DE930558C - Vorrichtung zum UEberwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum UEberwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere VorspinnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H13/00—Other common constructional features, details or accessories
- D01H13/14—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements
- D01H13/16—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions ; Monitoring the entanglement of slivers in drafting arrangements responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
- D01H13/1691—Thread breakage detector means associated with pneumatic cleaning devices, e.g. suction of broken end of yarn
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Überwachen und Steuern von Textilmaschinen,
insbesondere Vorspinnmaschinen, mit einem in der Rohrleitung einer Fadenbruch-Absauganlage beweglich
angeordneten, als Steuerglied dienenden Fadenfänger.
Es ist bekannt, daß sich Fadenbrüche bei einer Reihe von Textilfertigungsprozessen äußerst
störend auswirken. So ist es z. B. erforderlich, beim Betrieb von Spinnmaschinen dafür zu sorgen, daß
diese Maschinen sofort stillgesetzt werden, wenn ein Fadenbruch auftritt, da andernfalls eine große
Anzahl von Spinnstellen der gleichen Maschine schon durch einen einzigen gebrochenen Faden derart
störend beeinflußt wird, daß diese für die weitere Verarbeitung ausfallen, wodurch erhebliche
Materialverluste entstehen.
Um diesem bekannten Mangel abzuhelfen, sind schon verschiedene Einrichtungen vorgeschlagen
worden, so z. B., daß man durch Anwendung einer an sich bekannten Fadenbruch-Absauganlage versuchte,
den gebrochenen Faden durch Absaugen in einen Kanal zu entfernen und dadurch von den
anderen Spinnstellen fernzuhalten.
Diese Lösung erwies sich aber als unbefriedigend, da das Personal, das mehrere Spinnmaschinen zu
bedienen hat, nicht auf den Fadenbruch aufmerksam gemacht wurde, so daß hunderte von Fadenmetern
in dem Absaugkanal verschwanden und damit verlorengingen, bis das Bedienungspersonal
endlich das Auftreten eines Fadenbruches bemerkte und die Maschine abstellen konnte.
Des weiteren wurde bereits vorgeschlagen, das Verlassen der vorgeschriebenen Fadenbahn optisch
mit Hilfe von Photozellen oder elektrisch durch Schließen eines Stromkreises in Abhängigkeit von
dem gebrochenen Faden festzustellen. Aber auch diese Lösungen konnten nicht den gewünschten
Erfolg bringen, da die erforderlichen Einrichtungen hinsichtlich der Verstaubung, insbesondere verursacht
durch unvermeidlichen Faserflug, den Anforderungen der Praxis nicht genügten. Auch waren
diese Einrichtungen verhältnismäßig kostspielig, ίο Schließlich ist eine Einrichtung zur Lösung der
der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe bekanntgeworden, die sich als Steuerelement eines in dem
Kanal einer Fadenbruch-Absauganlage einer Spinnmaschine beweglich angeordneten Fadensiebes bedient.
Die Wirkungsweise dieser bekannten Einrichtung beruht darauf, daß ein gebrochener und
von der Fadenbruch-Absauganlage abgesaugter Faden auf das Fadensieb auftrifft, dieses zunehmend
verschließt und hierdurch eine Drucksteigerung in dem vor dem Fadensieb liegenden
Teil des Kanals hervorruft. Diese Drucksteigerung wird manometrisch über Hebel und Schubgestänge
zum Stillsetzen der Spinnmaschine oder zum optischen bzw. akustischen Anzeigen eines Fadenbruches
ausgenutzt.
Nach Auftreten eines Fadenbruches soll gemäß dem bekannten Vorschlag das Fadensieb dadurch
von den angesaugten Fäden gereinigt werden, daß das Fadensieb so weit geschwenkt oder geführt
wird, daß seine Oberseite vor eine Saugvorrichtung zu liegen kommt.
Die letztgenannte Einrichtung hat gegenüber den anderen angeführten Einrichtungen durchaus gewisse
Vorteile gebracht. Trotzdem konnte auch diese Einrichtung in der Praxis keinen Eingang
finden, da sie beträchtliche Nachteile aufwies, die insbesondere in der unzweckmäßigen Ausgestaltung
und erschwerten Reinigung der bekannten Fadensiebe ihre Ursache hatten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und zudem noch weitere
Vorteile zu erzielen.
Die Erfindung besteht darin, daß der in der Rohrleitung der Fadenbruch-Absauganlage beweg-Hch
angeordnete, als Steuerglied dienende Fadenfänger ein Rechen mit parallel angeordneten Stäben,
Rohren, Schienen od. dgl. ist.
Durch die Ausbildung des Fadenfängers nach der Erfindung wird es überhaupt erst möglich, daß der
Fadenfänger nach Auftreten eines .Fadenbruches wieder durch die Saugluft von anhaftenden Fasern
oder Fadenteilen gereinigt wird, während bei Anwendung bekannter Fadensiebe die Fasern usw. so
weit in die Löcher des Fadensiebes eingedrungen waren, daß die Fasern und Fadenteile von der
vorbeistreichenden Saugluft nicht mitgenommen wurden.
Die Erfindung ist anwendbar für Verfahren oder Vorrichtungen, bei denen in an sich bekannter
Weise ein gebrochener Faden oder eine gebrochene Lunte oder Teile derselben die Öffnungen des
Fadenfängers zunehmend verschließen, hierdurch eine Steigerung des Luftdruckgefälles bewirken, die
ihrerseits durch bekannte Mittel, z. B. manometrisch, zum Anzeigen des Faden- oder Luntenbruchs
und/oder zum Stillsetzen der Textilmaschine ausgenutzt wird.
Darüber hinaus ist die Erfindung aber auch dann anwendbar, wenn der in seiner Ruhestellung die
Rohrleitung teilweise verschließende Fadenfänger allein schon durch den Aufprall eines gebrochenen
Fadens oder einer gebrochenen Lunte oder durch Teile derselben aus seiner Schließlage gebracht
wird und wenn erfindungsgemäß hierbei eine mechanische und/oder elektrische Relaiseinrichtung
betätigt wird, die ihrerseits mit bekannten Mitteln das Anzeigen des Faden- oder Luntenbruches und/
oder das Stillsetzen der Textilmaschine bewirkt.
Weitere Versuche haben gezeigt, daß die Sicherheit der Überwachung und Steuerung einer Textil- 8Q
maschine hinsichtlich auftretender Faden- oder Luntenbrüche dadurch äußerst schädlich beeinträchtigt
wird, daß schon durch die unvermeidlichen, in die Rohrleitung der Fadenbruch-Absauganlage
eingesaugten Einzelfasern ein zunehmendes Verschließen der öffnungen des Fadenfängers eintritt.
Hierdurch werden aber Fehlanzeigen bzw. ein unerwünschtes Stillsetzen der Textilmaschine
bewirkt.
Um auch diesen Nachteil bekannter Einrichtungen zu vermeiden, wird gemäß der weiteren Ausbildung
der Erfindung vorgeschlagen, den Fadenfänger, vorzugsweise selbsttätig, periodisch von
abgesaugten Einzelfasern in Zeitabständen zu reinigen, die größer sind als die längste Zeitdauer,
die für das durch einen gebrochenen Faden usw. bewirkte Verschließen der Durchtrittsöffnungen
des Fadenfängers benötigt wird.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung nach der Erfindung schematisch
dargestellt. An Hand dieser Zeichnung sollen auch noch weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung
erläutert werden.
Es zeigt
Es zeigt
Fig. ι eine Vorrichtung gemäß der Erfindung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und
Fig. 2 die Vorderansicht eines Fadenfängers gemäß der Erfindung.
Das Rohrstück 1 einer Fadenbruch-Absauganlage weist an der Stelle 2 einen Knick auf. An
dieser Stelle befindet sich der Fadenfänger 3, der als um die Achse 5 bewegliche Klappe ausgebildet
ist. Zum Abweisen der abgesaugten Luft und damit zum Freihalten der Umgebung der Achse 5 ist
das Ablaufblech 4 vorgesehen. Der als Rechen ausgebildete Fadenfänger 3 besteht aus einem Befestigungsstück
7 und den parallel angeordneten Stäben 6, die an ihren freien Enden verjüngt sind.
In der Schließlage des Fadenfängers 3 ruhen die Enden der Stäbe 6 an dem Wulst 8 der Wandung iao
des Rohrstückes 1 der Fadenbruch-Absauganlage. Zur Halterung des aus magnetischem Material,
z. B. Eisen, bestehenden Fadenfängers 3 an der Wandung des Rohrstückes 1 dient ein Elektromagnet
9. An dem Befestigungsstück 7 des Fadenfängers 3 ist ein weich federnder Kontakt 10 und
im Rohrstück ι ein Gegenkontakt 11 angebracht.
Beide Kontakte liegen gemäß dem Ausführungsbeispiel im Stromkreis eines elektrischen Relais,
das seinerseits das Anzeigen eines Faden- oder Luntenbruches und/oder das Stillsetzen der Textilmaschine
bewirkt.
Die Wirkungsweise der dargestellten Vorrichtung ist folgende. Bricht ein Faden oder eine
Lunte, so gelangen diese oder Teile derselben durch
ίο die Fadenbruch-Absauganlage in Pfeilirichtung in
das Rohrstück i, wo sie auf den in seiner Schließlage befindlichen Fadenfänger 3 auftreffen.
Zum Anzeigen des Fadenbruches und/oder zum Stillsetzen der Textilmaschine mittels des als
Steuerelement dienenden Fadenfängers 3 sind zwei Wirkungsweisen möglich.
Gemäß der ersten Wirkungsweise des Fadenfängers wird die den Fadenfänger 3 in Schließlage
haltende Zugkraft des Elektromagneten 9 z. B.
durch Regeln des Erregerstromes derart eingestellt, daß diese Zugkraft erst dann überwunden wird,
wenn durch das zunehmende Verschließen der Durchtrittsöffnungen des Fadenfängers 3 in der
Rohrleitung der Fadenbruch-Absauganlage ein Druckgefälle entsteht, das in bekannter Weise
manometrisch zur Fadenbruchanzeige oder zum Stillsetzen der Textilmaschine ausgenutzt wird.
Gemäß der zweiten Wirkungsweise wird die den Fadenfänger 3 in Schließlage haltende Zugkraft
des Elektromagneten 9 derart eingestellt, daß diese Zugkraft schon durch die infolge Fadenbruches von
dem eingesaugten Faden hervorgerufene Stoßkraft überwunden wird.
Im ersten Falle wirkt der Fadenfänger als Steuerelement in bekannter Weise manometrisch,
im zweiten Falle dadurch, daß derselbe sogleich bei Auftreten eines gebrochenen Fadens aus seiner
Schließlage gebracht wird und sich mit seinem Kontakt 10 an den Kontakt 11 anlegt, wodurch der
das Anzeigen bzw. Stillsetzen bewirkende Relaisstrom geschlossen wird.
In beiden Fällen aber wird durch die Ausbildung des Fadenfängers gemäß der Erfindung bewirkt,
daß dieser, nachdem er seine eigentliche Funktion erfüllt hat, von den angesaugten Fäden gereinigt
wird, da diese Fäden oder Fadenteile von den freien Enden der Stäbe od. dgl. durch die Saugluft abgestreift
und mitgenommen werden. Die Sicherheit der unbedingt erforderlichen Reinigung wird noch
dadurch vergrößert, daß die Enden der Stäbe od. dgl. verjüngt ausgebildet sind.
Eine weitere Verbesserung der Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung wird noch
zusätzlich dadurch erreicht, daß der Fadenfänger,
z. B. durch geeignete Formgebung, oder sein Gewicht in bezug auf die Saugkraft der Fadenbruch-Absauganlage
derart dimensioniert wird, daß die Stäbe od. dgl. in der Öffnungslage keinen oder nur
einen kleinen Winkel mit der Achse der Saugluftströmung bilden.
Des weiteren wird die Sicherheit der Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung noch
dadurch wesentlich verbessert, daß durch bekannte, im Erregerstromkreis des Elektromagneten 9 liegende
Schaltelemente, z. B. Kontakte, die durch die Öffnungsbewegung des Fadenfängers betätigt
werden, die den Fadenfänger in Schließlage haltende Kraft bei Beginn der Öffnungsbewegung verringert
bzw. aufgehoben wird.
Da auch ohne das Auftreten von Fadenbrüchen erfahrungsgemäß laufend in sehr geringem Umfange
von der Fadenbruch-Absauganlage Fasern abgesaugt werden, können diese im Laufe der Zeit
die Durchtrittsöffnungen des Fadenfängers 3 verschließen und fälschlich eine Fadenbruchanzeige
bzw. ein Stillsetzen der Textilmaschine bewirken. Gemäß der weiteren Ausbildung der Erfindung sind
Mittel vorgesehen, z. B. bekannte Schalteinrichtungen, durch die in zweckmäßig periodischen Zeitabständen
der Erregerstrom des Elektromagneten 9 kurzzeitig unterbrochen wird und hierbei mit bekannten
Schaltelementen die Betätigung der Fadenbruchanzeige bzw. die das Stillsetzen der Textilmaschine
bewirkenden Schalteinrichtungen gesperrt werden.
Dadurch wird ein periodisches Reinigen des Fadenfängers 3 erreicht, so daß die Betätigung der
Fadenbruchanzeige bzw. das Stillsetzen der Textilmaschine nur dann erfolgt, wenn wirklich ein
Faden- oder Luntenbruch eingetreten ist.
Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung, wenn das Reinigen des Fadenfängers nicht
selbsttätig erfolgt, sondern wenn dieser herausnehmbar angeordnet ist.
Ferner können erfindungsgemäß an Stelle elektromagnetischer Kräfte pneumatische, hydraulische
oder auch Federkräfte zum Betätigen einzelner Bauelemente der Vorrichtung gemäß der Erfindung
Anwendung finden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Überwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen,
mit einem in der Rohrleitung einer Fadenbruch-Absauganlage beweglich angeordneten,
als Steuerglied dienenden Fadenfänger, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rechen als
Fadenfänger und Steuerglied dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Festhalten des beweglieh gelagerten Rechens (3) eine einstellbare
Kraft, z. B. Luftdruck oder Magnetkraft, dient.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Magneten (9) zum
Festhalten des beweglich, beispielsweise schwenkbar, gelagerten Rechens (3) in seiner
Schließlage.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch Mittel, z. B. einen selbsttätig
wirkenden Magnetstrom-Unterbrecher, zu iao einem in verstellbaren Zeitabständen vorzunehmenden
Überführen des Rechens (3) in seine Offen- und Schließstellung.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen selbsttätig wirkenden
Stromunterbrecher, der den Strom des das
Fadensieb in seiner Schließlage haltenden Elektromagneten kurzzeitig, vorzugsweise periodisch,
unterbricht.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 5, gekennzeichnet durch elektrische Kontakte, die
zum Durchführen der verschiedenen Schaltvorgänge von dem sich öffnenden Rechen (3) betätigt
werden.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch Mittel, z. B. ein im
Magnetstromkreis liegendes Kon.taktpaar, zum Verringern bzw. Aufheben der den Rechen (3)
in der Schließlage haltenden Kraft.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rechen (3) aus
magnetischem Werkstoff besteht.
Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 277 612.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 528 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB20865A DE930558C (de) | 1952-06-19 | 1952-06-20 | Vorrichtung zum UEberwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE321056X | 1952-06-19 | ||
| DEB20865A DE930558C (de) | 1952-06-19 | 1952-06-20 | Vorrichtung zum UEberwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE930558C true DE930558C (de) | 1955-07-18 |
Family
ID=25800547
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB20865A Expired DE930558C (de) | 1952-06-19 | 1952-06-20 | Vorrichtung zum UEberwachen und Steuern von Textilmaschinen, insbesondere Vorspinnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE930558C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268927B (de) * | 1966-08-12 | 1968-05-22 | Ernst Breuning Dr Ing | Vorrichtung zum UEberwachen von Baendern und Faeden |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH277612A (fr) * | 1946-04-23 | 1951-09-15 | Le Blan & Cie | Banc à broches avec dispositif de casse-mèche. |
-
1952
- 1952-06-20 DE DEB20865A patent/DE930558C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH277612A (fr) * | 1946-04-23 | 1951-09-15 | Le Blan & Cie | Banc à broches avec dispositif de casse-mèche. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268927B (de) * | 1966-08-12 | 1968-05-22 | Ernst Breuning Dr Ing | Vorrichtung zum UEberwachen von Baendern und Faeden |
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