DE938063C - Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen - Google Patents

Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen

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DE938063C
DE938063C DEG7967A DEG0007967A DE938063C DE 938063 C DE938063 C DE 938063C DE G7967 A DEG7967 A DE G7967A DE G0007967 A DEG0007967 A DE G0007967A DE 938063 C DE938063 C DE 938063C
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DE
Germany
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clamping device
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Expired
Application number
DEG7967A
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English (en)
Inventor
Erich Gericke
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/103Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Description

  • Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf die Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen, insbesondere Offsetmaschinen.
  • Es sind schon Ziehmarkenvorrichtungen bekannt, bei denen auf einem Führungsglied eine Klemmvorrichtung verschiebbar sitzt, auf welcher der Ziehkopfteil verschieblich und lösbar angeordnet ist.
  • Es sind auch schon Ziehmarkenvorrichtungen bekanntgeworden, bei denen auf einem Führungsglied verschiebbare Klemmvorrichtungen nebeneinander für die Grob- und Feineinstellung angeordnet sind, jedoch sind diese bekannten Ziehmarkenvorrichtungen sperrig, und es sind bei jeder Umstellung der Marke auf ein anderes Papierformat zwei Klemmschrauben zu lösen und wieder festzuziehen.
  • Um eine möglichst gedrängte Bauart der Ziehmarkenvorrichtung zu erhalten und außerdem die Bedienung zu vereinfachen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der in Richtung des Führungsgliedes verschiebbare Ziehkopfteil die vorzugsweise zylindrisch ausgebildete Klemmvorrichtung umfaßt.
  • Der die Klemmvorrichtung umfassende Ziehkopfteil weist einen nach außen offenen Ausschnitt oder Schlitz auf, der nach Lösen des Ziehkopfteiles von der Klemmvorrichtung den Ziehkopfteil von dem Führungsglied freigibt. Durch die erfindungsgemäße Ziehkopfvorrichtung ist also beim Umstellen auf ein anderes Papierformat lediglich die Hauptklemmvorrichtung zu lösen. Dadurch, daß der Ziehkopfteil von der Klemmvorrichtung leicht abnehmbar ist, ist auch ein leichtes Reinigen der dem Verschmutzen ausgesetzten empfindlichen Teile möglich.
  • An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
  • Fig. I zeigt die Ziehmarkenvorrichtung vor der - Druckwalze; Fig. 2 zeigt die Ziehmarkenvorrichtung mit dem auf der Klemmvorrichtung sitzenden Ziehkopfteil; Fig. 3 zeigt die Ziehmarkenvorrichtung von der Seite gesehen; Fig. 4 zeigt die Ziehmarkenvorrichtung von der Klemmvorrichtung gelöst; Fig. 5 zeigt die Fig. 3 von der Seite gesehen und läßt den. Ausschnitt at erkennen, durch den die Ziehmarkenvorrichtung von dem Führungsglied, nämlich der Stange e, freigegeben wird.
  • Wie sich aus Fig. I ergibt, wird der oberste Bogen des Bogenstapels st von den Saugern abgehoben und bis an die Vordermarke r gelegt. Die Sauger sind dann nach dieser Arbeit wieder zurückgegangen. Der Ziehmarkenkopf a hat sich, durch die Kurve k betätigt, gesenkt, so daß. die Rolle f den Bogen gegen die die Ziehbewegung ausführende Schiene z drückt.
  • Der Bogen wird von der Schiene z mitgenommen, bis er mit seiner Kante den Anschlag d des Ziehmarkenkopfes berührt. Hier bleibt er liegen, bis die Zylindergreifer, die nicht gezeichnet sind, ihn erfassen. Damit der Bogen von den Zylindergreifern ungehindert mitgenommen werden kann, wird der Ziehkopf durchAufwärtsbewegung der Stange oder des Führungsgliedes e vom Bogen abgehoben.
  • In Fig. 3 ist die Ziehmarkenvorrichtung von der Seite gesehen gezeichnet. Der Ziehkopfteil a trägt die empfindlichen Teile der Ziehmarkenvorrichtung, nämlich die Rolle f mit den Anschlägen d und die zugehörigen Federn. Dieser Ziehkopfteil a sitzt-auf einer Klemmvorrichtung b, wie sich das aus den Fig. 2 und 3 ergibt. Die Klemmvorrichtung hat einen zylindrischen Teil und ist auf dem Führungsglied, nämlich der Stange e, verschiebbar und mittels der Schraube h an jeder gewünschten Stelle des auf und ab bewegten Führungsgliedes e feststellbar. Der Ziehkopfteil a umfaßt den zylindrischen Teil der Klemmvorrichtung, wie es sich aus Fig. 3 der Zeichnung ergibt. Eine Schraube g der Klemmvorrichtung b ist in den Ziehkopfteil a geschraubt, und.durch Drehen der Schraube kann die Lage des Ziehkopfteiles a zu der Klemmvorrichtung genau eingeregelt werden. Mit dieser Klemmvorrichtung- b ist also eine Grobverstellung auf dem Führungsglied e durch Verschieben der ganzen Klemmvorrichtung und Feststellen durch die Schraube h möglich, weiterhin aber auch eine Feinverstellung des Ziehkopfteiles a mittels der Schraube g.
  • Wie sich aus Fig. 4 und 5 ergibt, kann der Ziehkopfteil a von der Klemmvorrichtung b heruntergezogen werden. Der Ziehkopfteil hat einen Ausschnitt al, der so bemessen ist, daß das Führungsglied e gerade durch den Ausschnitt hindurchgeht.
  • Durch axiales Verschieben des Ziehkopfteiles a verläßt also der Ziehkopfteil den Sitz auf der Klemmvorrichtung b und kann durch den Schlitz oder den Ausschnitt al in seiner Lagerstelle an jeder Stelle des schwächeren Führungsgliedes von dieser bequem abgehoben werden. Der Ziehkopfteil mit seinen empfindlichen, der Säuberung unterworfenen Teilen kann also ohne Schwierigkeit aus dem Führungsglied herausgenommen werden und in einer fettlösenden Flüssigkeit ausgespült werden. Das Aufsetzen des Ziehkopfteiles ist genau so einfach.
  • PATENTANSPROCHE z. Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen, insbesondere Offsetmaschinen, mit einer auf dem Führungsglied verschiebbaren Klemmvorrichtung, auf der der Ziehkopfteil verschieblich und lösbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der in Richtung des Führungsgliedes (e) verschiebbare Ziehkopfteil (a) die vorzugsweise zylindrisch ausgebildete Klemmvorrichtung (b, h) umfaßt.

Claims (1)

  1. 2. Ziehmarkenvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der die Klemmvorrichtung umfassende Ziehkopfteil einen nach außen öffnenden Ausschnitt oder Schlitz (al) aufweist, der nach Lösen des Ziehkopfteiles von der Klemmvorrichtung den Ziehkopfteil von dem Führungsglied freigibt.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 204 I4I; USA.-Patentschrift Nr. 2 555 913.
DEG7967A 1952-01-19 1952-01-19 Ziehmarkenvorrichtung an Flachdruckmaschinen Expired DE938063C (de)

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DE938063C true DE938063C (de) 1956-01-19

Family

ID=7118728

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE204141C (de) *
US2555913A (en) * 1943-04-01 1951-06-05 Backhouse Headley Townsend Apparatus for registering sheets

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE204141C (de) *
US2555913A (en) * 1943-04-01 1951-06-05 Backhouse Headley Townsend Apparatus for registering sheets

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