DE935503C - Vorrichtung zur Herstellung von Pressmischungen aus haertbaren Harzen - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Pressmischungen aus haertbaren Harzen

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DE935503C
DE935503C DEN1511D DEN0001511D DE935503C DE 935503 C DE935503 C DE 935503C DE N1511 D DEN1511 D DE N1511D DE N0001511 D DEN0001511 D DE N0001511D DE 935503 C DE935503 C DE 935503C
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roller
mixes
hardenable resins
producing press
press mixes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/36Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
    • B29C48/395Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die using screws surrounded by a cooperating barrel, e.g. single screw extruders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zur Herstellung von Preßmischungen aus härtbaren Harzen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Preßmischungen aus härtbaren Harzen, z. B. Phenolformaldehydharzen und Füllstoffen, bei dem Harz und Füllstoff in vorgewärmtem zusammengepreßtem Zustand einem Ringspalt, gebildet von einer Walze und einem diese umgebenden Mantel, die sich zueinander drehen, seitlich zugeführt, in ihm unter Erwärmen durchmischt und seitlich abgeführt werden. In dieser Vorrichtung wird beispielsweise die Zuführung von Harz und Füllstoff unter Vorwärmung und Zusammenpressung durch eine zweckmäßig mit der Walze verbundene Schnecke vorgenommen.
  • Man benutzt dabei eine Vorrichtung mit einer kegeligen Förderschnecke, die mit einer glatten oder mit z. B. axial angeordneten Stegen besetzten Walze zusammenwirkt, die umgeben ist von einem Mantel, so daß ein Ringraum mit sich gegeneinander drehenden Teilen entsteht, durch den die von der Förderschnecke zugeführte Masse in axialer Richtung hindurchgepreßt wird. In diesem Raum wird das Gemenge bei der hohen Temperatur innig vermischt, gegebenenfalls unter Eindringen des Harzes in das Innere der Füllkörperpartikel.
  • Je länger nun diese Walze gewählt wird, d. h. je größer der Imprägnierungsweg für das Gemenge ist, desto größer ist auch der Druck, der durch die letzten Schneckengänge ausgeübt werden muß, um die Masse durch den Ringspalt hindurchzutreiben.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß es vorteilhaft ist, die letzten Schneckengänge zu entlasten. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß die Schneckengänge auf dem Walzenkörper bzw. auf einem Teil des Walzenkörpers fortgesetzt werden, und zwar mit einer Steigung, die größer ist als die der letzten Schneckengänge.
  • Dadurch wird eine Aufteilung (Auflockerung) der zusammengepreßten, durch die Schnecke in den Ringspalt geführten Masse bewirkt und also ein sicheres Durchtreten durch diesen Spalt in der vor-. bestimmten Zeit gewährleistet. Durch diese Auflockerung wird außerdem noch der Vorteil erreicht, daß das Entweichen der flüchtigen Bestandteile aus der Preßmasse erleichtert wird. Die Wirkung der Verlängerung des Schneckenganges auf die Walze und der Erteilung einer größeren Steigung ist die, daß die Förderung der Masse an dieser Stelle beschleunigt wird, so daß die gewünschte Zerteilung und Auflockerung vor sich geht.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Höhe der Temperatur und die Länge der Verweilzeit so bemessen wird, daß die gewünschte Durchmischung in jedem Fall sichergestellt ist.
  • Durch die raschere Bewegung und Aufteilung in dem Ringspalt wird auch sichergestellt, daß die einzelnen Teilchen einer stärkeren Relativbewegung unterworfen werden und dadurch vor Überhitzung an den Wänden bewahrt bleiben.
  • Die Fortsetzung des Schneckenganges auf der Walze kann sich über die ganze Walze erstrecken oder auch nur über einen Teil der Walze, z. B. den Teil, auf dem keine Stege oder Mischrippen vorgesehen sind. Es kann auch so vorgegangen werden, daß der Gang die Mischrippen überschneidet bzw. daß zwischen den Gängen Mischrippenabschnitte ausgebildet werden. Der Schneckengang kann auch so ausgeführt werden, daß er nicht zusammenhängt, sondern in einzelne voneinander getrennte Teile zerlegt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Herstellung von Preßmischungen aus härtbaren Harzen durch Hindurchpressen eines Gemenges der Ausgangsstoffe durch einen von einer Walze mit einem diese umgebenden Mantel gebildeten Ringraum mittels einer Förderschnecke mit der Walze als Endteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Gang der kegeligen Förderschnecke auf der Walze im Mischringraum mit größerer Steigung sich fortsetzt.
DEN1511D 1941-09-21 1941-09-21 Vorrichtung zur Herstellung von Pressmischungen aus haertbaren Harzen Expired DE935503C (de)

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