DE923926C - UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform - Google Patents
UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und ElementformInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
- H01H73/02—Details
- H01H73/18—Means for extinguishing or suppressing arc
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H73/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism
- H01H73/60—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism cartridge type, e.g. screw-in cartridge
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf einen Überstromschalter, insbesondere in Schraubstöpsel- und
Elemenitform mit parallel zur Längsachse verlaufender Funkenkammer und auf einer Stirnseite der
Magnetspule quer zur Achse derselben erfolgender Stromunterbrechung, wobei das gesamte Schaltwerk,
einschließlich Betätigungsglied, Auslösespule und Kontakte, von einem in das Schaltergehäuse
einsetzbaren Tragkörper aufgenommen wird, der nach dem Einsetzen zusammen mit der Gehäusewand
einem außerhalb des Tragkörpers liegenden, von allen nicht spannungsführenden Metallteilen
getrennten, gut abgeschlossenen Funkenraum bildet, der sich vom Deckel bis zum Sockelboden über den
ganzen, von dem Tragkörper nicht ausgefüllten Hohlraum des Gehäuses erstreckt. Der Schalthebel,
der ausschließlich im Funkenraum angeordnet ist und lediglich durch eine Drehachse mit dem außerhalb
des Funkenraumes angeordneten Mechanismus in Verbindung steht, trägt hierbei eine Kontaktbrücke,
die mit feststehenden Kontakten zusammenarbeitet, welche nebeneinander in derselben Ebene
wie die Längsebene der durchgehenden Funkenkammer liegen.
Ein besonderes Merkmal der Erfindung nach dem Hauptpatent liegt in der Ausnutzung des freien
Raumes des Gehäuses zur Bildung des Funkenraumes, wodurch eine bei kleinstem Raumbedarf
gute Lichtbogenlöschung und eine besonders hohe Abschaltleistung für einen gegebenen Schaltraum
erzielt wird, bzw. es können die Abmessungen des Überstromschaltars verkleinert werden.
Die Erfindung hat nun einen Aufbau des Überstromschalters zum Gegenstand, der eine weitere Erhöhung der Abschaltleistung bzw. weitere Verringerung der Schalterabmessungen ergibt.
Die Erfindung hat nun einen Aufbau des Überstromschalters zum Gegenstand, der eine weitere Erhöhung der Abschaltleistung bzw. weitere Verringerung der Schalterabmessungen ergibt.
Gemäß der Erfindung ist der zur Aufnahme bzw. ίο Lagerung der mechanischen und elektrischen Teile
dienende Tragkörper etwa in der Mitte in der Längsrichtung des Gehäuses angeordnet und bildet
gegebenenfalls mit einer Verlängerung bzw. einer Trennwand zwei vom Deckel bis zum Boden durchgehende,
nicht zusammenhängende Funkenkammern. Der Tragkörper umfaßt bzw. schließt dabei die
mechanischen Teile des Schaltmechanismus und die damit in Verbindung stehenden elektrischen Teile
mit Ausnahme der feststehenden Kontakte und der Schalthebel ein. Letztere sitzen an den Enden einer
zu beiden Seiten des Tragkörpers hervorstehenden und durch diese hindurchführenden Drehachse. Die
Schalthebel tragen Kurzschlußkontakte, die mit je zwei feststehenden Kontakten zusammenarbeiten,
so daß in jeder der Funkenkammern eine Zweifachunterbrechung stattfindet. Die Ausbildung ist
ferner vorteilhaft, derart, daß das gesamte Schaltwerk einschließlich Spule und eingeschaltetem
Druckknopf neben, den Funkenkaminern liegt bzw. von diesen seitlich umschlossen wird. Obwohl es
zweckmäßig ist, die Funkenkammern völlig vom Deckel bis zum Boden des Gehäuses durchgehend
anzuordnen, kann es für gewisse Fälle von Vorteil sein, daß. die Funkenkammern nicht völlig vom
Deckel bis zum Boden des Gehäuses durchgehend angeordnet sind. Infolge der Anwendung zweier
nicht miteinander in Verbindung stehender Funkenkatnmern eignet sich die erfindungsgemäße Ausführung
vorteilhaft zur mehrpoligen Schaltung.
Die Erfindung ist im den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Die Erfindung ist im den Zeichnungen beispielsweise dargestellt.
Fig. ι zeigt einen Querschnitt durch einen Über-
- Stromschalter;
Fig. 2 zeigt einen weiteren Querschnitt durch einen Überstromschalter, der gegenüber dem nach
Fig. ι um 900 versetzt ist;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt auf der Linie III-III
von Fig. ι;
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung der Verbindungen bzw. der Leitungsführung des
Schalters.
Bei dem Ausführungsbeispiel eines Überstromschalters in Schraubstöpselform ist das Gehäuse 1
durch einen Deckel 2 abgeschlossen, durch welchen der Druckknopf 3 nach außen ragt. Im Boden des
Gehäuses ist der Mittelkontakt 4 angeordnet, während der Gewindering 5 in der üblichen Weise an
dem Gehäuse befestigt ist. Im Gehäuse ist hierbei etwa in der Mitte ein Tragkörper 6 eingesetzt, der
in Nuten geführt und gehalten ist, und bildet zwei Funkenkammern 7, 8. Der Tragkörper dient zur
Aufnahme der Teile des Mechanismus und der elektrischen Teile, wie der Blas- und Auslösespule.
Durch den Tragkörper 6 führt eine Welle 9, an deren- Enden die Schalthebel 10, 10' befestigt sind,
welche wiederum mittels federnder Bügel ii, ii' je
eine Kurzschluß brücke 12, 12' tragen. An Stelle der
Anwendung einer einzigen durchgehenden Schaltwelle 9 können natürlich auch zwei getrennte
Schaltwellen angewendet werden, die mit den Hebeln 10 und 10' in Verbindung stehen. Die
Kurzschlußbrücke 12 arbeitet mit je zwei feststehenden
Kontakten 13, 14 zusammen; deren Anordnung ist dabei derart, daß die beiden bei der
Abschaltung gezogenen Lichtbögen in der Gegend des stärksten Blasfeldes verlaufen.
Bei dem dargestellten Stöpselselbstschalter sind alle Kontakte mit der Auslöse- bzw. Blasspule 15
in Reihe geschaltet, so daß der Mittelkontakt 4 mit dem Gewindering 5 bei eingeschaltetem Überstromschalter
in Verbindung steht. Der Mittelkontakt ist hierbei mit dem feststehenden Kontakt 14 über eine
Verbindung 16, der feststehende Kontakt 13 über eine Verbindung 17 mit dem einen Ende der Blasbzw.
Auslösespute und der Gewindering 5 über eine Verbindung 18 mit dem feststehenden Kontakt 14'
verbunden.
Der Überstromschalter nach der Erfindung, bei dem der Mechanismus in dem Gehäusemittekaum
mit noch weniger Raumverlust untergebracht werden kann als bei bekanntein Überstromschaltern,
ermöglicht in Verbindung mit der Vierfachunterbrechung eine bessere Ausnutzung der magnetischen
Blasung, da das Feld beider Stirnseiten des Blasmagneten ausgenutzt wird. Dies ermöglicht wiederum
eine Erhöhung der Ahscnaltleistung bzw. eine Verkleinerung der Blasspule.
Infolge der voneinander getrennten Lichtbogenkammern mit Löschung von zwei Lichtbogenpaaren
in jeder der Kammern eignet sich diese Anordnung auch zur mehrpoligen Abschaltung, wobei vorteilhaft
an Stelle des dargestellten Überstromschalters in Schraubstöpselform ein solcher in Elementform
angewendet wird. In diesem Fall stehen die eingangsseitigen Klemmen beispielsweise mit den Leitungen
16 und 18 in Verbindung, während die ausgangsseitigen
Klemmen unter Weglassung der Verbindung 17 mit dem feststehenden Kontakt 13 der
einen Kontaktanordnung und mit dem freien Ende der Blasspule 15 in Verbindung stehen.
In solchen Fällen, in denen es nicht erforderlich ist, daß der Tragkörper 6 vom Deckel bis zum
Boden des Gehäuses hindurchgeht, kanti es ausreichend
sein, den Tragkörper mit einer eine Verlängerung bildenden Zwischenwand 19 zu versehen,
die bis auf den Boden des Gehäuses reicht. Diese Zwischenwand bzw. Verlängerung kann mit dem
Tragkörper aus einem Teil bestehen. Sie kann aber auch ein besonderes Teil darstellen. Bei dem vorstehenden
Ausführungsbeispiel, bei dem die Verlängerung 19 mit dem Tragkörper aus einem Stück
besteht, ist im Boden des Gehäuses eine Einlage 20 vorgesehen, die Erhöhungen 21 besitzt, zwischen
welche die Zwischenwand 19 eingesetzt wird. Hierdurch wird eine einwandfreie Trennung zwischen
den beiden Funkenkammern 7, 8 erzielt und ein
Kurzschluß zwischen den Lichtbogen, insbesondere bei der mehrpoligen Ausführung, vermieden. Die
Betätigung der Schalthebel io, io' erfolgt gleichzeitig
durch den Mechanismus, so daß die Lichtbogen 22, 23 bzw. 22', 23' gleichzeitig gezogen
werden, die infolge der umgekehrten Stromrichtung in den beiden Lichtbogen derselben Kontaktanordnung,
wie dargestellt, in entgegengesetzten Richtungen weggeblasen werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:ι . Überstromschalter, inisbesondere im Schraubstöpsel- und Elementform, nach Patent 922 473, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Aufnahme bzw. Lagerung der mechanischen und elektrischen Teile dienende Tragkörper (6) etwa in der Mitte in der Längsrichtung des Gehäuses (1) angeordnet ist und, gegebenenfalls mit einer Verlängerung bzw. einer Trennwand (19), zwei vom Deckel (2) bis zum Boden durchgehende, nicht zusammenhängende Funkenkammern (7, 8) bildet.
- 2. Überstromschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (6) die mechanischen Teile des Schaltmechanismus und die damit in Verbindung stehenden elektrischen Teile (Blas- und Auslösespule) mit Ausnahme der feststehenden Kontakte (13, 14; 13', 14') und der Schalthebel (10, 10') umfaßt bzw. umschließt.
- 3. Überstromschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Tragkörpers (6) eine durch diesen hindurchführende Drehachse (9) hervorsteht, die an jedem Ende einen Schalthebel (10, 10') mit je einer Kontaktbrücke (12, 12') trägt.
- 4. Überstromschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder der durchgehenden Funkenkammern (7, 8) eine Zweifachunterbrechung stattfindet.
- 5. Überstromschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Schaltwerk einschließlich Spule (15) und eingeschaltetem Druckknopf (3) neben den Funkenkammern (7, 8) liegt bzw. von diesen seitlich umschlossen wird.
- 6. Überstromschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Funkenkammern (7, 8) nicht völlig vom Deckel (2) bis zum Boden des Gehäuses (1) durchgehend angeordnet sind.
- 7. Überstromschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter zweipolig ausgeführt ist und jede der beiden Kontaktanordnungen die Abschaltung je eines Poles vollzieht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 9592 2.55
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA12344D DE923926C (de) | 1938-07-13 | 1941-05-31 | UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE221719X | 1938-07-13 | ||
| DEA12344D DE923926C (de) | 1938-07-13 | 1941-05-31 | UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE923926C true DE923926C (de) | 1955-02-24 |
Family
ID=25763033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA12344D Expired DE923926C (de) | 1938-07-13 | 1941-05-31 | UEberstromschalter, insbesondere in Schraubstoepsel- und Elementform |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE923926C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098587B (de) * | 1959-08-10 | 1961-02-02 | Licentia Gmbh | Schaltgeraet, insbesondere Installationsselbstschalter |
| DE1102888B (de) * | 1960-01-14 | 1961-03-23 | Licentia Gmbh | Kleinselbstschalter |
| DE1128008B (de) * | 1960-03-16 | 1962-04-19 | Licentia Gmbh | Kleinselbstschalter |
| DE1130506B (de) * | 1959-11-04 | 1962-05-30 | Licentia Gmbh | Installationsselbstschalter in Schraub- oder Sockelform |
-
1941
- 1941-05-31 DE DEA12344D patent/DE923926C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098587B (de) * | 1959-08-10 | 1961-02-02 | Licentia Gmbh | Schaltgeraet, insbesondere Installationsselbstschalter |
| DE1130506B (de) * | 1959-11-04 | 1962-05-30 | Licentia Gmbh | Installationsselbstschalter in Schraub- oder Sockelform |
| DE1102888B (de) * | 1960-01-14 | 1961-03-23 | Licentia Gmbh | Kleinselbstschalter |
| DE1128008B (de) * | 1960-03-16 | 1962-04-19 | Licentia Gmbh | Kleinselbstschalter |
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