DE906493C - Vorrichtung zum Separieren von Zaehnen bei der zahnaerztlichen Behandlung - Google Patents

Vorrichtung zum Separieren von Zaehnen bei der zahnaerztlichen Behandlung

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DE906493C
DE906493C DEO1770A DEO0001770A DE906493C DE 906493 C DE906493 C DE 906493C DE O1770 A DEO1770 A DE O1770A DE O0001770 A DEO0001770 A DE O0001770A DE 906493 C DE906493 C DE 906493C
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DE
Germany
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strip
separating
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fork
handpiece
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Expired
Application number
DEO1770A
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English (en)
Inventor
Walter Otto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C7/00Orthodontics, i.e. obtaining or maintaining the desired position of teeth, e.g. by straightening, evening, regulating, separating, or by correcting malocclusions

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Separieren von Zähnen bei der zahnärztlichen Behandlung Das Separieren vün Zähnen erfolgt bisher bei der zahnärztlichen Behandlung mittels eines Streifens von Hand oder mittels einer rotierenden Scheibe, die auf ein Handstück aufgesetzt wird. Im ersteren Fall ist beim Einführen des Separierstreifens eine unerwünschte Belästigung des Patienten unvermeidbar. Beim Separieren mit einer Scheibe ist die Arl'eitstiefe durch die Antriebswelle begrenzt. Die entsprechenden Geräte müssen auch mit einer Schutzvorrichtung versehen sein, die das Gerät vergrößert und den behandelnden Arzt zusätzlich behindert. Sowohl bei der Verwendung eines von Hand betätigten Streifens wie auch der Scheibe ist die Behandlung der hinteren Zähne besonders erschwert.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf cine Separiervorricbtung. bei der. und hierin besteht die Erfindung, am freien Ende eines mit einem Exzenterantrieb versehenen Handstückes ein unter der Einwirkung dieses Antriebes horizontal schwingender Halter zur Aufnahme eines Separier- bzw. Sägestreifens angeordnet ist.
  • Der schwingende Halter für den Arbeitsstreifen ist in seiner Form den Arbeitsbedingungen angepaßt. Er besteht vorzugsweise aus einem gabelförmigen Ansatz für das Handstück. Der Gabelfuß weist den Schwingzapfen und die Anschläge für den Exzenterantrieb auf, während die vorteilhaft winkelförmig abgebogenen Gabel arme an ihren freien Enden mit Haltemitteln, insbesondere Halteschlitzen, für einen einschiebbaren Arbeitsstreifen versehen sind. Die Gabelarme zum Einspannen des Arbeitsstreifens können vorteilhaft federnd ausgebildet sein.
  • Der Separier- bzw. Sägestreifen besteht gemäß der Erfindung aus einem selbständigen, werkzeugähnlichen Werkstück. Die Länge des Streifens ist dem Streifenhalter angepaßt, während die Streifenenden Einspann- bzw. Haltemittel aufweisen. Diese bestehen vorzugsweise aus Endverstärkungen an den beiden Bandenden.
  • Die Haltevorrichtung für die auswechselbaren Arbeitsstreifen ist in einem Ansatz für das Handstück zusammengefaßt und so ausgebildet, daß sie mit dem Handstück leicht lösbar verbunden werden kann.
  • Das wesentliche Erfindungsmerkmal besteht in der schwingenden Anordnung eines Separier- bzw.
  • Sägestreifens, dessen Halter nicht auf das beschriebene Gabelstück mit federnden Gabelarmen beschränkt ist. Es können auch andere Halter Verwendung finden, deren schwingende Anbringung am Handstück möglich ist.
  • Die Separier- bzw. Sägestreifen sind erfindungsgemäß Werkzeuge, die in bekannter Weise ein oder beiderseitig belegt sein können und die als Einsatzwerkzeuge in neuartiger Weise ausgebildet sind. Hierbei können die Haltemittel auch z. B. aus Aufstecklochungen od. dgl. bestehen; die Haltearme des Schwingungssystems sind entsprechend ausgebildet.
  • Werden Arbeitsstreifen mit Endverstärkungen verwendet, so legen sich die gabelförmigen Haltearme des Schwingsystems in Spreizstellung gleichsam an der Innenseite der Randverdickungen an und spannen auf diese Weise den Separierstreifen. der auch durch einen Sägestreifen ersetzt werden kann. Die Größe des Handstückes und die Abmessungen des Schwingsystems sowie die Streifenlänge richten sich nach der jeweiligen Zweckbestimmung.
  • Erfindungsgemäß wird der Vorteil erreicht, daß der schwingende Arbeitsstreifen an allen Teilen des Gebisses gleich gut anwendbar ist. DerArbeitsstreifen kann beliebig tief in den Zwischenraum eingeführt werden, da er im Gegensatz zu der Scheibenachse keine Begrenzung in senkrechter Richtung aufweist. Das Schwingsystem läßt sich durch die freie Führung des Handstückes beliebig schwenken, so daß die Rundungen der Zähne bequem bearbeitet werden können. Diese Nlöglichkeit des seitlichen Kantens des Handstückes wirkt sich besonders vorteilhaft bei Kronenarbeiten aus, bei denen der Zahn zur Aufnahme des zylindrischen Stützringes vorbereitet werden muß.
  • Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Arbeitsstreifen bzw. die Bandsäge gleichsam in Hochkantstellung schwingt und in dieser Stellung beliebig tief und in allen Richtungen frei schwenkbar angewendet werden kann. Eine Ver.letzung des Patienten ist dabei ausgeschlossen. Durch die hohe Schwingungszahl wird auch bei verhältnismäßig geringem Schwingungsausschlag eine große Arbeitsbeschleunigung erzielt. Das Schwingungssystem mit den Haltearmen läßt sich vom Handstück leicht trennen, es ist deshalb für sich bequem sterilisierbar.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRUCHE: I. Vorrichtung zum Separieren von Zähnen bei der zahnärztlichen Behandlung, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende eines mit einem Exzenterantrieb versehenen Handstückes ein unter der Einwirkung dieses Antriebes horizontal schwingender Halter für einen Separier- bzw. Sägestreifen angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter für den Separier-bzw. Sägestreifen gabelförmig ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gabelfuß den Schwingzapfen und die Anschläge für den Exzenterantrieb aufweist, während die vorteilhaft winkelförmig abgebogenen Gabelarme an ihren freien Enden mit Haltemitteln, insbesondere Halteschlitzen, für einen einschiebbaren Arbeitsstreifen versehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelarme zum Einspannen des Arbeitsstreifens seitlich federnd ausgebildet sind.
  5. 5. Separier- bzw. Sägestreifen nach Anaspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß deren Länge dem Streifenhalter angepaßt ist und die Streifenenden Einspann- bzw. Haltemittel, vorzugsweise Endverstärkungen für das Einspannen aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifenhalter mit dem Handstück leicht lösbar verbunden ist.
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