DE950747C - Vorrichtung zum Erleichtern des Ausfliessens von Brennstaub aus Behaeltern - Google Patents

Vorrichtung zum Erleichtern des Ausfliessens von Brennstaub aus Behaeltern

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DE950747C
DE950747C DEB9227D DEB0009227D DE950747C DE 950747 C DE950747 C DE 950747C DE B9227 D DEB9227 D DE B9227D DE B0009227 D DEB0009227 D DE B0009227D DE 950747 C DE950747 C DE 950747C
Authority
DE
Germany
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container
hollow body
axis
dust
electromagnet
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Expired
Application number
DEB9227D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Glaessing
Max Lorenz
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K3/00Feeding or distributing of lump or pulverulent fuel to combustion apparatus
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23KFEEDING FUEL TO COMBUSTION APPARATUS
    • F23K2203/00Feeding arrangements
    • F23K2203/008Feeding devices for pulverulent fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Zum gleichmäßigen Fördern und Zumessen von Brennstaub (Kohlenstaub) für Feuerungen, Generatoren, Motoren u. dgl. ist dafür zu sorgen, daß der in dem Behälter eingelagerte Staub stets in flüssiger Bewegung der Austrittsöffnung zustrebt undi keine Hohlräume bildet.
  • Dieses Ziel soll bei einer bekannten Vorrichtung dadurch erreicht werden, daß der Austrittsöffnung des Behälters ein gleichzentig als Absperrventil dienender Körper nachgeschaltet wird, der bei geöffnetem Ventil in schnelle Schwingungen gebracht wird. Versuche haben nun ergeben, daß diese Vorrichtung das Entstehen von Hohlräumen innerhalb des Behälters, d. h. also vor der Austrittsöffnung, nicht verhindern und also den stetigen Brennstaubzufluß zur Austrittsöffnung nicht gewährleisten kann.
  • Auch ist bereits eine Vorrichtung zum Erleichtern des Ausfließens von Brennstaub aus einem trichterförmigen Behälter mit einem im Brennstaubraum des Behälters vor dessen Austrittsöffnung angeordneten und in Achsrichtung des Behälters sich erstreckenden Schwingkörper bekanntgeworden, bei welcher der Schwingkörper aus einem im Ouerschnitt kreuzförmigen Hohlkörper, diessen Lufträume mit einem Gebläse verbunden sind, besteht.
  • Die Mängel dieser bekannten Vorrichtungen werden nach der Erfindung dadurch behoben, d'aß der Schwingkörper ein federnd befestigter zylindrischer Hohlkörper ist in dessen Innerm ein den Körper erregender Elektromagnet untergebracht ist. Dieser Schwingkörper kann so angeordnet sein, daß date Achse des Hohlkörpers in der Achse des Behälters liegt. Auch können die Achsen des Hohlkörpers und des Elektromagnets senkrecht zur Achse des Behälters angeordnet sein und derAnker des Elektromagnets so geformt sein, daß eine wechselnde Kraft in Richtung der Behälterachse auf den Hohlkörper ausgeübt wird» Hierdurch wird außer der Vermeidung des Entstehens von Hohlräumen innerhalb dies Behälters erreicht, daß der Schwingkörper samt dem Erreger als selbständiger Bauteil in den Behälter eingesetzt werden kann und daß keine mechanischen Antriebsglieder oder Rohrleitungen als Verbindungen nach außen nötig sind, sondern nur elektrische Leitungen, die nicht stören. Außerdem ist auf diese Weise der Elektromagnet ohne zusätzliche Bauteile dicht eingekapselt, was beim Fördern von Staub besonders wichtig ist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind, in der Zeichnung skizziert, und zwar zeigen A#bb. i und 2 je eine Ausführung mit einem schwingenden Hohlkörper.
  • Der Kohlenstaub wird aus eurem trichterförmigen Behälter i über nicht dargestellte Mittel, z. B. eine unter dem Behälter angeordnete Schnecke, der Verbrauchsstelle zugeführt.
  • In Abb. i ist an einem Querbalken 12 im Behälter i ein stabförmiger El_ektromagnet 13 aufgehängt, über den ein federnder Hohlkörper 14. mit Eisenboden 15 geschoben ist. Das obere Ende des ebenso wie der Elektromagnet in Achsrichtung des Behälters angeordneten Hohlkörpers ist am Balken 12 befestigt. .
  • Das wechselweise Ein- und Ausschalten des Elektromagnets 13 läßt den Körper 1.4 in senkrechter Richtung in der Achse des Behälters schwingen. Diese Schwingungen übertragen sich auf den Kohlenstaub und ihalten die Staubteilchen mindestens in der Nähe des Körpers 1.4 in Beweg ung.
  • Ähnlich liegen die Verhältnisse bei der Ausführung nach Abb. 2, jedoch mit dem Unterschied, daß der Magnet 16 und der Hohlkörper 17 quer über der Austrittsöffnung 3 angeordnet sind und der Magnet einen seitlichen Pol 18 hat, der den Hohlkörper 17 in Pendelschwingungen versetzt. An Stelle eines einzigen Federungsringes im Körper 14 oder 17 können auch mehrere vorgesehen sein. Bei senkrechter Anordnung des Hohlkörpers ist jedoch darauf zu achten, daß die Federungsringe möglichst am oberen Ende des Hohlkörpers liegen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Erleichtern des Ausfließens von Brennstaub .(Kohlenstaub) aus insbesondere trichterförmigen Behältern mit einem im Bnennstaubraum des Behälters vor dessen Austrittsöffnung angeordneten und in Achsrichtung des Behälters wirkenden Schwingkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkörper ein federnd befestigter zylindrischer Hohlkörper ist, in dessen Innerm ein den Körper erregender Elektromagnet untergebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkörper so angeordnet ist, daß die Achse des Hohlkörpers in der Achse des Behälters liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen des Hohlkörpers und des Elektromagnets senkrecht zur Achse des Behälters angeordnet sind und der Anker des Elektromagnets so geformt ist, daß eine wechselnde Kraft in Richtung der Behälterachse auf den Hohlkörper ausgeübt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 351 oo8.
DEB9227D 1944-01-18 1944-01-18 Vorrichtung zum Erleichtern des Ausfliessens von Brennstaub aus Behaeltern Expired DE950747C (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE351008C (de) * 1922-03-30 Lindholmen Motala Ab Einrichtung zum Herbeifuehren des glatten Abflusses des in Behaeltern u. dgl. enthaltnen Gutes mit backenden Eigenschaften

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE351008C (de) * 1922-03-30 Lindholmen Motala Ab Einrichtung zum Herbeifuehren des glatten Abflusses des in Behaeltern u. dgl. enthaltnen Gutes mit backenden Eigenschaften

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