DE925757C - Einem Loeffelbagger nachgebildetes Spielzeug - Google Patents

Einem Loeffelbagger nachgebildetes Spielzeug

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DE925757C
DE925757C DEK20077A DEK0020077A DE925757C DE 925757 C DE925757 C DE 925757C DE K20077 A DEK20077 A DE K20077A DE K0020077 A DEK0020077 A DE K0020077A DE 925757 C DE925757 C DE 925757C
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DE
Germany
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bottom flap
pivoting movement
pulling element
excavator bucket
arm
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Expired
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DEK20077A
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English (en)
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Kindler & Briel
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Kindler & Briel
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/12Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor with cranes, winches or the like

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  • Shovels (AREA)

Description

  • Einem Löffelbagger nachgebildetes Spielzeug Das Patent 917 896 hat ein einem Löffelbagger nachgebildetes Spielzeug mit einem auf einem Fahrgestell drehbar angeordneten, als Führerhaus ausgebildeten Oberteil zum Gegenstand, in dem der Schwenkarm des mit einer Bodenklappe versehenen Baggerlöffels gelagert und dessen Antrieb untergebracht ist.
  • Durch den Löffelbagger nach dem Hauptpatent ist es möglich geworden, dem Baggerlöffel durch ein einziges Schaltelement nicht nur die Schaufelbewegung zum Anfüllen des Baggerlöffels, sondern auch das Verschwenken desselben in die Entleerungsstellung zu vermitteln. Es war jedoch erforderlich, die Bodenklappe des Baggerlöffels mittels eines besonderen Zugorgans zu betätigen, um den eingeschaufelten Baggerlöffelinhalt entleeren zu können. Durch die vorliegende Erfindung wird es nun durch Betätigung .eines einzelnen Schaltelementes ermöglicht, den Baggerlöffel durch eine Schaufelbewegung anzufüllen, in eine Entleerungsstellung zu bringen und außerdem auch noch zu entleeren. Dies wird dadurch erreicht, daß die Arme des Auslegers die Betätigung des Zugorgans in der Weise übernehmen, daß dieses durch die Schwenkbewegung der Auslegerarme in die Entleerungsstellung des Baggerlöffels zuerst gestrafft und gegen das Ende dieser Schwenkbewegung zum Betätigen der Bodenklappe angezogen wird, und daß bei der gegenläufigen Schwenkbewegung der Auslegerarme die Bodenklappe unter Federwirkung zuerst geschlossen und dann das Zugorgan entspannt wird. Im einzelnen ist dabei die . Anordnung so getroffen, daß das Zugorgan, das, am Schwenkarm der Bodenklappe mittelbar oder unmittelbar angelenkt ist, längs des Tragarmes über das Gelenk desselben und längs des oberen Auslegerarmes durch eine "Führungsöse über eine Umlenkrolle lose zum Ende des unteren Auslegerarmes geführt und mit diesem verbunden ist.
  • Um zu verhindern; daß das Zugorgan von der Umlenkrolle abspringt, kann diese teilweise überdeckt sein und unter der Wirkung einer Feder stehen, die sie in ihre Ausgangsstellung zu bringen sucht.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand ' der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht des Baggers mit geschnitten dargestellten Getriebeteilen in der Schaufelstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf den in Fig. i gezeigten Löffelbagger und Fig.3 eine der Fig. i entsprechende Darstellung in der Entleerungsstellung des Löffelbaggers.
  • In den Zeichnungen sind die einzelnen Teile des erfindungsgemäßen Löffelbaggers in der gleichen Weise bezeichnet wie beim Patent 917 896.
  • Neu ist gegenüber der bisherigen Ausführung, daß die Arme i9 und 32 des Auslegers die Betätigung des Zugorgans in der Weise übernehmen, daß dieses durch die Schwenkbewegung der Auslegerarme 19, 32 in die Entleerungsstellung zuerst gestrafft und gegen das Ende dieser Schwenkbewegung zum Betätigen der Bodenklappe angezogen wird und bei der gegenwärtigen Schwenkbewegung der Auslegerarme die Bodenklappe zuerst geschlossen und dann das Zugorgan entspannt wird.
  • Das Zugorgan 21, das am Schwenkarm 43 der Bodenklappe 22 mittelbar oder unmittelbar angelenkt ist, ist längs des Tragarmes 18 für deal Baggerlöffel 7, über das Gelenk 17 desselben hinweg und längs -des oberen Auslegerariues r9 durch eine Führungsöse 4o hindurch über eine Umlenkrolle 41 lose zum Ende des unteren Auslegerarmes 32 geführt und mit diesem verbunden.
  • Die Fig. i zeigt den Löffelbagger in einer Stellung, in der der Baggerlöffe17 zur Schaufelbewegung ansetzt. In dieser Stellung ist die Bodenklappe i2 des Baggerlöffels 7 geschlossen, und das Zugorgan 21 hängt lose über oder in den Führungsteilen.
  • In der in Fig.3 gezeigten Stellung des Löffelbaggers befindet sich der Baggerlöffe17 in seiner Entleerungsstellung, in der der Ausleger mit seinen Armen i9 und 32 durch die Betätigung der Kurbelwelle z 6 . in eine Richtung verschwenkt worden ist, - die der Drehrichtung des Uhrzeigers entgegengesetzt ist. Der Auslegerarm 32 hat sich dabei von der Umlenkrolle 41 entfernt, das Zugorgan 21 wurde gestrafft und am Ende der Schwenkbewegung des Auslegers so weit angezogen, daß die Bodenklappe 22 entgegen der Wirkung einer aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Feder geöffnet wurde.
  • Bei-der weiteren Drehbewegung der Kurbelwelle i 6 wird der Ausleger gegenläufig, d. h. im Sinne ,des Uhrzeigers, verschwenkt, wodurch das Zugorgan 2 i entspannt wird, so daß sich die Bodenklappe 22 unter der Wirkung der ihr zugeordneten Feder selbsttätig schließt. In der Schaufelstellung des Baggerlöffels hat dann das Zugorgan 2 i die aus der Fig. i ersichtliche Grundstellung wieder eingenommen, in der es lose über oder in den Führungsteilen liegt.
  • Die Führungsöse 4o dient zur sicheren Führung des Zugorgans 21 vor der Rille der Umlenkrolle 41. Zum gleichen Zweck kann die Umlenkrolle 4i mit einer Abdeckung 44 versehen sein, die die Laufrille für das Zugorgan 2 i über einem Teil ihres Umfanges abdeckt. Bei Anspannen des Zugorgans 21 wird die Umlenkrolle entgegen der Wirkung einer Feder 45 in einer Teilumdrehung mitgenommen. Die Feder 45 dient dabei zum Zurückführen der Gelenkrolle 4 i in eine bestimmte Ausgangsstellung, in der .die Abdeckung 44 die gewünschte Stellung einnimmt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einem Löffelbagger nachgebildetes Spielzeug nach den Ansprüchen i bis 3 des Patents 9i7 896, bei dem die Bodenklappe des in die Entleerungsstellung gebrachten Baggerlöffels mittels eines Zugorgans entgegen der Wirkung einer Feder in eine den Baggerlöffel öffnende Stellung verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (i 9, 32) des Auslegers die Betätigung des Zugorgans (21) in derWeise übernehmen, .daß dieses durch die Schwenkbewegung der Auslegerarme (19,32) in die Entleerungsstellung des Baggerlöffels (7) zuerst gestrafft und gegen das Ende dieser Schwenkbewegung zum Betätigen der Bodenklappe (22) angezogen wird, und daß bei der gegenläufigen Schwenkbewegung der Auslegerarme (19, 32) die Bodenklappe (2z) unter Federwirkung zuerst geschlossen und daß das Z_ug organ (21) entspannt wird.
  2. 2. Spielzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugorgan (21), das am Schwenkarm (43) der Bodenklappe (22) mittelbar oder unmittelbar angelenkt ist, längs des Tragarmes (18) über das Gelenk (17) desselben und längs des oberen Auslegerarmes (19) durch eine Führungsöse (40) über -eine Umlenkrolle (41) lose zum Ende des unteren Auslegerarmes (32) geführt und mit diesem verbunden ist.
  3. 3. Spielzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkrolle teilweise überdeckt ist und unter der Wirkung einer Feder steht, die sie in ihre Ausgangsstellung zu bringen sucht.
DEK20077A 1952-10-31 1953-11-06 Einem Loeffelbagger nachgebildetes Spielzeug Expired DE925757C (de)

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DEK20077A DE925757C (de) 1952-10-31 1953-11-06 Einem Loeffelbagger nachgebildetes Spielzeug

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