DE910363C - Verbrennungsmotor mit V-foermig angeordneten Zylindern - Google Patents

Verbrennungsmotor mit V-foermig angeordneten Zylindern

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DE910363C
DE910363C DEG6897A DEG0006897A DE910363C DE 910363 C DE910363 C DE 910363C DE G6897 A DEG6897 A DE G6897A DE G0006897 A DEG0006897 A DE G0006897A DE 910363 C DE910363 C DE 910363C
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DE
Germany
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cylinders
cylinder
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piston
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DEG6897A
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Raymond Emile Georges
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • F02B75/224Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement with cylinders in fan arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/1876Number of cylinders twenty-four

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Verbrennungsmotoren (wobei dieser Ausdruck sowohl Explosionsmotoren wie Motoren mit Selbstzündung durch Verdichtung wie nach einem beliebigen anderen Arbeitszyklus arbeitende Motoren umfaßt), insbesondere Verbrennungsmotoren, deren Zylinder mehrfach V-förmige Anordnungen bilden.
  • Sie bezweckt insbesondere, diese Motoren so auszubilden, daß sie besser als bisher den verschiedenen Erfordernissen der Praxis entsprechen.
  • Der erfindungsgemäße Verbrennungsmotor mit V-förmig angeordneten Zylindern, bei welchem die ein und demselben V angehörenden Zylinder einander so weit genähert sind, daß sich ihre theoretischen Zylinderflächen an ihrem Fußteil überschneiden, ist dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden Teile der einen durch einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnung eine mittlere Aussparung vorgesehen ist, welche in zwei seitliche Aussparungen in den beiden Teilen der anderen durch einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnung eingeschachtelt ist.
  • Die Erfindung ist nachstehend erläutert und in den Zeichnungen beispielshalber dargestellt.
  • Fig. i zeigt schaubildlich die Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Motors mit einer gewissen Anzahl von hintereinander angeordneten Zylindern, wobei der Motor im Schnitt durch eine durch die Achsen seiner vordersten Zylinder gehende Ebene geschnitten dargestellt ist; Fig.2 und 3 zeigen in einem Teilschnitt durch die Achsen zweier benachbarter Zylinder des Motors bzw. im Schnitt durch eine in der Nähe des Fußteils dieser Zylinder senkrecht auf der Winkelhalbierenden dieser beiden Achsen stehenden Ebene die durch je einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnungen dieser beiden benachbarten Zylinder, wobei die Kolben an ihrem unteren Totpunkt dargestellt sind.
  • Nachstehend ist die Anwendung der Erfindung auf einen Motor mit 24 Zylindern beschrieben. Der in Fig. i dargestellte Motor weist eine einzige Kurbelwelle i auf, welche hinsichtlich der Lage und der Stellung ihrer Kurbelzapfen genau wie eine klassische Kurbelwelle für einen Motor mit sechs hintereinanderliegenden Zylindern ausgebildet ist. Um diese Kurbelwelle herum sind fächerförmig vier Reihen von je sechs Zylindern angeordnet. Die Zylinder sind so auf sechs Fächer verteilt, deren jeder vier Zylinder enthält, wobei diese Fächer hintereinander angeordnet sind, und zwar so, daß die Achsen der vier Zylinder ein und desselben Fächers in ein und derselben Querebene liegen (Schnittebene der Fig. i bei dem vordersten Fächer).
  • Zur Verringerung des Platzbedarfs wird zwischen den Achsen der Zylinder ein und desselben Fächers ein möglichst kleiner Winkel vorgesehen, welcher z. B. 3o° betragen kann.
  • Zur Ausübung der Erfindung wird ein allgemeiner Block :2 benutzt, der einen Träger bildet und in einem Gehäuse die Mäntel der vier Zylinderreihen aufnimmt, wobei alle anderen Teile des Motors an diesem Block befestigt werden.
  • Diese Zylinder werden als entfernbare Laufbuchsen 3 ausgebildet, die durch eine Gleitbewegung in Richtung auf die Kurbelwellenachse in geeignete Bohrungen des allgemeinen Blocks eingesetzt und mit diesem letzteren so vereinigt werden, daß ihre Außenfläche von dem Kühlwasser umspült wird.
  • Der betreffende Block weist außerdem an dem oberen Ende einer jeden Zylinderreihe eine Fläche 4 auf, welche in der üblichen Weise den Zylinderkopf 5 und die Steuervorrichtung für diese Reihe aufnimmt.
  • Ferner benutzt man einen Kurbeltrieb der an sich bekannten Bauart mit einer Hauptpleuelstange 6 und Hilfspleuelstangen 7, welche an dem Kopf dieser Hauptpleuelstange mit Hilfe von Achsen angelenkt sind, die gegenüber der Achse des Lagers des Kopfes der Hauptpleuelstange exzentrisch liegen. Jede Pleuelstange ist in der üblichen Weise an einen Kolben 8 angelenkt.
  • Um jedoch für das Verhältnis A (Verhältnis der Pleuelstangenlänge zu dem Kolbenhub) trotz des kleinen Wertes des Winkels der V des Motors einen mit dem zulässigen Platzbedarf der Gesamtanordnung zu vereinbarenden Wert beibehalten zu können, das heißt in der Praxis einen Wert zwischen 2 und 2,3, wird erfindungsgemäß die nachstehende Anordnung benutzt.
  • Gemäß dieser Anordnung werden die Zylinder ein und desselben Fächers einander so weit genähert, daß die theoretischen Zylinderflächen von zwei benachbarten Zylindern ein und desselben V sich an ihrem Fußteil überschneiden, und in den beiden Teilen der einen der durch einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnungen wird eine mittlere Aussparung 9 vorgesehen, welche in zwei seitliche Aussparungen io eingeschachtelt ist, welche in den beiden Teilen der benachbarten, einen Zylinder und einen Kolben umfassenden Anordnung angebracht sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbrennungsmotor mit V-förmig angeordneten Zylindern, bei welchem die ein und demselben V angehörenden Zylinder einander so weit genähert sind, daß sich ihre theoretischen Zylinderflächen an ihrem Fußteil überschneiden, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden Teile der einen durch einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnung eine mittlere Aussparung (9) vorgesehen ist, welche in zwei seitliche Aussparungen (io) in den beiden Teilen der anderen durch einen Zylinder und einen Kolben gebildeten Anordnung eingeschaltet ist. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 346 269, 512 756; französische Patentschriften Nr. 903 380,842 773.
DEG6897A 1950-09-22 1951-09-04 Verbrennungsmotor mit V-foermig angeordneten Zylindern Expired DE910363C (de)

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DEG6897A Expired DE910363C (de) 1950-09-22 1951-09-04 Verbrennungsmotor mit V-foermig angeordneten Zylindern

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE346269C (de) * 1920-03-03 1921-12-29 Lancia & Co Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine
DE512756C (de) * 1927-08-27 1930-11-17 Paul Louis Weiller Sternmotor
FR842773A (fr) * 1937-08-30 1939-06-19 Moteur polycylindrique à explosions
FR903380A (fr) * 1942-12-31 1945-10-01 Demag Motorenwerke A G Moteur, en particulier moteur en v

Patent Citations (4)

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DE346269C (de) * 1920-03-03 1921-12-29 Lancia & Co Mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschine
DE512756C (de) * 1927-08-27 1930-11-17 Paul Louis Weiller Sternmotor
FR842773A (fr) * 1937-08-30 1939-06-19 Moteur polycylindrique à explosions
FR903380A (fr) * 1942-12-31 1945-10-01 Demag Motorenwerke A G Moteur, en particulier moteur en v

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