DE911672C - Einrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines Fahrzeuges - Google Patents

Einrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines Fahrzeuges

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DE911672C
DE911672C DEP6471D DEP0006471D DE911672C DE 911672 C DE911672 C DE 911672C DE P6471 D DEP6471 D DE P6471D DE P0006471 D DEP0006471 D DE P0006471D DE 911672 C DE911672 C DE 911672C
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DE
Germany
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vehicle
measuring
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DEP6471D
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English (en)
Inventor
Dr Richard Prell
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RICHARD PRELL DR
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RICHARD PRELL DR
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D43/00Arrangements or adaptations of instruments
    • B64D43/02Arrangements or adaptations of instruments for indicating aircraft speed or stalling conditions
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C19/00Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
    • G01C19/02Rotary gyroscopes
    • G01C19/42Rotary gyroscopes for indicating rate of turn; for integrating rate of turn
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/16Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses

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Description

  • Einrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines Fahrzeuges Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines Fahrzeuges und/oder ihrer Komponente um drei aufeinander senkrechte, im Fahrzeug feste Bezugsrichtungen, bei welcher in jeder der drei Bezugsrichtungen das Gefälle der dazu parallelen Komponente des im Fahrzeug herrschenden Kraftfeldes gemessen wird und diese drei Kraftfeldkomponentengefälle addiert und/oder addiert und subtrahiert werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist, daß bei einer solchen Einrichtung zum Messen jedes der drei Kraftfeldkomponentengefälle je zwei Trägheitskörper bekannter Masse in bekanntem Abstande voneinander und mit zur betreffenden Bezugsrichtung gleich gerichteter Verbindungslinie ihrer Schwerpunkte im Fahrzeug befestigt sind und daß der Unterschied der zur Bezugsrichtung parallelen Komponenten der auf beide Trägheitskörper wirkenden Kräfte meßbar gemacht ist.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Ermittlung der Winkelgeschwindigkeit eines Flugzeuges Kreiselinstrumente zu verwenden. Diese Kreiselingtrumente sind entweder unvollkommen, so daß sie z. B. in trudelnden Fahrzeugen falsch anzeigen, oder sie sind so schwer und so teuer, daß sie nur in großesnd wertvolle Flugzeuge eingebaut werden können. Es ist ferner bekannt, Winkelgeschwindigkeiten durch die Änderung der Bahn eines Wasserstrahles gegenüber einem Bezugsort anzuzeigen. Hierbei ist aber weder eine genaue Messung der Winkelgeschwindigkeit noch eine Beseitigung des störenden Einflusses geradliniger Beschleunigungen auf das Anzeigeergebnis möglich.
  • Die Erfindung besitzt die Nachteile der vorgenannten Vorrichtungen nicht, ist aber andererseits für kleinere Fluggeschwindigkeiten und achsennahe Drehungen mit größeren Winkelgeschwindigkeiten ein Meßinstrument, das weitaus günstigere Werte liefert.
  • Ein weiterer technischer Fortschritt der vorliegenden Einrichtung besteht darin, daß die Winkelgeschwindigkeit gemessen werden kann frei von jeder Winkelfunktion. Außerdem kann aus den Komponenten der Winkelgeschwindigkeit die resultierende Rotationsachse oder Rotationsebene gemessen und angezeigt werden.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß das im Fahrzeug während jeder mit Winkeländerungen im Raum verbundenen Bewegung herrschende Zentrifugalkraftfeld an verschiedenen Stellen verschieden stark und verschieden gerichtet ist und daß man durch Ausmessen dieses Kraftfeldes Rückschlüsse gewinnen kann, und zwar sowohl auf die. Größe der Winkelgeschwindigkeit als auch auf die Richtung ihrer Achse oder, was auf dasselbe hinausläuft, auf die Größen der Komponenten der Winkelgeschwindigkeit in drei aufeinander senkrecht stehenden Bezugsrichtungen.
  • Verwertet werden können die Messungen entweder allein oder nach Kombination mit anderen Messungen zur Feststellung des Bewegungszustandes des Fahrzeuges und zur Beurteilung etwa notwendiger Maßnahmen zur Änderung der Bewegung.
  • Es ist kein Unterschied, ob die Winkelbewegung um eine innerhalb oder eine außerhalb des Fahrzeuges liegende Achse erfolgt. Auch wenn das Fahrzeug sich beliebig kompliziert bewegt, also sich auf einer krummen Bahn bewegt und gleichzeitig sich gegenüber dieser Bahn dreht, so läßt sich nach den Gesetzen der Mechanik diese Bewegung doch in jedem Augenblick auffassen als zusammengesetzt aus einer allen Punkten des Fahrzeuges gemeinsamen Geschwindigkeit und einer Drehung um nur eine einzige Achse. Die Winkelgeschwindigkeit dieser Drehung und nur diese wird nach der vorliegenden Erfindung gemessen.
  • Das Zentrifugalkraftfeld übt bekanntlich auf jeden an irgendeiner Stelle (Meßpunkt) des Fahrzeuges befestigten Körper eine Zentrifugalkraft aus, die gleich dem Produkt aus der Masse des Körpers und der Stärke des Zentrifugalkraftfeldes an dieser Stelle ist.
  • Außer dem Zentrifugalkraftfeld herrscht an jeder Stelle noch das Schwerkraftfeld der Erde und das Beschleunigungskraftfeld durch etwaige homogene, d. h. allenthalben gleich starke und gleichgerichtete Beschleunigungen des Fahrzeuges. Diese beiden Felder geben jedoch, eben weil sie allenthalben in Stärke und Richtung gleich sind, keinen Beitrag zu dem erfindungsgemäß zu messenden Unterschied zwischen den Kraftfeldstärken und den Komponenten an zwei verschiedenen Meßpunkten. Dieser Unterschied rührt also lediglich von der Zentrifugalkraft her, die bekanntlich in der zur Drehachse senkrechten Ebene wirkt und gleich dem Produkt ist aus der Masse, auf die sie wirkt, dem Abstand von der Drehachse und dem Quadrat der Winkelgeschwindigkeit. Das Produkt aus dem Achsabstand und Winkelgeschwindigkeitsquadrat unter Fortlassung der Masse wird üblicherweise als Zentrifugalbeschleunigung oder -kraftfeldstärke bezeichnet.
  • Zur Ausführung solcher Differenzmessung zeigen Abb. 1 bis 3 ein Ausführungsbeispiel einer Meßvorrichtung und deren Anordnung an einem Flugzeug.
  • Die Differenzmessung erfolgt hiernach jeweils durch ein Rezeptorenpaar, dessen Rezeptoren gleichachsig, z. B. auf einem Stab in einem bestimmten Abstand a, voneinander angeordnet sind.
  • Bezeichnet nun W die Winkelgeschwindigkeit, a den Abstand zweier Meßpunkte voneinander und a den Winkel zwischen der Drehachse und der Verbindungsgeraden beider Meßpunkte, so ist die Projektion des Abstandes beider Meßpunkte auf die zur Drehachse senkrechte Ebene gleich a sin a.
  • Seine Richtung liegt in der zur Drehachse senkrechten Kraftfeldebenelund zwar parallel zur Prosektion der Verbindungsgeraden auf diese Ebene.
  • Von diesem Zentrifugalkraftfeldunterschied wird nun erfindungsgemäß nur diejenige Komponente zur Messung herangezogen, die in die Richtung der Verbindungsgeraden beider Meßpunkte fällt. Um diese Komponente zu berechnen, muß der Feldstärkenunterschied a W2 sin a noch multipliziert werden mit dem cos des Winkels zwischen der Verbindungsgeraden und der Kraftfeldebene.
  • Dieser Winkel ist aber derjenige, der den Winkel a zu einem rechten Winkel ergänzt; sein cos ist also gleich sin a. Folglich ist der Unterschied zwischen den in der Richtung der Verbindungsgeraden wirkenden Zentrifugalkraftkomponenten gleich a W2 v sin2 a.
  • Die Größe f = w2^ sin2a ist im folgenden als das Krafffddkomponentengefälle in Richtung der Verbindúngslinie der Meßpunkte bezeichnet.
  • Erfindungsgemäß werden die Kraftfeldkomponentengefälle fi, f2, f3 in drei aufeinander senkrechten Bezugsrichtungen gemessen, die mit der Drehachse die Winkel bilden al, a2, a3.
  • Es ergibt sich somit f1 = W2 . sin² al, f2 = W2 ¢ sin2 a2, f2 = W2 . sin2 a3.
  • Da zwischen den drei- Winkeln die Beziehung cos2 al + cos2 a> + cos2 a3 = I, also auch die Beziehung sin2 al + sin2 a2 + sin2 a2 = I - Cos2 al + I - COS2 a2 + 1 - cos2 a3 = 3 - 1 2 besteht, so gilt fi + f2 +f~ = 7P2 (sin2 a1 + sin² α2 + sinß a3) = 2w² - f1 + f,, + J3 + 2w² . sin2 al = 2W2 COS22W2o5 N + fl f2 + f3 = 2W2 - 2W1 sin2 a2 = 2W2 cos² ag + fi + fe - f3 = 2W2 - 2W2 sin2 a1 = 2W2 cos2 α3. Die zu messende Winkelgeschwindigkeit ist also gleich und ihre Komponenten in den zu jeden Bezugsrichtungen senkrechten Ebenen sind Die vorliegende Erfindung besteht im Messen der Kraftfeldkomponentengefälle und im Auswerten dieser Messungen gemäß der letzten vier Formeln. Die Vorrichtung zum Messen der Komponenten der Winkelgeschwindigkeit in den drei Bezugsrichtungen besteht aus drei Gebern zum Messen je eines der drei Kraftfeldkomponentengefälle und aus einem bis vier Empfängern zum Auswerten der drei Messungen und zum Anzeigen der Ergebnisse.
  • Jeder Geber enthält zwei Trägheitskörper I, 2, 3, 4 der Masse m. Ihre Schwerpunkte sind die obengenannten beiden Meßpunkte und sind um den Abstand (Abb. 3) voneinander entfernt. Die Verbindungslinie der Schwerpunkte ist gleichgerichtet mit derjenigen Bezugsrichtung, in der der betreffende Geber das Kraftfeldkomponentengefälle messen soll.
  • Die Schwerpunktverbindungslinien der drei Geber stehen also, ebenso wie die drei im Fahrzeug festen Bezugsrichtungen, aufeinander senkrecht (Abb. 1 und2).
  • Übrigens ist es selbstverständlich denkbar, je zwei oder alle drei Geber konstruktiv so zu vereinigen, daß sie einen Trägheitskörper gemeinsam haben.
  • In jedem Geber wird die Bewegung beider Trägheitskörper in der Bezugsrichtung durch eine Vorrichtung verhindert, die den Unterschied der hierzu notwendigen Kräfte mißt und auf die Empfänger eine Einwirkung ausübt, deren Stärke e dem gemessenen Kraftunterschiede verhältnisgleich ist. Da die beiden verglichenen Kräfte die in die einzelne Bezugsrichtung fallenden Komponenten der auf die beiden Trägheitskörper eines Gebers wirkenden Kräfte sind, so ist der gemessene Kraftunterschied bis auf den bekannten Faktor m a gleich dem zu messenden Kraftfeldkomponentengefälle f; diesem ist also auch die Einwirkungsstärke e verhältnisgleich, so daß, wenn man schreibt e = k w2 sin2 cr, die Proportionalitätskonstante k allein von der Konstruktion des Gebers abhängt.
  • Die Messung des Unterschiedes der auf die beiden Trägheitskörper des einzelnen Gebers wirkenden Kraftfeldkomponenten kann selbstverständlich auf viele verschiedene Weisen erfolgen. Beispielsweise kann man die beiden Kräfte auf je einen Arm einer Hebelwaage wirken lassen. Man kann auch beide Kraftkomponenten durch getrennte Kraftmeßorgane messen und aus deren Ausschlag die Differenz bilden. Als Beispiel hierfür seien zwei gegeneinandergeschaltete Druckmeßdosen (mit ausreichender Vorspannung für den Fall von Zugkräften) angeführt.
  • Die Einwirkung jedes Gebers auf jeden Empfänger geschieht z. B. durch einen von der Kraftvergleichsvorrichtung in seiner Stärke beeinflußten elektrischen Strom.
  • Übrigens ist es in manchen Konstruktionen nicht notwendig, daß die Massen m der beiden Trägheitskörper einander gleich sind. Eine etwaige Verschiedenheit läßt sich in vielen Konstruktionen durch eine Verschiedenheit der Wirkung auf die Kraftvergleichsvorrichtung aufheben. Beispielsweise kann man die Arme der erwähnten Hebelwaage verschieden lang oder die Druckplatten der vorerwähnten Druckmeßdosen verschieden groß machen.
  • Erfindungsgemäß müssen auf jeden Empfänger alle drei Geber wirken. Das Addieren und Subtrahieren der von jedem Geber auf jeden Empfänger ausgeübten Wirkungen e läßt sich ebenfalls auf verschiedene Weisen selbsttätig ausführen. Sind beispielsweise die drei Einwirkungen e elektrische Ströme, so kann man sie (nach Zerhackung, falls es Gleichströme sind) durch die Primärwicklungen je eines von drei Transformatoren, deren Sekundärwicklungen hintereinandergeschaltet sind, oder auch durch je einen von drei getrennten Teilen der Primärwicklung eines einzigen Transformators schicken, und zwar die zu addierenden Ströme im gleichen, den zu subtrahierenden Strom im entgegengesetzten Sinn, der Sekundärstrom wird mit einem Galvanometer gemessen. Man kann auch die Ströme e durch je einen von drei getrennten Teilen der Stromspule eines Galvanometers fließen lassen, und zwar wieder die zu addierenden Ströme im gleichen, den zu subtrahierenden Strom im entgegengesetzten Sinn. Die Wirksamkeit der drei Teile des Transformatorenprimärkreises oder der Galvanometerstromspulen müssen so sein, daß sie etwaige Verschiedenheiten der oben angeführten Konstanten K der drei Geber ausgleichen.
  • Jeder Empfänger zeigt das von ihm berechnete Ergebnis in sinnfälliger Weise z. B. auf einer Skala an. Dabei braucht aber der Skalenausschlag nicht verhältnisgleich dem Ergebnis zu sein; es genügt, wenn jede Skala geeicht ist. Diese Eichung läßt sich so bewerkstelligen, daß man einen Trägheitskörper mit einer bekannten Kraft p von dem anderen Trägheitskörper desselben Gebers fortzieht und den dadurch bewirkten Ausschlag des Empfängers abliest.
  • Durch Veränderung der Belastung eicht man erst die Skala nach Eichkräften p, beziffert sie aber nicht mit p selbst, sondern mit den Werten der Wurzeln Der so bezifferte Empfänger zeigt, falls er alle drei Einwirkungen e addiert, die Winkelgeschwindigkeit W an; er zeigt ihre Komponente in der Ebene zweier der drei Bezugsrichtungen an, falls er die von dem zu dieser Ebene senkrecht stehenden Geber stammende Einwirkung e subtrahiert.
  • Will man die Winkelgeschwindigkeit oder nur ihre einzelne Komponente messen, so läßt man die überflüssigen Empfänger fort.
  • Die Bestimmung der Rotationsebene oder -achse ergibt sich sinngemäß aus den angeführten Erörterungen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeiten eines Fahrzeuges um drei im Fahrzeug feste, aufeinander senkrechte Achsen und der resultierenden Winkelgeschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß drei Paare aus je zwei gleich großen Massen in oder am Fahrzeug mit zu je einer der drei Achsen parallelen Verbindungsgeraden der beiden Massenschwerpunkte angebracht und mit je einer Kraftmeßvorrichtung verbunden sind, daß jede von diesen den Unterschied zwischen den in die Schwerpunktverbindungsrichtung fallenden Komponenten der auf jede Masse wirkenden Resultierenden aus Trägheits-und Gravitationskräften in an sich bekannter Weise mißt und daß die Messungen der drei Kraftmeßvorrichtungen vorzugsweise elektrisch in an sich bekannter Weise addiert oder subtrahiert werden.
    Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. II6 375; deutsche Patentschriften Nr. 314 504, 274 978
DEP6471D 1936-10-24 1936-10-24 Einrichtung zum Messen der Winkelgeschwindigkeit eines Fahrzeuges Expired DE911672C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2312782A1 (fr) * 1974-11-29 1976-12-24 Sanders Associates Inc Dispositif destine a effectuer des mesures cinematiques, notamment d'acceleration dans deux directions perpendiculaires, au moyen de transducteurs d'acceleration de translation

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE274978C (de) * 1913-04-08
DE314504C (de) *
GB116375A (en) * 1917-06-21 1918-06-13 Frank Ford Peregrine Walsh Improved Method of and Means for Indicating and Determining Changes in the Velocity and Path of Travel of an Object in Motion.

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