DE925002C - Ablenkspulenanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlroehre - Google Patents

Ablenkspulenanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlroehre

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DE925002C
DE925002C DET7564A DET0007564A DE925002C DE 925002 C DE925002 C DE 925002C DE T7564 A DET7564 A DE T7564A DE T0007564 A DET0007564 A DE T0007564A DE 925002 C DE925002 C DE 925002C
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deflection
coils
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longitudinal conductor
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Willi Schroeder
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Telefunken AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/70Arrangements for deflecting ray or beam
    • H01J29/72Arrangements for deflecting ray or beam along one straight line or along two perpendicular straight lines
    • H01J29/76Deflecting by magnetic fields only
    • H01J29/762Deflecting by magnetic fields only using saddle coils or printed windings
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J2229/00Details of cathode ray tubes or electron beam tubes
    • H01J2229/96Circuit elements other than coils, reactors or the like, associated with the tube
    • H01J2229/964Circuit elements other than coils, reactors or the like, associated with the tube associated with the deflection system

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Description

  • Ablenkspulenanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlröhre Die Erfindung betrifft eine Ablenkspulenanordnung zur Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlröhre in zwei aufeinander senkrechten Richtungen, insbesondere in der Bildröhre eines Fernsehempfängers, bei der die Ablenkung mit sägezahnförmigen Strömen, und zwar in den beiden Ablenkrichtungen mit verschiedenen Frequenzen, geschieht.
  • Heute werden vorzugsweise zwei Arten von magnetischen Ablenksystemen bei Fernsehbildröhren benutzt: auf der einen Seite die sogenannten Toroidspulen, bei denen ein den Strahl umschließendes ferromagnetisches Joch vorgesehen ist, das seinerseits von den Ablenkspulen umschlossen wird, auf der anderen Seite die sogenannten Sattelspulen, bei denen jede einzelne Spule aus zwei parallel zur Strahlachse verlaufenden Längsleiterbündeln besteht, deren Enden durch von der Röhrenachse weggebogene Stirnleiterbündel miteinander verbunden sind. Bei der letztgenannten Art, auf die sich die Erfindung bezieht, ist für die Ablenkung des Kathodenstrahls im wesentlichen das magnetische Feld der Längsleiterbündel wirksam, nicht aber das Feld der Stirnleiterbündel.
  • Es ist eine Anordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls einer Kathodenstrahlröhre in zwei aufeinander senkrechten Richtun@gen mittels von sägezahnförmigen Ablenkströmen durchflossener sattelförmigerAblenkspulen bekannt, bei der sämtliche Ablenkspulen von den Strömen für beide Ablenkrichtungen durchflossen werden, und zwar so, daß die Spulen für die Ströme der einen Ablenkrichtung alle in Reihe und für die Ströme der anderen Ablenkrichtung in zwei parallelen Zweigen liegen . (britische Patentschrift 533 30I). Da alle Spulen von den gleichen Strömen durchflossen werden, können die Spulen alle genau gleichartig ausgebildet werden. Dies hat den Vorteil, daß man sämtliche Teilspulen für ein Ablenksystem auf derselben Wickellehre herstellen kann. Bei einer bekannten Anordnung derart gespeister Ablenkspulen besitzt jede Spule ein etwas längeres und ein etwas kürzeres Längsleiterbündel, so daß die Einzelspulen im auf die Ebene abgewickelten Zustand angenähert die Form von Trapezen besitzen (deutsche Patentschrift 75o228).
  • Bei der Anordnung der Spulen-um den Hals der Kathodenstrahlröhre greifen jeweils die Stirnleiterbündel einer Spule an der Seite des kürzeren Längsleiterbündels über das längere Längsleiterbündel der folgenden Spule hinweg, und zwar zwischen die dort voneinander entfernten Stirnleiterbündel dieser Spule hinein: Gemäß der Erfindung sind zur Erzielung eines ungleichmäßigen Strombelags auf dem Umfang der Kathodenstrahlröhre und damit einer günstigen Feldverteilung die Schwerpunkte der Längsleiterbündel auf dem Umfang derart verteilt, daß benachbarte Längsleiterbündel zweier übergreifender Teilspulen näher beieinanderliegen als benachbarte Längsleiterbündel zweier einander gegenüberliegender Teilspulen.
  • Eine Spulenanordnung mit vier Spulen i, 2, 3, 4 ist in Abb. i gezeigt. Die Lücken zwischen den Längsleiterbündeln sind durch Abstandstücke 28 ausgefüllt. Abb. 2 zeigt die gleiche Anordnung im Schnitt, wobei die Abstandstücke 28 der Übersichtlichkeit halber fortgelassen sind. Die Glaswand der Kathodenstrahlröhre ist mit io bezeichnet, die Spulen wieder mit I, 2, 3, 4. Dabei bieten sich der Ansicht nur die Stirnleiterbündel dar, während die Längsleiterbündel geschnitten zu sehen sind. Die Spule 2 besitzt z. B. ein längeres Längsleiterbündele' und ein kürzeres Längsleiterbündel 2". Die Stirnleiterbündel der Spule i, die zu dem längeren Längsleiterbündel i' führen, umgreifen die beiden Stirnleiterbündel der Spule 2, die zu dem kürzeren Längsleiterbündel 2" der Spule :2 führen. Dasselbe setzt sich entsprechend bei den Spulen 2, 3 und 4 fort, so daß sich insgesamt eine völlig gleichartige Anordnung der Spulen um den Hals io der Kathodenstrahlröhre herum ergibt.
  • Bei der Speisung der Spulen ist es wesentlich, daß zwischen aneinanderstoßenden Teilen benachbarter Spulen keine großen Spannungsdifferenzen vorhanden sind, wie sie insbesondere beim Zeilenrücklauf auftreten können. Besonders gefährdet durch Überschläge sind die Fugen zwischen den Längsleiterbündeln i' und 2", 2' und 3", 3' und 4" sowie 4' und i", wenn diese, wie gezeichnet, eng aneinanderliegen. Die weitere Erfindung gibt eine Speisung der Spulen mit dem Zeilensägezahnstrom an, bei der die Spannungsdifferenz an diesen Fugen für den Zeilenrücklauf gleich Null wird.
  • Zur Erläuterung dieser weiteren Erfindung dient die Abb. 3, die die Sattelspulen gemäß Abb. i und 2 schematisch auf eine Ebene abgewickelt darstellt, wie sie um den Hals der Kathodenstrahlröhre herum angeordnet sind. Von jeder Spule I, 2, 3 und 4 sind schematisch nur zwei Windungen dargestellt, von denen die innere die innerste Wicklungslage repräsentieren soll und die äußere die äußerste Wicklungslage. Dabei ist zu beachten, daß im betrachteten Fall die innersten Wicklungslagen an die engen Fugen der Abb. i und 2 zu liegen kommen und die äußersten an die mit den Abstandstücken 28 ausgefüllten weiten Fugen. Von jeder Spule I, 2, 3 und 4 ist in Abb. 3 der Wickelanfang durch ein zugefügtes a und das Wickelende durch ein zugefügtes e bezeichnet, so daß also jeweils der Anfang a mit den innersten Windungen und das Ende e mit den äußersten Windungen jeder Teilspule verbunden sind. Die Spulen sind, ausgehend von der Klemme 12 und endend mit der Klemme 13, in der Reihenfolge I, 2, 3, 4 in Reihe geschaltet. Die Klemmen 12 und 13, an denen die Rasterwechselfrequenz eingespeist wird, sind über zwei in Reihe liegende gleich große Kondensatoren 8 und 9 miteinander verbunden, die für diese Frequenz einen hohen Widerstand darstellen.
  • Der Zeilenablenkstrom wird über die Klemme 6 zwischen den Kondensatoren 8 und 9 und die Klemme 7 zwischen den Spulen 2 und 3 zugeführt. Die Kondensatoren 8 und 9 sind so bemessen, daß sie für die Zeilenfrequenz keine wesentliche Impedanz besitzen. Der Stromfluß geht in den beiden Parallelzweigen 8, i, 3 bzw. 9, 4, 2 von der Klemme 6 zur Klemme 7. Die Klemme 6 möge geerdet sein, und beim Rücklauf möge an der Klemme 7 eine Spannung Z auftreten. Dann ergeben sich an den einzelnen in Abb. 3 dargestellten innersten und äußersten Wicklungslagen der einzelnen Spulen die in der Zeile oberhalb der Spulen angegebenen Spannungen. An der äußersten Wicklungslage der Spule i liegt z. B. die Spannung Null, da diese Wicklungslage über die Klemme je und den Kondensator 8 an die Klemme 6 angeschlossen ist. An der innersten Wicklungslage der Spule i liegt die Spannung da die Verbindungsleitung zwischen der Klemme ja und der Klemme 3° elektrisch in der Mitte zwischen den Klemmen 6 und 7 liegt. An der äußersten Wicklungslage der Spule 2 - herrscht die Spannung Z, da diese Wicklungslage über die Klemme je mit der Klemme 7 verbunden ist, und an- der innersten Wicklungslage der Spule 2 herrscht die Spannung aus denselben Gründen, wie oben an Hand der Spule z erläutert. Infolgedessen besitzen die unmittelbar benachbarten Wicklungslagen der Längsleiterbündel i' und 2" die gleiche Spannung: und es können an dieser Stelle keine Überschläge während des Zeilenrücklaufes geschehen, ohne daß besondere Isolationsmaßnahmen getroffen werden müßten. Dass gleiche gilt für die unmittelbar benachbarten innersten Wicklungslagen der Längsleiterbündel 2' mit 3", 3' mit 4" und 4' mit i".
  • Abb. 4 zeigt nochmals die Spülenanordnung im Schnitt wie in Abb.2, wobei die Speisung gemäß Abb. 3 eingezeichnet ist. Mit ausgezogenen Pfeilen ist der Stromlauf für die Zeilenablenkung und mit unterbrochenen Pfeilen der Stromlauf für die Rasterablenkung dargestellt. An den geschnittenen Teilen der Längsleiterbündel ist für die Zeilenablenkung der aus der Papierebene herauskommende Strom mit einem Kreuz, der in die Papierebene hineingehende Strom mit einem leeren Kreis bezeichnet. Das gleiche ist für die Rasterablenkung in den jeweils benachbart mit unterbrochenen Linien gezeichneten Querschnitten angegeben.
  • Bei der beschriebenen Anordnung kann der Fall eintreten, daß der Schwingungskreis, gebildet aus den Spulen i, 2, 3 und q. und den parallel dazu liegenden Kondensatoren 8 und 9, durch den Sägezahnstrom von Rasterwechselfrequenzen angestoßen wird und dadurch ein zusätzlicher Strom in den Ablenkspulen fließt; der geometrische Verzerrungen des Bildes auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre bewirken würde. Zur Unterdrückung solcher Schwingungen kann, wie Abb. 5 in einem schematischen Schaltbild zeigt, ein Dämpfungswiderstand 15 in Reihe mit einem großen- Kondensator 16 vorgesehen sein, der parallel zu dem genannten Schwingungskreis liegt.
  • Als besonderer Vorteil dieser Schaltung, bei der nur die Zeilenablenkströme in zwei Parallelzweigen die Ablenkspulen durchfließen, während die Rasterablenkströme der Reihenschaltung den Spulen zugeführt werden, sei erwähnt, daß eine der Klemme 6 oder 7, vorzugsweise die Klemme 6, geerdet werden kann, so daß man eine unsymmetrische Quelle für die Zeilensägezahnströme verwenden kann. Daher kann man die heute übliche Bauart der Zeilenablenkschaltung mit einem unsymmetrischen Zeilentransformator direkt an die Ablenkspulen anschließen.
  • Zur Unterdrückung von Partialschwingungen der einzelnen Teilspulen können außerdem parallel zu den Spulen 2 und 3 in an sich bekannter Weise feste oder einstellbare Kondensatoren 17 und 18, gegebenenfalls in Reihe mit Widerständen i9 bzw. 2o, eingeschaltet sein. Einer dieser beiden Partialschwingungskondensatoren kann auch weggelassen werden und statt dessen, wie mit gebrochenen Linien angedeutet, ein Kondensator 21 zwischen den nicht verbundenen Enden der Spulen 2 und 3 vorgesehen sein, dessen Impedanz für Zeilenfrequenz klein, für Rasterfrequenz groß ist. Auch mit diesem Kondensator kann ein Widerstand 22 in Reihe geschaltet werden.
  • In manchen Fällen ist es erwünscht, die beiden Ablenkrichtungen nicht genau senkrecht aufeinanderstehend zu haben, sondern ihnen einen von 9o° verschiedenen Winkel zu geben. Dies ist z. B. der Fall bei gewissen Bildabtastern, bei denen der Kathodenstrahl schräg auf eine abzutastende Fläche fällt. Es ist dann erforderlich, statt einer rechteckigen eine parallelogrammartige Fläche abzutasten. Bei der Schaltung nach Abb. i läßt sich eine solche Neigung der beiden Abtastrichtungen gegeneinander leicht dadurch einführen, daß man parallel zu den Kondensatoren 8 und 9 Widerstände 23,24 schaltet, wie durch gebrochene Linie in Abb. 5 angedeutet. Solange diese beiden Widerstände gleich sind, stehen die beiden Abtastrichtungen senkrecht aufeinander. Wenn jedoch der eine Widerstand größer als der andere ist, so wird eine Parallelogrammkomponente in das vorher rechteckig abgetastete Bild hineingebracht, da dann zwischen den Punkten 6 und 7 außer der Spannung des Zeilentransformators auch ein gewisser Betrag der Spannung zwischen den Klemmen 12 und 13 steht, der der Zeilensägezahnspannung einen gewissen Betrag der Rastersägezahnspannung überlagert. Will man die Parallelogrammkomponente einstellbar machen, so wird man ein veränderbares Potentiometer benutzen, dessen beide Enden an den Klemmen 12 und 13 und dessen veränderlicher Abgriffpunkt an der Klemme 6 angeschlossen sind.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE; ' i. Ablenkspulenanordnung, bestehend aus vier oder einer anderen durch vier teilbaren Anzahl von sattelförmigen Einzelspulen zur Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlröhre in zwei aufeinander senkrechten Richtungen, bei der sämtliche von den Strömen für beide Ablenkrichtungen durchflossenen und je ein kürzeres und ein längeres Längsleiterbündel besitzenden sattelförmigen Einzelspulen um den Hals der Kathodenstrahlröhre herum derart angeordnet sind, daß jeweils die Stirnleiterbündel einer Spule mit der Seite ihres - kürzeren Längsleiterbündels über das längere Längsleiterbündel der folgenden Spule hinweggreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwerpunkte der Längsleiterquerschnitte um den Elektronenstrahl herum derart verteilt sind, daß benachbarte Längsleiterbündel zweier einander übergreifender Teilspulen näher beieinanderliegen als benachbarte Längsleiterbündel zweier einander gegenüberliegender Spulen.
  2. 2. Ablenkspulenanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Zusammenschaltung der Einzelspulen, daß einander nahe benachbarte Leiter zweier verschiedener Leiterbündel für die höherfrequente Ablenkspannung die angenähert gleiche Potentiallage haben.
  3. 3. Ablenkspulenanordnung nach Anspruch i mit vier Ablenkspulen oder Spulengruppen, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Reihenfolge i, 2, 3, q. der Spulen oder Spulengruppen um den Kathodenstrahl herum die Speisung mit den Ablenkströmen für die eine Ablenkrichtung in der Reihenschaltung i, 3, 2, q. und mit den Ablenkströmen für die andere Richtung in den Parallelzweigen i, 3 und q., 2 geschieht. q..
  4. Ablenkspulenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei verschiedenen Frequenzen für die beiden Ablenkrichtungen die niedrigere Frequenz in der Reihenschaltung, die höhere Frequenz in der Parallelschaltung eingespeist wird.
  5. 5. Ablenkspulenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine insbesondere geerdete Speisepunkt (6) für die Parallelspeisung im elektrischen Mittelpunkt der Speisequelle für die Reihenschaltung bzw. in einem elektrischen Ersatzpunkt desselben liegt.
  6. 6. Ablenkspulenanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Ersatzpunkt durch - den Verbindungspunkt zweier in Reihe liegender gleicher, die Speisequelle der Reihenschaltung überbrückender Kapazitäten (8, 9) gebildet wird.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren (8, 9) durch einen Dämpfungswiderstand (15), insbesondere in Reihe mit einem Kondensator (16), zur Dämpfung von Eigenschwingungen des Kreises überbrückt sind, der aus der Reihenschaltung der Spulen (i, 3, z, 4.) und der Kondensatoren (8, 9) besteht. B.
  8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer Abweichung von der senkrechten Lage der beiden Ablenkrichtungen zueinander die beiden Kondensatoren einzeln von Widerständen verschiedenen Wertes (18, i9) überbrückt sind.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Widerstände durch ein Potentiometer gebildet werden, dessen veränderbare Abgriffpunkte am Verbindungspunkt der Kondensatoren (8, 9) liegen.
DET7564A 1953-03-14 1953-03-14 Ablenkspulenanordnung zur magnetischen Ablenkung des Elektronenstrahls in einer Kathodenstrahlroehre Expired DE925002C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1214802B (de) * 1960-08-17 1966-04-21 Marconi Co Ltd Ablenkschaltung, insbesondere fuer Fernsehgeraete
US3792305A (en) * 1971-12-23 1974-02-12 Gen Electric Deflection yoke with bridge-connected windings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1214802B (de) * 1960-08-17 1966-04-21 Marconi Co Ltd Ablenkschaltung, insbesondere fuer Fernsehgeraete
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