DE901042C - Zufuehr- oder Vorbank fuer Ziehbaenke - Google Patents

Zufuehr- oder Vorbank fuer Ziehbaenke

Info

Publication number
DE901042C
DE901042C DEH8263A DEH0008263A DE901042C DE 901042 C DE901042 C DE 901042C DE H8263 A DEH8263 A DE H8263A DE H0008263 A DEH0008263 A DE H0008263A DE 901042 C DE901042 C DE 901042C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bench
transverse plate
devices
draw
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH8263A
Other languages
English (en)
Inventor
James Cassidy Welsh Black
Norman Cecil Lake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Head Wrightson Machine Co Ltd
Original Assignee
Head Wrightson Machine Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Head Wrightson Machine Co Ltd filed Critical Head Wrightson Machine Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE901042C publication Critical patent/DE901042C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C1/00Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
    • B21C1/16Metal drawing by machines or apparatus in which the drawing action is effected by means other than drums, e.g. by a longitudinally-moved carriage pulling or pushing the work or stock for making metal sheets, rods or tubes
    • B21C1/32Feeding or discharging the material or mandrels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Zuführ- oder Vorbank für Ziehbänke Die Erfindung betrifft Ziehbänke mit Zugschlitten zum Ziehen von Rohren oder Stangen durch einen Ziehring, bei denen .die Rohre oder Stangen mittels einer Zuführ- oder Vorbank zugeführt werden.
  • Erfindungsgemäß enthält die Zuführ- oder Vorbank zwei oder mehr Sätze von Führungsgliedern, wobei jeder Führungsgliedersatz einen selbsttätigen Zuführmechanismus auf-,veist, vermittels dessen in den Führungsgliedern gehaltene Stangen oderRohre erfaßbar und in die Stellung unmittelbar vor die Ziehdüse oder die Ziehdüsen der Zielbank oder an einen Druckverjüngungsmechanismus heranbringbar sind.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil, daß die Zuführbank mit Rohren beschickt werden kann, während sich eine oder mehrere Rohre in Bearbeitung befinden. Zu dem Zweck sind mindestens zwei Führungsgliedersätze so angeordnet, daß abwechselnd aus dem einen Satz die Stangen oder RohredenZiehwerkzeugen zuführbar sind, während der andere Satz neu beschickt werden kann. Dabei weist der erwähnte Zuführmechanismus jedes Führungsgliedersatzes in Richtung der Ziehachse längs bewegliche Greifvorrichtungen auf, und es sind Vorrichtungen vorgesehen, vermittels derer der Vorschub der Greifvorrichtungen erst dann einschaltbar ist, wenn das Führungsglied oder die Führungsglieder sich in der richtigen Stellung zu den Ziehwerkzeugen der Ziehbank befinden.
  • Die Greifvorrichtungen können dabei ein- oder mehrfach vorhanden sein, je nachdem, ob die Ziehbank für einfaches oder mehrfaches Ziehen eingerichtet ist. Üblich ist es, drei Ziehvorgänge gleichzeitig vorzunehmen.
  • Bei der Verkörperung der Erfindung ist jede Greifvorrichtung für eine Hinundherbewegung auf Führungen an der Vorbank eingerichtet. Außerdem sind Hilfsmittel vorgesehen, um die Greifvorrichtung vorzuschieben oder zurückzuziehen, wenn sie sich in zwangsläufigem Eingriff mit den Rohren befinden.
  • Die Erfindung ermöglicht eine bessere und schnellere Zuführung zu dem Ziehwerkzeug oder den Ziehwerkzeugen, d. h. zu den Ziehringen oder -düsen. Sie ist besonders vorteilhaft für Verfahren, bei denen das Verjüngen von Rohren durch Druckverjüngung erfolgt, d. h. bei der Rohrd@urchmesserverminderungdurch Eindrücken des Rohrendes in einen Ziehring. Hierbei haben sich bisher häufig Schwierigkeiten ergeben, wenn die Rohre aus Führungsgliedern bis zu den Greifvorrichtungen zu befördern waren, durch welche die Rohre zum Verjüngen durch die Düse gedrückt werden. Bei Verwendung von Klemmrollen für diese Beförderung der Rohre bis zu den Greifvorrichtungen tritt nämlich bei Anwesenheit von Öl unkontrollierbarer Schlupf auf, sobald irgendein Widerstand vorhanden ist. Dieser Nachteil wird durch .den verbesserten Zuführungsmechanismus mit den zugehörigen Greifvorrichtungen beseitigt.
  • An der Zuführ- oder Vorbank ist zweckmäßig eine in Richtung der Ziehachse längs bewegliche und in Arbeitsstellung bringbare Querplatte angeordnet, .auf der eine oder mehrere Greifvorrichtungen befestigt sind sowie Vorrichtungen zum Schließen der das Werkstück umfassenden Greifvorrichtungen und zum Vorschieben der Querplatte mit ,den Greifvorrichtungen in die Arbeitsstellung. Die Greifvorrichtungen werKlen mittels Druckmitteln, vorzugsweise -durch Druckluft betätigt. Der Greifmechanismus für eine Dreifachziehbank enthält beispielsweise eine längs bewegliche Querplatte, welche durch mit ihr fest verbundene Führungsstangen :gleitend auf der Vorbank geführt ist und auf der die Greifelemente, d. h. Greifbacken, angeordnet .sind.
  • Die Vorschubvorrichtung für die Querplatte kann eine deren Vorschub erst nach erfolgtem Schließen der Greiferbacken freigebende Sperrvorrichtung aufweisen. Die Greifelemente können aus paarweise angeordneten Ober- .und Unterbacken bestehen die im allgemeinen auf Hebelarmen angeordnet sind, wobei ein Antrieb für jedes Backenpaar vorgesehen ist. Sie sind z. B. ,d,rehbar zwischen oberen und -unteren Paaren von Hebelarmen gelagert. Dabei ist die obere Reihe der Arme mit einer oberen Welle verkeilt oder verschweißt, während -die Arme der unteren Reihe freidrehbar auf einer unteren Achse gelagert sind. Welle und Achse befinden sich dabei an der Querplatte.
  • In bevorzugter Ausführung sind die Greiferbacken vermittels durch Federkraft betätigter Mittel in ihre Lösestellung rückführbar. Zu diesem Zweck kann mit der oberen. Welle noch ein Hebel verkeilt sein, welcher durch eine Spannschraube mit einer Ausgleich- oder Rückführfeder gekuppelt ist. Diese Rückführfeder ist vorgesehen, um die Greifersätze zu öffnen, wenn die Druckluft aus den Zylindern herausgelassen ist. Sie soll auch das Gewicht der oberen Backen und ihres Antriebes aufnehmen.
  • Bei einer Mehrzahl von Führungsrohren als Führungsgliedern können die Klemmbacken jeder Greifvorrichtung auf Hebelarmen befestigt sein, die auf gemeinsamen, auf der Querplatte angeordneten Wellen bzw. Achsen befestigt oder frei drehbar gelagert sind'. Die einstellbaren federbetätigten Mittel .sind dabei mit den Wellen verbunden.
  • Vorzugsweise weist jeder Greiferantrieb einen Zylinder und einen Kolben auf, welcher an dem Hebelarm befestigt ist, der die eine Backe trägt, während der Zylinder durch Verbindungsglieder mit dem Hebelarm gekoppelt ist, der die andere Backe trägt. Zu jedem Paar Ober- und Unterbacken gehört also ein sie betätigender Kolben und Zylinder, die mit dem oberen Lund unterenArm verbunden sind. Zu diesem Zweck istdie obere Backe mit einer runden Brücke versehen, welche in das offene Ende des Zylinders paßt, mit dem die Brücke an der Backe festgelegt ist, während der Kolben sich mit der Brücke im Eingriff befindet. An :den unteren Backendrehbar angelenkte Zugglieder umfassen. mit ihrem hakenförmigen oberen Ende Drehzapfen an -den Zylindern.
  • Wenn in jeden der Spannzylinder Luft eingelassen wird, hebt sich der Zylinder und hebt,dabei die untere Backe an, während der Kolben abwärts geht und dabei die obere Backe niederdrückt, bis beide Backen mit Odem Rohr in Berührung kommen. Die Kolben und Hebelarme bewegen sich übereinstimmend, weil die Hebelarme mit der oberen Welle durch Verkeilung oder Verschweißung fest verbunden sind. Dagegen bewegen sich die unteren Backen unabhängig voneinander, weil sie mit den Zylindern gekuppelt sind, welche voneinander unabhängig sind, da sich jedes Hebelpaar für jede Unterbacke unabhängig auf der unteren Achse drehen kann. Diese Unabhängigkeit der Bewegung gibt den erforderlichen Ausgleich, damit jedes Spannbackenpaar sein Rohr unabhängig von dem Zustand der beiden .anderen Rohre erfassen kann. Dies ist notwendig, .da die Rohre nur selten gerade und auch nicht immer ,ganz rund sind.
  • Das Druckmittel kann,den Zylindern durch Rohr-oder Schlauchleitungen aus einer Verteilerkammer zugeführt werden, -die man zweckmäßig :unmittelbar aus der Druckluftzuführung für den Hauptvorschubzylinder speist. Zu -diesem Zweck ist dessen Kolben hohl und mit einer Verteilerkammer verbunden.
  • Um zu verhüten, .daß sich die Querplatte vorzeitig in Bewegung setzt und die vorher aus dem Magazin in die -Führungsrohre eingeführten und mit ihren Enden daraus hervorstehenden Rohre vorzeitig vorschiebt, hat .die Einrichtung zweckmäßig eine aus einem an der Querplatte befestigten Sperrfinger bestehende Sperrvorrichtung, bei der in den Sperrfinger ein unter Federkraft. stehender Riegel eingreift, der entgegen dieser Federkraft aus dem Sperrfinger selbsttätig zurückziehbar ist, wenn die Greifervorrichtungen das Werkstück völlig umfassen. Es sind zweckmäßig ein Hauptantrieb für den Vorschub der Querplatte und Antriebe für die Greifervorrichtungen vorgesehen, welche beide an ein @gemeinsames Druckleitungssystem angeschlossen sind, wobei der den Sperrfinger festhaltende Riegel in Gestalt eines Kolbens selbsttätig zurückgezogen wird, wenn der Druck in der Leitung einen vorherbestimmten Mindestwert erreicht, welcher ausreicht, um die Greiferv orrichtungen zu betätigen. Ein solcher druckempfindlicher Regler in der Zuleitung zwischen den beiden Antrieben verhindert, :daß sich der Vorschubkolben unterhalb eines bestimmten Druckes in Bewegung setzt. Dieser Druck läßt sich einstellen, um den Greifelementen die erfor:derliche Einspannkraft gegenüber den Rohren zu verleihen.
  • Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll.
  • Fig. i zeigt schematisch., von: der Seite gesehen, eine mit einer Vielfachziehbank zusammenarbeitende Zuführ- oder Vorbank; die Ziehbank enthält, was nicht besonders gezeichnet ist, eine Einrichtung zum Verjüngen von Rohren mittels Druckverjüngung, während die Vorbank den Zuführmechanismus gemäß Erfindung zum Heranbringen der Rohre oder Stangen an die Ziehwerkzeuge enthält; Fi.g.2 zeigt den Zuführmechanismus und die Greifereinrichtung in Draufsicht; Fig. 3 stellt den Zuführ- und Greif ermechanismus nach Fig. 2 in Seitenansicht dar; Fig. q. ist ein senkrechter Teilschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 6, welcher .in vergrößertem Maßstab die Greifbacken des Zuführmechanismu:s, die ihn tragende Querplatte und den Druckluftantrieb zeigt; Fsg. 5 ist eine Schnittansicht nach Linie V-V in Fig. 6 und zeigt im einzelnen .die Einrichtung mit der Rückführfeder zum Lösen der Greifbacken der Zuführeinrichtung; Fig. 6, 7 und 8 sind, Schnittdarstellungen nach den Linien VI-VI,VII-VII und VIII-VIII in Fig. 3 ; Fi,g. 9 und io sind Einzelschnittdarstellungen der Querplattensperrung nach der Linie IX-IX in Fig. 2 und Linie X-X in Fig. 6.
  • In Fig. i der Zeichnungen ist D eine Ziehbank. Parallel zu :ihr liegt ein Magazin M, in dem die Rohre oder Stangen gestapelt sind, bevor sie durch nicht gezeichnete Klemmrollen od. dgl. in :die Zuführ- oder Vorbank B befördert werden. Diese schematisch bei B angedeutete Vorbank trägt mehrere Führungsglieder G, die in zwei Sätzen, bei S1 und S2 angedeutet, angeordnet sind; jeder Satz enthält drei Führungsglieder, die in der dargestellten beispielsweisen Ausführung aus Rohren bestehen, in die -die zu bearbeitenden Rohre oder Stangen eingeführt werden können, während sich .die im anderen Satz liegenden, Rohre oder Stangen in Bearbeitung befinden.
  • In der beispielsweisen Konstruktion nach Fig. i werden .die Rohre aus :dem Magazin Min Richtung des Pfeiles x in den oberen Satz S1 von Führungsgliedern G eingeschoben.
  • Die beiden Führungsgliedersätze S1 und S2 sind so angeordnet, daß sie: durch revolverartiges Drehen oder Pendeln abwechselnd koaxial zu der Ziehbank D gebracht werden können, wo dann die zuvor eingebrachten Rohre oder Stangen in Richtung des Pfeiles y bis an die Eintrittsseite der Düsen vorgeschoben werden.
  • F1 und F2 sind :die Zuführmechanismen der Führungsglieder S1 und S2.
  • Diese Zuführmechanismen F1, F2 sind ganz in die Vorbank eingebaut, und da sie an der Revolver-oder Pendelbewegung der beiden Führungsgliedersätze teilnehmen, so sind, sie völlig unabhängig und können selbstzentrierend gemacht werden. Die Rohre oder Stangen gehen auch beim Einführen aus dem Magazin in die leeren Führungsglieder durch die Zuführmechanismen hindurch und bleiben dort in einer Lage, in der sie durch die Greifer gepackt und, in Richtung .des Pfeiles y an die Düse herangeführt werden, um :dort entweder verjüngt oder gezogen zu werden.
  • Aus den Fig. 2, 3 und 7 geht hervor, daß in der beispielsweise dargestellten Vorbank jeder Führungsgliedersatz drei Führungsrohre enthält, und zwar zwei äußere (i) und ein mittleres (2). Da es auf einer Dreifachziehbank meistens zweckmäßig ist, eine große, zwei mittlere oder. drei kleine Röhren gleichzeitig bearbeiten zu können, so ist das mittlere Führungsrohr 2, :daß .das :große Einzelrohr aufzunehmen hat, im Durchmesser .größer gehalten, wie Fig. 2 zeigt.
  • Die Führungsrohre i werden in seitlichem Böcken 3A geführt, von denen nur das vordere Paar (Fi:g. 8) dargestellt ist. Sie sind an die :senkrechten Flansche eines waagerecht liegenden I-Trägers angeschraubt, der durch einen Quersteg 3B mit senkrechten Verlängerungen für .diesen Zweck erweitert ist. Mit dem vorderen Ende des Trägers q. und dem mittleren Führungsrohr 2 ist ein Quersteg 3 (Fig. 2) fest verbunden, der eine zentrale Öffnung 3' aufweist, um -das in das Führungsrohr 2 einzuführende Rohr hindurchgehen zu lassen. Der Steg 3 trägt auch das Gehäuse 5 für die Sperrung (vgl. Fig. 9 und io).
  • Vor dem Steg 3 befindet sich eine quer stehende Stützplatte, d. h. eine Querplatte 6 für die Zuführmechanismen F1, F2. Diese Querplatte ist mit den äußeren Führungsrohren i starr verbunden und parallel zu: der Achse der Führungsglieder -längs beweglich angeordnet. Die äußeren Rohre erfüllen somit den doppelten Zweck, einmal den Ziehdorn zu stützen und gleichzeitig als Führung für den Zuführmechanismus zu dienen, indem sie gleitend in den Böcken 3A abgestützt sind. Von diesen Böcken finden sich auf jeder Seite zwei in einem solchen Abstand, daß in der vordersten Stellung des Zuführmechanismus das hintere Ende der Führungsrohre noch innerhalb der hinteren Führungsböcke liegt. Die Querplatte 6 wird durch einen Kolben betätigt, dessen Zylinder 7 in Böcken 8 und 9, die rittlings auf ,dem mittleren Rohr 2 sitzen, gehalten wird. Der Kolben ist durch eine Stange io mit Hilfe zweier Muttern i i (Fig. 2 und 4) mit der Querplatte verbunden.
  • Die Greifer bestehen aus oberen und unteren Backen 2o, :2i (Fig. 4), die ,gelenkig zwischen je einem oberen und .unteren Paar Hebelarme 16, i6' und 15, 15' angeordnet sind. Die oberen Hebelarme 16, z6' sind mit einer oberen Welle 14 verkeilt oder verschweißt, während die unteren Hebelarme 15,15' frei drehbar auf einer unteren Achse 13 gelagert sind.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die obere Welle 14 in Böcken 17 gelagert, die an der Querplatte 6 angeschraubt sind. Zwischen diesen Lagerböcken 17 befinden sich Stützböcke 12 mit offenen Führungsschlitzen 12', in denen die Welle 14 ruht. Für die untere Achse 13 ist eine ähnliche Fixierung vorgesehen.
  • Mit der Welle 14 verkeilt ist noch ein Hebel 22 (Fig. 5) mit einem Gabelende 23, an dem mittels ,des Bolzens 24 das eine Ende einer mittels Schraube einstellbaren Zugstange 25 angelenkt ist. Wie Fig. 5 erkennen läßt, ist,in die Querplatte 6 eine Buchse 27 mit Bund eingeschraubt, durch die die Zugstange 25 frei hindurchgeht; auf dem hinteren Ende der Buchse befindet sich ein Teller 28 mit Zenti-ieransatz für die Rückführfeder 29. In dem anderen Ende der Feder sitzt ein ebensolcher Teller 30. Mutter und Gegenmutter 31 dienen dazu, den Zug (Pfeilrichtung z) der Stange 25 zu regulieren. Die obere Welle 14 strebt also nach einer Drehung im Gegensinn .des Uhrzeigers und damit nach einer Bewegung der Greifer in ihre offene oder Leerstellung.
  • Zur Betätigung der Greifer dient, wie aus Fig. 2 und 6 erkennbar ist, für jedes Backenpaar ein Druckluftmech.anismus, bestehend .aus Zylinder 35 und Kolben 37. Der Zylinder 35 sitzt normalerweise auf einer Brücke 36 auf, die mit jedem oberen Hebelpaar 16,16' fest, z. B. durch Schweißurig, verbunden ist. Im Zylinder 35 spielt ein Kolben 37, der auf .der Brücke 36 durch die Schraube 38 befestigt ist. Das Druckmittel, z. B. :die Druckluft, wind dem oberen Ende -des Zylinders 35 durch eine Rohr- oder Schlauchleitung zugeführt, .die bei 39 durch strichpunktierte Linien angedeutet ist; sie führt zu einer Verteilerkammer 40, wie weiter unten erläutert wird. In Fig. 4 ist der Kolben 37 abgesetzt, damit die Ringfläche 41 den Hub des Kolbens im Zylinder begrenzen kann.
  • Zu beiden Seiten des Zylinders 35 befinden sich Drehzapfen 42, in die die hakenförmigen Enden 43 ,der Zugglieder 44 eingreifen; diese sind an ihrem anderen Ende durch die vorstehenden Enden der Zapfen 45 an .das untere Hebelpaar 15, 15' angelenkt. Die Hebel 15, 15' sind miteinander durch eine Brücke 46 zu übereinstimmender Bewegung gekuppelt. An dem Bolzen 45 ist auch die untere Greifbacke 21 drehbar gelagert, während die obere Backe 2o in ähnlicher Weise an einem Bolzen 47 ,der Hebelarme 16, 1(5' hängt.
  • Wenn nun Druckluft in die Zylinder 35 eingelassen wind, so verursacht sie eine Relativbewegung der Kolben 37; und da diese auf der Brücke 36 festsitzen, so hebt sich jeder der Zylinder 35 und übt mittels der doppelt vorhandenen Zugglieder44 einen Aufwärtszug auf die unteren Greifbacken 21 aus; diese bewegen sich gegen die oberen Backen 2o und fassen das nicht gezeichnete Rohr oder d ie Stange zwischen sich. Die Backen 2o, 2i sind mit gebogenen oder V-förmigen Spannflächen ausgestattet, um die in )dem Führungsglied der Vorbank liegende Stange oder Rohr zu fassen, und zu zentrieren. Die Zugglieder 44 des mittleren Paares sind zweckmäßig gekrümmt, um zu dem Führungsrohr 2 zu passen.
  • Da,die oberen Hebelpaare mit der oberen Welle 14 undrehbar verbunden sind, so. bewegen sie sich mit den auf ihnen sitzenden Kolben ganz übereinstimmend; die unteren Hebel dagegen, die mit den voneinander unabhängigen Zylindern gekoppelt und auf der unteren Achse frei drehbar gelagert sind, bewegen sich unabhängig voneinander. Diese unabhängige Beweglichkeit ermöglicht den erforderlichen Ausgleich, .damit jede Backe ihr Rohr ohne Rücksicht auf den Zustand der anderen beiden Rohre erfassen kann. Dies ist notwendig, weil die Rohre nur selten gerade und auch nicht immer rund sind.
  • Die Rückführfeder 29 .ist vorgesehen, um die drei Greiferpaare zu öffnen, wenn ,die Druckluft aus den Zylindern,abgelassen wird, und sie nimmt das Gewicht der oberen Greifer und -ihres Antriebs auf.
  • 'Die Druckluft kommt zu den Zylindern 35 durch Rohr- oder Schlauchleitungen 39, die direkt oder indirekt über ein Verbindungsstück zu der Verteilerkammer 40 führen. Diese ist nach Fig. 4 an das Ende eines Rohres 49 angeschlossen, das teleskopartig, wie bei 5o allgemein angedeutet, in einem äußeren Rohr verschieblich, geführt ist. Das Rohr 5o wird in Böcken 51 gehalten, die oben auf :dem Hauptvorscchubzylinder 7 befestigt sind.
  • Auf der Querplatte 6 befinden sich (vgl, Fig. 2 und 3) Stehbolzen 52', die an ihrem vorderen Ende eine Querstütze für darauf befestigte trichterförmige Führungsstücke 53 tragen; falls also eine Stange oder ein Rohr im Magazin ein wenig aus .der Richtung gekommen ist, so wird es beim Eintritt @in,die Teile 53 -zentriert, so -daß es in die Führungsrohre i und 2 ohne Schwierigkeit eintreten kann.
  • Um zu verhindern, @daß der Vorschub der Querplatte 6, aus der die Enden der zuvor aus dem Magazin in die Führungsrohre eingeführten Röhren herausragen, seinen Anfang nimmt, bevor die Greifer in Aktion getreten sind, ist mit der Querplatte eine Sperrung verbunden, -wie die Fig. 9 und io zeigen. Diese Sperrung verhindert die Vorwärtsbewegung der Querplatte 6 gegen die Ziehringe so lange, bis -die Greifzylinder 35 die Backen 2o, 21 um die Stangen oder Rohre fest geschlossen haben. Diese Sperrung besteht z. B. aus einem in einer Bohrung der Querplatte 6 sitzenden und,durch eine Mutter 61 gehaltenen Sperrfinger 6o mit einem verkleinerten Enddurchmesser; er wird normalerweise in einer Bohrung 63 des Blocks 5 ;gehalten (vgl. Fig. io). Wie aus Fig. io ersichtlich, trägt der Finger 6o eine Kerbe 62, in die das abgeschrägte Ende 64 eines bei 5' im Gehäuse 5 geradegeführten zylindrischen Riegels 65 eingreift. Der Druck, den der Riegel 65 ausübt, hängt von einer Feder 66 ab, deren Spannung mittels der Mutter 67 einer Spannschraube 68 geregelt werden kann.
  • Die Freigabe des Sperrfingers 6o erfolgt, wenn der von der Querplatte 6 infolge der Vorschubkraft aus dem Hauptantrieb io ausgeübte Zug ausreicht, um die durch den Riegel 65 übertragene Federkraft zu überwinden.
  • Der Hauptantrieb 7 und d ie Greiferantriebe sind in einer gemeinsamen Druckleitung zusammengeschlossen. :,Tur wenn der Druck in den Greifern einen bestimmten Wert erreicht, der zum Schließen der Backen an dem Werkstück ausreicht, wird der Druck genügend stark werden, um den. Riegel 65 mit seinem abgeschrägtenEnde64 zurückzuschieben und damit den Sperrfinger 6o freizugeben, so daß sich nun die Querplatte 6 unter der Wirkung der Hauptstange io vorwärts bewegen kann. Die Flächen der Kerbe 62, in die das Riegelende 64 eingreift, sind leicht abgeschrägt. Wenn also eine genügend große Triebkraft mach vorn wirkt, wird der Federriegel 65 entgegen seiner Feder 66 zurückgedruckt werden.
  • Die Druckluft wird in das dem Greifermechanismus entgegengesetzte Ende des Hauptvorschubzylinders eingelassen und dringt gleichzeitig in das Teleskoprohr 5o ein, wo sie zu der Verteilerkammer 40 gelangt, die .am anderen Ende der Teleskopleitung sitzt und diese mit der Querplatte 6 verbindet. Die biegsamen Leitungen 39 bringen die Luft aus der Verteilerkammer zum oberen Ende jedes Greifzylinders, die einzeln wirken und ,durch die Rückführfeder 29 über den Hebel 22 und die obere Welle 1q. in ihre Ruhestellung zurückgeführt werden.
  • Infolge der Sperrung 64 bis 6o wird der gesamte Greifmechanismus festgehalten, bis der Luftdruck bis auf etwa q. kg/cm2 im Hauptzylinder 7 angewachsen ist. Infolgedessen stellt sich in den Greifzylindern 35 derselbe Druck ein, bis die Sperrung überwunden wird und der ganze Mechanismus geschlossen seinen Weg vorwärts beginnt. Sobald einmal der Luftdruck die Sperrung überwunden hat, bewegt sich,die Querplatte 6 mit den Greifern vorwärts und schiebt so das vordere Ende der Rohre durch .die Druckverjüngungsklauen hindurch vorwärts, bis sie mit den Ziehdüsen der Ziehbank in Kontakt kommen. Dann schließen sich die Druckverjüngungsbacken über den Rohren, die Zufüh; rungsklauen öffnen sich, und der Zuführungsmechanismus wird zurückgezogen, damit er für den nächsten Wechsel, nachdem der erste Satz von drei Rohren fertig gezogen ist, bereit steht. Während dieses Ziehens bringt der Bedienungsmann die nächsten drei Rohre in die drei Führungsrohre der Zuführbank, die sich in der gehobenen Stellung befinden, und diese Rohre setzen sich durch den oberen Einführmechanismus in. Bewegung. Länge und Lage des Mechanismus ist so bemessen, daß die Trichter 53 in der Nähe der Magazinklemmrollen liegen. und die oberen Führungsdorne in dieser Stellung stützen, so .daß die Rohre über die Dorne und durch die Trichter in die Vorbank ohne nennenswerte Handarbeit eingebracht wenden können.
  • Selbstverständlich kann der Zuführungsmechanismus, nach der vorliegenden Erfindung auch an Ziehbänken verwendet werden, .die am Magazin einen Einsch.iebemechani.smus an Stelle von Klemmrollenzuführung haben.
  • In einer abweichenden Ausführung des Zuführungsmechanismus kann man .auch drei selbständige Vorschubzylinder vorsehen. Es kann dann jedes Rohr unabhängig vorwärts bewegt wenden, um mit Sicherheit jedes Rohrende richtig an die Düse heranbringen zu können.
  • Bei einem Mechanismus mit nur einem Vorschubzylinder, wie er vorher beschrieben wurde, ist es möglich, daß ein Rohr bereits an seine Ziehdüse gelangt ist, während die anderen Rohre ihre Düse noch nicht erreicht haben, da die Klemmrollen oder Einschiebklauen am Magazin ,nicht immer alle Röhre in genau gleicher Länge einführen. Um das auszugleichen, kann man die Spannkraft der Greifer so einstellen, daß sie zwar die Rohre mitnehmen, d. h. zuführen, aber auf vorstehenden Rohren so weit gleiten, bis alle Rohrenden ihre Ziehdüsen erreicht haben. Es handelt sich dabei im Gegensatz zu einem unbestimmten Schlupf, wie er bei Klemmrollen auftritt, um ein vorherbestimmbares einstellbares Gleitvermögender Greiferbacken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zuführ- oder Vorbenk für Ziehbänke, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei oder mehr Sätze von Führungsgliedern (S1, S2) enthält und jeder Führungsgliedersatz einen selbsttätigen Zuführmechanismus aufweist, vermittels dessen in den Führungsgliedern gehaltene Stangen oder Rohre erfaßbar und in die Stellung unmittelbar vor die Ziehdüsen der Ziehbank oder an einen Druckverjüngungsmechanismus heranbringbar sind.
  2. 2. Zuführ- oder Vorbank für Zichbänke nach Anspruch i mit einem Zugschlitten zum Ziehen von Rohren oder Stangen durch eine oder mehrere Ziehdüsen, ,dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Führungsgliedersätze (S1, S2) derart angeordnet sind, daß abwechselnd aus dem einen Satz die Stangen oder Röhren den Ziehwerkzeugen zuführbar sind, während der andere .Satz neu beschickbar ist, wobei der erwähnte Zuführmechanismus jedes Führungsgliedersatzes in Richtung der Ziehachse längs bewegliche Greifvorrichtungen aufweist und Vorrichtungen vorgesehen sind, vermittels deren der Vorschub der Greifvorrichtungen erst dann einschaltbar ist, wenn das oder die Führungsglieder in der richtigen Stellung zu den Ziehwerkzeugen der Ziehbank befindlich sind.
  3. 3. Zuführ- oder Vorbank für Ziehbänke nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch eine in Richtung der Ziehachse längs bewegliche und in Arbeitsstellung bringbare Querplatte (6), auf der eine oder mehrere Greifvorrichtungen (14 bis 21) befestigt sind, und durch Vorrichtungen zum Schließen der das Werkstück umfassenden Greifvorrichtungen und zum Vorschieben der Querplatte (6) mit den Greifvorrichtungen (14 bis 21) in rdieArbeitsstellung, die vermittels Druckmittel betätigbar sind.
  4. 4. Vorbank für Ziehbänke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung für die Querplatte (6) eine deren Vorschub erst nach erfolgtem Schließen der Greiferbacken (2o, 21) freigebende Sperrvorrichtung (6o bis 68) aufweist.
  5. 5. Vorbank für Ziehbänke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, .daß die zusammenarbeitenden Backenpaare (2o, 21) der Greifvorrichtungen auf Hebelarmen (15,15' und 1,6, 16') angeordnet sind, vermittels deren sie in oder außer Eingriff mit dem Werkstick bringbar sind, und daß ein Antrieb (35, 37) für jedes Backenpaar (20, 21) vorgesehen ist.
  6. 6. Vorbank für Ziehhänke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbacken (20, 21) vermittels durch Federkraft betätigter Mittel (2:2 his 30) in ihre Lösestellung rückführbar sind.
  7. 7. Vorbank für Ziehbänke nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei An-,vesenheit einer Mehrzahl von Führungsrohren als Führungsgliedern,die Klemmbacken (20, 21) jeder Greifvorrichtung auf Hebelarmen (16,i6' und 15,15') befestigt sind, die auf gemeinsamen, auf .der Querplatte (6) angeordneten Wellen (14) befestigt bzw. Achsen (13) frei drehbar gelagert sind. B. Vorhank für Ziehbänke mach den Ansprüchen 6 und 7, :dadurch gekennzeichnet, .daß die einstellbaren federbetätigten Mittel (22 bis 35) mit den Wellen (14) verbunden sind. 9. Vorbank für Ziehbänke nach :den An: sprächen 5 bis 7, dadurch :gekennzeichnet, daß jeder Greiferantrieb einen Zylinder (35) und einen Kolben (37) aufweist, wobei der Kolben an dem Hebelarm (16) befestigt ist, .der die eine Biacke (2o) trägt, während der Zylinder durch Verb-indun.gsgkeider (q4) mit dem Hebel. arm (15) gekoppelt ist, der die andere Backe (21) trägt. io. Vorbank für Ziehbänke nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, :daß ,die Sperrvorrichtung (6o bis 68) aus einem an der Querplatte (6) befestigten Sperrfinger (6o) besteht, in den ein unter Federkraft (29) stehender Riegel (65) eingreift und entgegen dieser Federkraft dann aus dem Sperrfinger (60) selbsttätig zurückziehbar ist, wenn der oder die Greifervorrichtungen das Werkstück völlig umfassen. i i. Vorbank für Ziehbänke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hauptantrieb (7, 10) für den Vorschub der Querplatte (6) und die Antriebe (35, 37) für die Greifervorrichtungen. (i4, 21) an ein gemeinsames Druckleitungssystem angeschlossen sind und der den Sperrfinger (6o) festhaltende Riegel (65) selbsttätig zurückziehbar i.st, wenn der Druck in der Leitung einen vorherbestimmten Mindestwert erreicht, @drer rausreicht, um die Betätigung des oder der Greifervorrichtungen (14 bis 21) zu erwirken.
DEH8263A 1950-04-21 1951-04-21 Zufuehr- oder Vorbank fuer Ziehbaenke Expired DE901042C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB901042X 1950-04-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE901042C true DE901042C (de) 1954-01-07

Family

ID=10675712

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH8263A Expired DE901042C (de) 1950-04-21 1951-04-21 Zufuehr- oder Vorbank fuer Ziehbaenke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE901042C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3631657C2 (de) Vorrichtung zum Setzen von Befestigungselementen mit einer Beschickungseinrichtung
DE2832980A1 (de) Vorrichtung zum beschicken und entladen einer rohrbiegemaschine
DE2716917C2 (de)
DE1943190B2 (de) Blindnietvorrichtung zum Setzen von Hohlnieten
EP0074542A2 (de) Spannfutter, insbesondere Greiferfutter
DE1527608B2 (de) Rohrwalzwerk
DE3023564C2 (de)
EP1079952B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur übergabe von befestigungselementen an stanzköpfen
WO2000003835A1 (de) Werkzeugmaschine mit werkzeugauswechselvorrichtung
DE1935351A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung nahtloser Metallrohre
DE1300501B (de) Foerdereinrichtung fuer den Transport von Werkstuecken an Warmschmiedegesenkpressen
EP2853319A1 (de) Vorrichtung zum Schmieden eines Hohlkörpers aus einem vorgelochten Hohlblock
DE901042C (de) Zufuehr- oder Vorbank fuer Ziehbaenke
DE2225440C2 (de) Blindnietvorrichtung zum Setzen von Hohlnieten
DE2117411A1 (de) Walzwerk zum Herstellen von Rohrluppen
DE2225439A1 (de) Bhndnietvorrichtung zum Setzen von rohrförmigen Blmdnieten
EP0231366B1 (de) Vorrichtung zum verpacken von koniferen mit mechanisch arbeitendem greifer
DE2106478C3 (de) Führungs- und Schwingungsdämpfungseinrichtung an der Zuführvorrichtung einer Werkzeugmaschine
DE679848C (de) Vorrichtung zum Einfuehren des Walzgutes zwischen die Walzen eines Walzwerkes
DE3742155C2 (de) Vorrichtung zur Herstellung nahtloser Rohre
DE3231071C2 (de) Einlaufseite einer mit gesteuerter Dornstangengeschwindigkeit arbeitenden Rohrkontistraße
DE2225441A1 (de) Blindnietvorrichtung zum setzen von hohlnieten
DE265287C (de)
DE8502937U1 (de) Werkzeugmaschine fuer die spanabhebende bearbeitung von werkstuecken mit verschiedenen werkzeugen
DE1627519C (de) Wendezangentrager an einer Presse