DE90843C - - Google Patents
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- DE90843C DE90843C DENDAT90843D DE90843DA DE90843C DE 90843 C DE90843 C DE 90843C DE NDAT90843 D DENDAT90843 D DE NDAT90843D DE 90843D A DE90843D A DE 90843DA DE 90843 C DE90843 C DE 90843C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B29/00—Rollers
- A01B29/04—Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
- A01B29/041—Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers of "Cambridge"-type, i.e. the soil-pressing rings being stacked on a shaft
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. Vl
Bei den seither gebräuchlichen, nicht mit Eisenkern versehenen Ringelwalzen, zeigte sich
der Uebelstand, dafs bei Gebrauch die einzelnen Ringe sich durch den Gebrauch lockern und
sodann in ihrer Wirkung versagen und durch ihre Relativbewegung gegenüber dem Holzkern
den letzteren stark abnutzen. Die Ursache hiervon war, dafs die einzelnen Ringe nach
einander über den Holzkern geschoben werden mufsten und infolge dessen an letzterem nicht
genügend fest anliegen konnten, andererseits wurde bei Witterungswechsel eine Bewegung
in den Holztheilen hervorgebracht, welcher die aufgesetzten Eisenringe nicht nachgeben
konnten, wodurch ein allmäliges Lockern der letzteren stattfand.
Bei vorliegender Erfindung soll dieser Uebelstand dadurch beseitigt werden, dafs der Durchmesser
des Kernes verändert werden kann, so dafs er, wenn ein etwaiges Lockern der
Ringe sich zeigen sollte, sofort nächgestellt
werden kann.
Die Construction einer solchen Ringelwalze ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt. Wie
aus derselben hervorgeht, wird der Holzkern aus vier einzelnen Quadranten S1S^s9 und s*
gebildet, welche in Fig. 4 einzeln im Querschnitt dargestellt sind und in der in Fig. 5
dargestellten Weise zusammengefügt werden. Dieselben sind an ihren äufseren Kanten mit
Falzen versehen, welche in der Mitte der Walze am tiefsten und nach den Enden zu seichter
ausgearbeitet sind. Zusammengefügt bilden dieselben die Nuthen n, welche in der Mitte der
Walze breit, nach beiden Enden hin schmäler werden. In diese werden vier Keile k von
der in Fig. 8 dargestellten Form eingelegt, wie Fig. 6 und 7 zeigen. Durch Verschiebung der
Keile k werden die einzelnen Quadranten aus einander gedrängt und es wird damit der
Durchmesser des Holzkernes vergröfsert, wie Fig. 7, ebenfalls einen Querschnitt der Walze
darstellend, zeigt. Hierbei können wie in vorliegendem Beispiele die Keile durch eine weitere
Eisenschiene c verdeckt sein, welche, in einem besonderen breiteren Falz liegend, die Kanten
des Holzes schützt und zugleich das Eindringen von Steinen und Erde zwischen die Holztheile
verhindert.
Eine in dieser Weise hergestellte Walze ist dargestellt in Fig. 1 und 2, wobei in ersterer
die Schienen c eingezeichnet, in Fig: 2 aber weggenommen sind, so dafs die darunter
liegenden Keile k sichtbar werden. An beiden Stirnseiten ist die Walze durch Eisenscheiben ί
abgeschlossen, in deren Mitte ein Zapfen s1
zum Befestigen in den Lagern des Rahmens angebracht ist. Diese Scheiben sind mit vier
Löchern versehen, durch welche die Gewindetheile k1 der Keile k hindurchragen und durch
Muttern m gehalten werden. Die auf dem Holzkern zu befestigenden Ringe r sind in
Fig. ι und 2 durch Punktirung angedeutet, während Fig. 3 einen solchen einzeln im
Querschnitt darstellt. Diese Ringe werden nach einander über den Kern geschoben, bis
letzterer in seiner ganzen Länge damit bedeckt ist. Sind hierauf noch die Scheiben s aufgesteckt
, so werden durch Anziehen der Muttern m die Keile k nach den Enden der
Walze hingezogen, wobei dieselben in der früher beschriebenen Weise die Holzqua-
dranten s1 bis si aus einander drängen, wie
Fig. 7 zeigt. Hierbei , vergröfsert sich der Durchmesser des inneren Kernes und die
Ringe r sitzen auf letzteren vollständig fest. Tritt mit der Zeit durch Witterungswechsel
oder Abnutzung ein Lockern der Ringe r ein, so genügt ein weiteres Anziehen der Muttern m,
um dieselben wieder zum festen Aufsitzen zu bringen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ringelwalze mit Holzkern, dadurch gekennzeichnet, dafs letzterer aus mehreren axialen Cylinderausschnitten fs1 s2 ss s*J zusammengesetzt ist, welche durch Anziehen dazwischengefügter Keile (kj aus einander gedrängt werden können, um so dem Holzkern einen gröfseren Umfang zu geben und ihn gegen die daraufsitzenden Ringe zu pressen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE90843C true DE90843C (de) |
Family
ID=362518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT90843D Active DE90843C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE90843C (de) |
-
0
- DE DENDAT90843D patent/DE90843C/de active Active
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