DE902162C - Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Schwerspat fuer Farbkoerper in OEl-und Lackfarben - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Schwerspat fuer Farbkoerper in OEl-und LackfarbenInfo
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Classifications
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- C09C—TREATMENT OF INORGANIC MATERIALS, OTHER THAN FIBROUS FILLERS, TO ENHANCE THEIR PIGMENTING OR FILLING PROPERTIES ; PREPARATION OF CARBON BLACK ; PREPARATION OF INORGANIC MATERIALS WHICH ARE NO SINGLE CHEMICAL COMPOUNDS AND WHICH ARE MAINLY USED AS PIGMENTS OR FILLERS
- C09C1/00—Treatment of specific inorganic materials other than fibrous fillers; Preparation of carbon black
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- C09C1/027—Barium sulfates
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Description
- Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Schwerspat für Farbkörper in Öl- und Lackfarben Der Bodensatz von Öl- :und Lackfarben bildet seit jeher den Gegenstand der Bemüh:ungen der Fachwelt mit dem Ziel, eine möglichst leichte Aufrührbarkeit zu erreichen. Die Ursache für die Bildung von Bodensätzen liegt sowohl in den Eigenschaften des Bindemittels als auch !in denen der Farbkörper. Man bat :bisher durch hohe Mah.lfe,i.nheit edier Farbkörper, @insbesondere auch durch Verwendung eines besonders fein gemahlenen Schwerspatzusatzes als Substrat, der Bildung schwer aufrührbarer Bodensätze entgegengewirkt (vgl. Wagner, Taschenbuch der Farben- und Werkstoffkunde, 1949, S. 56, Abs. z).
- Nähere Untersuchungen haben aber gezeigt, daß die Feinheit der Faribkörperbestandteile allein keine Gewähr für befriedigenKle Eigenschaften des Bodensatzes bietet. Es wurde vielmehr gefunden, daß sich durch Verwendung eines iin besonderer Weisse bereiteten Spates Ö,1- und, Lackfarben herstellen lassen., diie:.im Gegensatz ziu (den mit anders bereitetem Spat hergestellten eine weit leichtere Aufrü:hrharkeit des Bodensatzes zeigen. Man verwendet zu diesem Zweck einen Sch«rerspat, der in Gegenwart von Säure gemahlen und vorzugsweise danach neutr,aksiert wurde. Das Mahlen von Spat in Gegenwart von Säure eist zum Zwecke der Rei:nii:gu.ng rnit anschließendem Filtrieren und Auswaschen an sich bekannt, und man, hat den iin dieser Weise bereiteten Spat für :die Papierherstelliung und für andere Zwecke verwendet, bei denen der so gereinigte Spat in feuchtem Zustand angewendet werden konnte. Darüber hirmus wurde jetzt gefunlden, daß ein derartiger Spat, @,vvenn er getrocknet ist, in Öl- und Lackfarben miit den übEchen Pigmenten angerieben, einen überraschend leicht aufrührbaren Bodensatz ergibt. Diese Eigenschaft ist diabei weitgehend umabhängig von den verwendeten Bindemitteln und Pigmenten, tritt also z. B. in gleicher Weise bei Zinkweiß- und Titanweißfarben, in Erscheiu#ung. Besonders gute Ergebnisse wurden erzielt, wenn der naß feingemahlene Spat (nach entsprechendem Verdünnendes 1Vlühleninhaltes) vor (dem Trocknen neutralisiert wurde. Ein: Abfiltrieren kies Mahilgutes, wie es für die Zwecke besonders weit getriebener Reinigung-für den obenerwähnten, in feuchtem Zustand verwendeten Spat unerläßliich war, ist dabei nicht erforderlich; vielmehr hat Idas Entwässern. auf einem Walzentrockner zu einem für den besagten Zweck, also für Öl- sind Lackfarben, besonders geeigneten Produkt geführt. Die Bereitung des Spates kann :in .der Weise erfolgen, daß oder in übliicher Weise naß @aufbereitate und gegebenenfalls gebleichte Spat bei Gegenwart von etwa o, i % S äure, vorzugsweise @xalsäure, bis zu einer Feinheit von über 20'10, unter 2 /c gemahlen und nach Neu.tralüssieren des Mühleninhaltes ,auf einen pH-Wert von mimklestens 7, vorzugsweise mittels Soda, auf einem Walzentrockner getrock.net wird.
- Umfangreiche Vergleichsversuche miit abgesetzten pigmentierten Ölfarben, dlie unter Verwendung eines Substrabzussatfizes aus nicht miit Säure gemahlenem Spat angestellt wurden, haben die Überlegenheit der mit .in der geschilderten Weise vorbehiandelten Spathergestellten Farben erwiesen. Sogar ider Grad dl--,r Fedsnmahlung, z. B. ab 27 oder 5o % unter 2 ,u, tritt dümfigeggenüber ganz in den Hintergrun d.
- Die Vorbehandlung des verwendeten Spates kann gegebenenfalls .auch ohne Neutrallisieren vor dem Trocknem durchgeführt werden. Auch kann !an Stelle der vorzugsweise verwendeten Oxalsäure eine andere Säure, z. B. Schwefelsäure, für das saure Feinmsahlen benutzt werden. Eine Säunekonzen:tratiOn von 0,07%, bezogen auf trockenfies Material, bringt bereits idiie erstrebte Wirkung hervor. Dias Neutralisieren, kann außer durch Soda auch sdurch andere Mittel, z. B. Kalk, erfolgen. Statt des Trocknens des ganzen Mühleninhaltes auf dem Walzentrookner kann auch eine andere Entwässerung mit vorangehendem Abfiltrieren angewendet werden. Schliießkrh kann auch das Mahlen trocken in Gegenwart einer entsprechenden Menge Oxalsäure du.rchgeführt,werden..
- In allen Fällen hiat sich herausgestellt, daß ein .mit Säure ;gemahlener Spat als Zusatz zu dem Pigmenten einer Öl- und Lackfarbe die Bifidiung eines harten, schwer aufriührbaren Bodensatzes, verhindert, während ein nicht mit Säure gemahslener Spat die Bildung solcher Bodensätze nicht verhindert.
- Besonders bewährt hat such das Arbeitsverfahren des folgenden Aus@führungsbeis.piels : Der Spat wird nach den ü!bliiehen Verfahren naß grob aufbereitet und :mit Sch-wefelss:äere gebleicht. Dies Vorprodukt wind dann @in Rohrmühlen, die mit Hartporzelljan au:sgekleiidlet eind, mit Quarzkörnern naß gemahlen unter Zusaatz von etwa o, i % Oxadsäure, bis Blas Mgilgut eine Feinheit von über 2o % unter 2 /c Der Mühlentimhialt wird dann verdünnt, mit Wasser geschleudert, und es wird etwa o,i % Sod@:a zugesetzt, bis sich ein pH-Wert von etwa 7 bis 8,5 ergibt. Mist Hillife eines groben Siebes wird das Mahlprodukt von den Mahlkörnern getrennt, und gegebenenfalls wenden Qwaizspitzen. noch besonders abgesiebt. Das Produkt mit einer Konsseistenz von etwa 3o bis 50% Spat wird dann in Walzentrocknern getrocknet und üist nun für se-Ine Verwendung als Farbkörperzu usatz für öl-,und Lackfarben fertig.
- Der trockene Spat wird nun mit Pigmenten usw. gemischt, also z. B. in. hundwerksgerechter Art auf einem Walzenstuhl oder einer Kugelmühle als Mischsec, den mlit Testbenzin verdünnten. Bindemitteln einverleibt. Eine in dieser Weise hergestellte Farbe kann z. B. enthalten.: i9 Gewnichtsprozent Leimöl (i5oo Cp), 15 Gew-ich:tsprozent Teistbenszisn, 33 Gewichtsprozent Pigment (Zinkweiß oder Titanweiß), 33 Gewichtsprozent Spat (Mahlfeinheit z. B. 27,dder 50 ('/o unter 2 y).
- Der Bodensatz einer solchen Farbe ,ist auch nach monatelangen Stehen. noch leicht aufrührbar, im Gegensatz zu entsprechend zusammemgeset2tien Farben -miit niicht sfiauer gemahlenem Spatzusiatz, die bedeutend härtere und schlecht aufrührbare Bodensätze bilden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Verbesserung der Eigenschaften von Schwerspat für Farbkörper ,in Öl-und! Lackfarben, sdedsurch gekennzeichnet, daß ,der Schwerspat in Gegenwart von Säuren gemahlen und vorzugsweisse danach nesutrali-snert wird. 2. Verfahren nach Anspruch i, diadurch gekennzeichnet, daß :der :in üblicher Weise n@aß aufbereitete und gegebenenfalls gebleichte Spat in Gegenwart von Säure der Naßvermahlung unterworfen, danach vorzugsweisse neutralisiert und anschließend durch Verdampfen vom Wasser befreit -wird. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spat hei Gegenwart von etwa o, i % Säure, vorzusg9ivoisse Oxalssäure, bis zu einer Feinheit von über 2o % unter 2,u gemahlen und nach Neutralisieren des Mühlen-Inhaltes, vorzugsweise mittels Soda, auf einen pH-Wert von mindestens 7 auf eineml Walfzentrockner getrocknet wird. Angezogene Druckschriften W,a.gne r: Taschenbuch der Farben- und Werkstoffkunde, 1949, S.
- 2, Abs. 2 und S. 4, Abs. 2.
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