DE900366C - Glaettungsdrosselspule - Google Patents

Glaettungsdrosselspule

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DE900366C
DE900366C DEP11359A DEP0011359A DE900366C DE 900366 C DE900366 C DE 900366C DE P11359 A DEP11359 A DE P11359A DE P0011359 A DEP0011359 A DE P0011359A DE 900366 C DE900366 C DE 900366C
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DE
Germany
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choke coil
voltage
current
rectifier
circuit
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Expired
Application number
DEP11359A
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English (en)
Inventor
Otto Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/14Arrangements for reducing ripples from DC input or output

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Glättungsdrosselspule Eine GlättungsUrosselspule bewirkt bei genügender Größe, daß der von dem Gleichrichter mit Ventilen in Graetzschaltung abgegebene Strom zeitlich konstant, d. h. frei von überlagertem Wechselstrom ist. Um das zu ermöglichen, muß die Glättungs,drosselspule Leine Wechselspannung liefern, welche .die vom Gleichrichter abgegebene gleichgerichtete Wechselspannung zu einer zeitlich gleichbleibenden Gleichspannung ergänzt. Es ist dann in jedem Augenblick die Summe der im Gleichstromkreis zur Wirkung kommenden Spannungen konstant.
  • Setzt man für die Gleichrichterschaltung ideale Ventile voraus, so ergibt sich bei diesen Verhältnissen, daß der vom Gleichrichter ,aufgenommene Wechselstrom R@echteckform besitzen muß.
  • Ist bei einem solchen Gleichrichter auf der Wechselstromseite eine Drosselspule, beispielsweise eine mit Gleichstrom erregte Riegeldrosselspule, e ngeschaltet, so muß auch diesle den rechteekförmigen Strom führen. Die Folge davon ist, daß in dieser Drosselspule beim Nulldurchgang des Stromes eine ganz kurze, aber :sehr hohe Spannungsspitze abwechselnder Polarität erzeugt wird, während in der übrigen Zeit die Spannung an der Drosselspule Null ist. Ein solcher Spannungsverlauf ist für Regelzwecke ungeeignet. Da am Eingang der Gleichri.chterschaltung die Differenz zwischen der zugeführten Wechselspannung -und :der Spannung an der Regeldrossel auftritt, besitzt die gleichgerichtete Spannung ebenfalls entsprechende Spannungsspitzen, die von,der Glättungädros,sel wieder zu dem konstanten Gleichspan.nungswert ergänzt werden müssen. Diese Spannungsspitzen treten mit gleichbleibender Polarität an,der Glättungsdrossel in Erscheinung. Diese Überlie;gung führt zu dem Schluß, daß bei Anwendung einer sehr großen Glättungsidroseel eine Regelung mit einer im Wechselstromkreis liegenden Drossel nicht möglich ist und :daß ,die Regel--drossel die Wechsielspannung laxn der Glättungsdros,sel erheblich vergrößert. Erst bei erheblichen Zugeständnissen an die Konstanz des -abgegebenen Gleichstroms, d. h. bei verhältnismäßig kleiner Glättungsdrossel, ist eine Reglun.gswirkung :der Regeldrossel zu erwarten. Aber auch .dann noch stören sich dile beiden Drosselspulen gegenseitig in ihrer Wirkung, :da nach wie vor die Glättunigsdrossel bestrebt ist, einen möglichst rechteckförmigenStrom zu erzeugen, während dieRegeld'rossel eine möglichst @sinusföirmi@ge- Wechselspannung hesitzen eoll, an der Erzeugung einer solchen, Spannung aber durch ,den aufgezwungenen Strom gehindert wird.
  • Eine Abhilfe kann gemäß .der Erfindung dadurch geschaffen werden, :daß ein: Wieldungsteil dler Glättungsdros.selspule, der eine höhere Windungsza'hl besitzt als, der von dem gleichgerichteten Wechselstrom .durchflossene Wicklungsteil, :der jedoch eine Bestandteil Beis ersten Wicklungsteiles sein kann; über ein Ventil parallel zum Verbraucherzweig angeschlossen ist. Diaidurchentsteht beim Abnehmen des gleichgerichteten Wechselstromes. ein Ausgleichs:trom, der die an,der Glättungsdrossiel: spule auftretenide Spannung begrenzt und es d:adurch ermöglicht, :daß der vom Netz aufgenommene Wechselstrom von der Rechteckform abweicht.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in dien Zeichnung @d!argesitellt.
  • Bei :der Anordnung nach Fig. i ist mit 5 der Transformator bezeichnet, ider über Gleichrichter i, 2, 3, 4 in Graetzschaltung einen Verbraucher 6 speist. Die Glättungsidro:s@sel:spulla 7 besitzt eine Anzapfung 8, und,der Teil der Drosselspule zwischen der Anzapfung 8 und dem Ende io liegt, wie sonst üblich, im Stromkreis des Verbrauchers. Das Ende 9 der Glättungs@d?rosselspule ist über ein Ventil ii mit dem anderen Pol dies Verbrauchers verbunden, an welchen das Ende io nicht angeschlossen ist. Die Spannung zwischen den Punkten 8 und io ist in folgendem mit Ui, die Spanrnung @ zwischen, den Punkten 8 und 9 mit U2 und die Spannung an dem Verbraucher mit U" bezeichnet.
  • Unter der Voraussetzung, draß die dem Gleichrichter zugeführte Wechselspannung sinusförmig ist, sind die Verhältnisse, .die durch .die Anwendung .der Glättungs,drosselspule mit ,dem Ventil i i auftreten, in Fig. 2 und Fig. 2 a dargestellt. In Fig. 2 sind über der Zeit die beiden Halbwellen U" der gleichgerichteten Wechselspannung und ferner die Spannung -des Verbrauchers U, dargestellt. Bei normaler Glättungs,drossel würde die schraffierte Fläche die eine Halbwelle der Wechselspannung sein, die an edier Glättungs,drossel :auftritt. Diese Spannung erscheint zwischen den Punkten 8 und io. Zwischen-den Punkten 9 und 8 tritt eine Spannurig U2 auf, die der Spannung zwischen :den Punkten 8, und: io verhältnisgleich ist, und durch den Abstand-dier strichlierten Kurve in Fig. 2 von dei schraffierten Fläche .dargestellt ist. Diese Verhältwisse ergeben sich, wenn kein Ventil i i vorhandien ist, und die Wirkungsweise der Drossel wäre die einer normalen Gl@ättungsdrosselspule. Ist jedoch das Ventil ii vorhanden, so fließt über ,dieses. ein Strom, sobald, die Summe aus U1 und U2 die Spannung U" überschreitet. Dadurch wird .die Größe der auftretenden Spannung U2 und damit euch die Spannung Ui begrenzt (strichlierte Kurven in Fig. 2), und zwar kann die Summe :dieser Spannungen nicht größer werden, als: es ider Spannung U1 max + U2 max entspricht.. Diese wird, dadurch gegeben, .daß diie Differenzspannung Ui max -f" U2 max - U, gleich dem Spannungsabfall im Gleichrichter iral bei vollem Strom durch diesen wird. Sobald dier Strom über das Hilfsventil z i fließt, werden die Ventile, z. B. i und 4, sowie der speisende Transformator vom Strom entlastet. Der Strom in,diesen Hauptventilen wird Null, sobald die Spannung U1+ U2- U, den Spannungsabfall im Gleichrichter i i bei . dem maxiiiiia,l in idiesem auftretenden Strom decken, kann. Da die in der Glättungsdrossel auftretenden Amperewindungen durch den Strom im Ventil i i nicht größer werden können als hisher, ist der durch das Ventil i i fließende Strom entsprechend dem Windungsverhältnisi U1 : (U, -I- U2) kleiner wie es in Fig. 2:a ,dargestellt ,ist, in welchem der Strom 11 bzw. 14 in den Ventilen i und 4, der Strom 1, bzw. 1s in den Ventilen 2: und 3 und der Strom 1" über den. Gleichrichter i i rufgetragen siinid.
  • Bereits durch ,die O'hm.sichen Widerstände der Ventile bedingt, erfolgt, wie in der Fig. 2e dlarge-,stel.lt, eine allmähliche Stromabgabe von: den Hauptventilen auf das Ventil ii.
  • Di,e Ausbildung und Schaltung der Glättungsdrosselspule geschielht, wie dargelegt, in der Weise, daß sich über diese und, iden Verbraucher ein Ausgleichsstrom ausbilden kann.. Dieser bewirkt, d:aß ider von den Hauptventilen ,gelieferte Strom nicht mehr rechtieckförmig zu sein braucht, s,o daß auch der laufgenommene Wechselstrom von! :der Rechteckform abweichen kann, wie es für ,die Wirkung einer Regeldrosslel im Wechselstromkreis vorteilhaft ist. Wird nun' .eine solche' Drosiselspule im Wechselstromkreis eingeschaltet, so kann :diese also einen Strom erhalten, der nicht mehr rechteckförrnig ist, wodurch die Regelwirkungen verbessert werden. Die Form der Stromkurve wird nicht mehr durch die Glättungsdrossel bestimmt, sondern wird sich so ausbilden, wie es,durc'h ,dkie Begrenzung der Spannung an: der GUttungs-drossel auf U,, -I- Spannungsabfall im Ventil: i i vorgeschrieben wird und wie es die Regzldrossel -zur Ausbildung :einer geeigneten Spannung ian.dies-er verlangt.
  • Das Hilfsventil i i führt nur während .der Zeit t Strom, kann also strommäßig für einen Bruchteil des Gesamtstroms ausgelegt werden. Während der übrigen Zeit hat es praktisch,die volle Gleichspan nung zu sperren.
  • An Stelle einer .angezapften Wicklung kann man auch der Drosiselspule zwei getrennte Wicklungs, teile geben, von denen der mit geringerer Windun;gszah1 in den Stromkreis so eingeschaltet wird, wie .der Teil zwischen den Punkten 8 und io der Fig. i. Der andi:re Teil, welcher eine höhere Wirndungszahl besitzt, wird über ein. Ventil. i i parallel zum Verbraucher gelegt und' bat dann die Wirkung, welche im Ausführungsbeispiel der Fig. i die Wicklung, die zwischen den Punkten 9 und io liegt, hinsichtlich des Ausgleichsstromes besitzt.
  • Während bei der Anordnung nach Fig. i ein besonderes Hilfsventil erforderlich ist, ist bei der Anordnung nach den Fig. 3 und 4 ein solches nicht notwendig. Bei der Anordnung nach Fig. 3 wird die Drosselspule .2 zwischen die durch die Ventile 3 und 4 gebildeten Brückenzweige ,gelegt und der Wech.selstroma,nschluß zur Mitte der Dros elspule 7 geführt. Hier wirkt jewieil's eine Hälfte der Drosselspule als Glättungs(drosselspule. In den Zeltern t fließt über dien Ventile 3 und 4 und die Gesamtwicklung der Drosselspule ein Ausgleichsstrom, der gleich dem halben gleichgerichteten. Wechselstrom ist. Im übrigen ist die Wirkangswense die gleiche wie beider Anordnung nach Fig. i.
  • Bei der Anordnung nach Fig. 4 besitzt die Drosselspule noch eine weitere Wicklung 12, welche nur vom gleichgerichteten Wechselstrom durchflossen wird und' welche es gestattet, das Verhältnis des Ausgleichsstromes zum gleichgerichteten Wechselstrom beliebig festzulegen, wobei auf alle Fälle dieses Verhältnis kleiner als i ist. Sind die Wicklungen 12 und 13 gleich, so wäre im Ausführungsbeispiel das Verhältnis 3 : 4.
  • Die übrigen, Bezugszeichen der Fig. 3 und 4 entspreche:n denen. der Fig. i.
  • Allen Lösungen ist gemeinsam, daß eine noch so große Glättungsdrosselspule keinen oberwellenfreien Gleichstrom erzeugen kann. Wie sich jedoch aus der Fig. 2 ergibt, erreicht der Effektivwert des dem Gleichstrom überlagerten Wechselstromes nur geringe Werte.
  • Die Anordnung nach Fig. i kann. iauch für mechanische Gleichrichter, z. B. Kontaktumformer, angewandt werden, bei .denen an Stelle der Ventile i, 2, 3 und 4 gesteuerte Kontakte treten, um ein stromloses Schalten der Ventile zu ermöglichen. Wie nämlich die Figur zeigt, tritt in .den Ventilen i, 2, 3 und 4 in der Zeit t eine stromlose Pause auf. In dieser Zeit werden ,diese Ventile in der Sperrichtung von: einer Spannung beeinflußt, welche gleich der Spannung U2 vermindert um die Spannung um Gleichrichter i i und vermindert um den Augenblickswert der Wechselspannung ist. Diese Spannung, welche die Ventile in der Sp;e-rric'htung beansprucht, ist zu Beginn der Zeit t1 gleich Null. Treten an Stelle der Ventile i, 2, 3 und 4 mechanische Kontakte, so wird diese Spannung versuchen, solange diesle Kontakte noch nicht geöffnet sind, einen Strom in. Sperrichtung über die Kontakte und den speisenden Transformator zu schicken. Durch eine kleine Induktivität in diesem Stromkreis könnte man einen, solchen Rückstrom sehr klein halten. Noch günstiger ist es, ein Hilfsventil zwischen Punkt 8 und den. Kontakten anzuschließen, Idas den Rückstrom für die Kontakte sperrt. Während der Zeit t sind dann die Kontakte strom- und spannungslos und können gefahrlos geöffnet oder geschlossen werden. Dieses Hilfsventil, das in den Stromkreis eingeschaltet. wird, ist für den vollen Gleichstrom, aber nur für die sehr kleine und kurzzeiitng auftretende Rückspannunig zu bemessen. Als Hilfsventil, das zur Sperrung .des Rückstroms in den Stromkreis eingeschaltet wird, wird man vorzugsweise einen Trockengleichrichter verwenden bzw. wird; man vorzugsweise einen. Trockengleichrichter als Ventil i i vorsehen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Glättungsd'rosselspule für Gleichrichter in Graetzschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wicklungsteil der Drosselspule, der eine höhere Windungsza'hl als der von dem gleich-.gerichteten Wechselstrom durchflossene Wicklungsteil besitzt, der ein Bestandteil des ersten Wicklungsteiles sein, kann, über eine Ventilschaltung parallel zum Verbraucherzweig iangeschlossen ist.
  2. 2. Drosselspule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Drosselspule eine Wicklung mit Anzapfun:gen biesitzt und die Gesamtspule über einen Gleichrichter parallel zum Verbraucher liegt, während der angezapfte Teil vom gleichgerichteten Wechselstrom durchflossen wird.
  3. 3. Drosselspule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselspule zwischen zwei Brückenzweigen der Graetzschaltung angeschlossen ist und, ihre eMitte als Wechselstromanschluß dient.
  4. 4. Drosselspule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselspule einen weiteren Wicklungsteil besitzt, der vom gleichgerichteten. Wechselstrom durchflossen wird.
  5. 5. Drosselspule nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ble-i Verwendung ,dieser Drosselspule für mechanische Gleichrichter ein Hilfsventil im Stromkreis @eingeschaltet ist, welches das Auftreten eines Rückstromes über die Gleichrichterkontakte verhindert. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 6o9 296, 6o6 138, 572 698, 569 845, 5i7 898; französische Patentschrift Nr. 852 4i9.
DEP11359A 1948-10-02 1948-10-02 Glaettungsdrosselspule Expired DE900366C (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE517898C (de) * 1931-02-07 Lorenz Akt Ges C Drosseln fuer parallel arbeitende Gluehkathodengleichrichter, die je zwei parallel arbeitende Anoden verbinden
DE569845C (de) * 1928-08-29 1933-02-09 Aeg Schutz- und Regelvorrichtung fuer Hochvakuum-Gluehkathodengleichrichter
DE572698C (de) * 1926-01-23 1933-03-20 Westinghouse Brake & Signal Einrichtung zur Vermeidung von Stroemen unerwuenschter Richtung bei der Gleichrichtung von Wechselstroemen mittels unvollkommen wirkender Gleichrichterventile
DE606138C (de) * 1929-08-21 1934-11-26 Aeg Gleichrichteranlage mit gittergesteuerten Entladungsgefaessen
DE609296C (de) * 1925-10-07 1935-02-12 Westinghouse Brake & Signal Vorrichtung zur Verringerung der Pulsationen eines gleichgerichteten Stromes
FR852419A (fr) * 1938-03-31 1940-02-01 Licentia Gmbh Perfectionnements aux dispositifs convertisseurs statiques à trajets de de décharge, de préférence à atmosphère gazeuse ou de vapeur, et à transformateurs d'aspiration

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