DE905040C - Mit Anlasswiderstand zusammenwikende Anlassvorrichtung fuer elektrische Geraete - Google Patents

Mit Anlasswiderstand zusammenwikende Anlassvorrichtung fuer elektrische Geraete

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DE905040C
DE905040C DEA1894D DEA0001894D DE905040C DE 905040 C DE905040 C DE 905040C DE A1894 D DEA1894 D DE A1894D DE A0001894 D DEA0001894 D DE A0001894D DE 905040 C DE905040 C DE 905040C
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DE
Germany
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starting
tilting device
switching
switches
starting device
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DEA1894D
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English (en)
Inventor
Axel Albert Forsberg
Erik Oskar Helge Hansson
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Electrolux AB
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Electrolux AB
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/04Cases; Covers
    • H01H13/08Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/50Adjustable resistors structurally combined with switching arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
    • H01H13/28Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using compression or extension of coil springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Mit Anlaßwiderstand zusammenwirkende Anlaßvorrichtung für elektrische Geräte Die Erfindung bezieht sich auf eine mit einem Anlaßwiderstand zusammenwirkende Anlaßvorrichtung für solche (motorisch angetriebene) elektrischen Geräte, die im Anlaßaugenblick erhöhte Stromaufnahme haben.
  • Beim Anlassen gewisser elektrischer Geräte, insbesondere Gleichstromgeräte, wird der Anlaßstrom so groß, daß er störende Spannungsabfälle im Leitungsnetz verursacht. Es ist nun bekannt, bei elektrisch angetriebenen Haushaltsgeräten mit verhältnismäßig hohem Stromverbrauch, wie Staubsaugern, Bohnerapparaten od. dgl., die genannten Störungen dadurch zu verhindern, daß das Gerät mit einem Anlaßwiderstand versehen wird, wodurch der im Anlaßaugenbl@ick auftretende Stromstoß verringert wird. Bei diesen bekannten Ausführungen muß der Widerstand jedoch von Hand durch einen sogernannten Stufenschalter eingeschaltet werden, der danach ebenfalls von Hand in die normale Betriebslage des Apparates umgeschaltet wird. Da Geräte hier in Frage stehender Art oft von Laien bedient werden, ist ein derartiges Schaltverfahren unzweckmäßig.
  • Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil durch einen neuen 'Schalter beseitigt, der im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß das Schaltelement aus einer mit dem Schaltglied und den Schaltern zusammenwirkenden und mit dem ersteren zweckmäßig gelenkig verbundenen Kippvorrichtung besteht, die in der einen Endlage des Schaltgliedes umgeschaltet wird, so daß nach jeder zweiten vollständigen Bewegungsphase (Eindrücken und Rückführung) des Schaltgliedes der Motorstromkreis geöffnet ist.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine auf den Schaltteil wirkende Federkraft vorgesehen, gegen deren Einwirkung der Teil beim Anlassen des Gerätes verschoben wird und die ihn bei Ausschaltung des Anlaßwiderstandes in die Ausgangslage zurückführt. Die Schaltvorrichtung gemäß der Erfindung kann zweckmäßig zwei Schalter umfassen, die so miteinander zusammenwirken, daß der Motorstromkreis ausschließlich durch den Anlaßwiderstand längere Zeit geschlossen gehalten werden kann, als durch die Schalttätigkeit selbst bedingt ist. Vorzugsweise ist die Anordnung mit einem mit dem Schaltteil zusammenwirkenden Glied versehen, das beim Eindrücken des Teiles selbsttätig in eine solche Anfangslage übergeführt wird, daß bei einer darauffolgenden Verschiebung des Elementes von Hand der Motorstromkreis unterbrochen wird.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen in Ausführungsbeispielen dargestellt, bei deren Beschreibung weitere die Erfindung kennzeichnende Merkmale angegeben werden.
  • Fig. i zeigt einen Staubsauger mit daran- angeschlossener Anlaßvorrichtung gemäß der Erfindung, die in diesem Fall in den Kabelanschluß verlegt ist; Fig.2 zeigt den hinteren Teil eines ähnlichen Staubsaugers, wo jedoch die Anlaßvorrichtung mit dem Gerät selbst zusammengebaut ist; Fig. 3 zeigt in Draufsicht die eine Hälfte einer Kapselung für die Anlaßvorrichtung mit sämtlichen Einzelteilen der letzteren; Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 mit geschlossener Kapselung; Fig. 5 zeigt ein Schaltschema der Anlaßvorrichtung gemäß diesem Ausführungsbeispiel; in Fig. 6 und 7 sind Einzelteile der Anordnung in verschiedenen .Schaltlagen gezeigt.
  • In Fig. i bezeichnet io das Gehäuse des Staubsaugers, i i seinen vorderen Deckel und 12 eine an den hinteren Teil des Gehäuses angeschlossene Kappe. Zwischen dem Gehäuse io und der Kappe 12 ist ein Ring 13 vorgesehen, mit dessen oberem Teil eine Schutzhaube 14 für die Kontaktstifte des Gerätes verbunden ist.
  • Gemäß Fig. 2 ist die Anlaßvorrichtung mit dem Staubsauger zusammengebaut. Dabei ist die in der Fig. i angegebene, mit dem Ring 13 verbundene Haube 14 durch die Kapselung der Anlaßvorrichtung ersetzt, die mit Kontaktstiften versehen ist; die in entsprechende Kontakthülsen in dem Anschlußkontakt 16 des mit 15 bezeichneten stromführenden Kabels passen.
  • In der Fig. 3 (s. auch die Fig. 4.) ist die Anlaßvorrichtung gemäß der Erfindung in der Lage gezeigt, die ihr einen Druckknopf 34 aufnehmendes Schaltglied einnimmt, wenn der Strom zum Antriebsmotor des Staubsaugers unterbrochen ist. Die beweglichen Teile der Anlaßvorrichtung werden von einer Brücke 17 getragen, deren Enden aufwärts gebogene Seitenteile iä bzw. rg bilden. Mit der unteren Seite der :Brücke sind zwei Schalter 2o und 21 vermittels Schrauben 22 verbunden. Für die Schalthebel 23 und. 24 dieser Schalter sind Öffnungen 25 in der Brücke 17 vorgesehen. In den Kapselteilen 26 (Fig. 4) und 27 der Anlaßvorrichtung sind zweckmäßig zylinderförmige Vertiefungen angeordnet, in denen eine Widerstandsspule 29 angebracht ist. An jeder Seite der Brücke io sind in den Kapselhälften weitere Hohlräume vorgesehen, in denen .Kontakthülsen 30 und 3o' bzw. eine Entlastungsvorrichtung für das einlaufende Kabel 15 angebracht sind. Diese Entlastungsvorrichtung besteht aus einem in dem Kapselteil 27 angeordneten Bett 31 und einer Klemme 32, die vermittels zweier Schrauben 33 das Kabel 15 festhält.
  • Das auf der Brücke 17 gelagerte Schaltglied besteht in der Hauptsache aus drei Teilen, dem Druckknopf 34, einem Lagerbock 35 und einer Kippvorrichtung 36. Der Druckknopf 34, der durch eine Öffnung in dem Kapselteil 26 herausragt, ist vermittels einer Schraube 37 mit dem Lagerbock 35 verbunden, an dem auch die Kippvorrichtung 36 mittels eines Zapfens 56 beweglich angebracht ist. Dieser Lagerbock 35 ist so geformt, daß er einerseits den Druckknopf 34 in seiner einen Endlage hält und andererseits die Bewegung der Kippvorrichtung 36 begrenzt. Diese letztgenannte Vorrichtung besteht aus zwei miteinander durch Niete 38 vereinten Teilen, von denen der eine (obere) Teil 39 mit zwei Paar nach unten abgebogenen Lappen 40 und 41 versehen ist, die bei der - Bewegung des 'Schaltgliedes die Schalthebel 23 und 24 der Schalter 20, 21 fangen bzw. durch Druck beeinflussen. Der genannte obere Teil 39 der Kippvorrichtung ist mit einer Zunge od. dgl. 42 versehen, an der zwei in verschiedenen Farben ausgeführte Markierungsfelder vorgesehen sind. Die Zunge ist durch eine Öffnung 43 in dein Kapselteil 26 zu sehen. Diese Markierungsanordnung bezweckt, der den Apparat betätigenden Person zu ermöglichen, die :Stellung der Anlaßvorrichtung von außen zu beobachten.
  • Der untere Teil der Kippvorrichtung ist mit 44 bezeichnet, und seine iSeitenkanten bilden eine symmetrische keilförmige Kurve zu dem Zweck, daß der genannte Teil bei der Verschiebung des Druckstabes nach innen an den Seiten des freien Endes eines mit dem Seitenstück i3 der Brücke 17 schwenkbar angebrachten Stabes .45 entlang gleiten i kann. Wenn dieser letztere in'Berührung mit einem Einschnitt 57 am innersten Teil der Kurve kommt, schwenkt die Kippvorrichtung in die entgegengesetzte Richtung, wobei ihre vorerwähnten Lappen 40 den Schalthebel des entsprechenden Schalters fangen. Der Stab 45, der in einer in -dem Seitenstück 18 fest angebrachten Ausnehmung 46 gelagert ist, ist seitlich beweglich, um besser mit der Kurve der Kippvorrichtung zusammenwirken zu können. Zwischen der Ausnehmung 46 und einem von dem oberen Teil der Kippvorrichtung nach unten angebogenen Lappen 47 ist eine als Schraubenfeder ausgebildete Rückführungsfeder 48 eingespannt. Um diese Feder während der Bewegung des Schaltgliedes in ihrer Lage zu halten, ist eine dünne Blattfeder 49 in ihr angebracht und derart angeordnet, daß sie in der Ausnehmung 46 festgehalten wird, jedoch freien Durchtritt durch eine Öffnung in dem Lappen 47 hat.
  • Wie aus der Fig. 3 hervorgeht, ist der eine Leiter 5o des eingehenden Kabels 15 an die eine Kontakthülse 3o' angeschlossen. Der andere Leiter 51 des Kabels verläuft von der Entlastungsvorrichtung zu dem einen Schalter 2o, von dem zwei Leiter 52 und 53 zu der Widerstandsspule 29 bzw. dem zweiten Schalter 21 führen. Von diesem letzteren und von dem Widerstand 29 verlaufen zwei Leiter 54 und 55 zu der zweiten Kontakthülse 30.
  • Fig.6 veranschaulicht das Schaltglied in seiner Lage vor dem Anlassen des Apparates, wobei der eine Lappen 41 der Kippvorrichtung gegen den Schalthebel 24 des Schalters 2o anliegt. In der Fig. 7 dagegen wird das Schaltglied in seiner anderen Endlage dargestellt, wobei sich der Schalter 2o in Schließlage befindet und der Stromkreis geschlossen ist, und zwar nur über dem Widerstand 29. In dieser Lage nimmt die Kippvorrichtung diejenige Lage ein, daß der eine Lappen 4o den Schalthebel 23 des Schalters 21 fängt, um ihn bei der selbsttätigen Verschiebung des Schaltgliedes in die Ausgangslage umzulegen.
  • Die oben beschriebene Vorrichtung wirkt in folgender Weise: Wenn der Staubsauger in Gang gebracht werden soll, wird der Druckstab 34 soweit wie möglich nach innen gedrückt, wobei die Feder 48 zusammengedrückt wird. Hierbei beeinflußt die Kippvorrichtung den Schalthebel des an den Widerstand 29 angeschlossenen Schalters 2o, so wie in der Fig. 6 angegeben, und schließt denselben. Dadurch wird der Strom durch den Widerstand 29 zu der damit verbundenen Kontakthülse 30 fließen, und der Stromkreis ist somit über den Widerstand geschlossen. Unmittelbar ehe der Druckstab34 beim Eindrücken seine innerste Lage oder Bodenlage erreicht, hat jedoch der Stab 45 den !Einschnitt 57 des Teiles 44 getroffen und die Kippvorrichtung in die in der Fig. 7 dargestellten Lage umgeschaltet. Sobald der Druck auf den Stab 34 aufhört, wird auf Grund der Einwirkung der zusammengedrückten Feder 48 diese zurückgeführt, wobei der eine Lappen 4o der Kippvorrichtung den Schalthebel 23 des anderen Schalters 23 fängt und diesen Schalter schließt. Der Strom wird unter Umgehung des Widerstandes 29 durch den Schalter 21 direkt zu der Kontakthülse 30 geleitet. Beide Schalter 2o und 21 sind jetzt geschlossen. Der Widerstand 29 ist somit nur während derjenigen Zeit eingeschaltet, die verfließt von dem Augenblick, wenn der Schalter 20 geschlossen wird, bis die Kippvorrichtung den Schalter 21 schließt. Wenn der Staubsauger ausgeschaltet werden soll, wird der Stab 34 erneut in die Bodenlage gedrückt, wobei die Kippvorrichtung bei dieser Bewegung erst den Schalterei öffnet, danach selbst in vorbeschriebener Weise umgeschaltet wird und bei dem Rückgang des Druckstabes in die Ausgangslage den anderen Schalter 20 öffnet.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mit Anlaßwiderstand zusammenwirkende Anlaßvorrichtung für elektrische Geräte mit im Anlaßaugenblick erhöhter Stromaufnahme, mit einer Schaltvorrichtung, die beim Eindrücken oder gleichartiger Bewegung ihres Schaltgliedes einen Anlaßwiderstand einschaltet und danach selbsttätig wieder ausschaltet, und einem mit dem Schaltglied zusammenwirkenden Element, das beim Eindrücken des Gliedes in eine solche Anfangslage übergeführt wird, daß bei einer darauffolgenden Verschiebung des Elementes von Hand der Stromkreis geöffnet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (36) aus einer mit dem Schaltglied (34) und den Schaltern (2o, 2i) zusammenwirkenden und mit dem ersteren zweckmäßig gelenkig verbundenen Kippvorrichtung besteht, die in der einen Endlage des Schaltgliedes umgeschaltet wird, so daß nach jeder zweiten vollständigen Bewegungsphase (Eindrücken und Rückführung) des Schaltgliedes der Motorstromkreis geöffnet ist.
  2. 2. Anlaßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung (36) zwischen den Schalthebeln (23, 24) der Schalter (2o, 2i) angebracht ist.
  3. 3. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung (36) in einem mit dem zweckmäßig einen Druckstab (34) umfassenden Schaltglied verbundenen Lagerbock (35) gelagert ist, der so ausgebildet ist, daß er die Bewegung der Kippvorrichtung begrenzt.
  4. 4. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung (36) aus zwei in Ebenen übereinander angeordneten Hauptteilen (39, 44) besteht, von denen der eine (39) die Schalthebel (23, 24) der Schalter (20, 21) beeinflußt, während der andere (44) mit einem Stab (45) zwecks Umschaltung der Kippvorrichtung in der einen Endlage zusammenarbeitet.
  5. 5. Anlaßvorrichtung nach den Ansprüchen- i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippvorrichtung (36) mit zwei Paar Lappen (40, 41) ausgebildet ist, die abwechselnd mit den Schalthebeln (23, 24) der Schalter (20, 21) bei der hin und zurück gehenden Bewegung des Gliedes zusammenarbeiten.
  6. 6. Anlaßvorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Umschaltung der Kippvorrichtung (36) bewirkende Element aus einem keilförmigen Teil (44) besteht, dessen ;Seitenkanten bei der Vorwärtsbewegung der Kippvorrichtung den ,Stab (45) abwechselnd nach beiden Seiten drehen und es ermöglichen, daß das innere hakenförmig ausgebildete Stück des keilförmigen Teiles die Kippvorrichtung umschaltet.
  7. 7. Anlaßvorrichtung nach den Ansprüchen r bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schaltglied (34) beeinflussende Federkraft durch eine zwischen der Kippvorrichtung (36) und einem festen Teil der Brücke (F7) eingespannte zweckmäßig als Schraubenfeder (48) ausgebildete Feder erzeugt wird.
  8. 8. Anlaßvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenfeder (48) durch eine innerhalb derselben angeordnete Blattfeder (4g) od. dgl. in ihrer Lage gehalten wird, die finit ihrem einen Ende eine Nut in demjenigen Teil der Kippvorrichtung durchdringt, gegen den die Schraubenfeder anliegt. g. Anlaßvorrichtung nach den Ansprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (45), der von den Seitenkanten des keilförmigen Teiles (44) verschoben wird, in seine Ruhelage durch dieselbe Feder (48) zurückgeführt wird, die die eigene Bewegung der Kippvorrichtung (36) beeinflußt.
DEA1894D 1942-12-14 1943-02-24 Mit Anlasswiderstand zusammenwikende Anlassvorrichtung fuer elektrische Geraete Expired DE905040C (de)

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