DE923732C - Glimmerlegemaschine - Google Patents
GlimmerlegemaschineInfo
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- DE923732C DE923732C DEL14985A DEL0014985A DE923732C DE 923732 C DE923732 C DE 923732C DE L14985 A DEL14985 A DE L14985A DE L0014985 A DEL0014985 A DE L0014985A DE 923732 C DE923732 C DE 923732C
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21H—PULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D21H13/00—Pulp or paper, comprising synthetic cellulose or non-cellulose fibres or web-forming material
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Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
- Zur Herstellung von Glimmerschichtstoffen ist eine Maschine bekanntgeworden, bei der durch einen mehrere Meter hohen Turm lose Glimmerblättchen herunterfallen und auf eine mit Klebemittel überzogene Unterlage in weitgehend gleichmäßiger Verteilung auftreffen. Durch mehrfache Wiederholung dieses Vorganges kann eine beliebige Anzahl von Schichten und damit eine beliebige Dicke der fertigen Platten erzielt werden. Der Nachteil dieser Maschine besteht darin, daß eine Fallstrecke von 5 bis ro m Höhe erforderlich ist, um eine ausreichend gleichmäßige Verteilung der Glimmerblättchen zu gewährleisten.
- Gegenstand der Erfindung ist eine Glimmerlegemaschine mit einer Fallstrecke zur Herstellung von Schichtprodukten, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in die Fallstrecke ein vibrierendes Gitter eingeschaltet ist, welches aus einer Anzahl von Stäben besteht, deren Abstand etwa der Größe der zur Verwendung kommenden Glimmerblättchen entspricht. Dieses Gitter ist durch eine geeignete Vorrichtung, beispielsweise einen elektromagnetischen Schwingkompressor, in Vibration gesetzt. Läßt man nun aus r bis :z m Höhe lose Glimmerblättchen auf dieses vibrierende Gitter herunterfallen, so wird ein großer Teil der Glimmerblättchen von den schwingenden Gitterstäben erfaßt und ein oder mehrere Male nach oben zurückgeschleudert. Schließlich aber fallen alle Glimmerteilchen einmal zwischen den Stäben des Gitters hindurch. Dadurch, daß einem großen Prozentsatz der Glimmerblättchen durch das Zurückschleudern ein größerer Weg aufgezwungen wird, als es der oberhalb und unterhalb des Gitters vorhandenen senkrechten Fallstrecke entspricht, wird eine Gleichmäßigkeit der Verteilung am unteren Ende der Fallstrecke erreicht, die diej enige weit übertrifft, die mit der vorhandenen Fall- . strecke ohne das vibrierende Gitter allein zu erreichen ist. Die Einsparung an Bauhöhe reicht gerade aus, um diese Anlage in einem Fabrikraum mit einer Höhe von etwa 3 bis 4 m unterzubringen. Gemäß der Erfindung hat sich ein aus parallel gespannten Polyamiddrähten hergestelltes Gitter besonders gut bewährt. Auch bei lang anhaltendem Betrieb sind keine Brüche der Polyamiddrähte, die im übrigen wegen ihrer Elastizität sehr große Schwingungsamplituden annehmen, eingetreten. Je nach der Anbringung der Antriebsvorrichtung für das schwingende Gitter ist dasselbe horizontal oder schräg anzuordnen, letzteres um das bisweilen zu beobachtende Abwandern der Glimmerteilchen an den Rand des schwingenden Gitters zu verhindern.
- In der Zeichnung ist schematisch eine Glimmerlegemaschine gemäß der Erfindung dargestellt. Zwischen zwei Rollen z und :2 bewegt sich ein endloses Transportband, welches als Unterlage bei der Herstellung der Glimmerschichtprodukte dient: Aus einem Behälter 3 wird durch eine geeignete Zuteilungsvorrichtung oder von Hand loser Glimmer in den Schacht q. eingestreut. Etwa in halber Höhe des etwa 11/z bis 3 m hohen Schachtes befindet sich ein in Vibration gesetztes Gitter 5. Diejenigen- Glimmerblättchen, die mehrere Male von den schwingenden Stäben des Gitters getroffen werden, beschreiben einen Weg, wie er durch die Pfeile 6 angedeutet ist. Nach Durchtritt durch das Gitter 5 gelangen die Glimmerblättchen in räumlich weitgehend gleichmäßiger Verteilung in den unteren Teil des- Schachtes und treten durch die trichterförmig verengte Austrittsstelle 7 aus.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Glimmerlegemaschine mit einer Fallstrecke zur Herstellung von Schichtprodukten, gekennzeichnet durch ein. in die Fallstrecke eingeschaltetes vibrierendes Gitter mit einem der Teilchengröße des Glimmers entsprechenden Abstand der Gitterstäbe. a. Glimmerlegemaschine nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß_das Gitter aus vorzugsweise parallel gespannten Polyamiddrähten besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL14985A DE923732C (de) | 1953-03-20 | 1953-03-20 | Glimmerlegemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEL14985A DE923732C (de) | 1953-03-20 | 1953-03-20 | Glimmerlegemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE923732C true DE923732C (de) | 1955-02-21 |
Family
ID=7259979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL14985A Expired DE923732C (de) | 1953-03-20 | 1953-03-20 | Glimmerlegemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE923732C (de) |
-
1953
- 1953-03-20 DE DEL14985A patent/DE923732C/de not_active Expired
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