DE9200529U1 - Abnehmbare Vorrichtung für persönliches Zubehör zur Verwendung bei einem Wandsystem - Google Patents
Abnehmbare Vorrichtung für persönliches Zubehör zur Verwendung bei einem WandsystemInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
17. Januar 1392 0-83-13-WG
RUBBERMAID OFFICE PRODUCTS GROUP INC.
9920 La Cienega Boulevard
P.O.Box H-130
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Inglewood, California 90301
USA
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Abnehmbare Vorrichtung für persönliches Zubehör zur
Verwendung bei einem Wandsystem
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen modulare Wandelementsysteme und insbesondere eine abnehmbare
Vorrichtung, um das gewünschte persönliche Zubehör auswechselbar aufzuhängen.
Modulare Wandeleraentsysteme werden verwendet, um das Innere von Bürogebäuden abzutrennen. Diese abgetrennten Bereiche
werden allgemein als "Arbeitsplätze" bezeichnet. Personen, die die Arbeitsplätze während ihres Arbeitstages besetzen,
müssen ihre persönlichen Dinge wie z.B. einen Mantel, in solcher Weise aufbewahren, daß sie nicht am Arbeitsplatz
stören.
Es gibt im Stand der Technik eine Anzahl von Kleiderbügelhaltern, die vom Fachmann als "Kleiderständer" oder
"Kleiderhaken" bezeichnet werden. Beispiele sind in den Figuren la und Ib gezeigt.
Ein erstes Beispiel 5 eines Kleiderhakens (gezeigt in Fig. la) ist im wesentlichen eine flache Grundplatte 10 oder
Frontplatte mit einem oder mehreren zylindrischen Zubehörhaltern 12, die dauerhaft befestigt sind. Die zylindrischen
Zubehörhalter 12, die für die Kleiderhaken verwendet werden, können eine vergrößerte Abschlußplatte 14 haben,
die daran befestigt ist, um zu verhindern, daß das Hakenglied 17 eines Kleiderbügels 16 am Ende abrutscht.
Ein Nachteil bestehender Platten-Kleiderhaken 5 ist es, daß die Halter 12 für das persönliche Zubehör zuerst an der
Grundplatte 10 befestigt werden müssen und dann die Grundplatte 10 an einem Wandelement 20 oder einer Tür unter Verwendung
von Schrauben 24 befestigt wird. Die Grundplatte 10 hat oft eine Holzfaserung oder eine andere Oberflächenstruktur,
die von der Struktur der Bespannung des Wandelements 20 verschieden ist und für das Auge unangenehm sein
kann. Halter 12 für persönliches Zubehör werden im allgemeinen an der Grundplatte 10 unter Verwendung eines vorbestimmten
Montagemusters befestigt, das für den Benutzer unerwünscht sein kann.
Ein zweites Beispiel 7 eines Kleiderhakens (gezeigt in Figur Ib) kann eine längliche, U-förmige Grundplatte 18
einschließen, die so ausgebildet ist, daß sie über den obersten Teil des modularen Wandelements 20 angeordnet werden
kann, wobei sich die länglichen Seiten 22 an jeder Seite des modularen Wandelements 20 nach unten erstrecken.
Das Ende jeder der verlängerten Seiten hat Zubehörhalter 12, die dauerhaft befestigt sind.
Ein Nachteil der länglichen U-förmigen Kleiderhaken 7 ist es, daß sie in vorbestimmten Längen hergestellt werden, was
verhindert, daß der Benutzer die Position des Zubehörhalters 12 exakt vertikal bestimmen kann oder vertikal verändern
kann. Ein anderes Problem bei diesen Kleiderhaken ist es, daß die Farbe von dem modularen Wandelement verschieden
sein kann. Somit erscheinen die U-förmigen Kleiderhaken 7 als nachträglich an den Wandsystem-Arbeitsplätzen
angebracht und können für das Auge unschön sein.
Weiterhin kann der U-förmige Kleiderhaken 7, wenn eine Kraft auf die Unterseite eines Halters 12 für persönliches
Zubehör angewendet wird, von dem modularen Wandelement 20 verdrängt werden und Schaden verursachen.
Es besteht ein Bedarf für einen Halter für persönliches Zubehör, der an einem modularen Wandelement befestigt werden
kann, ohne Verwendung einer zusätzlichen Befestigungs-Vorrichtung,
wobei im wesentlichen eine zufällige Entfernung verhindert wird.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes
Befestigungselement für persönliches Zubehör zur Verwendung bei modularen Wandelementsystemen zu liefern; es
ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Halter für persönliches Zubehör zur Verfügung zu stellen,
der abnehmbar mit einer Regal-Vorrichtung eines modularen Wandelements verbunden ist; es ist eine weitere Aufgabe der
Erfindung, einen Halter für persönliches Zubehör zur Verfügung zu stellen, bei dem die Entfernung von der
Regalvorrichtung unterbunden ist und es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, einen Halter für persönliches
Zubehör zur Verfügung zu stellen, der so ausgebildet ist, daß er mit Bügeln für persönliches Zubehör verschiedener
Konfigurationen verwendet werden kann.
Diese und andere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden erreicht, indem ein Halter für persönliches
Zubehör geschaffen wird, der so ausgebildet ist, daß er abnehmbar an einem bestehenden Ständer für persönliches
Zubehör befestigt werden kann.
Der Halter für persönliches Zubehör in der bevorzugten Ausführungsform
hat einen länglichen zylindrischen Körper mit einer einstellbaren Befestigungseinrichtung, um den Halter
für persönliches Zubehör an den Zubehörträger zu montieren. Ein Kanal durch den zylindrischen Körper nimmt die Befestigungseinrichtung
verschiebbar auf, so daß die Befestigungseinrichtung
an dem Träger befestigt werden kann.
Ein erstes Ende des zylindrischen Körpers weist ein Flanschende mit einem ovalen Hals auf. Der Hals nimmt das
Hakenglied eines Kleiderbügels, der dort aufgehängt werden soll, auf.
Das erste Ende hat auch einen schwalbenschwanzförmigen Ausschnitt
mit einer Öffnung, die in den Kanal führt und einen benachbarten Hohlraum. Das kugelförmige Glied eines
Spezialbügels kann in diesem Hohlraum gehalten werden.
Die vorliegende Erfindung ergibt sich sowohl hinsichtlich ihrer Gestaltung als auch ihrer Betriebsweise zusammen mit
weiteren Aufgaben und Vorteilen durch Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
Figur la ist eine perspektivische Ansicht eines ersten Beispiel eines Kleiderhakens des Standes der
Technik;
Figur Ib ist eine perspektivische Ansicht eines zweiten
Beispiels eines Kleiderhakens des Standes der Technik;
Figur 2 ist eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
eines Halters für persönliches Zubehör gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 3 ist ein Querschnitt, der die bevorzugte Aus führungsform zeigt, die an einem geschlitzten
Zubehörträger befestigt ist;
Figur 4 ist eine Draufsicht eines ersten Endes der bevor zugten Ausführungsform;
Figur 5 ist eine Draufsicht, die ein zweites Ende der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt;
Figur 6 ist eine Ansicht von oben, die die vorliegende Erfindung zeigt, befestigt an einem geschlitzten
Zubehörträger, der zwischen zwei Wandelementen angeordnet ist und
Figur 7 ist eine perspektivische Ansicht eines Abstandshalters, der für die vorliegende Erfindung verwendet
wird.
Die folgende Beschreibung wird zur Verfügung gestellt, um jedem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung herzustellen
und zu verwenden und zeigt diejenigen Ausführungsformen, von denen der Erfinder annimmt, daß sie zur Durchführung
der Erfindung am besten geeignet sind. Verschiedene Modifikationen sind für den Fachmann jedoch offensichtlich,
da die allgemeinen Prinzipien der vorliegenden Erfindung hier definiert wurden.
Die Figuren 2 und 3 zeigen einen Halter 30 für persönliches Zubehör, der gemäß der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung aufgebaut ist. Der Halter 30 für persönliches Zubehör schließt einen länglichen zylindrischen
Körper 32 und eine verstellbare Befestigungs-Einrichtung 34 ein. In der bevorzugten Ausführungsform 30 kann der zylindrische
Körper 32 aus irgendeinem geeigneten Terpolymer-Kunststoff wie Acrylbutylstyrol (ABS)-Kunststoff aufgebaut
sein. Der zylindrische Körper 32 hat ein erstes Ende 36 und ein zweites Ende 38.
Das erste Ende 36 schließt einen im wesentlichen ovalen Halsteil 40 mit gesehnten Seiten 42 ein. Ein runder
Abschlußflansch 44 ist am äußeren Rand des Halsteils 40
angeordnet. Das erste Ende 36 weist einen schwalbenschwanzförmigen
Ausschnitt 46 auf, der innerhalb des Flansches 44 angeordnet ist (gezeigt in Figur 4), worin
eine runde Öffnung 48 angeordnet ist.
Ein Hohlraum 50 mit abgeschrägter konkaver Gestaltung, ist direkt unterhalb der runden Öffnung 48 und im innersten
Teil des schwalbenschwanzförmigen Ausschnitts 46 angeordnet. Ein länglicher Kanal 52 erstreckt sich von dem Flansch
44 zum unteren Ende des konkaven Hohlraums 50, entlang der Längsachse des Körperglieds 32. Der Kanal 52 und der Hohlraum
50 können so ausgebildet sein, daß sie einen alternativen Kleiderbügel 54 aufnehmen können. Der Kleiderbügel 54
hat ein Stabglied 56, das ein kugelförmiges Glied 55 mit dem Bügel 54 verbindet.
Ein im wesentlichen länglicher hexagonaler Kanal 60 erstreckt sich durch den obersten Teil des zylindrischen
Körpers 32. Der Kanal 60 läuft im großen und ganzen parallel zu der Längsachse des zylindrischen Körpers 32.
Der Kanal 60 beginnt fluchtgerecht mit dem äußersten Teil des zweiten Endes 38, erstreckt sich durch die Vertiefung
62, endet an der runden Öffnung 48. Der hexagonale Kanal 60 hat eine obere Aussparung 64, die sich entlang der Länge
des Kanals 60 erstreckt. Eine untere Aussparung 65 erstreckt sich auch entlang der Länge des Kanals 60, diametral
entgegengesetzt zu der oberen Aussparung 64.
Die Vertiefung 62 im zweiten Ende 38 ist so ausgebildet, daß sie eine Kappe 68 für das zweite Ende aufnehmen kann.
Die Kappe für das zweite Ende 38 hat eine hexagonale Öffnung 70, die zu dem hexagonalen Kanal 60 führt, wenn sie in
der Vertiefung 62 angeordnet ist. Die Abschlußkappe 68 schließt auch ein Paar Vorsprünge 72 ein, die benachbart
und parallel zu der untersten Seite der hexagonalen Öffnung
70 angeordnet sind. Das zweite Ende 38 kann auch eine Vielzahl von Vorsprüngen 72 haben, die räumlich verteilt sind
an der äußeren Peripherie.
Die Befestigungseinrichtung 34 schließt eine im wesentlichen flache längliche Befestigungsplatte 74 ein, die so
ausgebildet ist, daß sie verschiebbar in dem hexagonalen Kanal 60 gehalten wird. Die obere Aussparung 64 und die
untere Aussparung 65 halten die Befestigungsplatte 74 in einer Ebene fest, die im wesentlichen parallel ist zur
Längsachse des zylindrischen Körpers 32. Die Befestigungsplatte 74 schließt einen ersten Endteil 76 mit einem im
wesentlichen länglichen, U-förmigen Schlitz 78 ein.
Ein Paar Einschnitte 80 sind an der inneren Peripherie des Schlitzes 78 angeordnet, wo z.B. eine Mutter 82 integriert
befestigt werden kann. Ein einstellbares Glied 84, z.B. eine Schraube, geht durch die runde Öffnung 48 in dem
ersten Ende 36 und ist so ausgebildet, daß sie einstellbar in der mit Gewinde versehenen Mutter 82 gehalten wird. Die
Länge der Befestigungseinrichtung 34 kann vergrößert oder vermindert werden, indem zuerst die Schraube 84 mit der
Mutter 82 verbunden wird, dann die Schraube 84 in einer gewünschten Richtung gedreht wird, um entweder die Länge
der Befestigungseinrichtung 34 zu vermindern oder zu erhöhen.
Die Befestigungsplatte 74 hat einen zweiten Endteil, der als Hakenglied 86 ausgebildet ist. Das Hakenglied 86 ist im
wesentlichen abgerundet und hat eine Einkerbung 88, um das Hakenglied 86 zu bilden.
Der Halter für persönliches Zubehör 30 kann abnehmbar an einem geschlitzten Zubehörträger 90 befestigt werden. Der
geschlitzte Träger 90 wird an einem gewünschten modularen
Wandelement 20 unter Verwendung von Schrauben 95 befestigt und hat eine Vielzahl von Schlitzen 92, um das Hakenglied
86 der Befestigungsplatte 74 aufzunehmen.
Der Halter für persönliches Zubehör 30 wird an dem geschlitzten Träger 90 befestigt, indem zuerst die Befestigungseinrichtung
74 auf ihre maximale Länge eingestellt wird, indem die Schraube 84 entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht wird, bis nur noch der Endteil in der Mutter 82 verbleibt. Dies erhöht die Länge der Befestigungseinrichtung
34, was dazu führt, daß ein wesentlicher Teil der Befestigungsplatte 74 sich außerhalb des zweiten Endes 38
des zylindrischen Körpers erstreckt. Das Hakenglied 86 wird dann in der gewünschten Öffnung 92 in dem geschlitzten aufrechten
Träger 90 angeordnet, bis die Einkerbung 88 mit einer unteren Kante 94 der Öffnung fluchtet. Die untere
Kante 94 ist so ausgebildet, daß sie in die Einkerbung 88 paßt, wenn das Hakenglied 86 fluchtend ist.
Die Befestigungsplatte 74 wird in dem geschlitzten Träger 90 gesichert, indem die Einkerbung 88 des Hakenglieds 86
über die untere Kante 94 der gewünschten Öffnung 92 herabgelassen wird, was bewirkt, daß das Hakenglied 86 in den
geschlitzten Träger 90 eingreift. Die Schraube 84 wird im Uhrzeigersinn gedreht, um die Länge der Befestigungseinrichtung
34 zu vermindern. Die Schraube 84 wird weiter im Uhrzeigersinn gedreht, bis das zweite Ende 38 fest an dem
geschlitzten Träger 90 sitzt. Dieses Verfahren sichert den Halter für persönliches Zubehör 30 an dem gewünschten
geschlitzten Träger 90 und verhindert seine Entfernung.
Figur 4 zeigt ein erstes Ende 36 des zylindrischen Körpers 32. Der schwalbenschwanzförmige Ausschnitt 46 wird gezeigt
mit einem oberen Teil 98 und einem unteren Teil 100. Die Schraube 84 geht durch die runde öffnung 48. Die runde Öffnung
48 hat einen Durchmesser, der wesentlich größer ist
als die Schraube 84 und groß genug, um ein gegebenes Werkzeug,
wie z.B. einen Schraubendreher, um die Schraube 84 zu drehen, auf zunehmen.
Der konkave Hohlraum 50 ist unterhalb und benachbart zu der runden Öffnung 48 in dem unteren Teil 100 des schwalbenschwanzförmigen
Ausschnitts 46 angeordnet. Der konkave Hohlraum 50 kann das kugelförmige Glied 58 eines alternativen
Bügels 54 aufnehmen. Der Kanal 52 läßt ein Stabglied 56, das mit dem kugelförmigen Glied 58 verbunden ist,
durchgleiten, wenn das kugelförmige Glied 58 in den Hohlraum 50 gebracht wird.
Figur 5 zeigt das zweite Ende 38 des zylindrischen Körpers 32. Der hexagonale Kanal 60 ist im oberen Teil des zweiten
Endes 38 angeordnet. Die obere Aussparung 64 und die untere Aussparung 65 erstrecken sich jeweils entlang der Länge des
Kanals 60 und sind so ausgebildet, daß sie die im wesentlichen flache, längliche Befestigungsplatte 74 in einer Ebene
parallel zu der Längsachse des zylindrischen Körpers 32 halten. Die Vorsprünge 72, die ein relatives Verschieben
des zylindrischen Körperglieds 32 bezüglich des geschlitzten Trägers 90 verhindern, werden gezeigt,
befestigt am äußeren Rand des zweiten Endteils 38.
Bezugnehmend auf die Figuren 6 und 7 kann der geschlitzte Träger 90 fluchtgerecht an dem modularen Wandelement 20
montiert werden oder kann zwischen zwei Wandelementen 20, 21 angeordnet sein. Wenn die Wandelemente 20, 21 nicht im
wesentlichen fluchtgerecht sind, kann eine Einlage 93 zwischen einen Teil des zweiten Endes 38 des Halters für
das Zubehör und das Wandelement 21 gebracht werden, um zu verhindern, daß der Zubehörhalter schiefwinkelig ist beim
Befestigen und wenn er installiert ist. Die Einlage 93 kann im wesentlichen C-förmig sein und aus irgendeinem geeigneten
flexiblen steifen, harten Kautschuk aufgebaut sein.
Wenn der zylindrische Körper 32 an dem Träger 90 festgezogen ist, kann eine seitliche Rotation zwischen dem Träger
90 und dem zylindrischen Körper 32 stattfinden. Die Vorsprünge 72, die am äußeren Rand des zweiten Endes 38 und
der Kappe 68 für das zweite Ende angeordnet sind, ragen in die Bespannung für das Wandelement 20, wenn der zylindrische
Körper 32 an dem Wandelement 20 und dem geschlitzten Träger 90 festgezogen wird. Die Vorsprünge 72 begrenzen die
seitliche Drehung des zylindrischen Körpers 32 bezüglich des Wandelements 20 und des geschlitzten Trägers 90 und
erleichtern die Installation des Zubehörhalters 30.
Ein Hakenglied 17 eines üblichen Kleiderbügels 16 kann über den Halsteil 40 gehängt werden, um ein gewünschtes persönliches
Zubehör aufzuhängen. Der alternative Bügel 54 mit dem kugelförmigen Glied 58 kann in den schwalbenschwanzförmigen
Ausschnitt 46 gebracht werden und durch den Kanal 52 geführt werden, um in dem konkaven Hohlraum 50 zur Aufnahme
des kugelförmigen Glieds 58 zu bleiben. Eine runde Abschlußkappe 96 kann an dem Flansch 44 befestigt werden,
um die äußere Erscheinung des Halters 30 für persönliches Zubehör zu verbessern, ohne dem Bügel 16 oder 54, der über
dem Halsteil 40 hängt oder in dem konkaven Hohlraum 50 ruht, in die Quere zu kommen.
Claims (10)
1. Abnehmbare Vorrichtung zur Verwendung bei Wandsystemen,
umfassend ein Körperglied mit einem Kanal und
ein einstellbares Befestigungsglied, das in dem Kanal angeordnet ist, wobei das Befestigungsglied ein erstes Ende, das einen der Länge nach einstellbaren Mechanismus umfaßt und ein zweites Ende, das ein Hakenglied umfaßt, einschließt, wobei das Körperglied einen länglichen Zylinder mit einem ersten Ende, das eine Öffnung zur Aufnahme einer mit einem Gewinde versehenen Schraube einschließt, umfaßt, wobei der Kanal ein Paar diametral entgegengesetzter Aussparungen einschließt, wobei der Kanal in der Öffnung in dem ersten Ende des Körpers endet und wobei das Befestigungsglied eine flache, längliche Befestigungsplatte umfaßt, die verschiebbar in den Aussparungen des Kanals gehalten wird, wobei die Befestigungsplatte ein erstes Ende, das proximal zu dem ersten Ende des Körpers angeordnet ist, einschließt, wobei das erste Ende eine Einrichtung zur Aufnahme einer Mutter einschließt, und ein zweites Ende aufweist, das proximal zu einem zweiten Ende des Körpers angeordnet ist, das ein Hakenglied umfaßt, das integriert in der Befestigungsplatte ist, wobei die Befestigungsplatte die mit Gewinde versehene Schraube aufnimmt, die durch die Öffnung des ersten Endes des Körpers geht, wobei die Schraube einstellbar in der Mutter der Befestigungsplatte gehalten wird.
ein einstellbares Befestigungsglied, das in dem Kanal angeordnet ist, wobei das Befestigungsglied ein erstes Ende, das einen der Länge nach einstellbaren Mechanismus umfaßt und ein zweites Ende, das ein Hakenglied umfaßt, einschließt, wobei das Körperglied einen länglichen Zylinder mit einem ersten Ende, das eine Öffnung zur Aufnahme einer mit einem Gewinde versehenen Schraube einschließt, umfaßt, wobei der Kanal ein Paar diametral entgegengesetzter Aussparungen einschließt, wobei der Kanal in der Öffnung in dem ersten Ende des Körpers endet und wobei das Befestigungsglied eine flache, längliche Befestigungsplatte umfaßt, die verschiebbar in den Aussparungen des Kanals gehalten wird, wobei die Befestigungsplatte ein erstes Ende, das proximal zu dem ersten Ende des Körpers angeordnet ist, einschließt, wobei das erste Ende eine Einrichtung zur Aufnahme einer Mutter einschließt, und ein zweites Ende aufweist, das proximal zu einem zweiten Ende des Körpers angeordnet ist, das ein Hakenglied umfaßt, das integriert in der Befestigungsplatte ist, wobei die Befestigungsplatte die mit Gewinde versehene Schraube aufnimmt, die durch die Öffnung des ersten Endes des Körpers geht, wobei die Schraube einstellbar in der Mutter der Befestigungsplatte gehalten wird.
2. Abnehmbare Vorrichtung zur Verwendung für aufrechte
geschlitzte Wandträger, umfassend eine Körpereinrichtung, um ein gewünschtes Zubehör daran zu befestigen
und eine einstellbare Befestigungseinrichtung, um die Körpereinrichtung abnehmbar an einen aufrechten
geschlitzten Wandträger zu montieren, wobei die Körpereinrichtung ein längliches, zylindrisches Körperglied
mit zwei Enden umfaßt, wobei ein erstes Ende einen Halsteil hat, um ein Hakenglied eines üblichen
Kleiderbügels aufzunehmen und einen darin angeordneten Ausschnitt aufweist, wobei der Ausschnitt einen
Hohlraum hat, um ein kugelförmiges Glied eines alternativen Kleiderbügels aufzunehmen, wobei ein
zweites Ende des Körpers einen Kanal hat, der hindurchgeht und parallel zu der Längsachse davon angeordnet
ist, wobei der Kanal ein Paar diametral entgegengesetzter Aussparungen aufweist, wobei der Kanal
in einer öffnung im ersten Ende des Körpers endet.
3. Abnehmbare Vorrichtung zur Verwendung für aufrechte,
geschlitzte Wandträger, umfassend eine Körpereinrichtung, um ein gewünschtes Zubehör daran zu befestigen
und eine einstellbare Befestigungs-Einrichtung, um die Körpereinrichtung an einem aufrechten, geschlitzten
Wandträger abnehmbar zu montieren, wobei die Befestigungs-Einrichtung weiterhin eine flache, längliche
Befestigungsplatte umfaßt, die verschiebbar in dem Paar von Aussparungen gehalten wird, wobei die
Befestigungsplatte ein erstes Ende hat, das proximal zum ersten Ende des Körpers angeordnet ist, das einen
Schlitz hat, um eine Mutter aufzunehmen und ein zweites Ende hat, das proximal zu dem zweiten Ende des
Körpers angeordnet ist und ein Hakenglied umfaßt, das in der Befestigungsplatte integriert ist, wobei die
Befestigungseinrichtung eine mit Gewinde versehene Schraube aufweist, die durch die Öffnung des zylindrischen
Körpers geht, die einstellbar in der Mutter der Befestigungsplatte gehalten wird.
4. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter in der Befestigungsplatte integriert gebildet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter in der Befestigungsplatte integriert gebildet ist.
5. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte einen längs verlaufenden Schlitz einschließt, der sich vom ersten Ende der Platte hin zum zweiten Ende erstreckt, wobei der Schlitz einen Teil der Schraube, die sich durch die Mutter erstreckt, aufnimmt.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte einen längs verlaufenden Schlitz einschließt, der sich vom ersten Ende der Platte hin zum zweiten Ende erstreckt, wobei der Schlitz einen Teil der Schraube, die sich durch die Mutter erstreckt, aufnimmt.
6. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte ein Paar von Einschnitten einschließt, die benachbart zu dem Schlitz gebildet sind, um die Mutter im rechten Winkel zu dem Schlitz zu halten.
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte ein Paar von Einschnitten einschließt, die benachbart zu dem Schlitz gebildet sind, um die Mutter im rechten Winkel zu dem Schlitz zu halten.
7. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mutter eine Sechskantmutter ist und daß der Kanal einen hexagonalen Querschnitt hat, um die
Sechskantmutter dicht aufzunehmen.
8. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Hohlraum in den Halsteil erstreckt und daß der Halsteil einen Schlitz einschließt, der entlang
eines unteren Teils davon gebildet wird, wobei der Schlitz des Halsteils sich vom ersten Ende des
Körpergliedes zum zweiten Ende entlang dieses Hohlraums erstreckt.
9. Abnehmbare Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kappe vorgesehen wird, die abnehmbar über dem Hohlraum und der Öffnung des Ausschnitts angebracht
werden kann.
10. Abnehmbare Vorrichtung mit einer einstellbaren Befestigungseinrichtung
zur Verwendung für geschlitzte Träger, die in modularen Wandelementsystemen verwendet
werden, wobei die Vorrichtung umfaßt:
ein längliches, zylindrisches Körperglied mit zwei Enden, wobei ein erstes Ende eine im wesentlichen
ovale Konfiguration mit gesehnten Seiten hat und am äußeren Rand einen runden Flansch aufweist, wobei das
erste Ende einen schwalbenschwanzförmigen Ausschnitt hat mit einer im wesentlichen runden Öffnung, die
darin angeordnet ist, und mit einem runden Hohlraum eines Durchmessers, der wesentlich geringer ist als
die runde Öffnung, die benachbart dazu angeordnet ist, wobei ein zweites Ende des zylindrischen Körperglieds
einen im wesentlichen hexagonalen Kanal aufweist, der darin parallel zu der Längsachse und etwa
in der Mitte der runden Öffnung angeordnet ist, wobei der hexagonale Kanal eine obere Aussparung hat, die
an der oberen Seite angeordnet ist und eine untere Aussparung hat, die an der unteren Seite angeordnet
ist, wobei der Kanal in der runden Öffnung des ersten
Endes des zylindrischen Körperglieds endet;
eine im wesentlichen flache, längliche, einstellbare, metallische Befestigungsplatte, die verschiebbar in der oberen Aussparung und der unteren Aussparung des hexagonalen Kanals gehalten wird, wobei die Befestigungsplatte ein erstes Ende hat mit einer mit einem Gewinde versehenen Mutter, die darin integriert ist und ein zweites Ende hat, das ein Hakenglied umfaßt, das in der Befestigungsplatte integriert ist und
ein mit einem Gewinde versehenes Schraubenglied, das so ausgebildet ist, daß es durch die runde Öffnung in dem ersten Ende des zylindrischen Körperglieds geht und daß es einstellbar in der Mutter der Befestigungsplatte gehalten wird.
eine im wesentlichen flache, längliche, einstellbare, metallische Befestigungsplatte, die verschiebbar in der oberen Aussparung und der unteren Aussparung des hexagonalen Kanals gehalten wird, wobei die Befestigungsplatte ein erstes Ende hat mit einer mit einem Gewinde versehenen Mutter, die darin integriert ist und ein zweites Ende hat, das ein Hakenglied umfaßt, das in der Befestigungsplatte integriert ist und
ein mit einem Gewinde versehenes Schraubenglied, das so ausgebildet ist, daß es durch die runde Öffnung in dem ersten Ende des zylindrischen Körperglieds geht und daß es einstellbar in der Mutter der Befestigungsplatte gehalten wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/708,743 US5110079A (en) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Detachable personal accessory apparatus for use with panel systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9200529U1 true DE9200529U1 (de) | 1992-03-05 |
Family
ID=24847020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9200529U Expired - Lifetime DE9200529U1 (de) | 1991-05-31 | 1992-01-17 | Abnehmbare Vorrichtung für persönliches Zubehör zur Verwendung bei einem Wandsystem |
Country Status (8)
| Country | Link |
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| AU (1) | AU635485B2 (de) |
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