DE9308950U1 - Tisch mit einer klappbaren Tischbeinanordnung - Google Patents
Tisch mit einer klappbaren TischbeinanordnungInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Tisch, spezieller auf einen Tisch, der eine bequem klappbare Tischbeinanordnung
hat.
Die Verbesserung dieser Erfindung bezieht sich auf einen herkömmlichen Tisch, der ein Tischoberteil, einen ringförmigen
Tischrahmen und mehrere Tischbeine hat. Jedes der Tischbeine ist fest mit dem ringförmigen Tischrahmen verbunden.
Der ringförmige Tischrahmen ist fest am Rand des Tischoberteils montiert. Da jedoch die Tischbeine fest am ringförmigen
Tischrahmen montiert sind, nimmt der Tisch zuviel Raum ein, wodurch Schwierigkeiten beim Transport des Tisches auftreten.
Das Hauptziel dieser Erfindung besteht darin, einen Tisch, der eine klappbare Tischbeinanordnung hat, zu Verfügung
zu stellen.
Erfindungsgemäß hat ein Tisch ein Tischoberteil oder eine
Tischoberteileinheit, einen ringförmigen Tischrahmen, der fest am Rand des Tischoberteils montiert ist, und eine Tischbeinanordnung,
die mehrere längliche waagerechte Blöcke und mehrere Tischbeine hat. Jedes der Tischbeine hat einen im wesentlichen
U-förmigen Fußabschnitt, der an deren unteren Endabschnitt angeordnet ist, zwei im wesentlichen senkrechte
Tischbeinkörper mit unteren Endabschnitten, die jeweils fest mit zwei Endabschnitten des Fußabschnitts verbunden sind, und
zwei ausgerichteten waagerechten Drehgelenkabschnitten, die jeweils fest mit den oberen Endabschnitten der Tischbeinkörper
verbunden sind. Jeder der länglichen Blöcke verbindet den ringförmigen Tischrahmen und eines der Tischbeine miteinander
und hat eine erste senkrechte Seitenfläche, eine zweite senkrechte
Seitenfläche, eine längliche waagerechte untere Fläche und zwei Abschlußwände. Die erste senkrechte Seitenfläche ist
fest an der Innenfläche des ringförmigen Tischrahmens mon-
tiert. Die zweite senkrechte Seitenfläche hat einen waagerechten Schlitz und zwei senkrechte Schlitze, von denen jeder
mit einem mittleren Abschnitt des waagerechten Schlitzes in Verbindung steht. Die längliche waagerechte untere Fläche
verbindet die erste und die zweite senkrechte Seitenfläche an zwei ihrer gegenüberliegenden Seiten miteinander und hat zwei
L-förmige Schlitze, von denen jeder einen Längsabschnitt und einen Querabschnitt, der einen ersten Endabschnitt, der mit
dem Längsabschnitt in Verbindung steht, und einen zweiten Endabschnitt hat, der mit einem der senkrechten Schlitze der
zweiten senkrechten Seitenfläche in Verbindung steht. Jede der Abschlußwände hat eine Drehgelenkausnehmung, die in ihrer
Innenfläche ausgebildet ist, so daß die waagerechten Drehgelenkabschnitte des Tischbeins mit den Drehgelenkausnehmungen
in einer solchen Weise in Eingriff stehen, daß die Tischbeinkörper
sich jeweils in zwei Endabschnitten des waagerechten Schlitzes der zweiten senkrechten Seitenfläche erstrecken.
Demzufolge sind, wenn die Tischbeinkörper jedes Tischbeins zueinander gedruckt werden, um sich mit den senkrechten
Schlitzen des Blocks auszurichten, die Tischbeine um die Drehgelenkabschnitte drehbar, um die Tischbeinkörper in die
senkrechten Schlitze des Blocks zu bewegen, bis die Tischbeinkörper mit den Längsabschnitten der L-formigen Schlitze
ausgerichtet sind, wodurch die selbsttätige Bewegung der Tischbeinkörper in die Längsabschnitte der L-förmigen
Schlitze durch eine Rückstellungskraft gestattet wird.
In einem Ausführungsbeispiel ist das Tischoberteil ein hohlzylindrischer Körper und hat einen offenen oberen Endabschnitt
und einen geschlossenen unteren Endabschnitt. Der hohlzylindrische Körper hat einen oberen Abschnitt mit großem
Durchmesser und einen unteren Abschnitt mit geringem Durchmesser. Zwischen dem oberen und dem unteren Abschnitt ist ein
Absatz ausgebildet. Der ringförmige Tischrahmen ist abnehmbar mit dem unteren Abschnitt mit geringem Durchmesser vermufft
und befindet sich nahe diesem, um das Tischoberteil auf diesem in solcher Weise aufzuständern, daß sich der Absatz am
3
oberen Endabschnitt des ringförmigen Tischrahmens befindet.
oberen Endabschnitt des ringförmigen Tischrahmens befindet.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Darstellungen näher erläutert,
wobei weitere Eigenschaften und Vorteile der Erfindung deutlich werden. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Ansicht, die die zusammengeklappte Position der klappbaren Tischbeinanordnung eines
Tisches gemäß des ersten AusfUhrungsbeispiels dieser Erfindung
erläutert;
Figur 2 eine Explosionsdarstellung, die ein Metalltischbein und einen länglichen Block der klappbaren Tischbeinanordnung
des Tisches gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel dieser Erfindung zeigt;
Figur 3 eine schematische Ansicht, die die Funktionsweise der klappbaren Tischbeinanordnung des Tisches gemäß des ersten
Ausführungsbeispiels dieser Erfindung darstellt;
Figur 4 eine schematische Ansicht, die darstellt, wie die klappbare Tischbeinanordnung in eine normale Position gemäß
dieser Erfindung auseinandergeklappt ist;
Figur 5 ist eine teilweise Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels, wobei ein hohlzylindrisches
Tischoberteil vom ringförmigen Tischrahmen des Tisches entfernt ist;
Figur 6 eine Zusammenbauzeichnung des zweiten Ausführungsbeispiels
des Tisches gemäß dieser Erfindung;
Figur 7 eine Explosionsdarstellung, die den Block des dritten Ausführungsbeispiels des Tisches gemäß der Erfindung
darstellt, und
Figur 8 eine Schnittdarstellung des Blockes des dritten Ausführungsbeispiels des Tisches gemäß dieser Erfindung.
Entsprechend Figur l hat der Tisch (1) eines ersten Ausführungsbeispiels
dieser Erfindung ein Tischoberteil (30) , einen ringförmigen Tischrahmen (20) , der fest am Rand des
Tischoberteils (30) montiert ist, und eine Tischbeinanordnung
(10), die aus drei länglichen Blöcken (li) und drei Metalltischbeinen
(12) besteht. Jeder der Blöcke (11) verbindet den ringförmigen Tischrahmen (20) und eines der Tischbeine (12)
miteinander.
Entsprechend Figur 2 hat jedes der Tischbeine (12) einen im wesentlichen U-förmigen Fußabschnitt (121), der am unteren
Endabschnitt des Tischbeines (12) angeordnet ist. Zwei im allgemeinen senkrechte Fußkörper (122) haben untere Endabschnitte,
die jeweils fest mit zwei Endabschnitten des Fußab-Schnitts (121) verbunden sind. Zwei ausgerichtete waagerechte
Drehgelenkabschnitte (D) sind jeweils fest mit den oberen Endabschnitten der Tischbeinkörper (122) verbunden.
Jeder der längliche Blöcke (11) ist in waagerechter Position und hat eine erste senkrechte Seitenfläche (110), eine
zweite senkrechte Seitenfläche (ill), eine längliche waagerechte untere Fläche (112) und zwei Abschlußwände (113). Die
erste Seitenfläche (HO) ist fest an der Innenfläche des ringförmigen Tischrahmens (20) montiert (siehe Figur 3). Die
zweite Seitenfläche (ill) hat eine untere Seite (114), einen waagerechten Schlitz (115) und zwei senkrechte Schlitze
(116). Jeder der senkrechten Schlitze (116) steht mit dem mittleren Abschnitt des waagerechten Schlitzes (115) an seinem
oberen Endabschnitt in Verbindung und hat einen unteren Endabschnitt, der an der unteren Seite (114) der zweiten Seitenflache
(ill) endet. Die längliche waagerechte untere Fläche (112) verbindet die erste und die zweite senkrechte Seitenfläche
(110, ill) an zwei ihrer gegenüberliegenden Seiten miteinander und hat zwei L-formige Schlitze. Jeder der L-förmigen
Schlitze hat einen Längsabschnitt (118), der einen inneren
und einen äußeren Endabschnitt und einen Querabschnitt (117) hat, der einen ersten Endabschnitt hat, der mit dem inneren
Abschnitt des Längsabschnitts (118) und einem zweiten Endabschnitt verbunden ist, der an der unteren Seite (114)
der zweiten senkrechten Seitenfläche (111) endet. Die zweiten Endabschnitte der Querabschnitte (117) sind jeweils mit den
unteren Endabschnitten der senkrechten Schlitze (116) verbun-
den. Jede der Abschlußwände (113) hat eine Drehgelenkausnehmung
(C) , die an ihrer Innenfläche ausgebildet ist, so daß die waagerechten Drehgelenkabschnitte des Tischbeins (12) mit
den Drehgelenkausnehmungen (C) in solcher Weise in Eingriff stehen, daß die Tischbeinkörper (122) sich jeweils in zwei
Endabschnitten der waagerechten Schlitze (116) der zweiten senkrechten Seitenfläche (ill) erstrecken.
Entsprechend den Figuren 3 und 4 hat jeder der waagerechten Drehgelenkabschnitte (D) des Tischbeins (12) eine solche
Länge, um in der entsprechenden Drehgelenkausnehmung (C) des länglichen Blockes (11) zu verbleiben, wenn die Tischbeinkörper
(122) des Tischbeins (12) zueinander gedruckt werden, um diese jeweils mit den senkrechten Schlitzen (116) auszurichten.
Demzufolge ist, wenn die Tischbeinkörper (122) jedes Tischbeins (12) zueinander gedruckt werden, um diese mit den
senkrechten Schlitzen (116) des Blockes (11) auszurichten, das Tischbein (12) um die Drehgelenkabschnitte (D) drehbar,
um die Tischbeinkörper (122) in die senkrechten Schlitze
(116) des Blockes (11) zu bewegen, bis die Tischbeinkörper (122) mit den Längsabschnitten (118) der L-förmigen Schlitze
ausgerichtet sind; dadurch wird eine selbsttätige Bewegung der Tischbeinkörper (122) in die Längsabschnitte (118) der L-förmigen
Schlitze durch die Rückstellungskraft gestattet.
Entsprechend den Figuren 5 und 6 hat ein Tisch (l1) des
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung eine Tischbeinanordnung (10'), einen ringförmigen Tischrahmen
(20·) und ein hohlzylindrisches Tischoberteil (30), das abnehmbar auf dem ringförmigen Tischrahmen (20') montiert ist.
Die Tischbeinanordnung (10·) hat drei längliche Blöcke (H')
und drei Metalltischbeine (12'). Jeder der länglichen Blöcke (H') verbindet den ringförmigen Tischrahmen (20') und eines
der Tischbeine (12') in bekannter Weise miteinander. Jeder der Blöcke (H') und jedes der Tischbeine (12') der Tischbeinanordnung
(10') sind in ihrem Aufbau den Blöcken und Tischbeinen des ersten Ausfuhrungsbeispiels gleich. Das
Tischoberteil (30') hat einen offenen oberen Endabschnitt und
eine untere Abschlußwand (3D und besteht aus einem unteren Abschnitt (32) mit geringem Durchmesser und einem oberen Abschnitt
(33) mit großem Durchmesser, um einen Absatz (35) zwischen dem oberen Abschnitt (33) mit großem Durchmesser und
dem unteren Abschnitt (32) mit geringem Durchmesser auszubilden. Der ringförmige Tischrahmen (20·) ist an den unteren Abschnitt
(32) mit geringem Durchmesser angemufft und befindet sich nahe zu diesem, um das Tischoberteil (30') auf diesen
aufzustandem. Das Tischoberteil (301) ist auf den ringförmigen
Tischrahmen (20·) in solch einer Weise aufgeständert, daß der Absatz (35) sich auf dem oberen Ende des ringförmigen
Tischrahmens (20·) befindet. Das hohlzylindrische Tischoberteil
(30·) hat desweiteren zwei Diametralschlitze (34), die
in den oberen Abschnitten (33) mit großem Durchmesser ausgebildet sind, um dem Nutzer das Tragen des hohlzylindrischen
Tischoberteiles (30') zu erleichtern.
Die Figuren 7 und 8 zeigen den modifizierten Block (H'')
des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels dieser Erfindung. Der längliche Block (H1') hat eine nach oben gerichtete
waagerechte Fläche (1211) und eine nach unten gerichtete
waagerechte Fläche (13''), die zusammen den mittleren Abschnitt des waagerechten Schlitzes (115") zwischen den senkrechten
Schlitzen (116*') ausbilden. Die nach oben gerichtete waagerechte Fläche (12'·) hat eine Schwalbenschwanznut (F),
die in ihr zwischen den senkrechten Schlitzen (116'') ausgebildet ist. Die Blöcke (H'1) haben außerdem einen Verschlußkörper
(40) , der einen waagerechten Abschnitt (41) und eine schwalbenschwanzförmige Zunge (42) hat, die vom waagerechten
Abschnitt (41) nach unten gerichtet hervortritt. Der waagerechte Abschnitt (41) ist in den mittleren Abschnitt des waagerechten
Schlitzes (115'') eingepaßt, um es den Tischbeinkörpern (122'') zu ermöglichen, sich mit den senkrechten
Schlitzen (116'') auszurichten, wenn die Tischbeinkörper (122'') zueinander gedrückt werden. Die schwalbenschwanzförmige
Zunge (42) steht mit der Schwalbenschwanznut (F) in Ein-
griff.
Demzufolge sind, wenn die Tischbeinkorper (122* ') einer
Tischbeinanordnung (1011) zueinander gedrückt werden, die
Tischbeinkorper (122'') in die waagerechten Schlitze (115·')
bewegbar, bis diese mit den senkrechten Schlitzen (116") ausgerichtet sind.
Ein Tisch (l) hat eine Tischoberteileinheit (30), einen
ringförmigen Tischrahmen (20), der am Tischoberteil (30) befestigt ist, und eine Tischbeinanordnung (10), die aus mehreren
länglichen Blocken (li) und mehreren Tischbeinen (12) besteht.
Jedes der Tischbeine (12) hat einen Fußabschnitt (121), zwei Tischbeinkörper (122), die jeweils am Fußabschnitt
(121) befestigt sind und zwei ausgerichtete waagerechte Drehgelenkabschnitte (D), die jeweils am Tischbeinkorper
(122) befestigt sind. Jeder der Blöcke (11) hat eine erste senkrechte Seitenfläche (HO) , die am ringförmigen Tischrahmen
(20) befestigt ist. Eine zweite Seitenfläche (ill) hat einen waagerechten Schlitz (115) und zwei senkrechte Schlitze
(116), von denen jeder mit einem mittleren Abschnitt des waagerechten
Schlitzes (115) in Verbindung steht. Eine untere Fläche (112) verbindet die erste und die zweite Seitenfläche
(110, 111) miteinander und hat zwei L-förmige Schlitze, von denen jeder einen Längsabschnitt (118) und einen Querabschnitt
(117) hat, der einen ersten Endabschnitt hat, der mit dem Längsabschnitt (118) verbunden ist, und einen zweiten
Endabschnitt hat, der mit den senkrechten Schlitzen (116) verbunden ist. Jede der Abschlußwände (113) hat eine darin
ausgebildete Drehgelenkausnehmung (C), so daß die waagerechten Drehgelenkabschnitte (D) mit den Drehgelenkausnehmungen
(C) in solch einer Weise in Eingriff stehen, daß sich die Tischbeinkörper (122) jeweils in zwei Endabschnitten des waagerechten
Schlitzes (115) erstrecken.
Claims (5)
1. Ein Tisch (l) mit einer Tischoberteileinheit (30),
einem ringförmigen Tischrahmen (20), der fest am Rand der genannten
Tischoberteileinheit (30) montiert ist, und einer Tischbeinanordnung (10), die mehrere längliche Blocke (11)
und mehrere Metalltischbeine (12) hat, wobei jeder der genannten Blöcke (11) den genannten ringförmigen Tischrahmen
(20) und eines der genannten Tischbeine (12) miteinander verbindet;
dadurch gekennzeichnet, daß jedes der genannten Tischbeine (12) einen im wesentlichen U-formigen Fußabschnitt (121),
der am unteren Endabschnitt des genannten Tischbeines (12) angebracht ist, zwei im allgemeinen senkrechte Tischbeinkörper
(122), die untere Endabschnitte haben, die jeweils fest mit zwei Endabschnitten des genannten Fußabschnitts (121)
verbunden sind, und zwei ausgerichtete waagerechte Drehgelenkabschnitte (D) hat, die jeweils fest mit oberen Endabschnitten
der genannten Tischbeinkörper (122) verbunden sind; wobei jeder der genannten länglichen Blöcke (11) sich in
waagerechter Position befindet und folgende Bestandteile hat: eine erste senkrechte Seitenfläche (HO) die fest an der
Innenfläche des genannten ringförmigen Tischrahmens (20) montiert ist;
eine zweite senkrechte Seitenfläche (111), die eine untere
Seite (114), einen horizontalen Schlitz (115) und zwei senkrechte Schlitze (116) hat, wobei jeder der genannten
senkrechten Schlitze (116) mit dem mittleren Abschnitt des genannten waagerechten Schlitzes (115) in Verbindung steht
und einen unteren Endabschnitt hat, der an der genannten unteren Seite (114) der genannten zweiten senkrechten Seitenfläche
(111) endet;
eine längliche waagerechte untere Fläche (112), die die
genannte erste und die zweite senkrechte Seitenfläche (110, ill) an zwei ihrer entgegengesetzten Seiten miteinander verbindet
und zwei L-formige Schlitze, von denen jeder einen länglichen Abschnitt (118) mit einem inneren und einem äußeren
Endabschnitt hat, und einen Querabschnitt (117) hat, der einen ersten Endabschnitt, der mit dem genannten inneren Endabschnitt
des genannten Längsabschnitts (118) verbunden ist, und einen zweiten Endabschnitt hat, der an der genannten unteren
Seite (114) der genannten zweiten senkrechten Seitenfläche (111) endet, wobei die genannten zweiten Endabschnitte
der genannten Querabschnitte (117) jeweils mit den genannten unteren Endabschnitten der genannten senkrechten Schlitze
(116) verbunden sind; und
zwei Abschlußwänden (113), von denen jede eine Drehgelenkaus nehmung (C) hat, die in ihrer Innenfläche ausgebildet
ist, wobei die genannten waagerechten Drehgelenkabschnitte (D) des genannten Tischbeins (12) mit den besagten Drehgelenkausnehmungen
(C) in einer solchen Weise in Eingriff stehen, daß die besagten Tischbeinkörper (122) sich jeweils in
zwei Endabschnitten des genannten waagerechten Schlitzes
(115) der genannten zweiten senkrechten Seitenfläche (ill)
erstrecken.
2. Ein Tisch (l1) gemäß Anspruch l, der außerdem dadurch
gekennzeichnet ist, daß die genannte Tischoberteileinheit (30*) entfernbar an genanntem ringförmigen Tischrahmen (20')
montiert ist.
3. Ein Tisch (l1) gemäß Anspruch 2, der außerdem dadurch
gekennzeichnet ist, daß das genannte Tischoberteil (30') ein
hohlzylindrischer Körper ist, der einen offenen oberen Endabschnitt und einen geschlossenen unteren Endabschnitt (31)
hat, wobei der genannte hohlzylindrische Körper einen oberen
Abschnitt (33) mit großem Durchmesser und einen unteren Abschnitt (32) mit geringem Durchmesser hat, wobei zwischen den
genannten oberen und unteren Abschnitten ein Absatz (35) festgelegt ist, wobei der genannte ringförmige Tischrahmen
(20') entfernbar auf den genannten unteren Abschnitt (32) mit
geringem Durchmesser aufgemufft ist und sich nahen diesem befindet
.
4. Ein Tisch (l1) gemäß Anspruch 3, der außerdem dadurch
gekennzeichnet ist, daß das genannte Tischoberteil (30') von
genanntem hohlzylindrischen Körper zwei Diametralschlitze
(34) hat, die in besagtem oberen Abschnitt (33) mit großem Durchmesser ausgebildet sind.
5. Ein Tisch gemäß Anspruch l, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der Blöcke (H11) eine nach oben gerichtete waagerechte
Fläche (12") und eine nach unten gerichtete waagerechte Fläche (13'') hat, die zusammen einen mittleren Abschnitt
des genannten waagerechten Schlitzes (115IT) zwischen
genannten senkrechten Schlitzen (11611) festlegen, wobei die
nach oben gerichtete waagerechte Fläche (12'') eine Schwalbenschwanznut
(F) , die zwischen den genannten senkrechten Schlitzen (116IT) ausgebildet ist, hat, wobei jeder der genannten
Blöcke (H'1) außerdem einen Verschlußfüllkörper (40) , der einen waagerechten Abschnitt (41) hat, der in den
genannten mittleren Abschnitt des genannten waagerechten Schlitzes (115'') eingepaßt ist, und eine schwalbenschwanzförmige
Zunge (42) hat, die von besagtem waagerechten Abschnitt (41) des genannten Verschlußfüllkörpers nach unten
gerichtet hervortritt, um mit der genannten Schwalbenschwanznut (F) in Eingriff zu stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9308950U DE9308950U1 (de) | 1993-06-16 | 1993-06-16 | Tisch mit einer klappbaren Tischbeinanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9308950U DE9308950U1 (de) | 1993-06-16 | 1993-06-16 | Tisch mit einer klappbaren Tischbeinanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9308950U1 true DE9308950U1 (de) | 1993-08-12 |
Family
ID=6894471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9308950U Expired - Lifetime DE9308950U1 (de) | 1993-06-16 | 1993-06-16 | Tisch mit einer klappbaren Tischbeinanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9308950U1 (de) |
-
1993
- 1993-06-16 DE DE9308950U patent/DE9308950U1/de not_active Expired - Lifetime
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