DE925751C - Photokopiergeraet - Google Patents

Photokopiergeraet

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DE925751C
DE925751C DEM11119A DEM0011119A DE925751C DE 925751 C DE925751 C DE 925751C DE M11119 A DEM11119 A DE M11119A DE M0011119 A DEM0011119 A DE M0011119A DE 925751 C DE925751 C DE 925751C
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DE
Germany
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cylinder
light source
light
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cell
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Expired
Application number
DEM11119A
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English (en)
Inventor
Edward Woodham
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EN Mason and Sons Ltd
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EN Mason and Sons Ltd
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/72Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus
    • G03B27/80Controlling or varying light intensity, spectral composition, or exposure time in photographic printing apparatus in dependence upon automatic analysis of the original

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • Photokopiergerät DieErfindung bezieht sich auf ein Zylinderkopiergerät mit endlosem Förderband für das Pausgut und mit regelbarer Fördergeschwindigkeit. Bei einem solchen Kopiergerät soll durch die Erfindung erreicht werden, daß bei im wesentlichen kontinuierlicher Arbeitsweise die Arbeitsgeschwindigkeit und die Belichtungszeit selbsttätig in Abhängigkeit von der zu kopierenden Zeichnung, dem Negativ oder Pausleinen sowie auch in Abhängigkeit von der Relativgeschwindigkeit der empfindlichen Schicht und von der Spannung der Lichtquelle geregelt werden können.
  • Dieses Ziel wird dadurch verwirklicht, daß die Drehzahl des Antriebsmotors des endlosen Förderbandes durch eine photoelektrische Zelle gesteuert wird, die in an sich bekannter Weise unter der Einwirkung von Lichtstrahlen steht, die durch die Kopiervorlage und das Kopiermaterial hindurchgegangen sind.
  • Der Stand der Technik kennt einerseits ein Verfahren zum selbsttätigen Regeln der Kopierlichtstärke beim Kopieren von Filmbandaufzeichnungen, das :so arbeitet, daß eine lichtempfindliche Zelle entsprechend der jeweiligen Schwärzung des Negativs vom Kopierlicht bestrahlt wird, wobei dann entsprechend der Schwankung der Erregung der Zelle die Intensität des Kopierlichtes geändert werden kann.
  • Im Gegensatz hierzu ist das Kopiergerät gemäß der Erfindung, das für beliebige Zeichnungen od. dgl. verwendbar ist und das ebenfalls mit der photoelektrischen Zelle arbeitet, so ausgebildet, daß die Lichtstärke konstant bleibt, während die Belichtungsintensität durch die Bewegungsgeschwindigkeit der zu kopierenden Zeichnung od. dgl. beeinflußt wird.
  • Bekannt war es andererseits auch, Kopiergeräte mit einem Glaszylinder auszustatten, in dessen Innerm eine Lichtquelle angeordnet ist, während das Pausgut mittels eines endlosen Bandes über den Zylinder transportiert wird. Endlich war es auch bekannt, die Antriebsgeschwindigkeit des endlosen Transportbandes durch die Belichtungsregelung zu ändern: Die Erfindung erweist sich demgegenüber als eine neuartige -und vorteilhafte Verbindung zwischen dem Zylinderkopiergerät mit endlosem Förderband einerseits und zwischen der Anordnung einer lichtempfindlichen Zelle zur Steuerung des Transportbandes andererseits.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung kann im einzelnen nach verschiedenen Seiten hin in vorteilhafter Weise weiter ausgestaltet werden. So wäre es beispielsweise möglich, außer der vorgenannten Zelle ein zweites lichtempfindliches Element, etwa ebenfalls eine photoelektrische Zelle anzuordnen, die durch ein Stück völlig ausgebleichtes, d. h. belichtetes Papier hindurch belichtet wird und dem Strom aus dem erstgenannten lichtempfindlichen Element entgegengeschaltet ist.
  • Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, daß dem lichtempfindlichen Element eine gesonderte, bewegliche oder ortsfeste Lichtquelle zugeordnet wird, derart, daß zwischen letzterer und dem lichtempfindlichen Element das Pausgut hindurchgeführt wird, um so .den Antriebsmotor für das Förderband zu steuern.
  • Diese gesonderte ortsfeste Lichtquelle könnte auch zur Beleuchtung des zweiten lichtempfindlichen Elements verwendet werden. Umgekehrt ließe sich das letztere auch durch eine zweite besondere ortsfeste Lichtquelle beleuchten, wobei zwischen dieser und dem lichtempfindlichen Element das Kopierpapier durchgeführt wird.
  • Die gesonderte ortsfeste Lichtquelle oder, falls vorgesehen, die beiden Lichtquellen dieser Art werden vorzugsweise so ausgewählt, daß sie hinsichtlich der Spektralcharakteristik ihres Lichtes der Hauptlichtquelle gleichen, die zum Kopieren benutzt werden.
  • Nachstehend ist die Erfindung beispielhaft an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • Fig. z isf eine schematische Seitenansicht- eines Photokopiergerätes; Fig. 2 gibt eine schematische Draufsicht auf einen Teil des Gerätes wieder; Fig. 3 veranschaulicht einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausführungsform; Fig. q. ist eine Ansicht zu Fig. 3 in Richtung des Pfeiles 3; Fig. 5 ist ein allgemeiner Schaltplan.
  • In den Fig. i und 2 ist mit i ein Glaszylinder bezeichnet, der an einer Seite mit einer sich längs erstreckenden Öffnung ä versehen ist. Entlang der Mitte des Zylinders i läuft eine Leuchtröhre 3.
  • Den Kanten q., 5 der Öffnung 2 des Glaszylinders sind Führungsrollen 6, 7 benachbart, die dicht am Zylinder i -angeordnet sind. Auf der anderen Seite des Zylinders befinden sich zwei weitere Rollen 8 und g, und schließlich ist eine Führungsrolle io in der Höhe der der Zylinderkante 5 benachbarten Führungsrolle 7 angebracht, und zwar in einem gewissen Abstand von dieser.
  • Uni die Rollen 7, 1o, g, 8, 6 läuft ein endloses Förderband i i. Eine der Führungsrollen, vorzugsweise die untere Rolle 9, wird über ein geeignetes Übersetzungsgetriebe, das durch die Elemente 13, 1q., 15, 16, 17, 18 angedeutet ist, durch einen Elektromotor 12 angetrieben. Neben der Führungsrolle 6 ist eine zur Auswurfstelle des Gerätes führende Leitfläche i9 vorgesehen.
  • Ein Teil des aus der Quelle 3 stammenden Lichtes dringt durch die Öffnung 2 und wird, falls erforderlich, durch einen oder mehrere Spiegel oder Prismen 2o durch die zu kopierende Zeichnung, das Pausleinen oder Negativ geschickt, so daß es auch das lichtempfindliche Papier 22 durchdringt, das über einen Tisch 23 in Pfeilrichtung 21 auf das Förderband i i geleitet wird. In dem Tisch 23 ist eine Öffnung 24 vorgesehen, unterhalb welcher sich eine lichtempfindliche Vorrichtung 25 nach Art einer photoelektrischen oder Selenzelle befindet. Diese Zelle empfängt somit ein Bündel 26 des von der Quelle 3 ausgehenden und durch den Spiegel 2o .od. dgl. reflektierten Lichtes (vgl.bei 26'). Die lichtempfindliche Vorrichtung 25 ist über einen Verstärker 27 an eine den Elektromotor i2 des Förderbandes i i beeinflussende Elektronensteuerung angeschlossen.
  • Der elektrische Strom, der durch die Zelle 25 ausgesandt wird, gibt einen Anhalt für die Transparenz der Lagen, @durch. welche dias reflektierte Licht gesendet worden isst, und zwar einschließlich der Durchlässigkeit des zu kopierenden Blattes 22. Hierdurch erhält man aber auch Angaben für die Geschwindigkeit,- mit welcher das Förderband i i angetrieben werden muß, um die richtige Belichtungszeit während des Umlaufes um den Zylinder i zu erhalten.
  • Da der Strom, der aus dem lichtempfindlichen Element 25 kommt, sich nur in der Größenordnung einiger weniger Mikroampere bewegt, wird er erfarderl.ichenfialls .durch irgendwelche bekannten Elektronenmethoden verstärkt und kann dann zur Steuerung eines Elektronengerätes 28 benutzt werden, das die Geschwindigkeit des Motors 12 regelt.
  • Eine Anordnung zur Variierung ,dier Bel,ichtu gszeiten für verschiedene, Arten lichtempfindlicher Schichten besteht in einem Potentiometer 29, das so eingestellt wird, daß es die besten Ergebnisse von einem bestimmten Negativ herbeiführt. Wechselnde Durchsichtigkeit anderer Negative variiert dann die Belichtungszeit automatisch.
  • Für einen ähnlichen Zweck wäre es auch möglich ein zweites Lichtbündel 3q.' zu schaffen, das in gleicher Weise wie das obengenannte Lichtbündel durch einen Spiegel öder Prisma 3 i durch ein Stück völlig belichtetes Papier und durch eine zweite Öffnung 32 im Tisch 23 zu einem zweiten lichtempfindlichen Element 33 geschickt wird. Der Strom, der sich aus diesem Element 33 erzielen läßt, wird dem Strom aus dem erstgenannten Element 25 entgegengeschaltet, ehe dieser das Potentiometer 29 erreicht.
  • Der so resultierende Strom stellt die Transparenz eines zu kopierenden Blattes und auch die Transparenz der lichtempfindlichen Schicht dar. Die relative Durchsichtigkeit des Papiers, auf welches die lichtempfindliche Schicht aufgebracht ist, bleibt so außer Betracht.
  • Um sicherzugehen, daß die beschriebene Einrichtung nur arbeitet, wenn Blätter in die Maschine eingeführt sind, kann man folgende Anordnung treffen Es wird ein drittes lichtempfindliches Element 34 vorgesehen, das in gleicher Weise wie die oben beschriebenen belichtet wird. Dieses dritte Element 34 ist :in so lcher Lage angeordnet (Fig. 2), ,däß irgendein Papier od. dgl., das in die Maschine eingeführt wird, zunächst das Lichtbündel unterbrechen muß, das auf die dritte Zelle 34 einwirkt, ehe es das Lichtbündel des ersten Elements 25 oder des gegebenenfalls vorgesehenen davorliegenden Elements 33 durchquert.
  • Wenn das Lichtbündel des dritten Elements 34 unterbrochen wird, benutzt man den dabei sich ergebenden Stromabfall (vorzugsweise mit Verstärkung und geeigneten Relais), um den Stromkreis des vorn liegenden Elements 25 bzw. 33 einzuschalten, das als Abtastelement bezeichnet werden kann. Es kann eine geeignete Verzögerung in den Stromkreis des ersten oder Steuerelements eingeschaltet werden, @um sicherzugehen, daß die Papiere,den Lichtstrahl erreicht huben, der auf das Abtastelement 34 einwirkt, ehe der Stromkreis dieses Elements geschlossen worden ist. Wird dieser letztgenannte Strom geschlossen, so ist die Elektronensteuerung 28 der Motorgeschwindigkeit entsprechend _ dem Strom eingestellt, der am Element 25 bzw. 33 abgenommen wird.
  • Wenn das Ende der Papiere den Steuerlichtstrahl durchlaufen hat, wird wiederum die Steuerzelle 34 erregt und der Abtastkreis abgeschaltet. Die Geschwindigkeit des Motors 12 bleibt aber auf den Werteingestellt, der.durch denAbtas.tkreis bestimmt wurde, bis eine weitere Zeichnung od. dgl. und empfindliches Material auf das Förderband i 1 laufen, worauf sich die Vorgänge in der beschriebenen Weise wiederholen.
  • Die Benutzung des Kopierlichtes 3 zur Beleuchtung der lichtempfindlichen Elemente hat den Vorteil, daß Spannungsänderungen, welche Fluktuationen in der Lichtintensität hervorrufen, kompensiert werden und die Motorgeschwindigkeit entsprechend reguliert wird. Die Lichtbündel 26, 30, die durch empfindliches Material gehen, werden in ihrer Intensität reduziert oder zwecks Farbkorrekturen gefiltert, so daß kaum die Gefahr einer vorzeitigen Exponierung des Materials besteht.
  • Die Lichtquelle 3, die sich zentral und längs durch den Glaszylinder i erstreckt, kann aus einer einzigen Lampe oder aus einer Mehrzahl ortsfest in einer Reihe angeordneten Lampen bestehen. Im Fall der Fig. 3 sind die Teile i bis i z die gleichen wie in den Fig. i und 2. Die Rolle io wird hier durch einen Motor 40 über einen Antrieb einschließlich eines Riemens 41 angetrieben. Im übrigen ist die Anordnung des Förderbandes i i die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
  • In den Fig. 3 und 4 ist eine Abtastlampe.42 dazu bestimmt, unmittelbar eine Abtastzelle 43 (entsprechend der Zelle 33 in Fig. i und 2) zu beleuchten, während ein Spiegel 44 das aus der Lampe 42 kommende Licht auf eine Steuerzelle 4q.' reflektiert (entsprechend Zelle 25 der Fig. i und 2). Die Zellen 43 und 44' sind mit der Elektronensteuerung 28 für die Motorgeschwindigkeit verbunden, die derjenigen der Fig. 2 entspricht.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich, beleuchtet eine weitere Lampe 45 eine weitere Zelle 46 entsprechend -der Zelle 34 der Fig. 2.
  • In Fig. 5 ist beispielhaft ein geeigneter Stromkreis zur Steuerung der Motorgeschwindigkeit 12 veranschaulicht. Dieser Stromkreis umfaßt ein Stromtor 51 und an dessen Gitter eine Phasensteuerung, die variable Spannungen am Anker des Motors 12, im Zeichnungsbeispiel eines Gleichstrommotors, ergibt. Die Phasensteuerung wird mit Hilfe eines Wandlers hervorgebracht, wobei die Steuerung der Gleichstromwicklung des Wandlers entweder mit Hilfe eines handgesteuerten Potentiometers 54 oder mit Hilfe eines Photozellensystems bewirkt wird, das nachstehend ausführlicher beschrieben ist.
  • Zu den normalen Teilen des Gesamtsystems gehören ein Transformator 55, der die verschiedenen Elemente speist, eine Gleichrichterröhre 56, photoelektrische Zellen 61, 33, Verstärkerröhren 59, 62. 66, Relaisspulen und Feldwicklungen 67, ein Gleichrichter 57, negative Gittervorspannungfür die Verstärkerröhren 66, 68, 59, 62 und schließlich eine Thermoverzögerung in Verbindung mit der Röhre 59 und dem Relais 6o zu dem Zweck, die Anschaltung des Stromtores 51 mit Verzögerung zu bewerkstelligen.
  • Das System der photoelektrischen Zellen arbeitet in folgender Weise: Wenn Papier in die Maschine eingeführt wird, schneidet es zunächst einen auf die Steuerzelle 61 gerichteten Lichtstrahl. Die Zelle 61 betätigt über ihre Verstärkerröhre 62 ein Relais 63, und zwar mit einer kurzen Verzögerung, die durch einen Kondensator 64 gesteuert wird. Das Relais 63 schaltet die Abtastzelle 33 ein, die einen Lichtstrahl aufnimmt, welcher durch das zu kopierende Negativ und das Papier dringt und das Maß von Durchsichtigkeit mißt. Der aus der Zelle 33 kommende Strom wird durch die Röhre 66 verstärkt und lädt einen Kondensator 67 auf, der im Gitterstromkreis der Röhre 66 liegt, so daß das Gitterpotential, nachdem die Papiere die Zelle 61 passiert und dadurch die Zelle 33 und das Relais 63 abgeschaltet haben, aufrechterhalten wird, dies mit dem Erfolg, daß die Verstärkerröhre 66 fortfährt die gleiche Leistung an die Gleichstromspule des Wandlers 53 abzugeben. Die Röhre 66 bleibt in Betrieb; und daher bleibt auch die Geschwindigkeit aufrechterhalten, bis ein anderes Original 'und Papiet eingeführt werden, worauf sich der Ablauf der Operationen wiederholt. Eine ' Röhre 68 wird zur Steuerung benutzt, wenn ein Schalter 69 von der in voller Linie gezeichneten Stellung in die gestrichelt gezeichnete umgelegt wird. Dies gilt für den Fall, daß die Einrichtung von Hand gesteuert werden soll.
  • In Fig. i sind die obengenannten Elemente in Gruppen zusammengefaßt, die, bei 27 und 77, die folgenden Teile enthalten: die Steuerzelle 61, die Verstärkerröhre 62, das Relais 63, den Kondensator 6q., die Abtastzelle 33, die Verstärkerröhre 66 und den Kondensator 67.
  • In der mit 28 bezeichneten Gruppe der Fig. i sind zusammengefaßt: das Stromtor 51, der Wandler 53, das Potentiometer 54, der Transformator 55, der Gleichrichter 56, der Gleichrichter 57, die Thermoverzögerung 58, die Röhre 59, das Relais 6o und die Steuerröhre 68.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE:- i. Zylinderkopiergerät mit endlosem Förderband für das Pausgut und regelbarer Fördergeschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl des Antriebsmotors des endlosen Förderbandes durch eine photoelektrische Zelle gesteuert wird, die in an sich bekannter Weise unter der Einwirkung von Lichtstrahlen steht, die durch die Kopiervorlage und das Kopiermaterial hindurchgegangen sind.
  2. 2. Zylinderkopiergerät nach Anspruch i; gekennzeichnet durch die Anordnung eines zweiten lichtempfindlichen Elements (33), z. B. einer photoelektrischen Zelle, die durch ein `Stück völlig ausgebleichtes, d. h. belichtetes Papier hindurch belichtet wird und dem Strom aus dem erstgenannten Element (25) entgegengeschaltet ist.
  3. 3. Abänderungsform des Zylinderkopiergerätes nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dem lichtempfindlichen Element (25) eine gesonderte, bewegliche oder ortsfeste Lichtquelle zugeordnet ist.
  4. 4. Zylinderkopiergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesonderte ortsfeste Lichtquelle auch zur Belichtung des zweiten lichtempfindlichen Elements (33) verwendet wird.
  5. 5. Zylinderkopiergerät nach Anspruch- 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite lichtempfindliche Element (33) durch eine zweite getrennte, ortsfeste Lichtquelle beleuchtet wird, wobei zwischen dieser und dem lichtempfindlichen Element das lichtempfindliche Material hindurchgeführt wird.
  6. 6. Zylinderkopiergerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere ortsfeste Lichtquelle und/oder eine zweite besondere, ortsfeste Lichtquelle so aus gewählt sind, daß das von ihnen ausgesandte Licht hinsichtlich der Spektralanalyse dem Licht der zum Kopieren verwendeten Hauptlichtquelle gleich ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 735 8o2, 637 611; schweizerische Patentschriften Nr. :261397, 257430-
DEM11119A 1951-09-25 1951-09-25 Photokopiergeraet Expired DE925751C (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2166936A1 (de) * 1971-04-22 1977-02-03 Hoechst Ag Lichtpausmaschine mit einer einrichtung zur automatischen steuerung der durchlaufgeschwindigkeit von vorlage und kopiermaterial

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DE637611C (de) * 1936-10-31 Tobis Tonbild Syndikat Akt Ges Verfahren zum selbsttaetigen Regeln der Kopierlichtstaerke beim Kopieren von Filmbandaufzeichnungen
DE735802C (de) * 1939-03-05 1943-05-27 Quarzlampen G M B H Vorrichtung zur AEnderung des UEbersetzungsverhaeltnisses mittels eines Regelgetriebes fuer Lichtpausgeraete
CH257430A (de) * 1947-07-18 1948-10-15 Kunstaedter Wilhelm Maschine zum selbsttätigen Lichtpausen und Entwickeln.
CH261397A (de) * 1945-02-20 1949-05-15 Bruning Charles Co Inc Lichtpausmaschine.

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