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Gewindeschneidkopf zum Schneiden von kegeligen Gewinden Die Erfindung
betrifft einen Gewindeschneidkopf zum Schneiden von kegeligem Gewinde, insbesondere
von Innengewinde, bei welchem die ltadialhewegung der Strähler während des Schneidvorganges
durch eine Steuerschiene in Zusammenwirken mit einem Steuerschieber erfolgt und
die Strähler nach Beendigung des Schneidvorganges durch Federwirkung schnell vom
Werkstück zurückgezogen werden, wodurch eine schnelle Loslösung des Werkstückes
aus der Maschine ermöglicht wird.
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Gemäß der Erfindung soll nun ein derartiger Gewindeschneidkopf so
ausgebildet sein, daß der Steuerschieber einen die Strählerhalter radial führenden
Kolben in einer Hülse verschiebt und die im Hauptkörper axial bewegliche Hülse unter
der Wirkung einer Feder sowie einer sie während des Schneidvorganges in einer vorbestimmten
Lage festhaltenden Verriegelungsvorrichtung steht, die am Ende des Schneidvorganges
gelöst wird, so daß die Hülse unter Wirkung der Feder eine schnelle axiale Verschiebung
erfährt, wobei sie den Kolben mitnimmt.
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Die Erfindung ist vorstehend in ihrer Anwendung zum Schneiden von
Innengewinden erläutert: sie kann aber mit gleichem Erfolg auch zum Schneiden von
Außengewinden dienen. Wenn im Verlaufe der Beschreibung von Schneidwerkzeugen die
Rede ist, so sollen darunter sowohl die eigentlichen Strähler als auch deren Halter
oder Feststellmittel verstanden sein.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gewindeschneidkopf
zu schaffen, hei dem die Strähler durch mechanische Vorrichtungen zwangs läufig
zurückgezogen werden und diese Rückzugsbewegung unabhängig von den durch die Rückzugs
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und Zusammenschiebevorrichtungen ausgeübten oder auf diese zur Wirkung kommenden
Kräften ist, so daß ein ungewöhnlich leichtes Arbeiten erzielt und dadurch die Güte
der geschnittenen Gewinde wesentlich verbessert wird.
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Der erfindungsgemäße Schneidkopf arbeitet beim Schneiden eines konischen
Gewindes in folgender Weise: Die beim Schneiden konischer Gewinde erforderliche
radiale Bewegung der Strähler wird durch einen hin und her gehenden Kolben bewirkt.
Der Kolben, der in der verschiebbaren Hülse angeordnet ist, wird seinerseits durch
den Steuerschieber bewegt, der an einer schrägen Schiene gleitet. Durch Einstellung
dieser Schiene kann man innerhalb der Bewegungsmöglichkeiten der Schiene die Konizität
der !Gewinde regulieren.
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Zur raschen Zurückziehung der Strähler nach innen nach Beendigung
des Schneidvorganges dient die verschiebbare Hülse. Diese Hülse ist während des
eigentlichen Schneidvorganges gegen Bewegung nach beiden Richtungen gesichert, wodurch
sich ein besonders genau geschnittenes Gewinde ergibt. Nachdem die erforderliche
Länge des Gewindes geschnitten worden ist, wird die verschiebbare Hülse in einer
Richtung freigegeben und bewegt sich zusammen mit dem Steuerschieber und dem Kolben
in Längsrichtung des Hauptkörpers schnell nach hinten, wodurch die Strähler schnell
vom Werkstück zurückgezogen werden.
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Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die verschiebbare Hülse während
des Schneidvorganges nach beiden Richtungen gegen Bewegung gesichert ist und erst
im letzten --L%Toment des Schneidvorganges freigegeben und nach hinten bewegt wird.
Der Steuerschieber, der den Kolben steuert, bleibt dauernd mit demselben im Eingriff,
wodurch die Abnutzung auf ein: Minimum herabgesetzt und infolgedessen die Genauigkeit
der geschnittenen Gewinde erheblich gesteigert wird. Auf die die Strähler steuernden
Organe, @d. h. den Kolben, den quer beweglichen Steuerschieber und die Schiene,
wirken keinerlei Federkräfte, was die Genauigkeit der Gewinde beeinträchtigen könnte,
wodurch die vollkommene Freiheit der Bewegung der Steuerorgane gewährleistet ist.
Es ist bereits eine Bauart für einen Gewindeschneidkopf bekannt, bei der die Radialbewegung
der Strähler während des Schneidvorganges durch eine Steuerschiene in Zusammenwirken
mit einem Steuerschieber erfolgt und die Strähler nach Beendigung des Schneidvorganges
durch Federwirkung schnell vom Werkstück zurückgezogen werden. Dieser bekannte Gewindeschneidkopf
besitzt jedochkeineverschiebbare Hülse oder irgendeine Vorrichtung, die in ähnlicher
Weise wie bei dem erfindungsgemäßen Schneidkopf arbeitet und wirkt. Der Kolben befindet
sich bei der bekannten Bauart stets unter dem Einfluß einer Feder. Die rasche radiale
Innenbewegung der Strähler nach Beendigung des Schneidvorganges wird dadurch erzielt,
daß die eigentlichen Steuer-Organe außer Eingriff gebracht werden. Dadurch wird
der Kolben durch die Wirkung der Feder schnell zurückgezogen, und die Strähler öffnen
sich. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß durch dieses Entkuppeln der Steuerorgane
an den entsprechenden Stellen der Steuerorgane eine außerordentliche Abnutzung stattfindet,
wodurch das ordnungsgemäße Arbeiten des Schneidkopfes in Frage gestellt wird. Demgegenüber
steht bei dem erfindungsgemäßen Schneidkopf die Schiene dauernd im Eingriff mit
dem Kolben. Dadurch bildet der Steuerschieber sowohl bei dem Schneidv organg als
auch bei der Bewegung der Hülse während des Zurückziehens der Strähler durch die
Feder eine kraftschlüssige Verbindung in axialer Richtung zwischen 'Hülse und Kolben.
Dies ist ein wesentliches Merkmal des neuen Schneidkopfes.
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Weitere Einzelheiten der Gestaltung des erfindungsgemäßen Schneidkopfes
ergeben sich aus den in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispielen. In
der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und es zeigt
Fig. i einen Längsschnitt nach der Linie i-i der Fig. 6 durch einen Gewindeschneidkopf
gemäß der Erfindung in der Arbeitsstellung der Strähler, Fig.2 eine Stirnansicht
des Gewindeschneidkopfes nach Fig. i von links gesehen, Fig. 3 einen der Fig. i
ähnlichen Schnitt durch den Gewindeschneidkopf am Ende des Arbeitsvorganges mit
in der radialen Einwärtslage stehenden Strählern, Fig.4 eine abgebrochene, teilweise
geschnittene Rückansicht, in welcher der Steuerring zurückgestellt sowie der Steueransatz
für die Strählerhalter vorwärts bewegt worden ist, um die Strählerhalter mit den
Strählern von dem Kopfstück abnehmen zu können, Fig.5 eine teilweise geschnittene
Ansicht des hinteren Teiles des Schneidkopfes nach der Linie 5-5 der Fig. 6, Fig.
6 eine teilweise nach der Linie 6-6 derFig.5 geschnittene Seitenansicht.
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Fig.7 eine Teilansicht des Gewindeschneidkopfes, aus welcher die Skala
der Konizität an dem Steuerring ersichtlich ist, Fig. 7 A und 7 B Ansichten einer
abgeänderten Ausführungsform der Vorrichtung zum Einstellen der Konizität, wobei
Fig. 7 B einen Schnitt nach der Linie 7B-7$ der Fig. 7 A darstellt, Fig. S eine
Rückansicht des Schneidkopfes, Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig.
5, Fig. io eine abgebrochene Ansicht auf den Deckel über dem Querschlitz des Hauptkörpers,
Fig. i i einen Schnitt nach der Linie i i-i i der Fig. i, Fig.i2 eine abgebrochene
Ansicht des Fensters in dem Hauptkörper, aus welcher die Einteilungen für eine radiale
Einstellung der Strähler ersichtlich ist, Fig. 13 einen Schnitt durch einen Strähler
und Strählerhalter.
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An Hand der Fig. i, 2 und 3 sollen zunächst die Hauptmerkmale eines
Gewindeschneidkopfes nach der Erfindung erläutert werden.
An einem
Hauptkörper i ist durch Schrauben 3 und einen Keil 4 ein Kopfstück 2 befestigt.
Der Keil 4 verhindert eine Drehbewegung zwischen dem Kopfstück 2 und dem Hauptkörper
i. In dem Kopfstück 2 sind in T-förmigen Schlitzen 7 Strählerhalter 6 radial beweglich
angeordnet. Gleitbar in dem Hauptkörper i liegt eine Hülse 8, die einen Steuerkolben
9 trägt. An dem einen Ende des letzteren ist ein die Strähler steuernder Steueransatz
i i mit schräg verlaufenden i\ uten 12 befestigt, in welche Leisten 13 der Strählerhalter
6 eingreifen können.
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Der Steueransatz 1 i trägt einen in eine Längsnut des Kopfstückes
2 eingreifenden Keil 14, durch welchen diese beiden Teile für einen später zu erläuternden
Zweck in einer bestimmten Winkellage zueinander gehalten werden.
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Durch einen in dem Kolben g vorgesehenen Längsschlitz 16 hindurch
erstrecken sich zwei halbzylindrische Leisten 17, die durch Köpfe 18 an der Hülse
8 befestigt sind. Ein gleitbar zwischen den Leisten 17 angeordneter Steuerschieber
ig ist, wie Fig. 1, 3 und io zeigen, mit schräg verlaufenden Nuten 21 versehen,
in welche an gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes 16 am Kolben g durch Schrauben
23 befestigte Ansätze 22 eingreifen.
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Der Steuerring 24 -ist in der Längsrichtung gleitbar auf der Außenfläche
des zylindrischen Körpers i angeordnet und trägt eine schräg verlaufende Schiene
26, welche mit dem Ende des Schiebers ig so verbunden ist, daß durch eine Bewegung
des Ringes 24 der Schieber i9 quer zu der Hülse 8 verschoben und unter Vermittlung
der Nuten 21 und der Ansätze 22 der Steuerkolben 9 in der Hülse 8 hin und her bewegt
wird. `'Fenn die Hülse 8 gegen Bewegung gesichert in dem Hauptkörper i gehalten
wird, wird der Steuerkolben 9 mit dem Steueransatz i i in dem Hauptkörper i verschoben.
Diese Bewegung des Steueransatzes 11
hat eine radiale Bewegung der Strähler
zur Folge.
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Ein Ölansatz 27 dreht sich mit den übrigen Teilen des Gewindeschneidkopfes
einschließlich des Steuerringes 24, aber ein ölaufnehmender Ring 29, der mit den
Gewindebohrungen 31 versehen ist, steht still. In die Bohrungen 31 können Leitungen
für die Zuführung eines Kühlmittels eingeschraubt werden. Aus diesem Grunde muß
der Ring 29 feststehen. Der Ring 29 bildet einen kreisförmigen Kanal. der durch
die Seitenflächen des Ringes 29 und an der Innenseite durch die konvexe Fläche des
Ölansatzes 27 begrenzt wird. Durch die Kanäle 32 kann während des Schneidvorganges
einFilm des Kühlmittels oder des Öls auf die Strähler fallen.
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An dem hinteren Ende des Hauptkörpers i ist durch Schrauben 34 ein
Anschlußstück 33 mit einem Zentrieransatz 35 befestigt, das in eine entsprechende
Aussparung der Maschinenspindel, an welcher die Vorrichtung Verwendung finden soll,
eingeführt werden kann.
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Während des Gewindeschneidens wird die Hülse 8 durch eine später zu
beschreibende Vorrichtung in der in Fig. i veranschaulichten Lage gehalten. Der
Kolben wird dabei infolge der durch die Steuerschiene 26 gesteuerte Querbewegung
des Steuerschiebers ig in der Hülse 8 nach hinten bewegt und nimmt den Steueransatz
i i mit; der seinerseits wiederum die Strählerhalter 6 im Kopfstück 2 radial einwärts
zieht. ..Die Leisten 17 halten den Schieber ig dabei in bestimmter Lage mit Bezug
auf die Hülse 8 und den Körper i. Durch diese Querbewegung wird, wie bereits früher
angedeutet worden ist, der Kolben g mit Hilfe der Nuten 2i und der Ansätze 22 verschoben.
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Das obere Ende des Schiebers 19 ist, wie Fig. i i zeigt, gabelförmig
ausgebildet, und in Aussparungen 36 des gabelförmigen Endes ist ein Schwingzapfen
37 gelagert. Letzterer hat einen T-förmigen Schlitz 38, in welchem ein T-förmiger
Ansatz 25 der Schiene 26 gleitbar angeordnet ist. Das eine Ende der Schiene 26 ist
in dem Steuerring 24 auf einem Bolzen 39 drehbar angeordnet, so daß die Neigung
der Schiene geändert werden kann, um die Rückzuggeschwindigkeit des Kolbens 9 und
dadurch den Grad der Konizität zu ändern. Ein durch das andere Ende der Schiene
26 und durch bogenförmige Schlitze 41 in dem Steuerring 24 hindurch sich erstreckendem
Bolzen 4o hat einen abgeflachten Kopf 42, der, wie Fig. 7 zeigt, in einer bogenförmigen
Nut 43 läuft, so daß die Mutter 4o' zum Verriegeln der Schiene 26 in einer eingestellten
Lage angezogen werden kann, ohne daß der Bolzen ,4o sich dreht.
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Der Ring 24 hat eine Aussparung 45 zur Aufnahme von Scheiben unter
der Mutter 4ö'. Eine Platte 44 deckt die Nut 43 ab und hat einen Schlitz 46, durch
welchen hindurch der Kopf 42 sichtbar ist. Neben dem Schlitz 46 sind, wie Fig. 7
zeigt, auf der Platte 44 geeignete Angaben vorgesehen, mit welchen ein Zeiger 47
am Kopf 42 beim Wählen der zu schneidenden Konizität in Überdeckung gebracht werden
kann. Aus diesen Angaben ist unmittelbar die Konizität in Graden abzulesen, wodurch
die Schiene 26 in einfacher Weise eingestellt werden kann.
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Bei der oben geschilderten Anordnung muß die Mutter 40' gelöst und
die Schiene 26 verstellt werden, wenn die Konizität geändert werden soll. Dies ist
für Feineinstellungen nicht gerade zweckdienlich, und die Reibungsverriegelung durch
die Mutter 4ö arbeitet nicht zwangsläufig. Aus diesen Gründen empfiehlt sich die
Verwendung der abgeänderten Ausführungsform der Einstellvorrichtung nach den Fig.
7 A und 7 B.
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Gemäß dieser Bauart ist der Bolzen 4o etwas länger ausgebildet, und
in der Aussparung 45 liegt eine Unterlegscheibe 220. Letztere weist Ansätze 221
auf, welche in Schlitze oder Nuten 224 im Boden der Aussparung 45 eingreifen. Die
Mittel-Linien dieser Schlitze oder Nuten 224 liegen entlang Skalenlagen, die den
üblich Verwendung findenden Konizitäten entsprechen. Um den Bolzen q.o herum ist
in der Unterlegscheibe 2,20 über dieser eine Exzenterhülse 222 gelagert. Die Hülse
222 liegt gegen .die Scheiben 220 und 223. Dife Mutter 40' ' wird auf den Bolzen
49 geschraubt, um das Ganze in der eingestellten Lage festzuklemmen.
Durch
die Ansätze 221 und die Nuten 22._(. wird eine zwangsläufige Verriegelung erzielt.
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Bei. Anwendung dieser abgeänderten - Einstellvorrichtung werden die
Ansätze 2.21 in den ausgewählten Gruppen von Nuten 22q. angeordnet, wodurch die
gewünschte Konizität erhalten wird. Durch Drehung der exzentrischen Hülse 222 kann
dann- eine feinere Einstellung der Lage des Bolzens 40 und mithin der Schiene 26
erzielt werden. Während einer solchen Drehung gleiten die An-,ätze 221 in den Nuten
22.I, die zu diesem Zweck genügend lang sind. Da die Größe der durch die Drehung
der Hülse 222 bewirkten Verschiebung ein Produkt aus der Exzentrizität und der Sinusfunktion
des Umdrehungswinkels ist, kann die Hülse 222 so geeicht werden, däß sie unmittelbar
die Verschiebung des Bolzens anzeigt. Diese Vorrichtung. dient jedoch hauptsächlich
für eine Feineinstellung, um einen Ausgleich für irgendwelche .l#,bweichungen der
Mittellinie der Nuten 22,4 von den richtigen Skalenlagen zu schaffen, welche aus
Fehlern bei der maschinellen Bearbeitung sich ergeben können, und weiter wird hierdurch
eine zwangsläufig arbeitende Vorrichtung zum Verriegeln der Schiene 26 in der eingestellten
Lage geschaffen.
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Die Einstellung der Konizität wird vorgenommen, wenn die einzelnen
Teile die in Fig: i veranschaulichte Lage einnehmen. Wenn die Schiene 26 um den
Bolzen 39 herumgedreht wird, dreht sich auch der Schwingzapfen 37 etwas. Infolge
der Lage des Drehpunktes der Schiene 26 mit Bezug auf den Zapfen 37 hat eine Bewegung
der Schiene 26 keine nennenswerte Bewegung des Schiebers ig zur Folge. Im erfindungsgemäßen
Falle kann für alle praktischen Zwecke die durch eine Winkeleinstellung der Schiene
26 verursachte Bewegung des Schiebers ig vernachlässigt werden. Mithin ist bei einer
Änderung der Konizität keine Neueinstellung der diametralen. Lage der Strahler 6
notwendig.
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Während des Gewindeschneidens kommt der Ring 28 an der Oberfläche
des Werkstückes zur Anlage, und wenn der Schneidkopf zum Werkstück oder letzteres
zum .Schneidkopf hin vorgeschaltet wird, wird der Ring 24 nach rechts gedrückt.
Hierdurch werden die Strählerhalter 6 unter dem Einfluß des Schiebers ig, der Ansätze
22 und des Kolbens 9 mit einer Geschwindigkeit einwärts bewegt, die von der Winkellage
der Schiene 26 abhängt. In dieser Weise wird ein konisches Gewinde geschnitten,
und durch Einstellung der Schiene 26 kann jeder Grad von Konizität innerhalb der
Grenzen der Vorrichtung, d. h, innerhalb der Grenzen von etwa 9 mm Konizität bis
18 mm Konizität auf etwa 300 mm geschnitten werden. Da die ineinandergreifenden
Teile der Steuervorrichtung, d. b. der Steueransatz i i, die Strählerhalter 6, die
Ansätze 22, der Schieber ig und die Schiene 26 während des Gewindeschneidens stets
zwangsläufig ineinandergreifen, wird die Abnutzung der verschiedenen Teile verringert
und die Lebensdauer der ganzen Vorrichtung wesentlich verlängert. Der Steueransatz
i i hat zwei zylindrische Flächen 5o und 5 i, die in entsprechende Bohrungen des,
Kopfstückes 2 passen. Wie bereits oben. erwähnt worden ist, ist der Ansatz i i durch
eine Paßfeder gegenüber dem Kopfstück :2 gegen Verdrehung gesichert und durch eine
Schraube 53 an dem Kolben 9 befestigt. Der mit einem Innenmehrkant versehene Kopf
54 der Schraube 53 ist in dem Ansatz i i mittels eines in den Ansatz i i eingeschraubten
Gewinderinges 56 unverschiebbar angeordnet. Durch Drehen der Schraube 53 kann zu
einem später noch zu beschreibenden Zweck der Steueransatz i i von dem Kolben 9
auswärts in eine in Fig.4 veranschaulichte Lage gebracht werden. Der Steueransatz
i i kann an seiner Rückseite, wie Fig. i zeigt, etwas ausgespart oder aber, wie
Fig. 3 und 4 zeigen, als massiver Körper ausgebildet sein, wobei alle anderen Merkmale
dieses Organs in beiden Fällen gleichbleiben.
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Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß der Steueransatz r i durch die Paßfeder
14 in dem Kopfstück .2 so geführt ist, daß die Wandungen 6o der Nuten i2 genau in
Richtung mit den Schlitzen 7 des Kopfstückes 2 liegen und die Fortsetzungen dieser
bilden. Mithin erhalten durch die vergrößerte Lagerfläche die Strählerhalter 6 eine
zusätzliche Unterstützung, und die Starrheit der ganzen Einrichtung wird wesentlich
erhöht, Während des Gewindeschneidens wird die Hülse 8 gegen Verstellung gesichert
gehalten, und die radiale Lage der Strahler 6 wird durch die Lage des Kolbens 9
mit Bezug auf die Hülse 8 und den Körper i bestimmt. Da jedoch der Kolben 9 mit
der Hülse 8 durch die Ansätze 22, den Schieber ig und die Leisten 17 in Verbindung
steht, kann die radiale Anfangslage der Strahler durch Verstellung der Hülse 8 geändert
werden.
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Die Hülse 8 ist an einem Ende mit verhältnismäßig feinem Gewinde 62
versehen, auf welchem eine Einstellmutter 63 sitzt, die ein gleichgängiges Innengewinde
64 größerer Steigung zur Aufnahme einer Verriegelungsschräube 66 hat. Letztere weist
einen Flansch 67 auf, welcher einen bogenförmigen Riegel 68 einer Verriegelungsvorrichtung
trägt und mit der Stirnfläche 69 eines Riegelsitzorgans 7, in Berührung steht,
um die Verriegelungsschraube 66 zusammen mit der Einstellmutter 63 und der Hülse
B gegen Bewegung nach rechts in Fig. i gesichert zu halten. Die Verriegelungsschraube
66 ist hohl und nimmt einen mit Kopf versehenen Bolzen 72 auf. Eine auf letzterem
sitzende Mutter 73 wird in solcher Lage auf dem Bolzen 72 gesichert, daß sie beim
anliegen des Riegels 68 an der Stirnfläche 69 des Riegelsitzorgans 71 an dessen
Fläche 74 anliegt. Hierdurch wird eine Bewegung der Verriegelungsschraube 66 und
der Hülse 8 über die Verriegelungslage hinaus nach links unter der Einwirkung einer
entgegen der Kraft der Feder 81 wirkenden und die Größe dieser Federkraft überschreitenden
äußeren Kraft verhindert. Durch dieses Festhalten der Hülse 8 wird ein Abweichen
von der gewünschten Konizität bzw. ein Steigungsfehler beim Schneiden eines geraden
Ge-
Windes verhindert, wenn irgendein äußerer Einfluß das Bestreben
haben sollte, die Strähler zu klemmen und die Feder 81 zusammenzudrücken. Die Mutter
73 wird am geschlitzten Ende des Bolzens 72 durch eine sich verjüngende Sperrschraube
75 gegen Drehung gesichert.
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In der Mutter 63 sind Aussparungen 76 zum Einführen eines Schraubenschlüssels
vorgesehen, die durch ein Fenster 77 des Hauptteiles i zugänglich sind (Fig. 12).
Durch Einführen eines Schlüssels in die Aussparungen 76 kann die Mutter 63 gedreht
werden, und infolge der verschiedenen Gewinde 62 und 64 und der Tatsache, daß die
Verriegelungsschraube 66 in der oben beschriebenen Weise gegen Längsverschiebung
und durch später zu beschreibende Mittel auch gegen Drehung gesichert gehalten wird,
wird die Hülse 8 bewegt. Durch diese Bewegung der Hülse 8 werden der Schieber i9,
der dabei gegen eine Querbewegung gegenüber dem Plunger 9 gesichert wird, und der
Plunger 9 mit dem Ansatz i i in der Längsrichtung des Körpers i verschoben. Bei
der Bewegung des Ansatzes i i werden die Strähler 6 in dem Kopfstück 2 radial verschoben.
Je nach der Drehrichtung der Mutter 63 können mithin die Strähler 6 nach einwärts
oder auswärts verstellt werden.
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Die Mutter 63 weist außen Einschnitte 79 auf, und in dem Körper i
ist eine Kugelsperre 8o angeordnet, die in diese Einschnitte eingreift, um die Mutter
63 in eingestellter Lage zu halten. Die Einschnitte 79 erstrecken sich parallel
zur Längsachse der Mutter 63, so daß, wenn diese mit der Hülse 8 während des Zusammenschiebens
der Schneidvorrichtung sich verschiebt, keine Drehung der Mutter 63 erfolgen kann.
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Die Steigungen der Gewinde 62 und 64 sind so gewählt, und die Einschnitte
79 haben einen solchen Abstand voneinander, daß eine Drehung der Mutter 63 um einen
Einschnitt 79 eine radiale Bewegung der Strähler um etwa 0,03 mm zur Folge
hat. Das Fenster 77 hat ebenfalls eine genau dimensionierte Umfangslänge, um für
die verschiedenen Konizitäten eine bestimmte radiale Einstellung der Strähler zu
erhalten. An dem Körper i der Vorrichtung sind, wie aus Fig. 12 ersichtlich ist,
in der Nähe des Fensters 77 geeignete Markierungen vorhanden, um diese Einstellung
zu erleichtern.
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Wie bereits oben erläutert worden ist, wird die Hülse 8 während des
Gewindeschneidens durch den Riegel 68 sowie den Bolzen 72 und seine Mutter 73 starr
in der in Fig. i veranschaulichten Lage gehalten. Die mit Vorspannung zwischen der
Hülse 8 und dem Körper i angeordnete Feder gi hat das Bestreben, die Hülse 8 nach
rechts entgegen der Wirkung des Riegels 68 zu verschieben. Letzterer ist bogenförmig
und zwischen dem Flansch 67 und einem zylindrischen Teil 82 drehbar an der Verriegelungsmutter
66 gelagert (Fig. 9). Die in einem Gehäuse 84 liegende und gegen einen Stift 86
sich stützende Feder 83 drückt den Riegel 68 nach außen in die in den Fig. 5 und
9 veranschaulichte Lage, in welcher die weitere Auswärtsbewegung durch einen abgesetzten,
in einer vom Körper i getragenen Führungshülse 88 angeordneten Auslesestift 87 unterbrochen
wird.
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Der Steuerring 24 hat an seiner Unterfläche einen T-förmigen Schlitz
89, in welchem, wie Fig. 5 und 6 zeigen, eine mit Gradeinteilungen versehene Schiene
9i liegt. Letztere wird durch Stiftschrauben 92 festgeklemmt und trägt am einen
Ende eine Rolle 93. Durch Lösen der Schrauben 92 kann die Schiene 9i in der Längsrichtung
des Ringes 24 verstellt werden, um die Bewegungsstrecke des Ringes von der in Fig.
i veranschaulichten Lage nach der in Fig.3 dargestellten zu verlängern oder zu verkürzen.
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In der Stellung nach Fig. 3 ist der Ring 24 durch das Arbeitsstück
so weit bewegt worden, daß die Rolle 93 mit dem ,Stift 87 in Berührung kommt. Letzterer
wird dabei einwärts gedrückt, so daß der Riegel 68 von der Sitzfläche
69 des Riegelsitzorgans 71 fortbewegt wird. Wenn der Riegel 68 sich über
die Fläche 69 hinwegbewegt hat, drückt die Feder 81 die Hülse 8 schnell nach hinten,
bis, wie dies aus Fig. 3 ersichtlich ist, die Anschlagfläche 94 mit der Fläche 96
des Riegelsitzorgans 71 in Berührung kommt.
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Die Hülse 8 nimmt die Leisten 17, den Schieber i9 und den Kolben 9
mit dem Steueransatz ii mit, wodurch die Strählerhalter 6 schnell einwärts bewegt
werden. Da der Steuerring 24 während der obenerwähnten Bewegung der Hülse 8 stehenbleibt.
ändern der Schieber i9 und die Schiene 26 ihre gegenseitige Lage von der in Fig.3
mit A bezeichneten, in punktierten Linien dargestellten, nach der mit B bezeichneten,
in ausgezogenen Linien veranschaulichten. Hierdurch wird der Kolben 9 etwas in die
Hülse 8 hinei.nbewegt und hat das Bestreben, die Strählerhalter 6 nach außen zu
verschieben. Diese Bewegung ist jedoch nur klein und viel geringer als die Einwärtsbewegung
der Strählerhalter infolge der Verschiebung der Hülse 8, und das Gesamtergebnis
der Verschiebebewegung genügt, die Strähler 6 ganz aus dem geschnittenen Gewinde
herauszuziehen, so daß die ganze Vorrichtung von dem Arbeitsstück zurückgezogen
werden kann.
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Durch die Größe der Bewegung des Steuerringes 24 wird die Länge des
Gewindes bestimmt. Beim Einstellen der Schiene 9i wird der entsprechende Teilstrich
in Übereinstimmung mit der Außenfläche der Deckplatte 9o gebracht.
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Das Riegelsitzorgan 71 ist, wie Fig. 8 zeigt, durch Schrauben 98 und
vier in gleichem Abstand voneinander angeordnete Stifte 99 an dem Hauptkörper i
befestigt, um es wahlweise in eine der vier Lagen bringen zu können. Das Organ 71
weist weiter vier in gleichem Abstand voneinander liegende Löcher ioo auf, in welche
von der Schraube 66 getragene Stifte ioi eingreifen, die die Mutter 66 gegen Drehung
sichern. Das mit einem Zentrieransatz 35 versehene Anschlußstück33 hat eine Aussparung
und faßt über einen vorspringenden Teil io2 des Riegelsitzorgans 71.
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Nach dem Entfernen des Anschlußstückes 33 werden die Schrauben 98
zugängig, und wenn diese
entfernt worden sind, kann das Riegelsitzorgan
71 herausgezogen und gedreht werden, um . zwecks Erreichen einer längeren Benutzungsdauer
des Riegelsitzorgans 71 andere Stellen der Fläche 69 als Auflagefläche für den Riegel
68 heranzuziehen. Alsdann kann die Mutter 73 so eingestellt werden, daß sie sich
gegen die Fläche 74 stützt, wenn der Riegel 68 an der Fläche 69 anliegt. Durch Nachstellen
der Mutter 73 kann ein durch Abnutzung verursachtes Spiel beseitigt werden. Der
Riegel 68
braucht nur einen geringen Betrag einwärts bewegt zu werden. um
die Entsperrung der Hülse 8 zu bewirken. Hierbei tritt nur eine geringe Reibung
auf.
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Bei der Bauart nach der- Erfindung ist keine besondere Sicherung gegen
Drehung zueinander zwischen dem Steuerring 24 und dem Hauptteil i erforderlich,
da der im Schlitz i i i des Körpers i gleitende Schieber i9 die Sicherung gegen
Drehung dieser beiden Teile zueinander übernimmt. Die Hülse 8 wird durch die Köpfe
18 der Leisten 17 in dem- Körper i gegen Drehung gesichert. Um zu verhindern, daß
die auf den Schieber i9 ausgeübten seitlichen Beanspruchungen auf den Schwingzapfen
37 übertragen «erden, steht der Schieber i9 mit den Seitenwandungen 103,
104 oberer und unterer Schlitze 1o6, 107 im Steuerring 24 in. Berührung.
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Um das Innere der Vorrichtung gegen das Eindringen von Schmutz oder
Spänen abzudichten, sind verschiebbare Deckplatten i o8 um den Schieber i9 herum
vorgesehen und an den Köpfen 18 der Leisten 1_7 durch Schrauben iog befestigt. Diese
Platten decken stets die zur Aufnahme der Köpfe 18 dienenden Schlitze i i i in dem
Körper i ab und gleiten in Aussparungen ii- des Körpers i.
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Am Ende des Schneidvorganges nehmen die einzelnen Teile die in Fig:3
veranschaulichte Lage ein. Wenn der Gewindeschneidkopf von dem Werkstück fortgezogen
wird und sich in senkrechter Lage befindet, bewegt sich er Ring 24 unter Wirkung
seines Eigengewichtes abwärts (nach links in Fig, 3), bis die Deckplatte 9o mit
dem Schieber i9 in Berührung kommt. Das Gewicht des Ringes 24 genügt nicht, die
Feder 81 zusammenzudrücken, und eine weitere Bewegung, um dies zu erreichen und
den Riegel 68 wieder zur Anlage an der Fläche 69 zu bringen und dadurch die Strähler
in ihre Schneidlage zurückzubringen, erfolgt durch die nachstehend beschriebene,
von Hand zu bedienende Vorrichtung.
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Wie aus den Fig. 4 bis 6 ersichtlich ist, ist der Körper i mit einer
Aussparung zur Aufnahme einer Zahnstange 114 versehen. Der Ring 24 ist bei i16 verbreitert
und mit einer Lagerbuchse 1z7 versehen, die durch Schrauben i 18 und Stifte
119 befestigt ist. In der Buchse 117 ist eine Welle 121 gelagert, die an einem Ende
ein mit der Zahnstange 114 kämmendes Zahnrad 122 und am anderen Ende eine Handkurbel
123 trägt. Letztere hat einen Nabenansatz 124, einen unter Federwirkung stehenden
Raststift 126, der in eine Rast 127 einrasten kann, sobald er .eine vorher bestimmte
Winkellage einnimmt.. Durch Drehen der Kurbel 123 im Uhrzeigersinn wird der Ring
-?,4 nach vorn bewegt, wodurch die Feder 81 zusammengedrückt wird und die einzelnen
Teile in die in Fig. i veranschaulichte Lage gebracht werden. Hierdurch werden die
Strählerhalter 6 in die anfängliche Schneidlage gebracht, und der Riegel 68 kommt
an der Fläche 69 :in der Sitzfläche 69 zur Anlage.
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Nenn die Strählerhalter 6 abgenommen werden sollen, wird die Kurbel
i-23 in einem dem Drehsinn des Uhrzeigers entgegengesetzten Sinn gedreht. Hierbei
wird- Ring 24 auf dem Körper i nach hinten bewegt. Wenn nun die Schraube 53 gedreht
wird, kann der Steueransatz i i in der aus Fig. 4. ersichtlichen Weise von dem Kolben
9 fortbewegt werden, wodurch die Anschlagflächen 130, 131 dieser Teile voneinander
getrennt werden. In dieser 1_age greifen die Leisten 13 der Strählerhalter 6 nicht
mehr in die Nuten 12 des Steuerfortsatzes 11 ein, so daß die Strählerhalter mit
den Strählern leicht entfernt werden. Wenn die Strähler nach dem Aufarbeiten oder
Anschärfen ihrer Schneide bzw. beim Auswechseln wieder eingesetzt werden sollen,
werden die Strählerhalter 6 in die Nuten 7 eingeführt und einwärts bewegt, bis die
Unterflächen der Leisten 13 auf dem Grund der Nuten i2 ruhen. Alsdann werden beim
Drehen der Schraube 53 alle Strählerhalter gleichzeitig mitgenommen. Wenn die Flächen
130, 131 durch weiteres Drehen der Schraube 53 wieder in Berührung miteinander gebracht
worden sind, werden die Strähler wieder in ihre richtige Lage zurückgebracht, wobei
ihre frühere radiale Einstellung unverändert bleibt. Infolge der Berührung der Flächen
130, 131 miteinander wird der Ansatz i i sicher in Berührung mit dem Kolben 9 gehalten.
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Während des Entfernens der Strähler wird der Ring 24 durch Eingreifen
des Raststiftes 126 in die Rast 127 in teilweise zurückgezogener Lage gehalten.
Nach dem Auswechseln der Strähler wird der Stift 126 zurückgezogen, und durch Drehen
der Kurbel 123 der Ring 24 in die in Fig. i veranschaulichte Lage gebracht. Die
Strähler nehmen nunmehr wieder ihre anfängliche Schneidlage ein, und da die ursprüngliche
Lage des Steueransatzes i i mit Bezug auf den Kolben 9 wieder hergestellt wird,
wird hierdurch die radiale Einstellung der Strähler nicht verändert.
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Das Ende des Stiftes 126 ist abgeschrägt, und die Rast 127 ist in
gleicher Weise ausgebildet, so daß der Stift leicht entweder durch Drehen der Kurbel
12,3 oder durch eine Verschiebung des Ringes 24 aus der Rast herausgedrückt werden
kann. Die Feder 128 ist jedoch stark genug, den Stift 126 entgegen der Wirkung des
Gewichtes des Ringes 24 in seiner Lage in der Aussparung- 127 zu halten. Der Steuerring
kann mithin nicht herabfallen. Durch diese Anordnung wird auch eine Beschädigung
des Stiftes 126 verhindert, wenn der Ring zurückgedrückt werden sollte, solange
der Stift in der Aussparung 127 sich befindet. Weiter kann während des Schneidens
die Bewegung des Ringes 24 genügen, den Stift 126 über die Aussparung 127 hinwegzubewegen.
In diesem Falle
gleitet der Stift lediglich in die Aussparung 127
hinein und aus dieser wieder heraus, ohne daß die Bewegung der Hülse wahrnehmbar
verzögert wird.