DE901720C - Poroeses Lager, das durch Pressen von Metallpulver mit und ohne Kunstharzbindung hergestellt ist - Google Patents

Poroeses Lager, das durch Pressen von Metallpulver mit und ohne Kunstharzbindung hergestellt ist

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DE901720C
DE901720C DEV1209D DEV0001209D DE901720C DE 901720 C DE901720 C DE 901720C DE V1209 D DEV1209 D DE V1209D DE V0001209 D DEV0001209 D DE V0001209D DE 901720 C DE901720 C DE 901720C
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DE
Germany
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synthetic resin
bearing
pressed
porous
metal powder
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Expired
Application number
DEV1209D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hanns Voglgsang
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HANNS VOGLGSANG DIPL ING
Original Assignee
HANNS VOGLGSANG DIPL ING
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/20Sliding surface consisting mainly of plastics
    • F16C33/201Composition of the plastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

  • Poröses Lager, das durch Pressen von Metallpulver mit und ohne Kunstharzbindung hergestellt ist Es sind poröse Lager bekannt, die aus Metallpulver mit und ohne Kunsbharzbindung hergestellt sind. Derartige Lager haben infolge ihrer Porosität eine große Olspeicherfähigkeit und weisen eine ausreichende Wärmeleitfähigkeit auf. Die, guten; Laufeigenschaften und die Belastibarktit sind von der Größe des Kunstharzanteiles, abhängig, der sich jedoch wiederum ungünstig in bezug auf die Abfuhr der Reibungswärme auswirken kann. Auch durch den großen Wärmeaus dehnungskoeffizienten des Kunstharzes ergeben sich oft Schwierigkeken.
  • Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile beseitigt und eine wes!enfiche Verbesserung der Belastbarkeit und der La,ufeilgenschafben von durch Pressen aus Metallpulver mit und. ohne Kunstharzbindung hergestellten porösen Lagern dadurch erreicht, däß die Außenschichten, insbesondere die Lauffläche desi Lagers, mindestens teilweise mit Kunstharz angereichert bzw. mit einem Kunstharzfilm überzogen sind. Durch die Anreicherung der Außenschichten des Lagers mit Kunstharz wird d'_12 Festigkeit und Belastbarkeit wesentlich gesteigert, ohne daß dass Gesamtvolumen an äl@saugfähig,-n Poren wesentlich herabgesetzt wird'.. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ölst es auch möglich, beim Pressen der Lagerbüchsen, mit einem äußerst geringen Kunstharzan:teil zu arbeiten, der nur so hoch gewählt wird, d'aß die gepreßten@ Lagerbuchsen für die Entformung und die weitere Behandlung eine genügende Rohfestigkeit aufweisen. Auch isst es möglich, die Porosität sehr groß zu wählen, da ja die Belas,tbarkevt und die Festigkeit durch die nachträgliche Anreicherung der Außenschichten mit Kunstharz erzielt wird. Durch den geringen Kunstharzanteil im Lagerkörper selbst ergibt sich wiederum beim Verpressen eiin einwandfreier metallischer Kontakt zwischen den einzelnen Teilchen desi -Metallpulvers, wodurch eine gute Wärmeleitfähigkeit und ein kleiner Wärmeäusdehnungskoeffizient sichergestellt ist.
  • Gemäß der weiteren: Erfindung kann der Kun.stharzüberzug der Außenschichten auch durch Tauchen der Lagerbuchsen in einer Kunstharzlösung oder durch Bestreichen mit dieser hergestellt weirden. Durch richtige Wahl der Konzentration der Lösung und der Tauchdauer ist es möglich, die Eindringtiefe der Harzlösining in; weiten Grenzen zu regeln. Im allgemeinen werden Konzentratibnen: von 3 bis io% genügen, wobei für die Tauchlösung ein Harz mit langsamerer Häxtegesch`vin igkeit verwendet wird als für die Imprägnierung des@ Metallpulveirsi selbst. Der an der Oberfläche haftende Harzfilm hat dann eine Stärke von 5 biis :2o u und ist völlig ausreichend, um die bei der Herstellung, z. B. an der Lauffläche, entstehenden Ungenauigkeiten bzw. bei relativ groß gewählter Porosität die Poren an der Lauffläche zugunsten einer erhöhten, Tragfähigkeit zu verkleinern. Es ist auch ohne weiteres möglich, gewisse Stellen des Lagers, z. B. die Stirnflächen, durch mehrmaliges Tauchen oder durch Bestreichen mit besonders dicken Kunstharzlösungen bis zur Öldichtheit mit Kunstharz anzureichern. Nach erfolgtem Austrocknen des, Lösungsmittels wird die Härtung der Büchsen auf einem entsprechend der gewünschten Bohrung genau bemessenen. Dorn vo,rgenommen. Es wird hier unter Ausnutzung der beim Härten und der darauffolgenden Abkühlung eintretenden Schwindung die Lagerbuchse maßgenau die Außenform des Dornes annehmen. Wird Wert darauf gelegt, d.aß mit Harz stark getränkte Stirnflächen bei der Härtung eine völlig glatte Oberfläche .erhalten, so wird man zweckmäßigerweise zwischen die einzelnen Büchsen polierte Me` tallscheiben einlegen und beim Härten die Büchsen auf dem Dorn in axialer Richtung unter Druck setzen.
  • Gemäß der Erfindung lassen -sich auch sehr leicht Lagerbüchsen aus S.intermetall, d. h. aus Metallpulver ahne Kunstharzbindung, besonders, an der Lauffläche mit festhaftenden, sehr dünnen Kunstharzsch.i#--hten überziehen., ohne daß die Wärmeleitfähigkeit und das Ölspeichervermögen fühlbar herabgesetzt werden. Es- werden Vorpreßlinge mit möglichst großer Poroslitä.t, z. B. Koirngröße von o,q. biis, o,6 mm, in einer gerade zurr Entfernung ausreichenden Festigkeit hergestellt, deren Abmessungen, die nachträglich bequeme Einführung in die fertige Preßform ermöglichen. Diese Vorpre,ß@linge werden nun, wie bereits beschrieben, in ihrer Außenhaut und Bohrung durch Tauchen oder Bestreichen mit langsamer härtendem Kunstharz angereichert und nach erfolgtem Austrocknen der Lösungsmittel in die Fertigpreßform zum Nachpressen eingelegt und nachgepreßt. Bei richtiger Dimensiibnierung des Vorpreßlings sind die Verformungswege sehr gering; auch die Höhe d'esi Preßlings verringert sich nur wenig, .so daß praktiisch keine Lagenänderung der harzreichen Zonen eintritt. Dagegen wird! in diesen Schichten ein leichtes Verdichten und vor allem eine Glätturig jener Flächen, eintreten" die mt der Preßform in: Berührung kommen. Es: wird hier also ini vorteilhafter Weise die Verformbarkeit gesinterter Metalle ausgenutzt und: durch Nachpressen die gewünschte Wirkung erreiicht. Es isst auch hier, nach eventuell nochmaligem Tauchen die Härtung auf einem Dorn möglich.
  • Besteht die Aufgabe, eine besonders zähe Kunstharzschicht zur Verbesserung dar Laufeigenschaften. bzw. eine völlige Öldichtheit bestimmter Lagerflächen zu erreichen, ohne die ölspeicherfähigkeit herabzusetzen; so lassen sich dünne, urigehärtete Kunstharzfolien, z. B, harzgetränkte Gewebe oder Papier, an: der Lauffläche oder anderen Flächen des Lagers anbringen. Zu diesem Zweck werden, in dIe entsprechend zu bemessenden Vorpreßlinge bzw. in die Fertigpreßform die, Folien eingelegt und anschließend die, endgültige Formgebung vorgenommen. Bei Lagerbuchsen aus Metallpulver mit Kunstharzbindung kann de Härtung wiederum auf einem Dorn erfolgen. Beil Lagerkörpern aus Sintermetall empfiehlt es sich, die zu belegenden Stellen vorher mit Kunstharz anzureichern. Um bei Folien auf den Stirnflächen. der Lagerkörper glatte Oberflächen zu erreichen,, ist es zweckmäßig, die betreffenden Formteile zu beheiizen. Wird dabei die Temperatur so hoch gewählt, d.aß in der Falie Harzfluß eintritt, so kann bei genügendem Harzreichtum der Folie vollkommene öldiichtheit an dieser Stelle erzielt werden, während bei niedrigeren Temperaturen oder kurzen Preßzeiten oder geringem Harzgehalt die Folien mehr oder weniger porös bleiben.
  • Es ist siomit nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ohne weiteres. möglich, bestimmte Stellen der Lauffläche oder beliebig andere Stellen, mit Folien oder Harzanreicherung zu versehen, während bei anderen. Stellen die Porosität voll erhalten bleibt, um z. B. die Ölzufuhr aus. dem grobporös en1 Lagerkörper zu dein wenii@ger porösen, aber harzreichen und daher gut tragfähigen; Stellen zu ermöglichen. Zweckmäßig wiird man die beiden, Stiirn flächen und die daran anschließenden Zonen der Lauffläche harzreich;, eventuell auch ölundurchlässig machen, während in der Mitte der Lauffläche eine ringförmige harzarme, also hochporöse, Zone angeordnet ist.
  • In den: Fig. i biss 3, isst die Erfindung an Hand einer porösen Lagerbuchse, welche aus Gußeisenspänen mit Kunstharzbindung hergestellt ist, erläutert. In Fig. i ist die poröse Lagerbuchse i an ihrem Außenschichten 2 sowie an der Lauffläche, 3 mit Kunstharz angereichert. Diese Anreicherung kann durch TaucIhen in einer Kunstharzlösung oder durch Bestreichen mit dieser hergestellt werden.
  • Fig. a zeigt eine Lagerbuchse z, die an der Lauffläche sowie an der einem, Stirnfläche m,i@ einer Kunstharzfol.iie 4 überzogen ist. Die Herstellung erfolgt zweckmäßig so, daß die ungehärtete Folie q. in einen Vorpreßling eingelegt und dann feartiggepreßt wilrd. Der Vorpreßling ist in der Figur mit ausgezogenen Strichen dargestellt und beisitzt eigne etwas größere Höhe, größeren Innendurchmesser und kleineren. Außendurchmesser als die fertiggepreßte Lagerbuche, welche in der Zeichnung s;tir,ichpunktiiert dargestellt ist. Ist der Lagerkörper aus Sin,termetall, isst esi zweckmäßig, die Flächen 5 und 6, an denen die Folie aufgelegt wird, vorher durch Bestreichen oder Eintauchen mit Kunstharz anzureichern Die Härtung erfolgt dann auf einem Dorn, der entsprechend den gewünschten Bohrungen der Lagerbuchse genau bemessen ist.
  • In Fig. 3 ilst eine Lagerbuchse dargestellte die nur an den äußeren Laufflächen 7 und 8 sowie an den Stirnflächen 9 und. io mit einer Kunstharzfolie überzogen ist bzw. mit: Kunsitha:rz angereichert ist.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Poröses Lager, das durch Pressen von Metallpulver mit und ohne Kunstharzbindung hergestellt ist, dadurch, gekennzeichnet, daß die Außenschichten, insbesondere die Lauffläche des Lagers, mindestens teilweisse mit Kunsitharz angereicherß bzw. mit eimnn Kunstharzfilm überzogen isind.
  2. 2. Lager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunnstharzüberzug durch Tauchen der Lagerbuchse in einer Kuns.tharzlösung oder durch Bestreichen mit dieser hergestellt isst.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung vorn porösen Lagern nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur vorgepreßte Lagerbuchsen in eine Kunstharzlösung getaucht oder mit dieser be- strichen werden und danach in der Fertigpreßform nachgepreßt und auf einem Dorn gehärtet ,verden. q.. Verfahren, zur Herstellung von porösen Lagern mach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in die nur vorgepreßben, gegebenenfalls mit Kunstharz angereicherten Lagerbuchsen u-ngehärtete Kunstharzfolien eingelegt und; danach die Lageirbuchsen fertiggepreßt und gegebenenfalls auf einem Dorn gehärtet werden.
DEV1209D 1944-01-27 1944-01-27 Poroeses Lager, das durch Pressen von Metallpulver mit und ohne Kunstharzbindung hergestellt ist Expired DE901720C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008059B (de) * 1952-10-29 1957-05-09 Bayer Ag Wellenlager
DE1017862B (de) * 1955-08-12 1957-10-17 Basf Ag Gleitlager und gleitender Reibung ausgesetzte Vorrichtungs- und Maschinenteile aus Polyamiden
DE1040324B (de) * 1953-10-27 1958-10-02 Albert Ag Chem Werke Verbundgleitlager
WO1996021522A1 (de) * 1995-01-12 1996-07-18 Sintermetallwerk Krebsöge Gmbh Pulvermetallurgisch hergestelltes bauteil

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