 27 und 27' der Glas-Metall-Verschmelzung sind dünnwandige Zwischenringe i i und i i' vorgesehen, die so umgebördelt sind, daß die Schweißnaht zwischen ihnen als Hochkantnaht ausgeführt werden kann. Mit den übrigen Teilen des Entladungsgefäßes sind nur die Außenringe 26 und 26' verbunden, und zwar der obere Außenring 26 unter Zwischenschaltung des dünnwandigen Ringes 30 mit dem Kesselboden i und der untere Außenring 26' über den Zwischenring 9 mit dem Kesselboden 2.
  • Fig. 4 zeigt eine Anordnung mit nur einer Glas-Metall-Verschmelzung, bei der jedoch der Außenring in zwei voneinander isolierte Teile 26 und 26' aufgelöst ist. Dagegen ist nur ein Innenring 37 vorgesehen. Der Glasschmelzfluß 35 füllt auch den Zwischenraum zwischen den Außenringen 26 und 26'. Der Kesselboden i ist über den Zwischenring 30 mit dem oberen Außenring 26 und der Kathodenboden 2 über den Zwischenring 9 mit dem unteren Außenring 26') verbunden. Die Distanzierung erfolgt hier durch außerhalb der Glas-Metall-Verschmelzung liegenden Distanzstücke.
  • Die Anordnung nach den Fig. 2 bis 4 besitzen sämtlich den Vorteil, daß die Einbauschweißnähte außerhalb des Vakuumraumes liegen und daher leicht zugängig und bequem ausführbar sind.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Quecksilberdampf-Entladungsgefäß mit metallenem Vakuumkessel, mit welchem die Kathode durch eine vakuumdichte Metall-Glas-Metall-Verschmelzung, bestehend aus zwei konzentrischen Metallringen mit dazwischen angeordnetem Glasring (Druckglaseinschmelzung), verbunden ist, gekennzeichnet durch Mittel, welche die vakuumdichten Verschmelzungsstellen einerseits zwischen dem äußeren Metallring und dem Glasring und andererseits zwischen dem Glasring und dem inneren Metallring von den durch den Luftdruck hervorgerufenen axialen Kräften entlasten.
  2. 2. Entladungsgefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Entlastungsmittel aus einem oder mehreren Bestandteilen der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung besteht.
  3. 3. Entladungsgefäß nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Glaskörper (8, 25, 25') der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung über die Verschmelzungsstelle nach beiden Seiten axial hinausragt und bei der Befestigung des Kathodenmetallbehälters an dem Kesselboden (i) als Distanzstück zwischen beiden Teilen dient (Fig. 1, 3) und daß auf den Stirnseiten des Glasdistanzkörpers Ringe aus einem nachgiebigen Werkstoff aufgelegt sind, die-vorzugsweise aus Asbest bestehen (Fig. i).
  4. 4. Entladungsgefäß nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Distanzkörper aus zwei in Achsri#chtung übereinanderliegenden Teilen (25,.25) besteht, von denen der eine (25') gegen den Kathodenbehälter, der andere (25) gegen den Kesselboden (i) und beide gegeneinander abgestützt sind (Fig. 3).
  5. 5. Entladungsgefäß nach dem, Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasverschmelzung der Höhe nach in zwei getrennt herstellbare und durch Schweißen miteinander verbundene Teilverschmelzungen (25, 26,27 bzw. 25', 26', 27') unterteilt ist, von denen je ein Metallring (27) mit dem entsprechenden Metallring (27') der anderen Teilverschmelzung durch Schweißung, vorzugsweise über dünnerwandige Zwischenringe (ii), verbunden ist (Fig. 3).
  6. 6. Entladungsgefäß nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metall-Glas-Metall-Verschmelzung sowohl mit dem Entladungsgefäß als auch mit der Kathode mit Hilfe von elastischen Zwischengliedern (9, io, 30) spannungsfrei verbunden ist (Fig. i und 3).
  7. 7. Entladungsgefäß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsmittel außerhalb der Metall-Glas-Metall-Verschmelzung angeordnet sind. B. Entladungsgefäß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlastungsmittel durch Distanzrohre gebildet werden, welche sich einerseits am Entladungsgefäß und andererseits am Kathodenbehälter abstützen (Fig.2 und 4). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 512 976, 533 147; schweizerische Patentschrift Nr. 201 424; Buch von Espe und K noll, »Werkstoffkunde der Hochvakuumtechnik«, Berlin 1936, S. 348.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE512976C (de) * 1927-07-30 1930-11-20 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Elektrodeneinfuehrung fuer Quecksilberdampfvakuumapparate
DE533147C (de) * 1928-11-09 1931-09-12 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verbindung zwischen Metall- und an der Oberflaeche metallisierten keramischen Koerpern
CH201424A (de) * 1936-07-30 1938-11-30 Walter Lehmann Hitzebeständige Elektrodeneinführung für Vakuumentladungsapparate mit metallenem Vakuumgefäss, insbesondere für Stromrichter.

Patent Citations (3)

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CH201424A (de) * 1936-07-30 1938-11-30 Walter Lehmann Hitzebeständige Elektrodeneinführung für Vakuumentladungsapparate mit metallenem Vakuumgefäss, insbesondere für Stromrichter.

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