DE944262C - Luftpresser fuer Druckluftanlagen in Fahrazeugen - Google Patents

Luftpresser fuer Druckluftanlagen in Fahrazeugen

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DE944262C
DE944262C DEB16766A DEB0016766A DE944262C DE 944262 C DE944262 C DE 944262C DE B16766 A DEB16766 A DE B16766A DE B0016766 A DEB0016766 A DE B0016766A DE 944262 C DE944262 C DE 944262C
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crankcase
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DEB16766A
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/02Lubrication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einem. Luftpressen für Druckluftanlagen in Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, dessen -Pleuel mit Schöpfnasen während. eines Teils ihrer Laufhahnen in Taschen eingreifen, die den einzelnen Schöpfnasen zugeordnete Ölwannen bilden. Bei der vom Brennkraftmaschinenbau her bekannten. Aufteilung des Kurbelwannenbodens in einzelne Öltaschen bilden diese Taschen. für sich abgeschlossene Räume mit verhältnismäßig großer Tiefe und dementsprechend einem großen Ölinhalt. Sie haben untrer sich und, mit dem übrigen. Teil der Kurbelwanne kenne Verbindung. Diese Ausbildung ist deshalb für Luftpressen, insbesondere für solche, bei denen der Schmierölinhalt in der Kurbelwanne klein gehalten: und stets aus einer Druckschmieranlage der antreibenden Brennkräftmaschine ergänzt werden. soll, -nicht immer geeignet. Um aber auch in solchen Fällen den einzelnen Öltaschen stets auch dann wieder rasch und genügend Öl zuzuführen, wenn der Luftpressen nach vorübergehender Schrägstellung des Fahrzeugs wieder in seine Normallage zurückkehrt, schlägt die Erfindung eine besondere Art dieser Verbindung zwischen den einzelnen Ölwannen vor, bei der gleichzeitig vermieden ist, da,ß Schmieröl unerwünscht über eine gegebenenfalls im Boden der Kurbelwanne vorgesehene Ablauföffnung abfließt.
  • Gemäß der Erfindung sind zu dem genannten Zweck die einzelnen Taschen unter sich durch eine jeweils ungefähr vom, der Taschenmitte ausgehende Quernut verbunden, deren Grund höher liegt als der tiefste Punkt der Schöpfnasenbabnen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in d'er Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch das Kurbelgehäuse eines. Zweizylinderlu.ftpressers, Fig. 2 einen Schnitt nach II-II der Fig. i mit einer Ansicht des Kurbelgehäusebodens.
  • Im Kurbelgehäuse i eines Luftpressens ist eine Kurbelwelle :2 gelagert, auf welcher zwei Pleuelstangen 3 und 4. für den Antrieb der nscht dargestellten Luftpresserkolben sitzen. An der Unterseite weisen diese Pleuelstangen Schöpfnasen 5 und: 6 auf. In dem Boden des Kurbelgehäuses sind unterhalb der Pleuelstangenköpfe zwei Taschen 7 und 8 eingelassen, die einen Teil der Laufbahnen der Schöpfnasen, 5 und 6 seitlich umfassen und in den ansteigenden Seitenwänden des Kurbelgehäuses allmählich auslaufen, so daß ihr Längsschnitt die Form einer Sichel hat. Sie sind mit Schmieröl bis zu den Spiegeln, 9 und; 1o gefüllt, so daß die Schöpfnasen 5 und 6 bei jeder Umdrehung in das Öl eintauchen. Beide Taschen sind durch eine- Rinne i i miteinander verbunden. Der Bodeh der Rinne liegt ungefähr in der Höhe der Ölspiegel g, io. Diese Rinne ist um einen in der Gehäusemitte sitzenden Trichter 12 herumgeführt, der überschüssiges Öl zum Rücklauf sammelt. Eine Bohrung 13 ist für das Abfließen dieses Öls - beispielsweise zur Kurbelwanne der Brenikraftmaschine - vorgesehen. Wird in das Gehäuse 1 das Öl eingefüllt, so verteilt es sich durch die Rinne i i in die beidem Taschen 7 und 8, ohne daß auch im übrigen. Teil der Kurbelwanne Öl stehenbleibt Zu viel eingefülltes Öl fließt über den über dem Boden der Rinne ii liegenden Rand des Trichters 12 ab. Im Betrieb tauchen die umlaufenden Schöpfnasen 5 und 6 in das Öl ein und wirbeln die zum Schmieren benötigte Menge hoch.. Neigt sich das Kurbelgehäuse axial, so bleibt trotzdem das. Öl in jeder Tasche, nur sein Spiegel neigt sich relativ zum Kurbelgehäuse, beispielsweise in die gestrichelt in Fig. i eingezeichnete Lage 14. Dia Schöpfnasen tauchen selbst bei dieser verhältnismäßig starken Schräglage immer noch genügend tief in das Öl: Wird das Kurbelgehäuse um seine Längsachse geneigt, so, bleibt ebenfalls Öl in jeder Tasche zur Verfügung.
  • Wird neues Öl beispielsweise durch Anschluß an den Schmierölkreislauf dien Antriebsbrennlcraft maschine zugeführt, so. fließt je nach der Fördermenge ein Teil des Öls durch den Trichter 12 und die Bohrung 13 ab. Der Trichter 12 oder eine andere, diesem entsprechende Ölrücklauföffnung kann auch seitlich im Kurbelgehäuse i angeordnet werden. Die Rinne i i kann dann in einer geraden Linie von einer Tasche zur anderen führen.
  • Zweckmäßig wird jedem Pleuel eine Tasche zugeordnet, so daß beispielsweise bei Einzylinderluftpressern eine Tasche, bei Zweizylinderluftpressern zwei Taschen im Kurbelgehäuseboden eingearbeitet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Luftp.riesser für Druelduftanlagen in Fahrzeugen, insbesondere in Kraftfahrzeugen, dessen; Pleuel m;it Schöpfnasen -während eines Teils ihrer Laufbahnen in Tuchen eingreifen, die den einzelnen Schöpfnasen zugeordnete- Ölwannen. bilden, dadurch gekennzeichnet, d:aß diel einzelnen Taschen unter sich durch eine jeweils ungefähr von der Taschenmitte ausgehende Quernut verbunden sind, deren Grund höher liegt als der tiefste Punkt der Schöpfnasenbahnen.
  2. 2. Luftpressen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen in der Umlaufbahn; der Schöpfnasen an den Seitenwänden des Kurbelgehäuses hochgezogen sind und insbesondere einen sichelförmigen Längsschnitt aufweisen.
  3. 3. Luftpressen nach den Ansprüchen, i und, 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Kurbelgehäusebaden eine Ölrücklauföffnung vorgesehen ist, deren Rand höher liegt als der Grund: der Verbindungsnut. Angezogene Druckschriften: H. Buschmann »Taschenbuch für Autoingenieure« Frank'sche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart, 3. Aufl., 1942, Seiten 497, 498; Deutsche Patentschriften. Nr. 130- 554 133 674.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE133674C (de) *
DE130551C (de) *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE133674C (de) *
DE130551C (de) *

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