DE91702C - - Google Patents

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DE91702C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1406Means for fixing the clockwork pieces on other objects (possibly on walls)
    • G04B37/142Means which can be adjusted as a function of the clockwork piece

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ein häufig vorkommender Grund für das Stillstehen oder Falschgehen von Wanduhren ist deren unrichtige, d. h. schiefe Aufhängung. Wenn auch die bisher benutzten Einstellschrauben eine gewisse Einstellung des Uhrkastens gegen die Wand ermöglichen und auch auf Grund ihres Eindringens in die Wand eine gewisse Feststellung herbeiführen, so genügt dies doch nicht, da die Uhr sich bei jedem Anstofsen, wie es beim Aufziehen leicht vorkommen kann, zu verrücken vermag und alsdann wieder erneut einzustellen ist. Dabei werden durch die spitzen Einstellschrauben Löcher in die Wand gebohrt, welche schliefslich eine auch nur nothdürftige Feststellung des Uhrkastens nicht mehr gestatten.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun der, nach der angedeuteten Richtung Abhülfe zu schaffen, und zwar indem für die oben erwähnten Einstellschrauben feste Widerlager geschaffen und aufserdem noch andere Einstellschrauben vorgesehen werden, die parallel zur Wand verlaufen und zu einer seitlichen Einstellung ,und auch Feststellung des Uhrkastens geeignet sind. Es geht dies des Näheren aus der beiliegenden Zeichnung hervor, in welcher α eine mit den winkelförmig abgebogenen Endstücken a1 versehene Metallleiste bezeichnet, die mittelst der Steinschrauben c oder sonstiger Befestigungsmittel an der Wand angebracht werden kann. ■ Um eine gewisse Verschiebung oder Einstellung der Leiste α gegen die Befestigungsschrauben c zu ermöglichen, hat die Leiste horizontale Schlitze, durch welche die Köpfe der Schrauben c hindurchgreifen. Die feste Verbindung beider Theile wird dann mittelst der Muttern cl bewirkt. Die Seitenstücke a1 der Leiste α tragen die Einstellschrauben /, welche sich mit ihren verbreiterten Füfsen gegen den Uhrkasten η legen. Letzterer trägt an seiner Rückwand die bekannten Metallplatten o, in denen sich das Gewinde für die ebenfalls bekannten Einstellschrauben r befindet. Diese Schrauben sind jetzt aber nicht mehr mit Spitzen versehen und legen sich nicht mehr gegen die Wand, sondern besitzen verbreiterte Enden, welche sich in verticalen Schlitzen a? (Fig. 2) der Leiste α horizontal bewegen können. Um den verbreiterten Füfsen der Schrauben r das Eintreten in die Schlitze a2 zu gestatten, aber auch das Austreten daraus zu verhindern, ist die Leiste α in ihren vor den Schlitzen α2 gelegenen Theilen mit Durchbrechungen α3 (Fig. 3) versehen, die nach einem Ende hin erweitert sind, derart, dafs durch diese Erweiterungen hindurch die verbreiterten Füfse der Schrauben r hinter die Schlitze α3 und in die Schlitze a2 treten können.
Es ist klar, dafs man mittelst der Schrauben r die Entfernung des Uhrkastens von der Wand ganz nach -Bedarf regeln kann, wie es eben das Vorstehen des eigentlichen oberen Aufhängehakens für die Uhr erfordert. Ist diese Einstellung erfolgt, so wird mittelst der Schrauben i der Uhrkasten noch seitlich eingestellt, bis auch hier die richtige Lage erreicht ist.

Claims (1)

  1. Dann werden die Schrauben i gleichmä'fsig gegen einander gezogen, so dafs jetzt der Uhrkasten zwischen ihnen eingeprefst ist und seine Lage selbst bei einem Anstofs nicht mehr verändern kann.
    Die vorbeschriebene Einrichtung kann selbstverständlich auch bei Instrumenten anderer Art Anwendung finden, sofern sie eben an einer Wand u. s. w. aufgehängt werden.
    Zum Schlufs sei noch erwähnt, dafs die Winkelleiste α α1 nicht nothwendigerweise aus einem Stück bestehen mufs, sondern getheilt werden kann, wobei dann natürlich für jeden dieser Theile zwei Befestigungsschrauben u. s. f. erforderlich sind. Auch sonst kann die äufsere Gestalt der Vorrichtung abgeändert werden.
    Pa te ν τ-Anspruch:
    Vorrichtung zum Einstellen und Feststellen von Wanduhren und anderen hängenden Instrumenten, bestehend aus einem eventuell getheilten, an der Wand zu befestigenden Winkelstück aa1, das an jedem Ende eine ihm parallel laufende, zum seitlichen Einstellen des Uhroder Instrumentengehäuses geeignete Schraube i trägt, wobei die an sich bekannten, zur Einstellung des Gehäuses an der Wand bestimmten Schrauben r mit breiten Füfsen versehen sind und durch Schlitze des Winkelstückes fassen, so dafs Längsbewegungen dieser Schrauben verhindert, Seitenbewegüngen aber ermöglicht sind.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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