DE935035C - Kraftstoffeinspritzvorrichtung - Google Patents
KraftstoffeinspritzvorrichtungInfo
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- DE935035C DE935035C DEK17077A DEK0017077A DE935035C DE 935035 C DE935035 C DE 935035C DE K17077 A DEK17077 A DE K17077A DE K0017077 A DEK0017077 A DE K0017077A DE 935035 C DE935035 C DE 935035C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M55/00—Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
- Kraftstoffeinspritzvorrichtung
forderungen, da beispielsweise seine Wirkung schon wesentlich beeinträchtigt wird:, wenn die Düse nicht genau inittig zum Diffusor angeordnet ist. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach dem Hauptpatent ein nach Aufbau und Herstellung einfacheres Förderelement zu schaffen. Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß eine oder mehrere Überströmkraftstoff führende Leitungen oder Kanäle unter einem spitzen Winkel so in die Förderleitung einmünden, daß sich in dieser die vorgesehene Strömungsrichtung einstellt. Die Wirkung dieses Förderelements beruht darauf, daß jeweils durch den kurzen, scharfen Druckstoß, welcher beim Überströmen des Kraftstaffs an, der Kraftstoffeinspritzpumpe entsteht, in dem Leitungsabschnitt der Förderleitung, der sich an den Einspeisungsbe.reich in Förderrichtung anschließt, eine Druckwelle erzeugt wird, welche die Flüssigkeit in diesem Leitungsabschnitt in Bewegung setzt. Diese in Bewegung gesetzte Flüssigkeit wirkt Nvie ein Kolben und saugt aus dem Raum vor dem Einspeisungsbereich Flüssigkeit nach, Bekannt ist eine zur Führung von Wasser dienende Strahlpumpe, in deren Druckrohr eine Druckwasserleitung unter einem Winkel so einmündet, daß durch das aus dieser Leitung austretende Wasser die Wassergeschwindigkeit im Druckrohr erhöht wird.Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritz- vor richtung für Prennl;raftmzscliinen, bei der ein vom L"herströmhräftstoff der Einspritzpumpe be- triel>ener Eiel:tor als Förderpumpe dient und bei dvi-eii Iiraftstofteinspritzpurnpe die Cberström- Ivitung in an sich bekannter Weise von der An- getrennt ist, nach Patent 837 336. Lt; der Kraftstofteinspritzvorriehtung nach dein Haaptpatent ist als Ejektor eine Düse vor- gesehen, welche konzentrisch in einen Diffusor mit hreisförinigeni lichtem Querschnitt ein- mündet. An (-lie Fertigung stellt ein solcher I:iekt,)i- hinsichtlich der Genauikeit große An:- Z, - Es ist ferner eine Kraftstoffeinspritzvorrichtung bekannt, bei der der Überströmraum, der gleichzeitig auch Saugraum ist, den Pumpenzylinder umgibt und kreisringförmigen Querschnitt hat. In diesen Saug- und Überströmraum mündet die Saugleitung in spitzem Winkel zur Pumpenkolbenachse ein, so daß der Überströmkraftstoff gegebenenfalls auf den anzusaugenden Kraftstoff eine geringfügige zusätzliche Förderwirkung ausüben kann.
- Es empfiehlt sich, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Überströmkraftstoff führenden Kanäle oder Leitungen unter einem Winkel von weniger als 30° in die Förderleitung einmünden zu lassen. Das Verhältnis der Länge des sich an den Einspeisungsbereich für den überströmkraftstoff anschließenden Abschnitts der Förderleitung zum lichten Durchmesser dieses Leitungsabschnitts beträgt zweckmäßig mindestens ioo : i. Des weiteren ist auch das Verhältnis des Ouerschnitts der sich an den Einspeisungsbereich anschließenden Mischstrecke zu dem Einspeisungsquerschnitt für den Überströmkraftstoff von Bedeutung. Zu guten Ergebnissen führt ein Verhältnis von 3 : i.
- Die Einspeisung des Überströmkraftstoffs kann direkt in die Förderleitung oder in weiterem Ausbau der Erfindung innerhalb eines in die Förderleitung eingebauten, mit einem Anschluß für den Überströmkraftstoff versehenen besonderen Förderelements erfolgen, letzteres bestehend aus einem Körper, innerhalb dessen die Einspeisung des Ü berströmkraftstoffs in eine von der Eintrittsöffnung für den zu fördernden Kraftstoff ausgehenden Bohrung erfolgt und aus einer diese Bohrung mit der Kraftstoffaustrittsöffnung verbindenden, vorzugsweise schraubenförmig gewundenen Rohrleitung.
- In dieses Förderelement können selbstverständlich auch noch andere, zur Steigerung der Wirkung gegebenenfalls erforderliche Hilfseinrichtungen, wie beispielsweise Rückschlagventile, untergebracht sein. Das Förderelement wird zweckmäßig unmittelbar an das Kraftstoffilter oder an die Kraftstoffeinspritzpumpe angebaut, wobei u. f,T. die einen Bestandteil des Förderelements bildende, schraubenförmig gewundene Rohrleitung von einer Ausnehmung im Gehäuse des Kraftstofffilters oder der Kraftstoffeinspritzpumpe aufgenommen wird.
- Die Unterbringung des zur Erzielung einer guten Wirkung erforderlichen Leitungsabschnitts von bestimmter Länge auf einen kleinen Raum, beispielsweise durch schraubenförmiges Aufwinden, und auch die Abkapslung durch das Gehäuse des Kraftstoffilters oder der Kraftstoffeinspritzpumpe haben den Vorzug, daß einer Beschädigung dieses Leitungsstücks und bei Reparatur einer Auswechslung gegen ein kürzere Stück weitgehend vorgebeugt wird.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzvorrichtung beispielsweise dargestellt.
- Abb. z zeigt einen Schnitt durch ein Förderelement; Abb.2 zeigt den Anbau eines Förderelements nach Abb. i an ein Kraftstoffilter.
- Das in Abb. i dargestellte Förderelement besteht aus einem Block i mit einer Eintrittsöffnung 2 und einer Austrittsöffnung 3 für den zu fördernden Kraftstoff.
- Die Öffnungen 2 und 3 sind über einen sich an die erstere anschließende Bohrung 4. und eine, wie in der Zeichnung nicht dargestellt, schraubenförmig gewundene Rohrleitung 5 miteinander verbunden. Der dem Förderelement von der Kraftstoffeinspritzpurnpe zugeleitete Kraftstoff tritt durch die Öffnung 6 in den Block i ein und fließt von dort durch einen schräg in die Bohrung .I einmündenden Kanal 7 der Rohrleitung 5 zu. Durch die im Einspeisungsbereich der Bohrung ,I entstehenden und sich in die Leitung 5 hinein durchpflanzenden Druckwellen wird Flüssigkeit von der Eintrittsöffnung 2 aus intermittierendnachgesaugt. Ein Rückfließen der Flüssigkeit in die mittels einer Hohlschraube 8 angeschlossene Zubringerleitung 9 wird durch ein in der Hohlschraube untergebrachtes Rückschlagventil io verhindert.
- Abb. 2 zeigt den Anbau eines Förderelements i i gemäß Abb. i unmittelbar an ein Kraftstoffilter 12. Der Kraftstoff fließt dem Element i i durch die Leitung 13 zu und tritt durch die das Element i i mit dem Kraftstoffilter 12 verspannende Hohlschraube 14. in das Kraftstoffilter über. Der Überströmkraftstoff wird dem Förderelement durch die Leitung 15 zugebracht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kraftstoffeinspritzvorrichtung für Brennkraftmaschinen, bei der ein vom Überströmkraftstoff der Einspritzpumpe betriebener Ejektor als Förderpumpe dient und bei deren Kraftstoffeinspritzpumpe die Überströmleitung in an sich bekannter Weise von der Ansaugleitung getrennt ist, nach Patent 837 336, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Überströmkraftstoff führende Leitungen oder Kanäle unter einem spitzen Winkel so in die
h@ @r @l@rlritung daß sich in dieser die vorgesehene Strömungsrichtung einstellt. =. Kraftstoffeinspritzvorrichtung nach An- sl-ruch i. dadurch gelummeiclmet. daß die l"herströinkraftstof führenden Kanäle oder Leitungen unter einem Winkel von weniger als in die Förderleitung einmünden. ;. 1"iaftst,-)±±ein.prit-r_vorrichtung nach den _@nsl,r:ichen 1 tuid a, (ladui-cl1 gekeihihzeicliihet. rla,:; da: @-erh@iltnis der Länge des sich an den Ihn,luisungslereich für den L`berström@raft- stoh- anschließenden Abschnitts der Förder- leitung zum lichten Durchmesser dieses Lei- tt::igs2tlisciinittes mindestens ioo : 1 letr ägt. Kraftstedteinspritzvorrichtunnach den Ar#prnchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der (Zerschnitt des sich an der. Ein- :peisungslireich anschliel:lenden Förderleitungs- abschnitts etwa dreimal so grol., ist wie der Iinape_:ungs<luersclmitt für den Clerströrn- '; raf tswht. ;. Iiraftst@@eü?sl@ritz@-orrichttui<@ -nach All- Manch 3 oder d. gekennzeichnet durch ein in Je Flrderleitung eingebauten finit einen An- ,WO für den L.@liei-str;@nikrattstof` versehenes i@@sonderesFÖr@ierelemen_, bestehend au: einem Körper, innerhalb dessen die Einspeisung des @@'1>erstr@@mlcraftstoffs in eine von der Eintritts- ih71iung t117- deal zu fördernden Kraftstoff aus- gehen( en 1ohrung erfolgt und aus einer diese I.@@hrung finit der Ki-aftstofiatisti-ittsöfinung verbindenden. vorzugsweise schrauhenförinig gewundenen Rohrleitung. Cis Kraitstoiteinspritzvorrichtung nach An- spruch ;, dadurch gekennzeichnet, da13 in dem Förderelement auch noch andere zur Steige- rung seiner Wirkung gegebenenfalls erforder- liche Hilfseinrichtungen, beispielsweise ein oder mehrere Rückschlagventile, untergebracht sind. ;. Kraitstoffeinspritziorrichtung nach An- spruch 5 oder (. dadurch gekennzeichnet, daß das Förderelement unmittelbar an das Kraft- stoffilter angebaut ist. Kraftstofieinspritzvorrichtung nach An- spruch j oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderelement unmittelbar an der Kraft- StoHeinspritzpttmpe angebaut ist. c1. hraft:tofteincpritzvorriclitung nach An- spruch ; oder #S, dadurch gekennzeichnet, clal.l die einen Bestandteil des Förderelements bil- dende, schraubenförmig gewundene Rohr- leitung heitre Anbau des Elements von einer Ausnehnivrig im Gehäuse des Kraftstoffilters oder der Kraftstofteinspritzpuinpe aufgen@:@m- inen wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \r. 564264. `.12310: französische Patentschriften -Nr. 5 2 7 3 735 205', britische Patentschrift -\r. .4od ?-l,#.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK17077A DE935035C (de) | 1953-02-15 | 1953-02-15 | Kraftstoffeinspritzvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK17077A DE935035C (de) | 1953-02-15 | 1953-02-15 | Kraftstoffeinspritzvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE935035C true DE935035C (de) | 1955-11-10 |
Family
ID=7215036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK17077A Expired DE935035C (de) | 1953-02-15 | 1953-02-15 | Kraftstoffeinspritzvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE935035C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1048084B (de) * | 1954-11-24 | 1958-12-31 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Mehrzylindrige Brennstoff-Einspritzpumpe mit selbsttaetiger Regelung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR527358A (fr) * | 1920-11-18 | 1921-10-25 | George Handley | Perfectionnements aux pompes rotatives |
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| DE842310C (de) * | 1948-03-09 | 1952-06-26 | Johannes Dipl-Ing Schoen | Vorrichtung zum Foerdern von Zusatzmedien in ein stroemendes Hauptmedium |
-
1953
- 1953-02-15 DE DEK17077A patent/DE935035C/de not_active Expired
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