DE901007C - Maschine zum Formen teigiger Massen - Google Patents

Maschine zum Formen teigiger Massen

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DE901007C
DE901007C DEK1321D DEK0001321D DE901007C DE 901007 C DE901007 C DE 901007C DE K1321 D DEK1321 D DE K1321D DE K0001321 D DEK0001321 D DE K0001321D DE 901007 C DE901007 C DE 901007C
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Germany
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machine
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filling
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DEK1321D
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KUSTNER FRERES CIE SA
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KUSTNER FRERES CIE SA
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J21/00Machines for forming slabs of butter, or the like
    • A01J21/02Machines for forming slabs of butter, or the like with extruding arrangements and cutting devices, with or without packing devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Formen teigiger Massen. Diese besitzt, wie bereits bekannte derartige Maschinen, die Masse in Formzellen treibende Fördermittel, diese Zellen nacheinander in eine Füllage bewegende Mittel und eine Kupplung, mittels deren die Fördermittel nur so lange in Gang gesetzt werden, als es für das vollständige Füllen je einer Zelle notwendig ist, wobei die Dauer des entsprechenden Antriebes einem vorbestimmten, von einem die Kupplung antreibenden Maschinenteil zurückgelegten Weg entspricht.
Die Formmaschine nach der Erfindung unterscheidet sich von den bekannten derartigen Maschinen dadurch, daß der letztgenannte Maschinenteil über eine zweite Kupplung eine Vorrichtung antreibt, von welcher sowohl die Fortbewegung der Formzellen als auch das Ein- und Ausschalten der die Fördermittel antreibenden Kupplung abhängt, und ferner dadurch, daß die zweitgenannte Kupplung derart in Abhängigkeit einer den Füllungsgrad ao der Zellen abtastenden Einrichtung steht, daß sie jedesmal ausgeschaltet wird, wenn nach Zurücklegen des vorbestimmten Weges durch den die erste Kupplung antreibenden Maschinenteil die Füllung einer Zelle nicht beendigt ist, und eingeschaltet wird, sobald diese Füllung vervollständigt ist.
Die Zeichnung zeigt schematisch und beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
Fig. ι ist eine Gesamtansicht mit den zum Verständnis der Beschreibung nötigen Teilen;
Fig. 2 zeigt in größerem Maß stäbe ein Klinkenwerk, unter dessen Abhängigkeit das Ein- und Ausschalten der die Fördermittel antreibenden Kupplung stattfindet.
Die Maschine besitzt einen Kasten 1, in welchen die zu formende Masse, z. B. Butter, eingeführt wird. In diesem Kasten laufen die Fördermittel, die
in Gestalt einer Förderschnecke 2 dargestellt sind, welche die Butter über einen Kanal 3 in je eine Zelle 4 eines in einer waagerechten Ebene um die Achse 6 drehenden Revolvers 5 stößt. Die in der Zeichnung mit 4 bezeichnete Zelle befindet sich also gerade in der Füllstellung.
Der Boden 7 dieser sowie aller Zellen des Revolvers 5 ist beweglich und besteht aus einem Kolben, dessen Stange 8 in der Lage ist, den einen Arm eines Balkenhebels 9 zu heben, dessen anderer Arm sich entsprechend senkt und dabei mittels einer Stange 10 die Lage eines auch in Fig. 2 sichtbaren Hebels 11 verändert.
Der Antrieb der Schnecke 2 erfolgt von der die Maschine antreibenden Welle 12 aus, und zwar über die im Gehäuse 13 befindliche erste Kupplung.
Ein nicht dargestellter Motor treibt diese Welle über die Riemenscheibe 14 an.
Ein von einer Stange 16 abhängiger Hebel 15 bedient die im Gehäuse 13 befindliche Kupplung und wird über die betreffende Stange vom Hebel 17 aus bedient, dessen Bewegungen unter anderem einer Kurvenscheibe 18 unterliegen, die den Zweck hat, das Ausschalten der im Gehäuse 13 eingebauten Kupplung und das Stillstehen der Schnecke 2 zu bewirken.
Die dargestellte Lage der beschriebenen Teile entspricht der einer eingeschalteten Schnecke.
Die Drehung des Revolvers 5 findet derart statt, daß eine Zelle nach der anderen dem Kanal 3 gegenüber zu liegen kommt. Die entsprechende absatzweise Drehbewegung wird z. B. mittels eines von der Welle 19 aus angetriebenen Malteserkreuzes erhalten. Diese Welle 19 wird gemeinsam mit der Kurvenscheibe 18 durch die Welle 20 angetrieben. Es besteht somit eine zwangsläufige Verbindung zwischen den durch den Revolver ausgeführten Bewegungen und dem Stillsetzen der Schnecke 2. Diese Verbindung wird so geregelt, daß die Schnecke praktisch jedesmal dann stillsteht, wenn eine volle Zelle die Füllage verläßt, d. h. es wird die Kurvenscheibe 18 den Hebel 17 jeweils dann nach rechts verschieben, wenn das nicht eingezeichnete Malteserkreuz dem Revolver 5 eine Drehung erteilt, gege-♦5 benenf alls mit einer kleinen Verspätung, um zu verhindern, daß ein Teil der Zellenfüllung durch Anhaften an die im Kanal 3 befindliche Masse zurückbleibt.
Wie ersichtlich, liegen die Wellen 20 und 12 gleichachsig, so daß die Welle 20 als ein weiteres, die Welle 12 verlängerndes Stück angesehen werden kann. Beide Wellenstücke sind über ein in Fig. 1 sichtbares und zum Teil in einem größeren Maßstab in Fig. 2 dargestelltes Klinkenwerk miteinander auf Drehung verbunden. Dieses Klinkenwerk besteht aus einem inneren Zahnkranz 21, der auf der Welle 12 befestigt ist, und aus einem äußeren glatten Kranz 22, der auf dem Wellenstück 20 festsitzt und eine Klinke 23 trägt. Letztere dreht sich um den Stift 24 und soll durch nicht dargestellte Mittel, z. B. durch eine Feder, stets mit der Verzahnung des inneren Kranzes 21 in Eingriff gebracht werden. Ein um den gleichfalls auf dem äußeren Kranz 22 Hegenden Stift 26 drehbarer Winkelhebel 25 greift mit seinem einen Arm derart in die Klinke 23 ein, daß er es vermag, diese außer Eingriff mit der Verzahnung zu bringen, sobald sein anderer, frei nach außen über das Profil des Kranzes 22 hinausragender Arm irgendwie zurückgehalten wird. Dies bewirkt je nach seiner Lage der als Anschlag wirkende Hebel 11.
Der Zeichnung läßt sich leicht entnehmen, daß gleichzeitig mit dem Füllen einer Zelle 4 der entsprechende Boden 7 hochgehoben wird, während die mit dem Hebel 9 verbundene Stange 10 sich senkt und den Hebel 11 im Sinne des Pfeiles 27 zu drehen veranlaßt derart, daß er sich einer Lage nähert, die dem äußeren Arm des Hebele 25 den freien Durchgang läßt.
Angenommen, das Ganze sei so eingerichtet, daß der Hebel 11 diesen freien Durchgang nur dann zuläßt, wenn eine in Füllstellung befindliche Zelle eine vorausbestimmte Massemenge enthält, so ist es leicht begreiflich, daß die Klinke 23 jedesmal dann außer Eingriff mit dem Zahnkranz 21 gebracht wird, wenn nach einer vollen Umdrehung der beiden Wellenstücke 12 und 20 der betreffende Füllungsgrad nicht erreicht ist. Die beschriebene Vorrichtung wird also in Wirklichkeit so arbeiten müssen, daß der betreffende Füllungsgrad etwas weniger als einer vollen Umdrehung der Riemenscheibe 14 entspricht, die jeweils dann beginnt, wenn der Hebel 25 vor dem freien Endes des Hebels 11 vorbeiwandert. In diesem Augenblick schiebt der Revolver 5 eine neue Zelle in die Füllage, und die Schnecke 2 wird eingeschaltet.
Tritt nun der Fall ein, daß das Füllen der Zelle aus irgendeinem Grund, z. B. wegen Buttermangels im Kasten 1, verzögert wird, also z. B. länger andauert, als die Welle 12' Zeit braucht, um einen Winkel von z. B. 3300 zu beschreiben, so wird der Hebel 25 auf den nicht genügend gehobenen Hebel 11 stoßen und somit ein sofortiges Entkuppeln des Wellenstückes 20 von dem ihn antreibenden Wellenstück 12 bewirken. Infolge der weiteren Drehung des Wellenstückes 12 wird aber die Schnecke 2 weiter mitgenommen,.und die nun andauernd stillstehende Zelle erhält immer mehr Butter. Sobald sie aber voll ist, gerät. der Hebel. 11 wieder in die den Hebel 25 befreiende Lage, und die Klinke 23 fällt in den ersten vorbeiwandernden. Zahn des Zahnkranzes 2i, was ein Weiterlaufen der Maschine in der bereits beschriebenen Art zur Folge hat.
Dank dieser Vorrichtung wird verhindert, daß ein das erwünschte Gewicht nicht aufweisendes Butterstück geformt und gegebenenfalls einer Einhüllvorrichtung weitergegeben wird. Ist alles in Ordnung, so läuft die Maschine ohne Unterbrechung, d. h. ohne daß die Klinke 23 ausschaltet. Sobald aber der Kasten 1 zu wenig Masse enthält oder sonst etwas Unregelmäßiges vorkommt, läuft die Maschine infolge dieses zeitweisen Ausschaltens langsamer, d. h. sie paßt sich den neuen Verhältnissen an.
Zum Verständnis der beschriebenen Wirkung fehlt noch die Angabe, wie die ausgeschaltete
Schnecke wieder eingeschaltet wird, jedesmal wenn eine leere Zelle in die Füllstellung gerät.
Zum Einschalten muß der Hebel 17 eine der durch die Kurvenscheibe 18 ausgelösten Bewegung entgegengesetzt gerichtete Bewegung erhalten, die ihm durch eine weitere Kurvenscheibe 28 erteilt wird, und zwar unter Vermittlung einer Rolle 29, die mit der flachen Scheibe 30 die Drehung der Welle 20 mitmacht, jedoch in bezug auf diese längs verschiebbar angeordnet ist. Eine Verschiebung nach links soll das Einschalten auslösen fgezeichnete Lage der Teile 17, 28, 29 und 30).
Da die Kurvenscheibe 28 andererseits um die Lagerhülse31, z.B. mit Hilfe eines auf die Verzahniung 32 einwirkenden, nicht dargestellten Schneckengetriebes, gedreht werden kann, kann man selbst im Betrieb den Zeitpunkt verändern, zu dem die Rolle 29 mit der Scheibe 30 nach links verschoben wird und die Schnecke 2 einschaltet. So
ao kann dieses Einschalten nach Wunsch vorgerückt oder verspätet werden. Ein einwandfreier Gang sowie der beste Wirkungsgrad der Maschine wird am besten dadurch erreicht, daß man sie mit einem verspäteten Einschalten der Schnecke anlaufen läßt, so daß die Klinke 23 bei jeder Wellenumdrehung ausschaltet, dann die Kurvenscheibe 28 allmählich verdreht, bis dieses sehr gut hörbare Ausschalten der Klinke aufhört.
Selbstverständlich muß der Winkel, um den die Kurvenscheibe 28 gedreht werden kann, derart begrenzt sein, daß der hochstehende Teil der Kurve der Rolle, die der Hebel 17 trägt, nicht gegenüber gebracht werden kann, da sonst infolge der Drehung der Welle 20 diese Rolle zwischen den hochstehenden Teilen der beiden Scheiben 18 und 20 (letzteres über 29 und 30) eingeklemmt würde.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ι. Maschine zum Formen teigiger Massen miit die Massen in Formzellen treibenden Fördermitteln, die Zellen nacheinander in eine Füllage bewegenden Mitteln und mit einer Kupp'ung, über welche die Fördermittel jeweils so lange in Gang gesetzt werden, als es für das vollständige Füllen je einer Zelle notwendig ist, welche Dauer dem Zurücklegen eines vorbestimmten Weges durch einen die betreffende Kupplung antreibenden Maschinenteil entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Maschinenteil (12) über eine zweite Kupplung (21,22,23) weitere Maschinenteile antreibt, von denen sowohl das Vorschalten der Zellen als das Ein- und Ausschalten der Fördermittelkupplung (13) abhängt, wobei die zweitgenannte Kupplung von einer Vorrichtung (7 bis 11) überwacht wird, die den Grad der Füllung einer jeden Zelle nacheinander abtastet und die betreffende Kupplung jedesmal löst, wenn nach Zurücklegen des vorbestimmten Weges durch den antreibenden Maschinenteil (12) eine Zelle nicht vollständig gefüllt ist, diese Kupplung jedoch wieder einschaltet, sobald die in Frage kommende Zelle gefüllt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zurücklegen des vorbestimmten Weges durch den antreibenden Maschinenteil (12) eine Drehung der zweitgenannten, aus einem Klinkenwerk bestehenden Kupplung um einen bestimmten Winkel entspricht, und daß ein Teil (25) dieser Kupplung, der bei jeder Drehung um den betreffenden Winkel im Bereich eines Anschlages (11) vorbeiwandert, mit welchem er in Berührung gelangen kann, die zwischen einer Klinke (23) und einer Verzahnung (21) hergestellte Verbindung jedesmal löst, wenn er auf den Anschlag stößt, der aber jedesmal dann aus dem Bereich dieses an ihm vorbeiwanderden Teiles (25) entfernt wird, wenn eine in der Füllage befindliche Zelle (4) gefüllt ist.
  3. 3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einem freien Ende eines unter dem Einfluß der Verschiebung des beweglichen Bodens (7) der in Füllung begriffenen Zelle befindlichen Hebels (11) besteht.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalten der Fördermittel (2) in einer gegebenen Lage eines drehbaren, mit Hilfe der zweiten Kupplung angetriebenen Maschinenteiles (20) stattfindet, welche Lage durch entsprechende Mittel verändert werden kann.
  5. 5. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die zweite Kupplung auf Drehung mitgenommene Maschinenteil (20) eine mitdrehende, das Ausschalten der Fördermittel (2) bewirkende Kurvenscheibe (18) sowie ein weiteres mitdrehendes Glied (30) trägt, welches das Wiedereinschalten bewerkstelligt, indem es unter dem Einfluß einer feststehenden, jedoch in ihrer Lage verstellbaren Kurvenscheibe (28) verschoben wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5660 12.
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