DE920105C - Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver - Google Patents

Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver

Info

Publication number
DE920105C
DE920105C DE1951P0005287 DEP0005287A DE920105C DE 920105 C DE920105 C DE 920105C DE 1951P0005287 DE1951P0005287 DE 1951P0005287 DE P0005287 A DEP0005287 A DE P0005287A DE 920105 C DE920105 C DE 920105C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
balance
drive motor
scales
flaking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951P0005287
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Emil Podszus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951P0005287 priority Critical patent/DE920105C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE920105C publication Critical patent/DE920105C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/0056Other disintegrating devices or methods specially adapted for specific materials not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/04Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls with unperforated container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C17/00Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
    • B02C17/18Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Betriebsverfahren und Trommelmühlenanlage zum gleichmäßigen Erzeugen von plättchenförmigem Metallpulver Die Erfindung betrifft ein Betriebsverfahren für Trommelmühlenanlagen zum gleichmäßigen Erzeugen von plättchenförmigem Metallpulver, vornehmlich für Bronzefarben, mit einer die Plätttrommel tragenden Waage, mit der das Gewicht der Trommel samt Inhalt zwecks Bestimmung der Menge des zuzuführenden Mahlgutes gemessen werden kann.
  • Durch die Verwendung von Trommelmühlen zur Herstellung laminarer plättchenförmiger Metallpulver glänzender Beschaffenheit ist es gelungen, die Teilchen wesentlich dünner und rationeller auszuschlagen (zu zainen) als im Stampfverfahren. Eine Steigerung der Qualität und Feinheit gelingt aber nicht ohne weiteres, sondern es müssen ganz bestimmte Bedingungen eingehalten werden.
  • Besonders wichtig ist es, daß die in der Trommel gleichzeitig zu bearbeitende Materialmenge richtig gewählt wird, d. h. sowohl bezüglich ihres Gewichtes im Verhältnis zur Trommelgröße und zur Menge der Plättorgane als auch vor allem bezüglich der Zusammensetzung. Besonders muß die Entstehung feinsten Staubes verhindert werden. Dieser wirkt schwärzend und beeinträchtigt dadurch die Erzeugung hohen Glanzes, verringert die Beständigkeit und ist bei Aluminium die wesentliche Ursache für die leichte Entzündlichkeit und Explosionsgefahr. Aus denselben Gründen leidet durch ihn auch die sogenannte Schwimmfähigkeit des Pulvers, da das Verhältnis von Breite zur Dicke der Blättchen dann viel zu klein wird.
  • Es ist daher eine unbedingte Notwendigkeit, die Teilchen, welche bereits ausgeschlagen sind und die gewünschte Größe haben, kontinuierlich aus der Trommel zu entfernen sowie den Austrag durch entsprechende Beschickung der Trommel laufend zu ergänzen. Diese Bedingungen sind relativ kritisch, und Abweichungen vermindern schnell die Qualität der Farben. Eine wichtige Bedingung ist daher, daß sowohl die Materialmenge, welche in der Trommel dem Plättprozeß ausgesetzt ist, als auch ihre Zusammensetzung dauernd konstant gehalten wird.
  • Läßt man, wie es bekannt ist, die Austragung absatzweise arbeiten, so ändert sich die Zusammensetzung, so daß der Punkt, bei dem eine schädliche Zerteilung eintritt, leicht überschritten wird. Die beste Methode ist diejenige, bei der die fertigen Teile durch Windaustragung laufend entfernt werden.
  • Man hat versucht, dadurch einigermaßen gleichartige Verhältnisse zu schaffen, daß man den Betrieb von Zeit zu Zeit unterbricht, die Trommel mitsamt dem Inhalt abwiegt und etwa verbrauchte Materialmengen durch Beschickung ergänzt. Dieses Verfahren ergibt durch die Unterbrechung und die stoßweise erfolgende Beschickung eine erhebliche Ungleichmäßigkeit in der Zusammensetzung und der Leistung, welche sich ungünstig auf die Qualität der Produkte auswirkt.
  • Bei Mahlanlagen, bei denen in der Mahltrommel nicht genügend zerkleinertes; ausgetragenes Gut wieder in dieselbe zurückgeführt wird, hat man eine durch kontinuierliche Beschickung etwa auftretende Überfüllung der Trommel dadurch zu beschränken versucht, daß man mit Hilfe des Gewichtes des ungenügend zerkleinerten, zurückgeführten Gutes eine Regelung der Beschickung erstrebt. Abgesehen davon, daß eine solche Vorrichtung für das gröbere Gut bei Mahlprozessen nicht einfach ist und bei der Ausscheidung der außerordentlich feinen Metallplättchen, deren Stärke nur wenige zehntausendstes Millimeter beträgt, auf fast unüberwindliche Schwierigkeiten stößt, kann bei den robusteren Bedingungen der Mahlprozesse körnigen Gutes auch nur eine rohe Regelung erreicht werden, da die Menge des Nutzgutes und andere Faktoren auch noch eine wesentliche Rolle spielen.
  • In solchen Fällen ist eine wirkliche Sicherheit zur Erreichung höchster Qualitäten in fortlaufendem Betrieb nur gegeben, wenn die Materialmenge, welche in der Trommel dem Zainungsprozeß unterworfen wird, so weit wie irgend möglich dauernd gleich gehalten wird. Fast ebenso wichtig ist es, daß immer gleichartiges Material aufgegeben wird.
  • Dieses Ziel erreicht man gemäß der Erfindung in einfachster Weise dadurch, daß: die Waage während des Betriebes der Trommel in Tätigkeit ist und die Beschickungsvorrichtung der Trommel in Abhängigkeit von dem Gewicht der Trommel samt Inhalt so regelt, daß eine dem aus der Trommel ausgetragenen Gut entsprechende Menge zugeliefert und dadurch die Materialmenge in der Trommel konstant gehalten wird. Das Material wird also durch die Waage derart zugegeben, daß die Beschickungsvorrichtung langsamer läuft oder kurzzeitig aussetzt, wenn die Materialmenge in der Trommel den vorgeschriebenen Wert zu überschreiten beginnt, dagegen stärker läuft, wenn die Materialmenge unzulässig abnimmt. Eine solche Vorrichtung hat auch deshalb eine besonders günstige Wirkung, weil sie in der Lage ist, gewisse Ungleichmäßigkeiten des Aufgabe-gutes oder der Vorgänge in der Trommel auszugleichen.
  • Im Gegensatz zu bekannten Verfahren und Einrichtungen wird nach der Erfindung die Beschickung also von der mit der Zerkleinerungstrommel besetzten Waage während des Betriebes geregelt.
  • Zur Durchführung des Verfahrens kann man mit Vorteil eine Vorrichtung benutzen, bei der sich die gesamte Plätteinrichtung (Plätttrommel mit ihren Zu- und Ableitungen für Gas und Material) dauernd auf der Waage befindet, welche auf das vorgeschriebene Gewicht austariert ist und genügend leicht auf Gewichtsänderungen anspricht, die durch Veränderungen der Materialmengen während des Betriebes eintreten können: Diese Waage betätigt die Beschickungsvorrichtung entweder direkt oder über ein Relais. Dies geschieht am einfachsten dadurch, daß sich an der Waage eine Schaltvorrichtung für den Antrieb der Beschickungsvorrichtung befindet. Der Stromkreis des Antriebsmotors führt also über den beweglichen Teil der Waage, der einen in dem Stromkreis befindlichen Kontakt öffnet oder schließt und die Beschickungsvorrichtung dadurch in Tätigkeit setzt oder stillsetzt. Dasselbe kann auch durch ein Relais und einen Hilfsstromkreis geschehen. Diese Kontaktstelle wird zweckmäßig an der am weitesten ausladenden Stelle eines Waagehebels angebracht, um für die Bewegung der schweren, meist viele Tonnen wiegenden Plätttrommel einen kleinen Hub zu sichern.
  • Die Waage wird so austariert, daß sie bei dem Betrieb mit dem Sollwert der Materialmenge im Gleichgewicht ist. Um einen ruhigen Lauf zu sichern, soll sich der Schwerpunkt der Plättanlage während des Betriebes in bezug auf den bewegten Teil der Waage so wenig -wie möglich ändern, insbesondere sollen alle rotierenden Teile gut ausgewuchtet sein. Eine- besonders einfache Anordnung von größter Betriebssicherheit ist eine starke Wippe, auf deren einem Schenkel sich die Plätttrommel befindet, wobei das Gleichgewicht vorzugsweise über Hebel durch Gegengewichte hergestellt wird. Die Wippe kann ein- oder zweiarmig ausgebildet sein, wobei diejenige Anordnung vorzuziehen ist, bei der die wenigsten Schneiden gebraucht werden. Bei Verwendung einer genügend großen Waage kann sich außer der Plätttrommel auch der Antriebsmotor auf der Waage befinden, bei der einfachen zweiarmigen Wippe auf dem Schenkel, welcher nicht die Plätttrommel trägt. Im ersteren Falle wird der Motor am besten oberhalb oder unterhalb der Plätttrommel aufgestellt, um das Anzugsmoment klein zu halten.
  • In beiden Fällen ist es auch möglich, den Antriebsmotor unabhängig von der Waage fest aufzustellen, wobei dann größere Gegengewichte erforderlich sind, da das Gewicht des Motors hierfür ausscheidet.
  • Dabei muß die Übertragung des Antriebs auf die Trommel so geschehen, daß die Bewegung der Waage nicht beeinträchtigt wird. Dies wird beispielsweise dadurch erreicht, daß die Antriebswelle, von der die Übertragung zum Trommelrad durch Kette, Riemen od. dgl. geschieht, so weit von der Trommelachse und möglichst senkrecht zur Bewegungsrichtung der Waage fest angeordnet ist, daß während des Betriebes keine schädliche Änderung der Entfernung eintritt. Noch einfacher ist es, besonders bei Verwendung einfacher Wippen und bei Übertragung nur mit Zahnrädern, aber auch bei Verwendung von Riemen, die direkt vom fest aufgestellten Motor, gegebenenfalls über ein Getriebe, betätigte Antriebsstelle des Trommelrades so anzuordnen, daß sie durch die Drehachse der Waage bzw. der Wippe verläuft, so daß auch bei Bewegung der Waage eine Änderung des Abstandes zwischen Trommel und Antriebswelle nicht eintreten kann. Bei solchen Anordnungen wird die Bewegung der Waage nicht gestört.
  • Der Hub wird durch die Notwendigkeit des Öffnens und Schließens der Kontakte bzw. durch die Betätigung der Regelvorrichtung bestimmt und wird naturgemäß so klein wie möglich gehalten. Die Bewegung der Trommel braucht dann nur sehr viel geringer zu sein, weil sich die Kontakte an den längeren Hebelarmen befinden. Der Ausschlag der Vorrichtung wird durch feste Widerlager auf das notwendige Maß begrenzt. Dadurch werden die flexiblen, aber gasdichten Verbindungen der Plätttrommel mit den feststehenden Beschickungsvorrichtungen, den Ausblase- und Einführungsöffnungen sehr kurz und einfach.
  • Die Abb. i und 2 zeigen zwei zueinander senkrecht stehende Ansichten einer solchen Anordnung mit einer zweiarmigen Wippe, die neben der Trommel auch den Antriebsmotor trägt. Der zweiarmige Balkenrahmen i ist auf den Schneiden 2 gelagert. Auf dem einen kürzeren Arm befindet sich die Plätttrommel 3 mit dem Kettenrad d., auf dem anderen Hebelarm der Antriebsmotor 5. Die Stützen 6 beschränken den Hub. An dem längeren Hebelarm, an der Verbindung des Hebelrahmens, ist ein Kontakt 7 angebracht, welcher nötigenfalls über ein Relais die Schaltung des Antriebsmotors 8 der Beschickungsvorrichtung 9 betätigt.
  • In Abb.3 und 4 sind entsprechende Ansichten einer einarmigen Anordnung mit fest aufgestelltem Antriebsmotor der Plätttrommel gegeben. Auf dem Träger i, der an dem einen Ende auf den Schneiden 2 gelagert ist, ruht in der Nähe dieser Schneiden die Trommel 3 mit dem Zahnkranz d. Der Antrieb erfolgt über das kleine festgelagerte Zahnrad io durch den Motor 5, der fest steht. Das andere Ende des Trägerrahmens arbeitet mit Hilfe der Schneiden und der Pfannen ii auf den unteren zweiarmigen Hebelrahmen 12, der auf den Schneiden 13 ruht. Am längeren Arm des Hebelrahmens ist an dem Querträger 14 ein Kontakt 15 angebracht, der entweder direkt oder über ein Relais den Stromkreis des Antriebsmotors 16 der Beschickungsvorrichtung 17 betätigt. Durch die Leitungen 18 findet die Materialrückführung und der Gaseintritt statt, durch die Leitung i9 der Austrag. Mit 2o sind Widerlager für den Hebelrahmen 12 bezeichnet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Betriebsverfahren für Trommelmühlenanlagen zum gleichmäßigen Erzeugen von plättchenförmigem Metallpulver, vornehmlich für Bronzefarben, mit einer die Plätttrommel tragenden Waage, mit der das Gewicht der Trommel samt Inhalt zwecks Bestimmung der Menge des zuzuführenden Mahlguts gemessen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage während des Betriebes der Trommel in Tätigkeit ist und die Beschickungsvorrichtung der Trommel in Abhängigkeit von dem Gewicht der Trommel samt Inhalt so regelt, daß eine dem aus der Trommel ausgetragenen Gut entsprechende Menge zugeliefert und dadurch die 1Vlaterialmenge in der Trommel konstant gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Waage einen Kontakt öffnet und damit die Beschickungsvorrichtung ausschaltet, solange oder sobald der Sollwert der Materialmenge überschritten wird.
  3. 3. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Plättanlage, d. h. die Mahltrommel, der Antriebsmotor und die Zu- und Ableitungen, auf der Waage angeordnet sind, wobei der Antriebsmotor entweder ob-er- oder unterhalb der Plätttrommel aufgestellt und die Lager von Trommel und Motor fest miteinander verbunden sind. q..
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waageartige Vorrichtung aus einer einfachen, auf Schneiden gelagerten Wippe besteht, bei der die Gleichgewichtseinstellung durch Gegengewichte erzeugt wird, zu denen auch der Antriebsmotor gehören kann.
  5. 5. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hei nicht auf der Waage sitzendem Antriebsmotor dieser senkrecht zur Bewegungsrichtung der Waage, genügend weit von der Plätttrommel, angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei nicht auf der Waage sitzendem Antriebsmotor die Antriebsstelle der Trommel in der Schwenkachse des Waagebalkens gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Waage durch feste Widerlager derart begrenzt ist, daß an der am weitesten ausladenden Stelle der dort angeordnete Kontakt gerade noch sicher geöffnet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 2.41 478; deutsche Patentschriften Nr. 627 626, 677 7I0.
DE1951P0005287 1951-03-23 1951-03-23 Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver Expired DE920105C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951P0005287 DE920105C (de) 1951-03-23 1951-03-23 Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1951P0005287 DE920105C (de) 1951-03-23 1951-03-23 Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE920105C true DE920105C (de) 1956-08-09

Family

ID=581509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951P0005287 Expired DE920105C (de) 1951-03-23 1951-03-23 Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE920105C (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE627626C (de) * 1934-03-06 1936-03-20 Metallpulver A G Betriebsverfahren fuer Trommelmuehlen zum Herstellen feiner Metallpulver
DE677710C (de) * 1931-05-01 1939-07-01 Metallpulver A G Verfahren zum Regeln der ausgetragenen Bronzepulvermengen und des Feinheitsgrades inBronzeerzeugungsvorrichtungen
CH241478A (de) * 1942-03-07 1946-03-15 Smidth & Co As F L Verfahren zur Regelung der Materialzufuhr einer Vermahlungsmaschine und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE677710C (de) * 1931-05-01 1939-07-01 Metallpulver A G Verfahren zum Regeln der ausgetragenen Bronzepulvermengen und des Feinheitsgrades inBronzeerzeugungsvorrichtungen
DE627626C (de) * 1934-03-06 1936-03-20 Metallpulver A G Betriebsverfahren fuer Trommelmuehlen zum Herstellen feiner Metallpulver
CH241478A (de) * 1942-03-07 1946-03-15 Smidth & Co As F L Verfahren zur Regelung der Materialzufuhr einer Vermahlungsmaschine und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0006519B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines schäumfähigen Gemisches aus mindestens zwei fliessfähigen, schaumstoffbildenden Reaktionskomponenten und Zuschlagstoffen
DE2032736C3 (de) Verfahren zum Vermählen von grobkörnigen Mineralien
DE2018496A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Prallmühle
DE102010005346A1 (de) Verfahren zur Vor- und Fertigmahlung von mineralischen und nichtmineralischen Materialien und dazugehörige Multi-Rollenmühle
EP0292739B1 (de) Verfahren und Anlage zur Zerkleinerung von Mahlgut
DE4231293A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abfallstoffen, insbesondere von organischen Gastronomieabfällen
EP0447669A1 (de) Verfahren und Mahlanlage zur zweistufigen Zerkleinerung von sprödem Mahlgut
DE1913440A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mahlen und Sichten eines koernigen Gutes,insbesondere von Zement
DE920105C (de) Betriebserfahren und Trommelmuehlenanlage zum gleichmaessigen Erzeugen von plaettchenfoermigem Metallpulver
DE1457167B1 (de) Arbeitsmaschine,insbesondere Knetvorrichtung oder Kalander
DE1757649A1 (de) Verfahren zum selbsttaetigen Regeln eines Brechwerkes
EP0210294B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Suspensionen mit konstanten Merkmalen aus Grundstoffen mit veränderlichen Eigenschaften
EP3322536A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum zweistufigen mahlen von frischgut
DE571817C (de) Selbsttaetige Foerderbandmischwaage
DE2030179A1 (de) Kontinuierlich arbeitende Ruhrwerks mühle
DE1104800B (de) Regelungsverfahren und Regeleinrichtung zum Konstanthalten des Feinheitsgrades der aus einem Sichtgutgemenge durch Windsichtung abgetrennten Feingutfraktion
DE627626C (de) Betriebsverfahren fuer Trommelmuehlen zum Herstellen feiner Metallpulver
DE1507887A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines bestimmten Mischungsverhaeltnisses verschiedener Komponenten
DD144151A5 (de) Verfahren zum verpressen von salzen auf walzenpressen
DE1913440C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mahlen und Sichten eines kornigen Gutes, insbe sondere von Zement
DE3744962C2 (de) Verfahren und Anlage zur Bestimmung der Fließeigenschaften einer teigig-pastösen Masse an einem Walzwerk
AT131053B (de) Selbsttätige Förderband-Mischvorrichtung.
DE1607565B1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Regelung des Fuellungsgrades von Rollen- und Kugelquetschmuehlen
DE3906295A1 (de) Verfahren und gutbettwalzenmuehle zur zerkleinerung von sproedem mahlgut
AT230169B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Beschickung einer Rohrmühle