DE933309C - Langsiebpapiermaschine - Google Patents

Langsiebpapiermaschine

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Publication number
DE933309C
DE933309C DEM17047A DEM0017047A DE933309C DE 933309 C DE933309 C DE 933309C DE M17047 A DEM17047 A DE M17047A DE M0017047 A DEM0017047 A DE M0017047A DE 933309 C DE933309 C DE 933309C
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DE
Germany
Prior art keywords
roll
roller
suction chamber
paper machine
sieve
Prior art date
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Expired
Application number
DEM17047A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Chalinor Heys
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Millspaugh Ltd
Original Assignee
Millspaugh Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Millspaugh Ltd filed Critical Millspaugh Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE933309C publication Critical patent/DE933309C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F2/00Transferring continuous webs from wet ends to press sections

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

  • Langsiebpapiermaschine Die Erfindung bezieht sich auf Langsiebpapiermaschinen, bei denen die in Bildung begriffene Papierbahn vom Sieb mit einer als Saugwalze ausgebildeten Abnahmewalze abgenommen wird, die das Sieb zwischen der Gautschwalze und einer ihr nachgeordneten Antriebswalze berührt, um die das Sieb zur Brustwalze zurückläuft. Bei solchen-Maschinen ist entweder die Abnahmewalze zum Sieb hin einstellbar oder das Sieb in seiner Lagerung so eingerichtet, daß es sich gegen die darüber befindliche Abnahmewalze hochschwenken läßt, wenn die Abnahmewalze die unterste Walze einer mehrstöckigen Presse bildet.
  • . Gewöhnlich bleibt ein Teil des Wassers, das.aus der nassen Papierbahn von der Gautschwalze abgesaugt wird, in den Siebmaschen hängen und wird von der Papierbahn wieder aufgenommen, ehe das Papier von der Abnahmewalze erfaßt wird. Die Erfindung bezweckt, diese nachträgliche Wiederbefeuchtung des Papiers hinter der Gautschwalze zu vermeiden.
  • An sich ist es bekannt, Langsiebpapiermaschinen mit einer oder mehreren an der Unterseite des Siebes liegenden Saugkammern zum Absaugen des in der Papiermasse befindlichen Wassers zu versehen. So- hat man z. B. vorgeschlagen, zwischen der Brustwalze und der letzten Sauggautschwalze eine oder mehrere mit einer Saugkammer ausgestattete Saugwalzen als Unterwalzen zu Gautschpressen vorzusehen und das aus dem durchlochten Mantel der Sauggautsche nach dem Passieren der Saugzone austretende Wasser aufzufangen und abzuleiten. Ähnliche Saugkammern sind auch schon zwischen zwei das Sieb abstützenden Führungswalzen unter dem Sieb angeordnet worden. Auch hat man bei derartigen Maschinen die obere Walze der Gautschpresse durch eine zwischen ihr und einer ihr vorgeordneten Siebleitwalze vorgesehene Saugkammer ersetzt. Indessen genügen solche Anordnungen nicht, um bei neuzeitlichen schnellaufenden Papiermaschinen auf dem meist nur kurzen Weg zwischen der Gautschwalze und der Walze, die das Papier vom Sieb abhebt, eine Wiederbefeuchtung des Papiers durch das hinter der Gautschwalze im Sieb verbleibende Wasser zu verhindern, da der Wirkungsbereich der Saugwalzen verhältnismäßig klein ist. Hier soll die Erfindung Abhilfe schaffen, und zwar dadurch, daß erfindungsgemäß zwischen der Gautschwalze und der ihr nachgeordneten Siebantriebswalze an der Unterseite des Siebes eine Saugkammer angeordnet ist, die sich von der Ablaufstelle des Siebes an der Gautschwalze bis zu der Stelle erstreckt, an der die Abnahmewalze das Sieb bzw. die darauf befindliche Papierbahn berührt.
  • Liegt die Abnahmewalze über der Siebantriebswalze, um die das Sieb zur Brustwalze hin zurückläuft, so erstreckt sich die Saugkammer nach der Erfindung über den ganzen Raum von der Ablaufstelle des Siebes an der Gautschwalze bis zur Siebantriebswälze. Die Saugkammer ist dann vorzugsweise nach unten durch eine mit einem Gummimantel versehene Walze begrenzt, die die Gautschwalze und die Siebantriebswalze von unten her berührt, während die Saugkammer nach den Seiten durch entsprechend große Stirnplatten abgeschlossen ist, die sich von der Gautschwalze bis zur Siebantriebswalze erstrecken und das Sieb längs seiner Seitenkanten von unten her berühren.
  • Die Abnahmewalze kann jedoch auch in Abstand vor der Siebantriebswalze angeordnet sein. In diesem Fall wird die Saugkammer durch einen unter dem Sieb angeordneten Trog gebildet, der mit einer Wand am Umfang der Gautschwalze und mit einer zweiten Wand unter der Abnahmewalze an der Unterseite des Siebes anliegt und in seiner Länge durch das Sieb abdichtend berührende Stirnplatten begrenzt ist. Um eine unerwünschte Reibung des Siebes an der Trogwand zu vermeiden, die sich unter der Abnahmewalze quer über das Sieb erstreckt, schließt sich vorzugsweise diese der Gautschwalze abgekehrte Wand des Troges an eine Dichtwalze an, die das Sieb von unten her berührt. Der Trog kann dann auch dazu benutzt werden, um das Sieb gegen die Abnahmewalze auf richtigen Abstand einzustellen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung ist die hinter der Gautschwalze unter dem Sieb angeordnete Saugkammer in der Laufrichtung des Siebes ausreichend lang, um auch bei schnellem Lauf der Maschine ein wirksames Absaugen des von der Gautschwalze nicht aufgenommenen Wassers aus dem Sieb sicherzustellen. Die Stirnplatten der Saugkammer können einstellbare Teile aufweisen, mit denen die Breite der Saugkammer auf die Breite der auf dem Sieb befindlichen Papierbahn einstellbar ist.
  • Die Gautschwalze hat vorzugsweise mindestens zwei Saugkammern, von denen die eine vor der Stelle liegt, an der das Sieb die Walze verläßt, und einen Unterdruck von etwa 4 bis 5 m WS aufweist, während die andere Kammer mit einem Unterdruck von 5 bis 7 m WS betrieben wird. Weiterhin kann eine Saugkammer vorgesehen sein, aus der die Luft mit hoher Geschwindigkeit abgesaugt wird, um das in den Löchern derGaütschwalzebefindliche Wasser abzusaugen.
  • Die Höhe des Unterdrucks hängt von der Durchlässigkeit des Papiers und auch davon ab, ob der Siebabdruck für die Qualität des fertigen Erzeugnisses schädlich sein kann. Die oben angegebenen Werte können bei sehr lockerer und poröser Papierbahn etwas niedriger sein und bei fester Papierbahn von geringer Porosität höher liegen.
  • Die Zeichnungen zeigen Beispiele für die Ausführung einer Einrichtung nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. i die. Seitenansicht der Teile einer Papiermaschine im Bereich des Siebendes mit der zusätzlichen Saugkammer, teilweise im Schnitt, Fig. 2 die gleiche Anordnung wie Fig. i, jedoch mit einem Schnitt durch die Saugkammer, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. i und Fig.4 die Seitenansicht einer Maschine mit einer anderen Ausführung des Saugkastens im Schnitt.
  • Bei der in Fig. i bis 3 gezeigten Anordnung läuft das Sieb io, auf dem die Papierbahn ii gefördert wird, über eine Gautschwalze i2, dann schräg nach unten und über eine Antriebswalze 14 zurück. In der Saugkammer 16 der Gautschwalze 12 herrscht ein Unterdruck von 4 bis 5 m WS, durch den Wasser aus der Papierbahn i i abgesaugt wird. Das Papier wird von dem abwärts geneigten Teil 13 des Siebes mittels einer Abnahmewalze 17 unmittelbar vor der Antriebswalze 14 abgenommen. Die Abnahmewalze 17 führt einen Förderfilz 18, der die Papierbahn berührt und sie auf seiner Unterseite zur Presse weiterleitet. Die in der Gautschwalze 12 und in der Abnahmewalze 17 befindlichen Löcher sind nicht dargestellt.
  • Zwischen den Walzen 1.2 und 14 ist eine Saugkammer i9 angeordnet, die an den, Seiten durch Stirnplatten 2o und unten durch eine Walze 21 mit einem Gummibelag 22 begrenzt ist, der an den Walzen 12 und 14 abdichtet. Die Kanten der Stirn platten 2o weisen Dichtstreifen 23 auf, die abdichtend an den Walzen 12 und 14 anliegen. Um die Öffnung der Saugkammer i9 auf die Breite der Papierbahn ii einzustellen, besitzt jede Stirnplatte 20 einen zu dem dort abwärts geneigten Siebteil 13 parallelen Innenflansch 24 (Fig. 3). Zwischen diesen Flanschen und dem Sieb befindet sich eine Dichtplatte 25, die mittels einer mit einem Handrad 27 zu betätigenden Spindel 26 verstellbar ist. Die Kanten der Dichtplatte 25 sind mit Gummistreifen od. dgl. versehen, die -an der Innenfläche des Innenflansches 24 und an der Unterseite des Siebes abdichten. Träger 28, die außerhalb der Antriebswalze an Lagerböcken 29 befestigt sind, tragen die Stirnplatten 20.
  • Am Boden einer der Stirnplatten 2o befindet sich ein Auslaß 3o, der das Wasser aus der Saugkammer i9 ableitet. Dieser Auslaß kann auch dazu dienen, die Luft mit einem Unterdruck von etwa 5 bis 7 m WS aus der Saugkammer abzusaugen, womit auch das in dem Sieb befindliche Wasser zwischen den Walzen 12 und 14 abgesaugt wird. Der Unterdruck wird aber auch durch den Teil des gelochten Mantels der Gautschwalze, der zwischen den obersten Ecken der Stirnplatten 2o und dem Sieb liegt, auf eine zweite Saugkammer 31 der Gautschwalze 12 übertragen. Eine weitere Saugkammer 32 in der Gautschwalze kann dazu dienen, das in den Löchern der Gautschwalze befindliche Wasser abzusaugen. Hierbei wird die Luft vorzugsweise mit hoher Strömungsgeschwindigkeit abgesaugt, damit sie das Wasser mit sich reißt.
  • Die Walzen 12 und 14 haben die gleiche Umfangsgeschwindigkeit. Die Zwischenwalze 2i kann dadurch angetrieben werden, daß ihr Gummibelag 22 diese Walzen berührt. Sie ist frei drehbar in abgedichteten Lagerbuchsen 33 an den Stirnplatten 2o gelagert.
  • Bei der in Fig. 4 dargestellten Anordnung sind die Gautschwalze 12 und die Antriebswalze 14 ebenfalls so gelagert, daß das Sieb io zwischen den Walzen bei 13 eine nach unten gerichtete Neigung aufweist. Die Abnahmewalze 40 ist hier die unterste Walze einer mehrstöckigen Presse und bringt den Filz 41 in der Mitte des abwärts geneigten Teiles 13 des Siebes mit der Papierbahn in Berührung. Die Papierbahn ii wird von dem Filz um die mittlere Saugwalze 42 der Presse auf einen Förderfilz 43 geleitet, auf dem sie die Presse verläßt, während der Filz 41 um die oberste Walze 44 der Presse zurückläuft.
  • Zwischen der Stelle, an der das Sieb 13 die Gautschwalze 12 verläßt, und der Stelle, an der es die Abnahmewalze 4o berührt, ist eine durch einen Trog 46 gebildete Saugkammer 45 angeordnet. Die Wand 47 dieses Troges liegt an dem Mantel der Gautschwalze mit einer Dichtung 48 an. Die andere Wand 49 des Troges liegt in ähnlicher Weise bei 5o abdichtend an einer Walze 51 an, die ihrerseits an der Unterseite des Siebes unter der Abnahme walze 4o dicht anliegt. Die Walze 51 ist in Lagerbuchsen der Stirnplatten des Troges 46 in ähnlicher Weise gelagert wie die in Fig. 3 dargestellte Walze 21. Sie kann mit ihrer Achse eine Stopfbüchse einer der beiden Lagerbüchsen durchragen und von außen angetrieben sein. Einstellbare Dichtplatten 52, die wie die in Fig. 3 dargestellten Platten 25 mit Schraubspindeln 53 bedient werden, ermöglichen es, den Trog in seiner Breite auf die Breite der Papierbahn i i einzustellen.
  • Ein Rohranschluß 52' ist am Ende des Troges 46 vorgesehen, um das aus dem Sieb zwischen der Gautschwalze 12 und der Abnahmewalze 40 entzogene Wasser abzuleiten. Durch diesen Rohranschluß kann auch die Luft aus dem Saugkasten 45 mit einem Unterdruck von etwa 5 bis 7 m WS abgesaugt werden. Der Unterdruck kann zusätzlich auf eine Saugkammer 54 der Gautschwalze 12 übertragen werden. Weiterhin kann eine Saugkammer 55 der Gautschwalze einen Unterdruck von etwa 4 bis 5 m WS aufweisen. Eine Saugkammer 56 der Gautschwalze 12, aus der die Luft mit hoher Geschwindigkeit abgesaugt wird, dient dazu, das Wasser aus den Löchern der Gautschwalze abzusaugen, wenn sie den Trog 46 nicht mehr berühren.
  • Um die Saugkammer 45 so einstellen zu können, daß ihre Wände gleichzeitig an der Gautschwalze und an der Unterseite des Siebteiles 13 abdichtend anliegen, kann der Trog um die Achse der Gautschwalze einstellbar sein. Bei einer derartigen Ausführung bleibt der dichte Abschluß am Mantel der Gautschwalze in jeder Lage bestehen und der Trog kann um die Achse der Gautschwalze geschwenkt werden, bis die Dichtwalze 51 an der anderen Wand 49 die Unterseite des Siebes berührt und es mit dem Papier gegen den Filz 41 drückt, der um die Abnahmewalze 40 läuft.
  • Bei der in den Fig. i bis 3 dargestellten Ausführung ist die Aufnahmewalze zum Sieb io verstellbar, um eine gute Abdichtung an der Antriebswalze zu erzielen, die in ortsfesten Lagern umläuft. Ist die Abnahmewalze 40 wie in Fig. 4 die unterste, ortsfest gelagerte Walze einer mehrstöckigen Presse, so kann die Antriebswalze 14 einstellbar sein, um die Saugkammer zwischen den Walzen 51 und 4o dicht zu halten. Die Antriebswalze 14 kann z. B. um die Achse der Gautschwalze 12 schwenkbar gelagert sein, sofern sie nicht in der üblicheren Weise um die Achse eines zwischengeschalteten, in der Zeichnung nicht dargestellten Antriebszahnrades verstellbar ist. Der Trog 46 und die Antriebswalze 14können z. B. mit Armen 57 an der Achse der Gautschwalze einstellbar gelagert sein. Der Trog 46 kann auch gesondert auf den Armen 57 gegen die Abnahmewalze 40 verstellbar sein.
  • Die in Fig. i bis 3 dargestellte Anordnung kann auch zusammen mit einer mehrstöckigen Presse nach Fig. 4 benutzt werden. Ebenso ist die in Fig. 4 dargestellte Ausbildung der Saugkammer mit einer unabhängigen Abnahmewalze nach Fig. i bis 3 verwendbar.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Langsiebpapiermaschine mit einer als Saugwalze ausgebildeten Abnahmewalze, die das Sieb zwischen der Gautschwalze und seiner ihr nachgeordneten Antriebswalze berührt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Gautschwalze (12) und der Siebantriebswalze (14) an der Unterseite des Siebes (io) eine Saugkammer (i9 bzw. 45) angeordnet ist, die sich von der Ablaufstelle des Siebes an der Gautschwalze (12) bis zu der Stelle erstreckt, an der die Abnahmewalze (17 bzw. 40) das Sieb bzw. die darauf befindliche Papierbahn (i i) berührt.
  2. 2. Papiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahmewalze (4o) in Abstand vor der Siebantriebswalze (14) angeordnet ist.
  3. 3. Papiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer (45) durch einen unter dem Sieb (io) angeordneten Trog (46) gebildet ist, der mit einer Wand (47) am Umfang der Gautschwalze (12) und mit einer zweiten Wand (49) unter der Abnahmewalze (4o) an der Unterseite des Siebes (io) abdichtend anliegt und in seiner Länge durch das Sieb abdichtend berührende Stirnplatten (52) begrenzt ist.
  4. 4. Papiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die der Gautschwälze (12) abgekehrte Wand (49) des Troges (46) an eine Dichtwalze (51) anschließt, die das Sieb von unten berührt.
  5. 5. Papiermaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die unter dem Sieb (io) angeordnete Saugkammer (ig) unten durch eine mit einem Gummimantel (22) versehene Walze (21) begrenzt ist, die die beiden anderen Walzen (12, 14) berührt und zwischen. Stirnplatten (20) der Saugkammer liegt, die den Siebteil (13) von unten abdichtend berühren.
  6. 6. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatten (2o bzw. 52) einstellbare Teile (25) aufweisen, mit denen die Breite der Saugkammer (ig bzw. 45) auf die Breite der -auf dem Sieb (io) befindlichen Papierbahn (ii) einstellbar ist.
  7. 7. Papiermaschine nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer (ig bzw. 45) einen zugleich als Saugleitung verwendbaren Wasserabfluß (30 bzw. 52) aufweist. $. Papiermaschine nach einem der Ansprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft aus der unter dem Sieb (io) befindlichen Saugkammer (ig. bzw.45) durch den Mantel der Gautschwalze- (12) hindurch absaugbar ist. ' g. Papiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gäutschwalze (12) zwei Saugkammern (16,31 bzw. 55,54) aufweist, von denen die zweite Kammer (31 bzw. 54) durch 'den gelochten Walzenmantel mit der hinter der Gautschwalze liegenden Saugkammer (ig bzw. 45) in Verbindung steht. Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 369 653; französische Patentschrift Nr. 414 379; deutsche Patentschrift Nr. 811 073.
DEM17047A 1952-01-25 1953-01-18 Langsiebpapiermaschine Expired DE933309C (de)

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DEM17047A Expired DE933309C (de) 1952-01-25 1953-01-18 Langsiebpapiermaschine

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR414379A (fr) * 1910-04-01 1910-09-01 Jules Gunz Caisse aspirante rotative pour table de fabrication de machine à papier
US2369653A (en) * 1942-06-08 1945-02-20 Beloit Iron Works Multicouch roll papermaking machine
DE811073C (de) * 1946-07-22 1951-08-16 Millspaugh Ltd Papiermaschine

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