DE9308144U1 - Elektrischer Verbinder mit Primär- und Sekundärverriegelung der Kontaktelemente - Google Patents

Elektrischer Verbinder mit Primär- und Sekundärverriegelung der Kontaktelemente

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Description

G 1 3 1 3 DE
Siemens Aktiengesellschaft
Elektrischer Verbinder mit Primär- und Sekundärverriegelung der Kontaktelemente
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Gehäuse, das zur Aufnahme von Kontaktelementen für jedes Kontaktelement mit jeweils einer Kammer ausgebildet ist, in der das Kontaktelement mit Hilfe eines Verriegelungselementes primär verriegelt ist, und mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Verriegelungsschieber, der in Längsrichtung der Kammer in das Gehäuse einschiebbar und mit diesem in zwei Raststellungen verbindbar ist, nämlich in einer Vorraststellung, die das Einstecken des Kontaktelementes in die Kammer gestattet, sowie in einer Endraststellung zur Sekundärverriegelung des eingesteckten und primär verriegelten Kontaktelementes.
0 Bei der Montage eines derartigen Verbinders werden die Kontaktelemente in die Kammern des Gehäuses eingesteckt und dort primär verriegelt, z.B. durch an den Kontaktelementen selbst vorgesehene, in Ausnehmungen des Gehäuses oder der Kammern einrastende Federzungen oder durch andere Verriegelungselemente. Diese Position der Kontaktelemente wird bei bekannten elektrischen Verbindern durch ein zusätzliches, mit dem Gehäuse verbindbares Verriegelungsteil sekundär verriegelt, d.h. endgülig gesichert. Um eine unverlierbare Baueinheit zu bilden, ist es üblich, das Verriegelungsteil zunächst in eine Vorraststellung in das Gehäuse einzuschieben, in der die Kontaktelemente in die Kammern des Gehäuses eingeführt werden können. Nach dem Einstecken der Kontaktele-
G 1 3 1 3 DE
mente wird das Verriegelungsteil in seine Endraststellung in das Gehäuse eingeschoben, in der die Kontaktelemente dann sekundär verriegelt sind. Ein derartiger Verbinder ist z.B. aus der DE-OS 41 02 100 bekannt. Dieser Verbinder besitzt als Verriegelungsteil eine mit einer Labyrinthführung ausgebildete Kappe, welche in Axial- und Radialbewegungen in ihren Raststellungen am Gehäuse befestigbar ist und in ihrer Endraststellung das Herausziehen eines Kontaktes verhindern soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem elektrischen Verbinder der eingangs genannten Art in einfacher und sicherer Weise eine Primär- und Sekundärverriegelung von Kontaktelementen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem elektrischen Verbinder der eingangs genannten Art durch folgende Merkmale gelöst:
a) seitlich der Kammer ist ein sich in Längsrichtung der Kammer erstreckender und kontaktseitig mit dem Verriegelungselement ausgebildeter Verriegelungsarm vorgesehen,
b) der Verriegelungsarm ist an einem Ende fest im Gehäuse angebunden und an seinem anderen Ende vom Kontaktelement weg seitlich frei federnd und mit dem Verriegelungselement ausgebildet,
c) das Verriegelungselement greift zur Primärverriegelung des in die Kammer eingesteckten Kontaktelementes in ein seitliches offenes Fenster des Kontaktelementes ein,
d) an der dem Kontaktelement abgewandten hinteren Seite des Verriegelungsarmes ist ein sich in Längsrichtung des Verriegelungsarmes erstreckender Kanal gebildet,
G 1 3 1 3 DE
e) der Verriegelungsschieber ist von seiner Vorraststeilung in den Kanal hinter dem Verriegelungsarm in die Endraststellung einschiebbar,
f) zum Lösen der Primärverriegelung ist ein in einen Zwischenraum zwischen dem Verriegelungsschieber und der Kammer einschiebbares, auf den Verriegelungsarm einwirkendes Entriegelungselement vorgesehen.
Bei einem derartigen Verbinder erfolgt die Primärverriegelung eines Kontaktelementes durch ein in das Gehäuse integriertes Verriegelungselement, das in ein Kontaktelement einrastet, wenn dieses vollständig in die Kammer eingesteckt ist. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, befindet sich das Verriegelungselement außer Eingriff und in einer den Einschubweg für den Verriegelungsschieber bei dessen Bewegung von der Vorrast- in die Endraststellung blockierenden Position, so daß der Monteur auf die noch nicht vorhandene Primärverriegelung aufmerksam gemacht und veranlaßt wird, erst die Primärverriegelung herbeizuführen.
Erst in diesem Zustand ist der Verriegelungsschieber in den Kanal hinter dem Verriegelungsarm in die Endraststellung einschiebbar. In dieser Position befindet sich der Verriegelungsschieber an der Hinterseite des Verriegelungsarmes, wodurch verhindert wird,daß der Verriegelungsarm außer Eingriff mit dem Kontaktelement gerät. Durch den unmittelbar auf die Primärsicherung einwirkenden Verriegelungsschieber wird somit eine zuverlässige Sekundärsicherung eines Kontaktelementes erreicht, die nur dann herbeigeführt werden kann, wenn zuerst die Primärsicherung korrekt erfolgt ist und die nur dann gelöst werden kann, wenn zuerst der Verriegelungsschieber von seiner Endrast- in die Vorraststellung zurückgeschoben und dann zwischen dem Verriegelungsschieber
G 1 3 1 3 DE
und der Kammer ein auf den Verriegelungsarm einwirkendes Entriegelungselement eingeführt wird, welches den Verriegelungsarm zur Seite drückt und somit außer Eingriff mit dem Kontaktelement bringt. Ein weiterer Vorteil eines erfindungsgemäßen Verbinders besteht darin, daß die die Primär- und die Sekundärsicherung bewirkenden Teile in einfacher Weise ausgebildet werden können und zur Ver- und Entriegelung lediglich einfache, geradlinige Steck- und Schiebebewegungen in einer Richtung längs eines Kontaktelementes durchzuführen sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen in Schnittdarstellungen eines er-0 sten Ausführungsbeispiels die Unterbringung und Verriegelung eines Kontaktelementes in einem Gehäuse in verschiedenen Verriegelungspositionen, nämlich in Primärverriegelungsposition (Figur 1), Primär- und Sekundärverriegelungsposition (Figur 2) sowie die Auswechslung eines Kontaktelementes (Figur 3),
in den Figuren 4 und 5 ist in einer perspektivischen Teilansicht bzw. in einer Draufsicht ein zweites Ausführungsbeispiel dargestellt.
30
Das Gehäuse des elektrischen Verbinders besteht aus Isoliermaterial und kann zur Aufnahme bzw. zum Einstecken von meh-
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reren Kontaktelementen mit einer der Anzahl der Kontaktelemente entsprechenden Anzahl von reihen- und/oder spaltenförmig angeordneten Kammern ausgebildet sein. Bei dem Gehäuse 1 in den Figuren 1 bis 3 ist eine einen Aufnahmehohlraum für ein Kontaktelement 2 bildende Kammer 3 zu sehen, welche sich in ihrer Längsrichtung von der Gehäuseunterseite 4 zur Gehäuseoberseite 5 durchgehend erstreckt. In einem der Gehäuseoberseite näher liegenden Bereich ist die Kammer 3 zu einer Seite hin offen. An dieser Seite der Kammer ist ein sich in Längsrichtung der Kammer erstreckender Verriegelungsarm 6 vorgesehen, der an seinem unteren Ende 7 fest im Gehäuse angebunden ist und an seinem anderen oberen Ende 8 seitlich frei vom Kontaktelement 2 weg federn kann, da an der hinteren Seite 9 des Verriegelungsarmes ein sich in Längsrichtung des Verriegelungsarmes erstreckender Kanal 10 gebildet ist, der einen Freiraum für die seitliche Federung des Verriegelungsarmes schafft. An seiner vorderen Seite 11,also kontaktseitig, ist der Verriegelungsarm 6 im Bereich seines frei federnden oberen Endes 8 mit einem Verriegelungselement 12 versehen, das als Nase ausgebildet ist und an der Unterseite eine Auf lauf schräge 13 für das Kontaktelement 2 aufweist. Das Kontaktelement besteht z.B. aus einem Flachfederkontakt mit einem Kontaktteil 14 zum Einstecken eines hier nicht dargestellten Gegensteckelementes sowie aus einem 5 mit einem Crimp- und/oder Schneidklemmanschluß versehenen Anschlußteil 15 für einen oder mehrere elektrische Leiter 29. Das Kontaktelement ist in den Figuren 1 und 2 in Pfeilrichtung von der Gehäuseunterseite 4 her in die Kammer 3 des Gehäuses 1 eingesteckt und an einer hinteren, dem Verriegelungsarm 6 zugewandten Seitenwand 16 des Kontaktteiles 14 mit einem seitlichen offenen Fenster 17 ausgebildet, in welches das Verriegelungselement 12 des Verriegelungsarmes 6
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im korrekt eingeschobenen Zustand des Kontaktelementes 2 einrastet, so daß das Kontaktelement primär gegen Herausziehen aus der Kammer in Einsteckrichtung oder entgegen der Einsteckrichtung verriegelt ist. Zur Sicherung dieser Position besitzt das Verriegelungselement 12 an seiner Oberseite eine zur vorderen Seite 11 des Verriegelungsarmes 6 etwa senkrechte Verriegelungskante 18. Außerdem ist der Verriegelungsarm 6 an seinem freien oberen Ende 8 kontaktseitig noch mit einer Auf lauf schräge 19 für ein später noch beschriebenes Entriegelungselement 28 ausgebildet.
Der Verbinder besitzt ferner noch einen aus Isoliermaterial bestehenden Verriegelungsschieber 20, der von der Gehäuseoberseite 5 her in Längsrichtung der Kammer in deren seitlieh offenen Bereich in das Gehäuse 1 einschiebbar und mit diesem in zwei Raststellungen verbindbar ist, nämlich in einer Vorraststellung, die das Einstecken des Kontaktelementes 2 in die Kammer 3 gestattet, sowie in einer Endraststellung zur Sekundärverriegelung des eingesteckten und primär verriegelten Kontaktelementes. Der Verriegelungsschieber 20 ist in Fig.l in seiner Vorraststellung in nicht näher dargestellter Weise eingerastet und besteht aus einer Platte 21 mit einem senkrecht abragenden, als Finger oder Schwert ausgebildeten Verriegelungsorgan 22, einer mit der Stecköffnung des Kontaktelementes 2 fluchtenden ersten Öffnung 23 für den Durchtritt des Gegensteckelementes und einer weiteren, seitlich der ersten Öffnung zwischen dieser und dem Verriegelungsorgan 22 angeordneten zweiten Öffnung 24 für das Entriegelungselement 28, wobei in den Figuren 1 und 2 zu se-0 hen ist, daß diese zweite Öffnung mit einem zwischen der Kammer 3 bzw. der hinteren Seitenwand 16 des Kontaktteiles 14 und dem Verriegelungsorgan 22 gebildeten Zwischenraum 25
G 1 3 1 3 DE
fluchtet. In seiner in nicht näher dargestellter Weise verrasteten Endraststellung (Figur 2) ist der Verriegelungsschieber 2 0 entlang der zu einer benachbarten Kammer hin geschlossenen Seitenwand 26 der offenen Seite der Kammer 3 gleitend in den Kanal 10 hinter dem Verriegelungsarm 6 geschoben, bis die Platte 21 des Verriegelungsschiebers 20 auf der Gehäuseoberseite 5 aufliegt. In diesem Zustand fluchtet die zweite Öffnung 24 der Platte 21 genau mit dem Zwischenraum 25 und die erste Öffnung 23 der Platte 21 genau mit der Stecköffnung des Kontaktteiles 14, während das Verriegelungsorgan 22 des Verriegelungsschiebers 20, das an seinem freien Ende an der dem Verriegelungsarm 6 zugewandten vorderen Seite mit einer Auflaufschräge 27 ausgebildet ist, hier genau hinter dem oberen Ende 8 des Verriegelungsarmes 6 liegt und als Sekundärverriegelung ein Lösen der Primärverriegelung verhindert (Figur 2). Das Verriegelungsorgan 22 kann aber auch tiefer in den Kanal 10 eindringen.
In der Fig. 3 ist die Auswechslung eines möglicherweise defekten oder falsch positionierten Kontaktelementes 2 gezeigt. Hierzu muß zuerst der Verriegelungsschieber 20 von seiner Endraststellung nach Fig.2 in die Vorraststeilung nach Fig.l gebracht werden, so daß er den Kanal 10 für ein seitliches Ausweichen des Verriegelungsarmes 6 nicht mehr blockiert. Dann ist in die zweite Öffnung 24 des Verriegelungsschiebers 20 und in den zur zweiten Öffnung fluchtenden Zwischenraum 25 ein z.B. aus einem stiftförmigen Dorn bestehendes Entriegelungselement 28 in das Gehäuse einzuschieben, bis es auf die Auflaufschräge 19 des Verriegelungsarmes 6 trifft, gegen die Verriegelungskante 18 an der oberen Seite des Verriegelungselementes 12 stößt und den Verriegelungsarm 6 - wie in Fig. 3 deutlich zu sehen ist - zur Seite drückt,
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so daß das Verriegelungselement 12 nicht mehr in das Kontaktelement 2 eingreift und dieses in Pfeilrichtung aus der Kammer 3 gezogen werden kann. Nach dem Entfernen des Entriegelungselementes 28 kann ein neues Kontakt element in die Kammer eingesteckt und dort wieder auf die beschriebene Weise primär und sekundär verriegelt werden.
Das zweite Ausführungsbeispiel nach den Figuren 4 und 5 unterscheidet sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 insofern, als bei dem Gehäuse la der Kanal 10a für das Verriegelungsorgan 22a des Verriegelungsschiebers 2 0a in der Trennwand 30 zwischen zwei benachbarten Kammern 3a und 3b vorgesehen und zu beiden Kammern hin offen ist, während die Seitenwand 26 der letzten Kammer 3b einer Reihe als Gehäuseaußenseite geschlossen ist. In der Trennwand 3 0 sind außerdem seitlich des Verriegelungsarmes 6 noch zwei Seitenarme 31, 32 des Kanals 10a vorgesehen. Dementsprechend ist das Verriegelungsorgan 22a des Verriegelungsschiebers 20a in seiner Querschnittsform der Querschnitts- form des Kanals 10a und seiner Seitenarme 31, 32 angepaßt (Figur 5) . Außerdem ist das Verriegelungsorgan 22a an der dem Verriegelungsarm 6 zugewandten Fläche mit einer Nut 34 für den Verriegelungsarm 6 ausgebildet. Bei einer derartigen Ausführung ergibt sich eine Stützfläche 33 für das Verriegelungsorgan 22a, die dessen Wegbiegen verhindert. Der Verriegelungsann 6 ist hier wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 ausgebildet. Dies trifft auch für das Entriegelungselement zu. Bei der benachbarten Kammer 3b ist das Verriegelungsorgan 22 wieder wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 bis 3 ausgebildet.

Claims (10)

G 1 3 1 3 DE Schut zansprüche
1. Elektrischer Verbinder, mit einem aus Isoliermaterial bestehendenden Gehäuse, das zur Aufnahme von Kontaktelementen für jedes Kontaktelement (2) mit jeweils einer Kammer (3) ausgebildet ist, in der das Kontaktelement (2) mit Hilfe eines Verriegelungselementes (12) primär verriegelt ist, und mit einem aus Isoliermaterial bestehenden Verriegelungsschieber (20), der in Längsrichtung der Kammer (3) in das Gehäuse (1) einschiebbar und mit diesem in zwei Raststellungen verbindbar ist, nämlich in einer Vorraststellung, die das Einstecken des Kontaktelementes (2) in die Kammer (3) gestattet, sowie in einer Endraststellung zur Sekundärverriegelung des eingesteckten und primär verriegelten Kontaktelementes (2) ,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) seitlich der Kammer (3) ist ein sich in Längsrichtung der Kammer erstreckender und kontaktseitig mit dem Verriegelungselement (12) ausgebildeter Verriegelungsarm 0 (6) vorgesehen,
b) der Verriegelungsarm (6) ist an einem Ende (7) fest im Gehäuse (1) angebunden und an seinem anderen Ende (8) vom Kontaktelement (2) weg seitlich frei federnd und mit dem Verriegelungselement (12) ausgebildet,
c) das Verriegelungselement (12) greift zur Primärverriegelung des in die Kammer (3) eingesteckten Kontaktelementes (2) in ein seitliches offenes Fenster (17) des Kontaktelementes (2) ein,
d) an der dem Kontaktelement (2) abgewandten hinteren Seite 0 (9) des Verriegelungsarmes (6) ist ein sich in Längsrichtung des Verriegelungsarmes erstreckender Kanal (10) gebildet,
G 13 1 3 DE
&iacgr;&ogr;
e) der Verriegelungsschieber (20) ist von seiner Vorraststellung in den Kanal (10) hinter dem Verriegelungsarm (6) in die Endraststellung einschiebbar,
f) zum Lösen der Primärverriegelung ist ein in einen Zwischenraum (25) zwischen dem Verriegelungsschieber (20) und der Kammer (3) einschiebbares, auf den Verriegelungsarm (6) einwirkendes Entriegelungselement (28) vorgesehen.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (12) des Verriegelungsarmes (6) als Nase ausgebildet ist, die an ihrer Unterseite mit einer Auf lauf schräge (13) für das Kontaktelement (2) versehen ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsarm (6) an seinem freien Ende (8) kontaktseitig mit einer Auflaufschräge (19) für das Entriegelungselement (28) ausgebildet ist.
20
4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsschieber (20) aus einer die Kammer (3) steckseitig abdeckenden Platte (21) mit einem senkrecht abragenden Verriegelungsorgan (22), einer mit der Stecköffnung des Kontaktelementes (2) fluchtenden ersten Ööffnung (23) und einer weiteren, seitlich der ersten Öffnung zwischen dieser und dem Verriegelungsorgan (22) angeordneten zweiten Öffnung (24) für das Entriegelungselement (28) besteht.
5. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
G 1 3 1 3 DE
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (28) aus einem stiftförmig ausgebildeten Dorn besteht.
6. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (3) zur Seite des Verriegelungsarmes (6) und des Verriegelungsschiebers (20) hin offen ist.
7. Verbinder nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (10a) in der Trennwand (30) zwischen zwei benachbarten Kammern (3a, 3b) des Gehäuses (la) vorgesehen und zu beiden Kammern (3a, 3b) hin offen ist.
8. Verbinder nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Trennwand (30) seitlich des Verriegelungsarmes (6) Seitenarme (31, 32) des Kanals (10a) vorgesehen ist.
9. Verbinder nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (22a) in seiner Querschnittsform der Querschnittsform des Kanals (10a) und seiner Seitenarme (31, 32) angepaßt ist.
10. Verbinder nach einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsorgan (22a) an der dem Verriegelungsarm (6) zugewandten Fläche mit einer Nut (34) für den Verriegelungsarm (6) ausgebildet ist.
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