DE934599C - Sender-Empfaenger, der auf verschiedene UEbertragungskanaele abstimmbar ist - Google Patents

Sender-Empfaenger, der auf verschiedene UEbertragungskanaele abstimmbar ist

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DE934599C
DE934599C DEN6116A DEN0006116A DE934599C DE 934599 C DE934599 C DE 934599C DE N6116 A DEN6116 A DE N6116A DE N0006116 A DEN0006116 A DE N0006116A DE 934599 C DE934599 C DE 934599C
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DE
Germany
Prior art keywords
frequency
receiver
transmitter
oscillator
mhz
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Expired
Application number
DEN6116A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduart Herman Hugenholtz
Marius Robert Mantz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/04Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
    • H03J7/06Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using counters or frequency dividers
    • H03J7/065Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using counters or frequency dividers the counter or frequency divider being used in a phase locked loop

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  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Description

  • Sender-Empfänger, der auf verschiedene Ubertragungskanäle abstimmbar ist Die Erfindung bezieht sich auf einen auf verschiedene Übertragungskanäle abstimmbaren Sender-Empfänger mit einem wechselweise zu verwendenden Sender und Empfänger, wobei letzterer als Einfach- oder Mehrfachüberlagerungsempfänger ausgebildet ist.
  • Es sind Sender-Empfänger vorerwähnter Art bekannt, bei denen die Frequenz des Senderoszillators auf der Abstimmfrequenz des Empfängers stabilisiert wird. Dazu wird, wenn, wie üblich, der Unterschied zwischen der für einen beliebigen Fernmeldekanal zu verwendenden Senderoszillatorfrequenz und der zugehörigen Frequenz des (ersten) Ortsoszillators des Empfängers gleich der (ersten) Zwischenfrequenz des Empfängers gewählt ist, an den (ersten) Zwischenfrequenzverstärker des Empfängers ein Frequenzdiskriminator angeschlossen zum Erzielen einer Regelspannung für eine derartige Korrektion der Senderoszillatorfrequenz, daß diese genau der Empfängerabstimmung entspricht. Die bei solchen Sender-Empfängern an den Empfänger und besonders dessen ersten abstimmbaren Ortsoszillator zu stellenden Stabilitätsanforderungen bringen jedoch praktische Schwierigkeiten mit sich.
  • Diese Nachteile können vermieden werden, indem sowohl der Senderoszillator als auch der erste Ortsoszillator des Empfängers mit durch Regelspannungen zu steuernden Frequenzkorrektoren versehen werden zum selbsttätigen Stabilisieren ihrer Frequenz gegenüber einer Steuerfrequenz. Gemäß der Erfindung .wird ein abstimmbarer Sender-Empfänger der zuletzt genannten Artwesentlich vereinfacht und somit billiger, indem die für selbsttätige Stabilisierung der Senderoszillatorfrequenz und der Frequenz des ersten Ortsoszillators des Empfängers den entsprechenden Frequenzkorrektoren zuzuführenden Regelspannungen einem für den Sender und den Empfänger gemeinsamen, durch einen Wähler nach Wahl an einen der zu stabilisierenden Oszillatoren anzuschließenden Regelspannungsgenerator entnommen werden, der eine üblicherweise gesperrte Impulsmischstufe enthält, in der die zu stabilisierende Oszillatorspannung mit die Mischstufe periodisch entsperrenden Stabilisationsimpulsen mit Impulswiederholungsfrequenz f gemischt wird, wobei die erwähnte Empfängerzwischenfrequenz nf beträgt, wobei n eine ganze Zahl (n = i, 2, 3.... ) ist.
  • An Hand der Figur, in der ein Sender-Empfänger nach der Erfindung in einem Blockschaltbild dargestellt ist, wird die Erfindung näher erläutert.
  • Der dargestellte Sender-Empfänger enthält einen Senderteil i, einen Empfängerteil 2, einen einen Teil der Sende-Empfangs-Schaltung bildenden Schalter 3 und einenRegelspannungsgenerator oder eineStabilisationseinheit 4.
  • Der Senderteil i ist an ein Mikrophon 5 und eine Sendeantenne 6 angeschlossen und besteht aus einem an das Mikrophon 5 angeschlossenen Niederfrequenzverstärker 7, durch den die Modulationsschwingungen einem an einen abstimmbaren Trägerwellenoszillator 8 angeschlossenen Modulator 9 zugeführt werden. Die Modulationsschwingungen steuern einen Senderendverstärker io, an den die Sendeantenne 6 angeschlossen ist.
  • Der E.mpfängerteil2 ist als Doppelüberlagerungsempfänger ausgebildet. Die durch die Empfangsantenne i i empfangenen Schwingungen steuern durch einen abstimmbaren Hochfrequenzvorverstärker 12 eine Mischstufe 13, die an einen abstimmbaren ersten Ortsos.zillator 14 angeschlossen ist. Die der Mischstufe 13 entnommenen Zwischenfrequenzschwingungen werden über einen ersten Zwischenfrequenzverstärker 15 einer an einen fest abgestimmten, kristallgesteuerten, zweiten Ortsoszillator 16 angeschlossenen zweiten Mischstufe 17 zugeführt zum Erzeugen von in einem zweiten Zwischenfrequenzverstärker 18 zu verstärk enden Schwingungen. Ein an den zweiten Zwischenfrequenzverstärker 18 angeschlossener Demodu.latar i9 liefert demodulierte Schwingungen, die über einen Niederfrequenzverstärker 2o einem Lautsprecher 21 zugeführt werden.
  • Die Abstimmorgane des Senders und des Empfängers sind vorzugsweise mechanisch gekuppelt, wie in der Figur schematisch durch die gestrichelte Linie 22 angegeben ist.
  • Die Sender- und Empfängerteile i und 2 sind in einem Bereich von z. B. 2o bis 40 MHz in groben Stufen auf Vielfache von i MHz und in feinen Stufen auf Vielfache von o,i MHz abstimmbar. Abstimmung auf Vielfache von 0,5 MHz wird weiter unten einfachheitshalber außer Betracht gelassen, da dabei mit Rücksicht auf das gewählte Zahlenbeispiel Komplikationen auftreten, die sich nicht auf die vorliegende Erfindung beziehen und für ein richtiges Verständnis also nicht erläutert zu werden brauchen.
  • Die Abstimmung des Sender-Empfängers auf einen gewünschten übertragungskanal erfolgt mit einer Genauigkeit von 2o bis 8o kHz des Senderoszillators 8 und des ersten Ortsoszillators 14 des Empfängers auf die erforderlichen Frequenzen z. B. mit Hilfe eines Sperrklinkenmechanismus; worauf selbsttätige Korrektion und Stabilisation der Oszillatorfrequenzen durch z. B. aus Reaktanzröhren bestehende Frequenzkorrektoren 23 bzw. a4 eintritt. Die Frequenzkorrektoren werden von der vom Regelspannungsgenerator 4 stammenden Regelspannung gesteuert. Zwischen den Abstimmfrequenzen des Senderoszillators 8 und dem ersten Ortsoszillator 14 des Empfängers besteht ein der ersten Zwischenfrequenz des Empfängers entsprechender Unterschied von z. B. 4 MHz. Wenn also, die Senderoszillatorfrequenz z. B. 26,8 MHz beträgt, muß der erste Ortsoszillator 14 des Empfängers eine Frequenz vön 26,8 - 4 =.22,8 MHz liefern.
  • Unabhängig von der Wahl des Fernmeldekanals in dem gegebenen Band von 2o bis 40 MHz werden der Senderoszillator 8 und der erste Ortsoszillator 14 gegenüber einer Steuerfrequenz stabilisiert mittels desselben Regelspannungsgenerators 4, der von einer an sich bekannten Art ist (siehe französische Patents.ohrift 939 5 10) und der wie folgt wirkt: Ein kristallgesteuerter Oszillator 25 liefert kurze Impulse (Verhältnis Impulsdauer zur Impulswiederholungsperiode z. B. maximal i/5o) mit einer Wiederholungsfrequenz von ö,i MHz, welche Impulse einerseits eine üblicherweise gesperrte Impulsmischstufe 26 jeweils kurzzeitig entsperren, andererseits einen Frequenzvervielfacher 27 zum Erzeugen einer sinusförmigen Schwingung von 0,5 MHz steuern. Die Ausgangsschwingung des Vervielfachers 27 synchronisiert einen Impulsgenerator 28, der kurze Impulse (Verhältnis Impulsdauer zur Impulswiederholungsperiode z. B. maximal i/30) mit einer Wiederholungsfrequenz von i MHz liefert, welche Impulse eine weitere, üblicherweise gesperrte Impulsmischstufe 29 jeweils kurzzeitig entsperren.
  • Der Impulsmischstufe 29 wird bei der dargestellten Lage des Wählers 3 über deen Schalter 3o des-. selben auch die zu stabilisierende Senderoszillatorfrequenz von z. B. ungefähr 26,8 MHz zugeführt. Mischung dieser Frequenz mit der 25-MHz-Harmonischen der i-MHz-Impulse liefert eine Schwebungsfrequenz von etwa 1,8 MHz, die durch ein selektives Filter 31 von anderen in der Mischstufe entstandenen Schwebungsfrequenzen getrennt und einem Verstärker 32 zugeführt wird. Das Filter 3 i ist bei dem erörterten Ausführungsbeispiel zwischen i,i bis 1,9 MHz in Stufen von o,i MHz abstimmbar; es ist jedoch nicht auf i,5 MHz abstimmbar. Es sei hier bemerkt, daß das abstimmbare selektive Filter 31 durch ein fest abgestimmtes Bandfilter ersetzt werden kann, wenn über den Ausgangskreis der Impulsmischstufe29 nur Schwebungsfrequenzen von 1,5 bis 1,9 MHz weitergegeben zu werden brauchen.
  • Die dem Verstärker 32 entnommene Schwebungsfrequenz von etwa r,8 MHz wird einerseits einem vorzugsweise als Bandfilterdiskriminator ausgebildeten Frequenzdiskriminator 33 zugeführt, andererseits der als Phasendi.skriminator wirksamen Impulsstufe 26, wobei die beiden letztgenannten Diskriminatoren bekannter Art sind und eine Grob- bzw. eine Feinregelung der zu stabilisierenden Frequenz herbeiführen.
  • Der Frequenzdiskriminator 33 kann gemeinsam mit dem Filter 31 im Gebiet von i,i bis 1,9 MHz in Stufen von o,i MHz abgestimmt werden (ausgenommen 1,5 MHz) und liefert über ein Abflachfilter 34 dem Frequenzkorrektor 23 des Senderoszillators 8 eine; Regelgleichspannung, die positiv oder negativ ist, je nachdem die ihm zugeführte Schwebungsfrequenz (und somit die Frequenz des zu korrigierenden Senderoszillators 8) größer oder kleiner ist als die gewünschte Frequenz, d. h. 1,8 MHz. Wie bekannt, liefert ein Frequenzdiskriminator nur eine Regelspannung, sofern eine gewisse Frequenzabweichung vorliegt, und er kann also Frequenzabweichungen nicht auf Null herabsetzen: Um letzteres zu bewerkstelligen, ist der Phasendiskriminator 26 vorgesehen, dem Stabilisationsimpulse mit einer Wiederholungsfrequenz von o, i MHz zugeführt werden. Dieser Phasendiskriminator wird selbsttätig wirksam oder »fängt ein«, sobald der Frequenzunter= schied zwischen der angelegten Schwebungsfrequenz (im vorliegenden Fall etwa 1,8 MHz) und einer Harmonischen der Steuerimpulse (im vorliegenden Fall die i,8-MHz-Harmonische) kleiner wird als das Fanggebiet z. B. von o,5 bis 5 KHz. Dann bewerkstelligt die Ausgangsspannung der Impulsmischstufe 26, die über ein die Ausgangsimpulse integrierendes Netzwerk 35 und ein Tiefbandfilter 36 gemeinsam mit der Ausgangsspannung des Abflachfilters 34 dem Frequenzkorrektor 23 des Senderoszillators 8 zugeführt wird, eine Abregelung auf Frequenzgleichheit der verglichenen Frequenzen mittels einer von der Phasenbeziehung der verglichenen Spannungen (im vorliegenden Falle i,8-MHz-Schwebungsfrequenz und der i,8-MHz-Harmonischen der o,i-MHz-Impulse) abhängigen Regelgleichspannung. Die Frequenz des stabilisierten Oszillators 8 wird dann genau auf der gewünschten Frequenz von 26,8 IvIHz gehalten, somit auf der Summe der Frequenzen der in der Impulsmischstufe 29 auftretenden 25-MHz-Harmonischen der i-MHz-Stabilisationsimpulse und der i,8-MHz-Harmonischen der der Impulsmischstufe 26 zugeführten o, i-MHz-Stabilisationsimpulse.
  • Wenn der Senderoszillator, wie vorstehend angenommen ist, auf 26,8 MHz eingestellt ist, ist der erste O.rtso,szi,llator 14 des Empfängers auf etwa 22,8 MHz eingestellt. Wird der Empfänger durch die Betätigung des Sender-Empfangs-Schalters wirksam und somit durch Umlegung des Schalters 3 der Regelspannungsgenerator 4 an den ersten Ortsoszillator 14 des Empfängers und den zugehörigen Frequenzkorrektor 24 ' angeschlossen, so wird der Impulsmischstufe 29 die örtliche Empfängeroszillatorspannung von etwa 22,8 MHz zugeführt. Diese liefert nach Mischung mit der 2i-MHz-Harmonischen der der Impulsmischstufe 29 zugeführten i-MHz-Impulse eine Schwebungsfrequenz von etwa i,8 MHz, die auch beim eingeschalteten Sender auftrat und auf ähnliche Weise wie dabei erörtert über den Frequenzkorrektor 24 den Ortsoszillator 14 auf 22,8 MHz stabilisiert. Beim Übergehen von Senden auf Empfangen braucht somit im Regelspannungsgenerator 4 nichts geändert zu werden, da bei gegebener Einstellung des Regelspannungsgenerators letzterer nicht nur geeignet ist zur Stabilisation einer einzigen Frequenz, sondern auch zur Stabilisation von Frequenzen, die von ihr um ein Mehrfaches n der Wiederholungsfrequenz f der der Impulsmischstufe 29 zugeführten Stabilisationsimpulse abweichen. Der Unterschied zwischen der Senderoszillatorfrequenz und der Frequenz des ersten Ortsoszillators des Empfängers entspricht der ersten Zwischenfrequenz des Empfängers und muß mit Rücksicht auf vorstehendes ein ganzes Vielfaches der erwähnten Impulswiederholungsfrequenz sein, also nf, um ohne Änderung des Regelspannungsgenerators 4 letzteren zum Stabilisieren sowohl des Senders als auch des Empfängers verwenden zu können.
  • Die geschilderte Lage in bezug auf die Verwendung des Regelspannungsgenerators 4 für den Sender und den Empfänger bleibt ungeändert, wenn der Sender-Empfänger auf einen anderen als den erwähnten Fernmeldekanal von 26,8 MHz abgestimmt wird. Beträgt die gewünschte Fernmeldefrequenz z. B. 24,3 MHz, so werden der Senderoszillator 8 und der Empfängeroszillator 14 auf etwa 24,3 MHz bzw. 2o,3 MHz abgestimmt, und das Filter 31 und der Frequenzdiskriminator 33 werden auf i,3 MHz abgestimmt. Diese Oszillatorfrequenzen liefern mit der 23-MHz- bzw. i9-MHz-Harmonischen der i-MHz-Stabilisationsimpulse in der Impulsmischstufe 29 eine Schwebungsfrequenz von etwa 1,3 MHz. Der auf diese Frequenz abgestimmte Frequenzdiskriminator 33 liefert dann eine Regelspannung für Grobregelung der Frequenz des wirksamen Oszillators 8 oder 14, während der Vergleich der i,3-MHz-Sch-,vebungsfrequenz mit der i,3-MHz-Harmonischen der o,i-MHz-Stabilisationsimpulse in der Impulsmischstufe 26 eine Regelspannung für Feinregelung der Frequenz des wirksamen Oszillators 8 oder 14 auf 24,3 MHz bzw. 20,3 MHz liefert.
  • Bei dem geschilderten Ausführungsbeispiel werden die Oszillatoren 8 und 14 auf zwischen Harmonischen von i-MHz-Stabil isationsimpulsen liegenden Frequenzen stabilisiert. Wird eine solche Interpolierung von Frequenzen nicht gefordert, so kann beim Regelpannungsgenerator die dann als Phasendiskriminator zu verwendende Impulsmischstufe 29 genügen, der über ein integrierendes Netzwerk und ein Tiefbandpaßfilter die erforderliche Regelspannung entnommen werden kann, sofern mit Rücksicht auf das beschränkte Fanggebiet eines solchen Regelspannungsgenerators die Einstellgenauigkeit der Oszillatoren 8 und 14 hinreichend groß gewählt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE; z. Sender-Empfänger, der auf verschiedene Übertragungskanäle abstimmbar ist, wobei der Empfänger als Überlagerungsempfänger ausgebildet ist und der Senderoszillator und der (erste) Ortsoszillator des Empfängers mit durch Regelspannungen zu steuernden Frequenzkorrektoren zum selbsttätigen Stabilisieren ihrer Frequenzen gegenüber einer Steuerfrequenz versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die für selbsttätiges Stabilisieren der Senderoszillatorfrequenz und der Frequenz des Ortsoszillators (z4) des Empfängers den betreffenden Frequenzkorrektoren (23, 24) zuzuführenden Regelspannungen einem für den Sender (z) und den Empfänger (2) gemeinsamen, durch einen Schalter (3) nach Wahl an einen der zu stabilisierenden Oszillatoren (8, 14) anzuschließenden Regeslpannungsgenerator (4) zugeführt werden, der eine üblicherweise gesperrte Impulsmischstufe (29) enthält, in der die zu stabilisierende Oszillatorspannung mit die Impulsmischstufe periodisch entsperrenden Stabilisationsimpulsen mit einer Impulswiederholungsfrequenz f gemischt werden, während der vorzugsweise der (ersten) Zwischenfrequenz des Empfängers (2) entsprechende Unterschied zwischen den Frequenzen des Senderoszillators (8) und des (ersten) Ortsoszillators (z4) des Empfängers nf beträgt, wobei n eine ganze Zahl (n = r, 2, 3, . . .) ist.
  2. 2. Sender-Empfänger nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß der (ersten) Impulsmischstufe (29) des Regelspannungsgenerators (4) eine Schwebungsfrequenz entnommen wird, die über ein selektives Filter (3 r) einerseits einem Frequenzdiskriminator (33) zum Erzeugen einer für Grobfrequenzkorrektion des zu regelnden Oszillators dienenden Regelspannung, andererseits zum Erzeugen einer für Feinregelung des zu regelnden Oszillators (8 bzw. 14) dienenden Regelspannung einer als Phasendiskriminator wirksamen, üblicherweise gesperrten zweiten Impulsmischstufe (26) zugeführt wird, die periodisch entsperrt wird durch Stabilisationsimpulse mit einer Wiederholungsfrequenz, die eine Subharmonische der Wiederholungsfrequenz der der ersten Impulsmischstufe (29) zugeführten Stabilisationsimpulse ist.
DEN6116A 1951-09-27 1952-09-24 Sender-Empfaenger, der auf verschiedene UEbertragungskanaele abstimmbar ist Expired DE934599C (de)

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