DE94380C - - Google Patents

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DE94380C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G1/00Stretchers
    • A61G1/013Stretchers foldable or collapsible

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 30 iß· Gesundheitspflege, /f
Zusammenlegbare Tragbahre.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Dezember 1896 ab.
Bei dieser Tragbahre wird die Kopfunterlage, welche mehr oder weniger hoch gestellt werden kann, beim Auseinanderziehen der Holme aufgerichtet und beim Zusammendrücken derselben wieder selbstthätig umgelegt. Besondere Handgriffe zu der Feststellung der Kopfunterlage sind nicht nöthig. Auch wird die Tragbahre in ihrem gebrauchsfähigen Zustande nur durch das Ein- bezw. Durchdrücken zweier Gelenke festgestellt. Die Tragbahre ist daher sofort nach dem Auseinanderbewegen der Holme gebrauchsfähig.
In der Zeichnung ist diese Tragbahre im offenen (Fig. 1 und 2) und zusammengelegten Zustande (Fig. 3 und .4) dargestellt.
Die Holme α sind mit Füfsen b versehen und durch zwei Gelenke c c mit einander verbunden. Aufserdem ist an jedem Holm entweder an der unteren oder an der seitlichen Fläche eine entsprechend gebogene Gleitschiene dd angeordnet. Auf diesen können die Gleitstücke hin und her bewegt werden.
An diesen Gleitstücken e e sind die Stäbe f gelenkig befestigt, welche mit ihrem anderen Ende an den Holmen α ebenfalls gelenkig festgemacht sind. Sie kreuzen sich und können an der Kreuzungsstelle mittels Schlitz und Bolzen verschiebbar vereinigt sein.
An die Gleitstücke e e greifen ferner die Streben g an, die mit Stellstangen h versehen sind. Letztere können vermittelst ihrer Schlitzlöcher auf einen Kopfbolzen höher oder tiefer eingelegt werden, wobei dieser Kopfbolzen zugleich als Drehbolzen dient. Die Streben sind am oberen Ende durch ein feststellbares Gelenk verbunden. Auf den Holmen α und auf den Streben g ist in zweckmäfsiger Anordnung ein Stoff, der das Lager und die Kopfunterlage bildet, befestigt.
Soll die Tragbahre aus dem zusammengelegten Zustande (Fig. 3 und 4) gebrauchsfertig gemacht werden, so fassen die Träger die Holme an und bewegen sie aus ,einander. Hierbei strecken sich die Gelenke cc und werden durchgedrückt. Gleichzeitig werden durch die Streben / die Gleitstücke e zurückgezogen, die nun ihrerseits die mit ihnen verbundenen Kopfstreben g so beeinflussen, dafs deren Streben h um den Bolzen gedreht werden und dadurch erstere aufheben.
Durch das Aneinanderlegen der Holme werden die Gleitstücke e wieder vorbewegt und die Kopfstreben umgelegt. Das Zusammenlegen der Tragbahre erfolgt am besten bei umgedrehter Tragbahre, damit die Stoffbahn in den Gelenken nicht eingeklemmt wird.
Das Kopflager kann zwecks Aufrichtens und Niederlegens in der Art bethätigt werden, dafs mit dem Gelenk c ein Zugstab verbunden ist, der andererseits mit den Gleitstücken zusammenhängt und von dem Gelenk c hin und her bewegt wird.
Aufserdem können auch die Füfse b umlegbar gemacht werden, die dann mit Gelenken c verbunden sind und von diesen aufgerichtet bezw. umgelegt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    Eine Tragbahre, bei welcher durch das Aneinanderlegen bezw. durch das Auseinanderbewegen der Holme das durch Streben verstellbare Kopflager selbstthätig niedergelegt bezw. aufgerichtet wird.
  2. 2. Eine Tragbahre nach Patent-Anspruch i, bei welcher das Kopflager dadurch selbstthätig niedergelegt bezw. aufgerichtet wird, dafs die Streben g mittels der auf den Schienen d geführten Gleitstücke e mit den Diagonalstreben / verbunden sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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