DE9205379U1 - Gipssockel-Retentionselement - Google Patents

Gipssockel-Retentionselement

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DE9205379U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C11/00Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
    • A61C11/001Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings non-pivoting

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Description

Mit der Patent-Nr. P 42 12 089.6 bzw. Gebrauchsmuster-Nr. G 92 05 010.7 wurde ein Verfahren nebst Bausatz zur schädelbezüglichen Gleichschaltung bauungleicher Artikulatoren beschrieben.
Obwohl vom gleichen Verfasser bereits ein anderes Verfahren mit gleicher Zielsetzung entwickelt wurde, hat die neue Vorrichtung den großen Vorteil, daß der Magnet zum Halt des Gipssockels über ein entsprechendes ferromagnetisches darin integriertes Plättchen so in die Platte integriert ist, daß er mit einer gewissen Schichtstärke vom nicht ferromagnetischen Ausgangsmaterial der verwendeten Plattenelemente (SpIitcastplatten u. dgl.) bedeckt ist. Das heißt gegenüber der alten Patentanmeldung P ist der Vorteil entstanden, daß die Platte selbst keine Durchbrüche aufweist und bei entsprechender Beschichtung direkt mit dem Kiefermodell verbunden werden kann, während beim herkömmlichen Verfahren der scharnierachs- oder der scharnierachs- und zentrikbezüglichen Gleichschaltung in bevorzugter Ausführungsweise einegezogene Gipsplatte als Übergangselement gefertigt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein ferromagnetisches Plättchen so im Gipssockel des Kiefermodells zu integrieren, daß einerseits der Halt des Kiefermodells an der entsprechenden Splitcastplatte gewährleistet ist und daß andererseits bei einer sog. Kontrollsockelmethode das ferromagnetsiche Plättchen mühelos entfernt werden kann, damit ohne Magnetzug die Überprüfung der Verzahnung vorgenommen werden kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Ansprüche 1-4 näher erläutert.
Dabei zeigt
Figur 1 in schematisierter Darstellung eine bevorzugte Ausführungsform, bei der ein ferromagnetisches Plättchen über ein Distanzelement mit einer Retentionsmutter verbunden ist.
Figur 1 zeigt das ferromagnetsiche Plättchen (1) mit seinem eingesenkten Durchbruch (2), durch den Senkkopfschraube (7) bündig oder optimal sogar versenkt zum ferromagnetischen Plättchen (1) greift und gegenseitig mit der Distanzhülse (3) versehen ist.
Auf diese ist in der dargestellten Variante die Retentionsmutter (6) in bevorzugter Weise press aufgedreht.
Selbstverständlich ist es denkbar, daß anstelle einer einfachen Distanzhülse (3) eine Gewinde-Distanzhülse Verwendung findet, die, wie oben angedeutet, ebenfalls bevorzugt press mit einer Retentionsmutter (6) versehen ist.
In praxi wird dann das ferromagnetische Plättchen (1) im Gipssockel (8) insbesondere durch die Retentionsmutter (6) verankert, wobei durch Entfernen der Senkkopfschraube (7) über den Durchbruch (9) ein leichtes Entfernen des Retentionsplättchens (1) aus dem Gips möglich ist.

Claims (4)

ANSPRÜCHE
1. Gipssocke 1—Retentionselement,
dadurch gekennzeichnet,
daß es aus einem ferromagnetischen Plättchen (1) mit bevorzugt gesenkter Perforation (2) besteht, wobei Perforation (2) zur Aufnahme einer bevorzugt Senkkopfschraube (7) geeignet ist, die gegenseitig über eine Distanzhülse (3) eine Retentionsmutter (6) aufnimmt und wobei Durchbruch (9) die Entfernbarkeit des ferromagnetischen Plättchens gewährleistet.
2. Gipssocke1-Retentionselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das ferromagnetische Plättchen (1) eine zum Gips hinweisende konische Umfräsung (4) aufweist.
3. Gipssocke1-Retentionselement nach Anspruch 1,2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Distanzhülse als Gewindehülse gestaltet ist, die mit einer separaten Retentionsmutter (6) korrespondiert.
4. Gipssockel-Retentionselement nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das ferromagnetische Plättchen (1) eine Perforation (2) aufweist, die es gestattet, daß das ferromagnetische Plättchen (1) bei entfernter Senkkopfschraube (7) aus dem Gips (8) lösbar ist.
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