DE908786C - In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung - Google Patents

In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung

Info

Publication number
DE908786C
DE908786C DEN407D DEN0000407D DE908786C DE 908786 C DE908786 C DE 908786C DE N407 D DEN407 D DE N407D DE N0000407 D DEN0000407 D DE N0000407D DE 908786 C DE908786 C DE 908786C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforcement
concrete
shell
prestressed
component according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN407D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Giuseppe Marioni
Dr-Ing Pietro Noli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GIUSEPPE MARIONI DR ING
PIETRO NOLI DR ING
Original Assignee
GIUSEPPE MARIONI DR ING
PIETRO NOLI DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GIUSEPPE MARIONI DR ING, PIETRO NOLI DR ING filed Critical GIUSEPPE MARIONI DR ING
Application granted granted Critical
Publication of DE908786C publication Critical patent/DE908786C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/22Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members built-up by elements jointed in line
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/07Reinforcing elements of material other than metal, e.g. of glass, of plastics, or not exclusively made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

  • In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung Die Erfindung betrifft ein in sich vorgespanntes Bauelement, das geeignet ist, die gewöhnliche Bewehrung im Stahlbeton zu ersetzen, und welches aus einer Hülle aus druckfestem Material und einer im Innern des in diese Hülle eingegossenen Betons befindlichen Metallbewehrung besteht. Erfindungsgemäß ruft die Bewehrung im Beton und in der Hülle Druckspannungen hervor, die praktisch gleichförmig verteilt sind. Zu diesem Zweck können zwei oder mehr als Bewehrung dienende Drähte, teils auch urgespannt, symmetrisch zur Achse des Bauelements angeordnet sein. Vorteilhaft besteht die Hülle aus Backsteinen oder aus für sich hergestellten Zementblöcken und sind die Bewehrungsglieder in Kehlungen der Hüllen angeordnet.
  • Bekannt sind bereits balkenartige Betonkörper, welche mittels gespannter Stahldrähte vorgespannt werden. Die Herstellung dieser Betonkörper erfordert aber das Vorhandensein einer Schalung. Dieser Nachteil ist bei der Erfindung vermieden, abgesehen davon, daß bei Verwendung einer Ziegelschale das Gewicht geringer und die Zugfestigkeit größer ist.
  • Die Bauart nach der Erfindung zeichnet sich vor allem dadurch aus, daß bei ihr die Zugbeanspruchungen von zusammengesetzten, sich in elastis 'hem Spannungszustand befindliclien Bewehrungen c aufgenommen werden, welche während der Herstellung wie beim üblichen Stahlbeton mit der die Druckbeanspruchungen aufnehmenden Masse fest verbunden werden.
  • Dieser Spannungszustand kann hauptsächlich auf zwei verschiedene Weisen erzielt werden, und zwar entweder, wie bei Spannbetonteilen bekannt, durch Vorspannung der in deinzusammenzupressenden,noch im plastischen oder flüssigen Zustand befindlichen Baustoff eingebetteten Metallbeweh.i-Ling, die darauffolgend freigegeben wird, sobald der Baustoff eine genügende Härte und eine derartige Haftfestigkeit erreicht hat, daß eine einwandfreie Verbindung zwischen Baustoff und Metallbewehrung gesichert ist, oder dadurch, daß die Metallbewehrung in schlaffem Zustand in einen Quellzementbeton eingebettet wird, der während der Erhärtung und der darausfolgenden Volumenvergrößerung die Metallbewehrung mit sich reißt, wobei in dieser eine Zugspannung und dadurch im Beton eine Druckspannung verursacht wird.
  • Der Erfindungsgegenstand wird an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert, und zwar zeigen Fig. i bis 5 verschiedene Ausführungsformen von zusammengesetzten erfindungsgemäßen Bauelementen und Fig. 6 bis 12 Beispiele von mit diesen zusammengesetzten Bauelementen ausgeführten Bauteilen. Das zusammengesetzte als Bewehrung dienende Bauelement weist drei Glieder (Fig. i) auf, nämlich das Stahlglied Al, die Betonfüllung Bi und die Hülle Cl, mit welcher die Füllung Bi fest verbunden ist. Diese Außenhülle Cl kann aus Backstein, Beton oder einem anderen Werkstoff gebildet sein, der imstande ist, sich wie die beiden obengenannt.en Werkstoffe fest und stabil mit den genannten Gliedern zu verbinden.
  • Es ist zu erkennen, daß die durch die Zugspannung des Gliedes Al verursachte Druckspannung von der Füllung B1 auch auf die Hülle Cl, mit dem die Füllung selbst fest verbunden ist, übertragen wird, so daß in der ganzen Anordnung ein elastischer Spannungszustand herrscht, der nicht gelöst werden kann, ohne daß die einzelnen Glieder voneinander getrennt werden oder daß wenigstens der Stahl von den beiden anderen Gliedern getrennt wird.
  • Dies ist aber nicht möglich, wenn bei der Herstellung des zusammengesetzten Bauelements aus der Stahlbetontechnik bekannte Mittel verwendet werden, um das Loslösen der Bewehrungsglieder aus dem Beton, in dem sie eingebettet sind, zu verhindern.
  • Die Erfindung findet größtenteils bei Stahlbeton-oder bewehrten Backsteinbauteilen Anwendung. Aus diesem Grunde haben die folgenden Erläuterungen besonders den Stahlbeton und den bewehrten Backstein zum Gegenstand, wobei jedoch das Bausystem nach der Erfindung gegebenenfalls auch für andere Werkstoffe verwendet werden kann.
  • Es ist bekannt, daß bei einem Stahlbetonträger eine ganze Betonzone (die Zugzone) vorhanden ist, die in keiner Weise am Widerstand teilnimmt und die deshalb; wenigstens hinsichtlich der Biegewirkung, ein totes Gewicht bildet. Da die Metallbewehrung sich .nur so weit auszudehnen braucht, als -es die Haftfestigkeit des Betons zuläßt, kann die Bewehrung nur bis zu einer bestimmten Grenze beansprucht werden, wie groß ,auch immer ihre Festigkeit ist. Dies schließt die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Verwendung von Metallen mit hoher Elastizitätsgrenze aus.
  • Die Anwendung der Spannbetonbauweise ermöglicht die Überwindung dieser Schwierigkeiten. Tatsächlich kann bei dieser Bauweise der Stahl auch auf unbeschränkt hohe Spannungen gebracht werden, wobei die .einzigen Grenzen in der Festigkeit des Stahls und in der Möglichkeit liegen, vermittels Verankerung oder Haftung seine Zusammenwirkung mit dem vorgespannten Baustoff zu gewährleisten.
  • Der Spannbeton erreicht aber eine gänzliche Ausnutzung der Metallbewehrung nicht, denn die von der Bewehrung auf den Beton übertragene Spannung geht zum Teil für die Vorpressung von Querschnittszonen verloren, die bei normalen Arbeitsbedingungen schon gep@reßt werden.
  • Der Nachteil der unvollständigen Ausnutzung der vom Stahlerzielbaren Festigkeit wird dagegen nach der erfindungsgemäßen Bauart vollständig vermieden, da sie Bewehrungen verwendet, die schon für sich bewehrt und in sich vorgespannt sind. Bei dieser Bauart wird die Stahlspannung auf schlaffe Bewehrungen übertragen, die wegen ihres kleinen Querschnitts im unteren Teil des gespannten Trägers in der passendsten Weise angeordnet werden können.
  • Aber durch die Erfindung sind noch weitere Vorteile zu erreichen.
  • Die Bewehli%-en können tragend ausgebildet werden und ermöglichen dann die nahezu gänzliche Ausschaltung der üblichen Holzverschalungen.
  • Da, die Bewehrungen beschränkte Querschnitte und daher ein verhältnismäßig geringes Gewicht haben, sind sie leicht zu befördern. Sie können daher in entsprechend ,ausgerüsteten Betrieben durch ,geschultes Personal hergestellt und darauf an die Baustelle befördert werden.
  • Die Verwendung von Backstein bei der Herstellung von Bewehrungen ermöglicht deren weitere Gewichtsverminderung (Backstein wiegt ungefähr ein Drittel weniger als Beton) und eine Erhöhung der Zugfestigkeit. (Es ist zu bedenken, daß man industriell Backsteine mit einer Druckfestigkeit von über ioookg/qcm, einer Zugfestigkeit von go kg/qem,einer Schubfestigkeit von 5o kg,'qcm, einer Betonhaftfestigkeit von a5kg/qcm und einer Elastizitätszahl von ungefähr aao ooo kg/qcm herstellen kann.) Die erfindungsgemäßen Bewehrungen können den verschiedensten Anforderungen gerecht werden und vorteilhaft für den Bau von Trägern, Pfählen, Säulen, Dächern, Decken, Rohren, Eisenbahn- und Straßenbahnschwellen, Vorratsbehältern und im allgemeinen für alle jene Bauteile dienen, bei denen gewöhnlich Stahl als Bewehrung benutzt mürd. Die im ,allgemeinen als Bewehrungen dienenden Bauelemente nach der Erfindung können als im wesentlichen axial vorgespannte Stangen in den verschiedensten Fällen die Profilstäbe für Gerüste und Fachwerk ersetzen; sie können Verschlußeinrichtungen, Gittertore, Geländer usw. bilden. Sie können auch Dachlatten ersetzen, die so unverbrennbar sind, und andere ähnliche Anwendungen erfahren.
  • Fig.2 zeigt im Querschnitt eine in sich vorgespannte, als Bewehrung dienende Stange, die auf dem Schema der Fig. i beruht.
  • Diese Stange ist dreikantig und enthält mehrere Drähte oder Stahlsaiten A', A", A', die in eine Füllung-B, eingebettet sind; die dreikantige Backsteinhülle Cl besteht aus zwei ineinandergefalzten Stücken.
  • Die Fig.3 stellt eine leicht vorgepreßte Platte dar. Mit A sind die gespannten Drähte, mit B ist die Betonfüllung und mit Cl, C2, C3 die Backsteinaußenhülle bezeichnet. Es ist zu bemerken, daß im Gegensatz zum Spannbeton der Spannungsverlust durch Schwinden praktisch Null ist, denn der Druck wird in diesem Fall .auf einen keinem Schwinden ausgesetzten Werkstoff, wie es der Backstein ist, übertragen.
  • Die ähnliche Ausführungsform nach Fig.4 besteht aus einer axial vorgespannten Platte, während bei der Ausführung nach Fig. 5 die Platte quer vorgespannt ist. Die verschiedenen Glieder sind durch entsprechende Buchstaben bezeichnet.
  • Diese Anordnung ermöglicht die Herstellung von sehr breiten Platten, die einem Zug in beiden Richtungen widerstehen.
  • Fig.6 stellt eine Trägerart im Schnitt dar. Bei diesen Trägern ist eine untere Bewehrung 7 der in Fig. 3 dargestellten Art, die eine hohe Vorspannung erfahren hat, und eine obere, eine .geringe Vorspannung aufweisende Bewehrung 6 auf einer Reihe von durchlochten Backsteinen .M angeordnet.
  • Die obere Bewehrung hat den Zweck, die Backsteine an der Oberseite zu verbinden und zugleich auch den Träger transportfest zu machen.
  • Fig.7 zeigt in zwei Schnitten eine Anwendung von Stangen und Platten zur Bewehrung von Sohlen geringerer Dicke. Diese Bewehrungen bestehen aus dreikantigen Gliedern i nach Fig. 2 und prismatischen Gliedern 7 nach Fig. 3 und ¢.
  • Fig. 8 zeigt wiederum in zwei Schnitten eine Anwendung der gleichen Bewehrungen i und 7 bei Decken.
  • Fig.9 ist eine Anwendung derselben Beivehrungen bei einem Randträger. Als Schalung können die Platten 8 nach Fig. 5 dienen, die quer vorgespannt sind, während die Glieder i und 7 der zuerst angegebenen Art als Bewehrung der Zugzone dienen. Auf diese Weise werden beträchtliche Festigkeiten je nach den Hauptbeanspruchungen und auch gegen die Schubbeanspruchung erzielt.
  • Fig. i o stellt eine ähnliche Anwendung auf Säulen dar. Für diese können je nach Bedarf entweder die Platten nach Fig.3 oder jene nach Fig.4 dienen, wobei zweckmäßig diese Platten in der erforderlichen Breite auf dem Arbeitsplatz hergestellt werden. Dabei können in die Fugen Bügel eingesteckt werden, die zur besseren Verbindung der Platten mit dem Beton der Säule dienen.
  • Fig. i i stellt schematisch einen Querschnitt durch ein Gebilde mit Ringquerschnitt ,4 dar, das ein Pfahl, Rohr, Vorratsbehälter od. dgl, sein kann. Dieses Gebilde ist mit trapezoidalen Bauelementen 3 nach der Erfindung aus Backstein ausgeführt, die während der Ausführung in eine in Umfangsrichtung wirkende Vorspannung durch die Spannwirkung der Stahldrähte io gesetzt werden; diese sind schraubenförmig längs des Umfanges aufge@"ickelt und durch einen Mantel i i aus Beton geschützt.
  • Fig. 12 stellt zwei Arten von Eisenbahn- oder Straßenbahnschwellen schematisch dar, die mit in sich vorgespannten Bewehrungen 7 und i und Mittelkernen 12, die auch gepreßt sein können, ausgeführt sind. Auch in diesem Falle kann ein Querdruck vermittels eines in einem Betonmantel i i eingebetteten Drahtes hergestellt werden.
  • Es ist selbstverständlich, da.ß in der Praxis sowohl die erfindungsgemäße Bauart mit in sich vorgespannten Bewehrungen als auch die genannten Bewehrungen selbst in verschiedenen Weisen geändert werdest können, ohne von den Merkmalen der Erfindung abzuweichen.
  • Bei einem stabförmigen Bauelement nach der Erfindung kann die innere Metallbewehrung aus einem Kernstück oder aus Drähten oder Metallstäben bestehen, die symmetrisch um die Achse des zusammengesetzten Elements angeordnet sind. Außerdem kann das Bauelement außer der eigentlichen Metallbewehrung nicht vorgespannte Drähte oder Metallstäbe aufweisen, die sowohl innen als auch außen .angeordnet sind und mit zu der Festigkeit des Bauteiles beitragen, in dem das Bauelement verwendet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. In sich vorgespanntes Bauelement, das geeignet ist, die gewöhnliche Bewehrung im Stahlbeton zu ersetzen, und welches aus einer Hülle aus druckfestem Material und einer im Innern des in diese Hülle eingegossenen Betons befindlichen Metallbewehrung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (A) im Beton und in der Hülle Druckspannungen hervorruft, die praktisch gleichförmig verteilt sind. z. Bauelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle aus Backsteinen oder .aus für sich hergestellten Betonblöcken besteht. 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da,ß die Bewehrung aus mehreren teils auch nicht vorgespannten, symmetrisch zur Achse angeordneten Drähten oder Metallstäben besteht. 4. Bauelement nach einem der Ansprüche i bis 3, gekennzeichnet durch Verwendung mehreger aneinanderliegender Drähte als in der Stahib,etont.echnik an sich bekanntes Mittel gegen das Loslösen der Metallbewehrung aus dem Betonbett. 5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweh- rungsglieder in. Kehlungen der Hüllen. angeord- net sind.
    Angezogene Druckschriften: Französische Pätentschrift Nr. 871 681; deutsche Patentschrift Nr. 718 2 8o.
DEN407D 1942-04-04 1943-02-19 In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung Expired DE908786C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT908786X 1942-04-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE908786C true DE908786C (de) 1954-04-08

Family

ID=11331804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN407D Expired DE908786C (de) 1942-04-04 1943-02-19 In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE908786C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988008907A1 (en) * 1987-05-05 1988-11-17 Kautar Oy Prestressed construction element of composite structure and method for element fabrication
WO2010034087A1 (en) * 2008-09-24 2010-04-01 Ariovaldo Costato Modular system of longitudinally bisected industrialized building elements

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718280C (de) * 1937-09-29 1942-03-26 August Ziegler Dipl Ing Verfahren zur Herstellung einer Eisenbetondecke bzw. eines Eisenbetonbalkens mit vorgespannter Bewehrung und Formkoerper fuer das Verfahren
FR871681A (fr) * 1940-04-27 1942-05-05 Procédé pour faire du béton armé

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE718280C (de) * 1937-09-29 1942-03-26 August Ziegler Dipl Ing Verfahren zur Herstellung einer Eisenbetondecke bzw. eines Eisenbetonbalkens mit vorgespannter Bewehrung und Formkoerper fuer das Verfahren
FR871681A (fr) * 1940-04-27 1942-05-05 Procédé pour faire du béton armé

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988008907A1 (en) * 1987-05-05 1988-11-17 Kautar Oy Prestressed construction element of composite structure and method for element fabrication
US4999959A (en) * 1987-05-05 1991-03-19 Kautar Oy Prestressed construction element of composite structure and method for element fabrication
WO2010034087A1 (en) * 2008-09-24 2010-04-01 Ariovaldo Costato Modular system of longitudinally bisected industrialized building elements

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE908786C (de) In sich vorgespanntes Bauelement, geeignet als Bewehrung
DE1812865C3 (de) Bewehrung fur flächige Betonbauteile
DE744483C (de) Verfahren zum Herstellen von aufteilbaren Verbundbaukoerpern
AT158230B (de) Balken aus druckfestem Material zur Aufnahme von Zugkräften, insbesondere für Tragdecken.
AT223790B (de) Räumlicher Gitterträger
AT258541B (de) Stahlbetonplatte, insbesondere Fertigteilplatte (verlorene Schalung) für Decken
DE975466C (de) Vorgespannter Bauteil und Verfahren zu seiner Herstellung
AT200769B (de) Verfahren zur Herstellung von Bauwerken aus Beton und hiernach hergestelltes Bauwerk
AT285905B (de) Verfahren zur Herstellung eines als räumliches Gitter ausgebildeten Trägers
DE919595C (de) Verfahren zum Herstellen von Verbundkonstruktionen, insbesondere fuer den Brueckenbau
DE1609344C3 (de) Faltwerkträger
DE975351C (de) Bauwerksteil aus Beton mit beschraenkter Vorspannung
DE829784C (de) Zugfeste und biegungsfeste Verbindung von Stahlbeton-Fertigteilen
DE7017886U (de) Verbindungsanker fuer mehrschichten-betonplatten.
DE910587C (de) Beton- oder Stahlbetontragwerk mit Daemmschichten
DE2115846A1 (de) Tragelemente
DE2102613A1 (de) Stahlbetonträger
AT270158B (de) Verfahren zur Herstellung einer Verbundträgerkonstruktion und nach diesem Verfahren hergestellte Konstruktion
DE953819C (de) Kabelkanalabdeckplatte
AT520529B1 (de) Stützen-Deckenknoten für eine Stahlbetondecke und zwei Betonstützen im Geschossbau
AT367138B (de) Deckenelement aus beton
AT205992B (de) Verfahren zur Herstellung von Bögen
AT166307B (de) Bauwerksteil aus vorgespanntem Beton
DE2110598C3 (de) Träger aus Stahl oder Stahl und Beton
DE202024102448U1 (de) Transportanker für Doppelwände