DE910382C - Kuckuckspfeife - Google Patents

Kuckuckspfeife

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DE910382C
DE910382C DESCH5710A DESC005710A DE910382C DE 910382 C DE910382 C DE 910382C DE SCH5710 A DESCH5710 A DE SCH5710A DE SC005710 A DESC005710 A DE SC005710A DE 910382 C DE910382 C DE 910382C
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DE
Germany
Prior art keywords
whistle
cuckoo
wind
resonance plate
wood
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Expired
Application number
DESCH5710A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Schleich
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10BORGANS, HARMONIUMS OR SIMILAR WIND MUSICAL INSTRUMENTS WITH ASSOCIATED BLOWING APPARATUS
    • G10B3/00Details or accessories
    • G10B3/08Pipes, e.g. open pipes, reed pipes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Kuckuckspfeifen, wie sie in Schwarzwälder Kuckucksuhren Verwendung finden; sie wurden bisher aus Holz gefertigt. Nachteilig machte sich bemerkbar, daß durch das Arbeiten des Holzes bei großer Raumhitze und damit verbundener geringer Luftfeuchtigkeit sich die Stimmritze so verengen kann, daß der Ton nicht mehr richtig zustande kommt. Bei zu großer Luftfeuchtigkeit kann die gegenteilige Erscheinung eintreten, und die Pfeife bläst durch.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung vermieden, indem erfindungsgemäß die Pfeife aus einem Rohr aus Kunststoff besteht von vorzugsweise rechteckigem Querschnitt. Bei rechteckigem Querschnitt kann die gebräuchliche Befestigung der Pfeife im Uhrkaste- beibehalten werden. Vorteilhaft sind an der offenen Seite des Rohres Falze zur Aufnahme und Führung des Wind- und Resonanzplättchens vorgesehen. Durch die Führung der auch weiterhin in Holz ausgeführten Resonanzplättchen in einem Falz und die Anordnung eines festen Anschlages in dem Falz wird das Maß des Luftschlitzes :eindeutig festgelegt. Das gleiche gilt für das Windplättchen, das auch in Kunststoff gefertigt werden kann.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß unter Beibehaltung der bis jetzt üblichen Befestigung der Pfeifen und ihrer Anordnung im Uhrkaste- diese für die Massenfertigung geeigneter und damit billiger werden. Anderseits ist die Lebensdauer -nahezu unbegrenzt und ein Verschleiß durch Witterung oder sonstige Angriffe kaum möglich.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt. Fig. i zeigt eine Ansicht, Fig. leinen senkrechten Querschnitt, Fig.3 die Plättchen in Ansicht, Fig. 4 in einer Seitenansicht.
  • Mit i ist das Pfeifenrohr bezeichnet, welches einen rechteckigen Querschnitt aufweist und an einer Seite offen ist. Querwände 2 unterteilen das Rohr i. An der geöffneten Seite ist an den Längsrändern je ein Falz 3 vorgesehen zur Aufnahme und Führung des Windplättchens 4 und des Resonanzplättchens g. Der Falz ist unterbrochen durch einen Anschlag 6 für das Wind- und Resonanzplättchen zur Einhaltung der Baumaße. Das Windplättchen kann ebenfalls aus Kunststoff bestehen, während das Resonanzplättchen vorteilhaft auch weiterhin in Holz ausgeführt wird. Mit 7 ist die Öffnung für die Luftzufuhr bezeichnet.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kuckuckspfeife, gekennzeichnet durch ein aus Kunststoff bestehendes Rohr von vorzugsweise rechteckigem Querschnitt.
  2. 2. Kuokuckspfeife nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Falz zur Führung des Wind- und Resonanzplättchens vorgesehen ist.
  3. 3. Kuckuckspfeife nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einhaltung der Baumaße ein fester Anschlag für das Wind-und Resonanzplättchen angeordnet ist.
  4. 4. Kuekuckspfeife nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Resonanzplättchen aus Holz besteht.
DESCH5710A 1951-01-20 1951-01-20 Kuckuckspfeife Expired DE910382C (de)

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