DE923765C - Einrichtung zum Nachformdrehen, insbesondere abgesetzter Wellen - Google Patents

Einrichtung zum Nachformdrehen, insbesondere abgesetzter Wellen

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DE923765C
DE923765C DEH15445A DEH0015445A DE923765C DE 923765 C DE923765 C DE 923765C DE H15445 A DEH15445 A DE H15445A DE H0015445 A DEH0015445 A DE H0015445A DE 923765 C DE923765 C DE 923765C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEH15445A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Hof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heyligenstaedt and Co Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Heyligenstaedt and Co Werkzeugmaschinenfabrik GmbH
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
    • B23Q35/18Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving fluid means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2735/00Control systems or devices for copying from a pattern or master model
    • B23Q2735/02Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work
    • B23Q2735/08Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving fluid means
    • B23Q2735/082Means for transforming movement of the feeler into feed movement of tool or work involving fluid means in a lathe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Copy Controls (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Nachformdrehen, insbesondere abgesetzter Wellen Bei der Bearbeitung von Werkstücken werden an, einzelnen Stellen oft Genaui:gkeiten verlangt, die sich im allgemeinen mit Nachformeinrichtungen nicht oder nur unter besonders günstigen Verhältnissen erreichen lassen.. Dies ist insbesondere bei Wellen der Fall, die in ihrer Länge mit Absätzen zur Aufnahme! m;it Wälzlagern, oder anderen Maschinenteilen versehen sind, die ein Paßmaß mit kleinen Toleranzen aufweisen müssen. Hier war man immer gezwungen, das Werkstück in ein m weiteren Arbeitsgang auf einer anderen: Maschine fertigzubea@rbeiten. Diese Maßnahme verteuert die Herstellung des Arbeitsstückes erheblich und führt dazu, daß Werkstücke, die sieh in ihrer Form und ihrer Stückzahl nach für die: Bearbeitung mittels Kopiereinrichtungen sehr gut eignen würden, hiervon ausgeschlossen bleiben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen., die es ermöglicht, an Werkstücken zylindrische Formen unabhängig von der Nachfa:hrgenauigke@it der Kopiereinrichtung zu bearbeiten. Erfindungsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe vorgeschlagen, daß die Schablone an den Strecken zum Abdrehen zylindrischer Werkstückteile erhöhter Genauigkeit Über- oder Untermaß aufweist und daß dann der Kopierschlitten. durch den Fühler gegen auf Sollmaß einstellbare: Anschläge angedrückt ist. Durch diese Maßnahme bestimmt an diesen Stellen des Werkstückes nicht mehr die Na:chfahrgenauigkeit der Nachfo:rrneinrichtung die Genauigkeit der Arbeit, sondern ein fest eingestellter Anschlag, gegen den der Kopierschieber durch die Steuereinrichtung gedrückt wird.
  • Bei mehreren. genau zu beiarbeite@nden Absätzen, ist es vorteilhaft, die Anschläge nach einer Einzelheit der Erfindung auf verschiedene, Durchmesser einstellbar auf einer Schaltwalze anzuordnen, durch die der dem jeweiligen Durchmesser des Werkstückes entsprechende Anschlag in Wirkstellung gebracht werden kann.
  • Um eine, mögl!üchst einfache und wenig Aufmerksamkeit erfordernde Bedienung der Einrichtung zu erreichen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Schaltwalze in Auftref'frichtung des Kopierschiebers. auf elihen Anschlag gegen Federdruck axial verschiebbar anzuordnen und vorzusehen, daß bei der axialen Rückbewegung der Schaltwalze eine Vorrichtung zum WeiterSchalten den- Walze au:slösbar ist.
  • In. der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Abb. i zeigt die Gesamtanordnung, Abb. 2 Taster und Schablone.
  • Auf dem Drehbankbett ii gleitet der Bettschlitten 12 und, auf diesem versahieblich in. Richtung auf das Werkstück 13 der Kopüers.chieber 14. Er trägt am vorderen Ende den Stahlhalter 15 mit dem Stahl 16. Der Kopierschie:bex ist über die Kolbenstange 17 mit dem Kolben 18 des. Hydraulikmotors i9 verbunden. Dieser wird mittels Fühlers 2o durch die Schablone 2 1 gesteuert, die über den Schablomenträger 22 mit dem Bett i i verbunden ist. Am Kopierschieber 14 ist ein Anschlag 23 angebracht, der mit den Anschlägen 2q., 25, 26 auf der Anschlagwalze 27 zusammenarbeitet. Die Anschlagwalze 27 wird durch die mit dem Bettschlitten 12 verbundenen Lagerböcke 28 und 29 gehalten, wobei ihr eine geringe Längsverschiebung ermöglicht ist. Die im Lagerbock angeordnete Feder 30 i!s.t bestrebt, die Anschlagwalze 27 gegen den Lagerbock 28 zu drücken. Das Wellen-endei 3 i ist mit dem Steuerschieber 32 verbunden., der den. Ölfiuß zu dem Hydiraulikmotor 33 steuert. Dieser steht über die Kolbenstange 34 mit dem Zahnrad 35 in Wirkverbindung. Zahnrad 35 eist über ein Freilaufgetriebe oder eine Ratsche mit dem. Wellenende 36 der Schaltwelle 27 verhun.den und schaltet bei jedem Hub des Hydraulikmo1tors 33 .die Schaltwalze 27 eine Stellung weiter. Damit bringt es den nächsten Anschlag der Anschlagwalze in Wirkstellung oder den letzten Anschlag außer Wirkung: Sollen die Anschläge auch unabhängig von der Stellung des durch die Anschlagwalze betätigten Steuerschiebers 32 geschaltet werden, kann parallel zu diesem ein handbetätigter Steuerschieber angeordnet werden.
  • Während des Arbeitsvorganges liegt der Fühler 2o an der Schablone an. Dabei stellt sich der Steuerschieber des Hydraulikmotors. i9 in bekannter Weise so ein, daß d:i'e Kräfte auf beiden Kolbenseiten im Gleichgewicht sind. In dieser Einstellung werden, dejeüiigen Stellen des. Werkstückes bearbeitet, für 'die eine durch Nachformen mit Sicherheit erreichbare Genauigkeli!t genügt. An den Stellen, an denen sehr enge Toleranzen eingehalten werden müssen, werdet- dies Anschläge 2q., 25 us.w. so eingestellt, daß der Anschlag 23 an diesen fest anliegt, wenn der Stahl das gewünschte Maß am Werkstück herstellt.
  • Um eine feste Anlage zu erreichen-, ist die Schablone 2i an diesen Stellen so ausgebildet, daß der Fühler weiter ausgelenkt wird und den Hydraulikmotor veran.laßt, den Kopierschieber zurückzuschieben. Diese Bewegung wird in der gezeichneten Stellung durch den Anschlag 2q. verhindert, der den Kopierschieber in der genau eingestellten Lage festhält. Damit wird an dieser Stelle nicht mit der Kopiereinrichtung gearbeitet, sondern. die Stellung des Stahls 16 ist durch einen. feisten Anschlag bestimmt. In Abb. 2 ist die Schablone 2 i gezeigt. Der Fühler gleitet auf der Linie 38. Die Spitze des Stahls 16 bewegt sich, durch die Anschläge mechanisch gehalten, auf einer Linie, die der gestrichelten Linie 39 entspricht. Am Ende der mit festgehaltenem Kopierschieber bearbeiteten Strecke befindet sich der Freistich 40, wie er bei genau zu bearbeitenden Absätzen, z, B. Lagerstellen, üblich ist. An dieser Stelle steuert der Fühler den Kopierschieber auf das Werkstück zu, Anschlag 23 hebt sich von Anschlag 24 ab. Durch die Feder 30 gedrückt, folgt die Anschlagwalze 27 und damit der Steuerschieber 32 dem Kopierschieber. Der Steuerschieber 32 steuert den Ölstrom zum Hydraulikmo1tor 33 derart, da,ß er die Schaltwalze 27 um eine Schaltstellung weiterdreht. Nunmehr wird der Stahl durch die Kopiereinrichtung geführt, solange der Fühler seich auf der Linie 41 herfindet. Die, Strecke 42 dagegen wird w!i,eder, wie 38, mit festem Anschlag abgefahren, lediglich befindet sich jetzt durch das beschriebene Weiterschelten ein, anderer Anschlag, z. B. 25, in Wirkstellung. Falls eis in besonderen. Fällen günstiger ist, den Kopierschieber in seiner Bewegung zum Werkstück, statt in seiner Bewegung vom Werkstück fort, durch Anschläge festzuhalten, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, so ist auch dieses ohne Schwierigkeiten auszuführen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Nachformdrehen, insbesondere abgesetzter Wellen, auf einer Drehbank mit einem durch Fühler und Schablone gesteuerten Kopierschieber, dadurch gekennzeichnet, dali die Schablone an den- Strecken zum Abdrehen zylindrIiischer Werkstückteile erhöhter Genauigkeit Über- oder Untermaß aufweist und daß dann der Kopierschlitten durch den Fühler gegen auf Sollmaß einstellbare Anschläge angedrückt ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge auf verschiedene Durchmesser einstellbar auf einer Schaltwalze angeordnet sind, durch die der leim jeweiligen Durchmesser das Werkstückes entsprechende Anschlag in Wirkstellung gebracht werden kann.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltwalze in AuftrefTichtung des Kopierschlittens auf einen Anschlag gegen Federdruck axial verschiebbar ist und daß bei der axialen Rückbewegung der Schaltwalze eiirne Vorrichtung zum Weiterschalten der Walze auslösbar@ ist.
DEH15445A 1953-02-21 1953-02-21 Einrichtung zum Nachformdrehen, insbesondere abgesetzter Wellen Expired DE923765C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937450C (de) * 1953-04-02 1956-01-05 Heyligenstaedt & Co Einrichtung zum Nachformen, insbesondere abgesetzter Wellen, auf einer Drehbank
DE1111902B (de) * 1957-03-25 1961-07-27 Automatow Tokarskich Fab Steuerungsvorrichtung des schwenkbaren Stahlhalters an einem Langdrehautomaten
DE1300424B (de) * 1959-02-14 1969-07-31 Sauter Willy Mehrschnittkopiereinrichtung fuer spanabhebende Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehmaschinen
DE2442033A1 (de) * 1973-10-09 1975-04-10 Zuckermann Kg Maschf Modellkopiermaschine zur herstellung von formteilen aus holz mit vornehmlich unregelmaessiger koerperform, wie z.b. schuhsohlen, golfschlaeger, gewehrschaefte u. dgl.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE937450C (de) * 1953-04-02 1956-01-05 Heyligenstaedt & Co Einrichtung zum Nachformen, insbesondere abgesetzter Wellen, auf einer Drehbank
DE1111902B (de) * 1957-03-25 1961-07-27 Automatow Tokarskich Fab Steuerungsvorrichtung des schwenkbaren Stahlhalters an einem Langdrehautomaten
DE1300424B (de) * 1959-02-14 1969-07-31 Sauter Willy Mehrschnittkopiereinrichtung fuer spanabhebende Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehmaschinen
DE2442033A1 (de) * 1973-10-09 1975-04-10 Zuckermann Kg Maschf Modellkopiermaschine zur herstellung von formteilen aus holz mit vornehmlich unregelmaessiger koerperform, wie z.b. schuhsohlen, golfschlaeger, gewehrschaefte u. dgl.

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