DE945765C - Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildroehre eines Fernsehempfaengers - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildroehre eines Fernsehempfaengers

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DE945765C
DE945765C DEE5809A DEE0005809A DE945765C DE 945765 C DE945765 C DE 945765C DE E5809 A DEE5809 A DE E5809A DE E0005809 A DEE0005809 A DE E0005809A DE 945765 C DE945765 C DE 945765C
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DE
Germany
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tube
signals
brightness
circuit arrangement
television receiver
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Expired
Application number
DEE5809A
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English (en)
Inventor
David Frederick Lee
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EMI Ltd
Original Assignee
EMI Ltd
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/57Control of contrast or brightness
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/20Prevention of damage to cathode-ray tubes in the event of failure of scanning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildröhre eines Fernsehempfängers Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildröhre eines Fernsehempfängers. Zum Empfang von Fernsehübertragungen sind Schaltungen üblich, bei denen zwischen dem Gleichrichterkreis, in dessen Ausgang das Bildsignal auftritt, und der die Strahlintensität steuernden Elektrode der Kathodenstrahlröhre ein Gleichstromweg vorgesehen ist, so daß die ganze Gleichstromkomponente oder zumindest ein Teil derselben zur Modulation des Kathodenstrahls ausgenutzt wird. Bei Negativmodulation, bei der den weißen Bildstellen die Trägeramplitude Null entspricht, wird dann bei Beendigung der Übertragung die Intensität des Kathodenstrahls sehr groß, so daß der Schirm eine Helligkeit, die dem vollen Weiß .entspricht, zeigt. Dies ist häufig unerwünscht, und es ist daher ein Zweck der Erfindung, Schaltmittel vorzusehen, durch die diese Hellsteuerung des Schirms der Kathodenstrahlröhre nach Beendigung der Bildübertragung verhindert wird.
  • Bei Positivmodulation, bei der den weißen Bildstellen die größte Trägeramplitude entspricht, ergibt sich bei Übertragung der gesamten Gleichstromkomponente des Bildsignals- auf die Kathodenstrahlröhre, daß der Kathodenstrahl bei Beendigung des Programms völlig ausgetastet wird, so daßunter solchen Umständen die Gefahr besteht, daß der Benutzer des Gerätes vergißt, das Gerät auszuschalten, da der Schirm genau so erscheint wie bei ausgeschaltetem Gerät.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildröhre eines Fernsehempfängers derart ausgebildet, daß Mittel vorgesehen sind, die der Helligkeitssteuerelektrode bei Ausbleiben der übertragenen Fernsehsignale eine- zusätzliche Spannung zuführen, durch die die Helligkeit auf einen anderen Wert gesteuert wird, als .er ohne die zusätzlichen Mittel bei Ausbleiben der Signale auftreten würde.
  • Bei Fernsehempfängern wird die Trennung der Synchronimpulse von den Bildsignalen üblicherweise mittels einer sogenannten Trennröhre durchgeführt, von der die abgetrennten Synchronimpulse der Ablenkschaltung zugeführt werden. Von dieser Röhre kann eine Spannung abgeleitet werden, die zur Steuerung der Strahlintensität gemäß der Erfindung in der Weise ausgenutzt wird, daß bei Beendigiung der Übertragung die gewünschte Steuerung der Schirmhelligkeit auftritt. Während diese Art der Durchführung der Erfindung vorzuziehen ist, kann die erforderliche Steuerspannung auch aus den abgetrennten Zeilen- oder Rasterimpulsen abgeleitet werden.
  • Im folgenden soll die Erfindung an Hand dreier Ausführungsbeispiele unter Zuhilfenahme der Zeichnungen näher erläutert werden. In Abb. i ist durch das Rechteck i der Höchfrequenzteil eines Fernsehempfängers angedeutet, in dessen Ausgangskreis die Bildsignale mit ihrer Gleichstromkomponente auftreten. Dieser Ausgangskreis ist mit dem Steuergitter 2 der Verstärkerröhre 3 direkt verbunden, so daß auch die Gleichstromkomponente mit übertragen wird und zusammen mit den Bildsignalen an der Anode 4 in verstärkter Form auftritt. Der Anodenkreis der Röhre 3 enthält den Anodenwiderstand 5 und einen weiteren Widerstand 6 in Reihe damit, dem die Anodenspannung für die Röhre 3 zugeführt wird. Der Verbindungspunkt der Widerstände 5 und 6 ist über den Kondensator 7 mit Erde verbunden. Die verstärkten Bildsignale werden von der Anode 4 der Röhre 3 über die Parallelschalung des Kondensators io mit dem Widerstand i i der Steuerelektrode g der Kathodenstrahlröhre 8 zugeführt. Dabei übernimmt der Widerstand ii die Übertragung der Gleichstromkomponente. Die Kathode 13 der Kathodenstrahlröhre ist in bekannter Weise mit einem nicht gezeichneten Potentiometer verbunden, welches zur' Einstellung der Verspannung zwischen den Elektroden g und 13 dient und mit dem die Schirmhelligkeit eingestellt wird. Die dem Steuergitter 2 der Röhre 4 zugeführten Signale liegen so, daß die Synchronimpulse positiv gerichtet sind, während den weißen Bildteilen die negative Signalrichtung entspricht. An der Anode4 erscheinen diese Signale. in umgelehrtem Sinne, so;daß die einer von Schwarz verschiedenen Helligkeit entsprechenden Bildsignale die Steuerelektrode g gegenüber der Kathode stärker positiv machen als die dem Schwärz entsprechenden Signalamplituden.
  • Über den Leiter 14 und den Kondensator 15 werden dem Steuergitter i6,einer Röhre 17 die gleichen Signale zugeführt wie dem Steuergitter 2 der Röhre 3. Diese Röhre 17 wirkt als Abtrennröhre für die Synchronimpulse, indem sie so vorgespannt ist, daß an ihrer Anode nur die Synchronimpulse und nicht die Bildsignale auftreten. Die Abtrennung der Synchronimpulse geschieht in bekannter Weise dadurch, daß in der Röhre bei Überschreibung einer bestimmten Signalamplitude Gitterstrom fließt. Dieser Gitterstrom verursacht einen Stromfluß im Gitterableitwiderstand i8 und damit eine solche Vorspannung des Gitters 1ö, daß die Scheitel der Synchronimpulse auf ein Potential gesteuert werden, welches ein wenig oberhalb des Potentials der Kathode ig der Röhre 17 liegt. Die Amplitude der dem Steuergitter 16 zugeführten Signale muß genügend groß gewählt werden, damit während der Dauer der Bildsignale kein Strom in der Röhre 17 fließt. So leitet die Röhre 17 nur während des Auftretens der Synchronimpulse, und der dann durch die Röhre über den Widerstand 2o fließende Strom liefert an der Anode 2i die abgetrennten Synchronimpulse, die über den: Leiter 22 der nicht gezeichneten Ablenkschaltung zugeführt werden.
  • Bei Abwesenheit von Signalen am Eingang des Empfängers i werden dem Steuergitter 16 der Abtrennröhre 17 keine Steuerspannungen zugeführt, so daß die Röhre keine Verspannung erhält und daher einen starken Strom führt. Dieser Strom, der durch den Anodenwiderstand 2o fließt, verursacht ein Abfallen des Potentials gegenüber dem Wert bei Anwesenheit der Signale -an dier Steuerelektrode 16.
  • Die dem Eingang des Empfängers i zugeführten Hochfrequenzsignale mögen so gerichtet sein, daß die maximale Trägeramplitude während der Synchronimpulse auftritt und die Trägeramplitude Null für Bildweiß. Für schwarze Bildstellen ist der Träger mit einer dazwischenliegenden Amplitude moduliert. Dabei ist die Spannung der Kathode i3 der Kathodenstrahlröhre8 so eingestellt, daß bei diesem dem Bildschwarz entsprechenden Signalamplituden der Strom des Kathodenstrahls gerade unterdrücktwird. Wenn dieTrägeramplitude auf Null herabsinkt, z. B. an den weißen Bildstellen, nimmt die S trahlstromstärke der Kathodenstrahlröhre einen großen Wert an, so däß der Schirm in voller Helligkeit leuchtet. Wenn nun das empfangene Signal ausfällt, z. B. bei Beendigung einer Programmübertragung, hat die Strahlintensität gleichfalls das Bestreben, einen großen Wert anzunehmen. Gemäß der Erfindung wird jedoch die Strahlintensität so gesteuert, daß sie auf Null abnimmt oder jedenfalls einen niedrigeren Wert annimmt, und zwar geschieht dieses mit Hilfe der Widerstände 23 und 24, die in Reihe geschaltet zwischen dem Steuergitter der Kathodenstrahlröhre 8 und der Anode 2 1 der Impulsabtrennröhre 17 eingeschaltet sind, wobei der Verbindungspunkt der Widerstände 23 und 24 über einen Kondensator 25 geerdet ist. Der Kondensator 25 dient dazu, die an der Anode 21 erscheinenden Synchronimpulse abzuleiten, so daß sie nicht auf die Steuergitter 9 der Kathodenstrahlröhre übertragen werden. Das länger dauernde Absinken des Potentials an der Anode 21 wird dagegen dem Steuergitter 9 zugeführt und verursacht eine Verminderung der Strahlintensität auf Null oder zumindest auf einen geringen Wert. Die Werte der Widerstände 5, 6, i i !und 23 und die Kondensatoren 7 und io sind im Vergleich zu den Widerständen 2o und 24 so gewählt, daß die ganze Gleichstromkomponente oder zumindest ein erheblicher Teil derselben dem Steuergitter 9 der Kathodenstrahlröhre zugeführt wird.
  • Ab:b. 2 zeigt eine Abänderung der in Abb. i gezeigten Schaltung gemäß der Erfindung, bei der die zur Strahlsteuerung für die Kathodenstrahlröhre 8 dienenden Signale nicht dem Steuergitter 9 wie in Abb. i, sondern der Kathode 13 der Kathodenstrahlröhre 8 zugeführt werden. Hierbei müssen dem Steuergitter 2 der Röhre 3 die Signale von der Signalquelle i in solchem Sinne zugeführt werden, daß die Synchronimpulse an der Kathode 13 der Kathodenstrahlröhre positive Abweichungen der Spannung vom mittleren Potential der Kathode hervorrufen, während die weißen Bildstellen entsprechenden Signalamplituden in negativer Richtung liegen sollen. Die Signale besitzen also die geeignete Polarität, um dem Steuergitter 16 der Abtrennröhre 17 zugeführt zu werden. Sie werden daher -abweichend von der in Abb. i dargestellten Schaltung - von der Kathode 13 über den Kondensator 15 dem Steuergitter 16 zugeführt und wirken im übrigen genau, wie dies an Hand der Abb. i bereits beschrieben ist. Das Absinken der Spannung an der Anode 21 der Röhre 17 bei Beendigung der Übertragung wirkt sich über den Widerstand 24 auf das Potential des Steuergitters 9 der Kathodenstrahlröhre in gleichem Sinne aus, wobei außerdem zur Zuführung der geeigneten Vorspannung während des Betriebes der Widerstand 26 vorgesehen ist, welcher mit dem Abgriffpunkt des vorerwähnten Potentiometers zur Helligkeitseinstellung verbunden ist.
  • Abb. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der das Absinken des Potentials an der Anode 21 der Amplitudentrennröhre 17 dem Steuergitter der Kathodenstrahlröhre indirekt zugeführt wird, und zwar über eine Verstärkerröhre3. Zu diesem Zweck ist der Verbindungspunkt des Widerstandes 24 mit dem Kondensator 25 nicht wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen mit dem Steuergitter 9 der Kathodenstrahlröhre, sondern mit dem Steuergitter 2 der Röhre 3, und zwar über den Widerstand 33 verbunden. Dieser Widerstand dient als Belastungswiderstand für die Diode 31, welche zur Gleichrichtung der empfangenen Signale dient. Diese Signale werden der Primärwicklung 35 des Hochfrequenztransformators 37 zugeführt, dessen Sekundärwicklung 36 mit der Kathode 3o der Diode einerseits und mit dem vom Steuergitter 2 der Röhre 3 entfernten Ende des Widerstandes 33 andererseits verbunden ist. Das Ende des Widerstandes 33, das mit dem Steuergitter verbunden ist, liegt außerdem an der Anode 32 der Diode und an einem den Widerstand 33 für die Trägerfrequenz überbrückenden Kondensator 34. Die Bildsignale, die sich durch Gleichrichtung in der Diode am Widerstand 33 ergeben, werden dem Steuergitter :2 der Röhre 3 zugeführt. Um an diesem Steuergitter eine geeignete Vorspannlung zu erzeugen, ist der Verbindungspunkt des Widerstandes a4 mit dem Kondensator 25 über den Widerstand 27 mit einem Punkt von geeignetem negativem Potential verbunden. Wenn nun das Potential an der Anode 21 der Abtrennröhre 17 bei Beendigung der Übertragung einen geringeren Wert annimmt, wird auch dem Steuergitter 2 der Röhre 3 eine negative Spannung zugeführt, so daß die Spannung an der Anode 4 steigt und den Strahlstrom der Kathodenstrahlröhre durch Verminderung ihrer Vorspannung herabsetzt. Ebenso wie in dem Beispiel der Abb. 2 werden die an der Anode 4 erscheinenden Bildsignale über den Koppelkondensator 15 dem Steuergitter der Abtrennröhre 17 zugeführt.
  • Durch Umkehrung der Anschlüsse an der Diode 31 und Einführung einer Phasenumkehrstufe zwischen den Verbindungspunkten der Widerstände 24 und 27 einerseits und die nicht geerdete Klemme des Kondensators 25 andererseits kann die Anordnung nach Abb. 3 auch dazu benutzt werden, Sendungen zu empfangen, in. denen Bildweiß der maximalen Trägeramplitudie entspricht, wenn es für eine solche Übertragung mit Positivmodulation erwünscht ist, daß der Bildschirm nach Beendigung der Übertragung nicht völlig dunkel gesteuert wird. Mit einer solchen Anordnung erscheinen die gleichen Wellenformen am Steuergitter 2 der Röhre 3 und an der Kathode 13 der Kathodenstrahlröhre 8, aber bei Beendigung der Übertragung zeigt das Gitter 2 die Neigung, ein negatives Potential anzunehmen, so daß das Potential der Kathode 13 in positiver Richtung steigen und damit den Kathodenstrahl unterbrechen will. Das Ausbleiben der Impulse an der Abtrennröhre 17 bewirkt jedoch ein Abfallen des Potentials an der Anode der Abtrennröhre, so daß mit Hilfe der Phasenumkehrstufe dieser Neigung des Steuergitters 2, ins Negative auszuweichen, entgegengewirkt wird, so daß die Intensität des Kathodenstrahls nicht auf Null absinkt, sondern daß noch ein sichtbares Raster auf dem Bildschirm geschrieben wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHEs i. Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildröhre eines Fernsehempfängers, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die der Helligkeitssteuerelektrode bei Ausbleiben der übertragenen Fernsehsignale eine zusätzliche Spannung - zuführen, durch die die Helligkeit auf einen anderen Wert gesteuert wird, als er ohne die zusätzlichen Mittel bei Ausbleiben der Signale auftreten würde.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Übertragungsverfahren, bei dem bei Ausbleibender Signale die Helligkeit auf einen sehr hohen Wert gesteuert würde, die zusätzliche Spannung die Bildhelligkeit herabsetzt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch I, dadurch -gekennzeichnet, daß bei, einem Übertragungsverfahren, bei dem bei Ausbleiben der Signale die Helligkeit auf Schwarz gesteuert würde, die zusätzliche Spannung die Bildhelligkeit heraufsetzt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Spannung in Abhängigkeit von dem Vorhandensein des Synchronsignals erzeugt wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Spannung von der Röhre des Fernsehempfängers abgenommen wird, in der die Trennung der Bildsignale von den Synchronsignalen durchgeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 543 831; P. E. Klein. »Elektronenstrahloszillographen«, Bd. r, 1948, S. 54 und 55.
DEE5809A 1951-07-25 1952-07-25 Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildroehre eines Fernsehempfaengers Expired DE945765C (de)

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DEE5809A Expired DE945765C (de) 1951-07-25 1952-07-25 Schaltungsanordnung zur Steuerung der Schirmhelligkeit in der Bildroehre eines Fernsehempfaengers

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DE (1) DE945765C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227505B (de) * 1958-12-24 1966-10-27 Telefunken Patent Fernsehempfaenger mit einer Schaltung zur Begrenzung des Strahlstromes der Kathodenstrahlroehre
DE1244843B (de) * 1962-03-15 1967-07-20 Telefunken Patent Schaltungsanordnung zur Begrenzung des Strahlstromes der Bildroehre in einem Fernsehempfaenger

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2543831A (en) * 1948-02-10 1951-03-06 Belmont Radio Corp Protection of cathode-ray tube screens

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