DE89933C - - Google Patents
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- DE89933C DE89933C DENDAT89933D DE89933DA DE89933C DE 89933 C DE89933 C DE 89933C DE NDAT89933 D DENDAT89933 D DE NDAT89933D DE 89933D A DE89933D A DE 89933DA DE 89933 C DE89933 C DE 89933C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31C—MAKING WOUND ARTICLES, e.g. WOUND TUBES, OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31C1/00—Making tubes or pipes by feeding at right angles to the winding mandrel centre line
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- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
in PARIS.
Die vorliegende Erfindung betrifft, eine Maschine, welche die bei verschiedenen Industrien
gebrauchten Hülsen oder Röhren aus Papier ' oder Carton völlig selbstthä'tig anfertigt.
Die Maschine ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dafs das zur Herstellung der
Hülsen nöthige Papier sich von einer Spule selbstthätig mit geringer Spannung abrollt, unter
einem Leimbehälter hinwegläuft, wo es in genügender Weise mit Leim durchtränkt wird,
und endlich auf Dorne aufgerollt wird. Das Aufrollen des Papiers um die Dorne geschieht
mit Hülfe zweier Cylinder oder Walzen in dem Mafse, als das Papier von der Vorrathsspule
abgewickelt wird; ein nach Auslösung einer Klinkvorrichtung aufwärts schnellendes
Messer schneidet den Papierstreifen in dem Augenblicke durch, wo die Spule eine bestimmte
Stärke erreicht hat, worauf ein Kautschukstempel das laufende Ende des Papierstreifens
an den nächsten Dorn andrückt und daher anklebt; endlich besteht die Maschine aus einer Reihe von mechanischen Vorrichtungen,
zum Zweck, die Dorne nach einander in richtige Lage zu bringen und die fertigen Papierrohre oder -Hülsen von den Dornen
abzustreifen.
Auf den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht :
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine mit theilweisem Schnitt nach der Linie Yl-Zl der
Fig·.2'
Fig. 2 eine Oberansicht mit theilweisem
Schnitt nach Linie V-X der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt der Maschine, durch den Dorn B4 der Fig. 1 und die Achse der
Trommel genommen,
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie Vi-X1 der
Fig. 3. . ■
Die Bildung eines jeden Rohres oder jeder Hülse geschieht innerhalb einer grofsen Trommel.
Diese Trommel setzt sich aus zwei Scheiben D und D1 zusammen, welche durch acht mit
Gegenmessern JV bis N7 zum Durchschneiden
des Papiers versehene Querstäbe E bis E'' mit einander verbunden sind.
An bezw. in der Scheibe D sind acht den Dornen B bis ΒΊ als Führung dienende
Büchsen O (Fig. 3) befestigt, während die nach aufsen der Trommel liegende Fläche der
Scheibe ein achtarmiges Kreuz D'2 trägt. Mit den Armen dieses Kreuzes kommt innerhalb
bestimmter Zeitzwischenräume eine später be-, schriebene Rolle in Berührung und dreht
dadurch jedesmal die grofse Trommel um Y8 Umdrehung weiter fort.
Das zu verarbeitende Papier ist in Gestalt eines fortlaufenden Streifens auf eine Spule
aufgewickelt, und zwar ist die Breite des Papierstreifens gleich der gewünschten Länge
der herzustellenden Papierhülsen. Die Papierspule sitzt auf einer Achse A (Fig. 1), welche
zwecks Regeins der Spannung des Papierstreifens mit einer Federbremse P ausgerüstet
ist.
Der von der Spule kommende Papierstreifen läuft zunächst über den durch Zahnräder H
und H1 angetriebenen Leitcylinder A1. Die
Umfangsgeschwindigkeit dieses Leitcylinders A1 ist so bemessen, dafs sie diejenige des zu dem
Leimbehälter gehörigen Cylinders A2 um ein Geringes überwiegt und bei Eintritt der geringsten
Spannung zur Fortbewegung des Papierstreifens beiträgt.
Die Leimvorrichtung kann von beliebiger passender Einrichtung sein. Im vorliegenden
Falle besteht sie z. B. aus einem Leimbehälter G, welcher mit Cylindern A2 und A^ zur Fortbewegung
des Papiers ausgerüstet ist.
Die Leimvertheilung wird durch die Schraubengeregelt,
indem mittels dieser Schrauben der Leimbehälter und damit auch der an letzterem befestigte Abstreicher g1 gehoben und gesenkt
werden kann.
Die Cylinder C C1 (Fig. ι und 5) haben die
Aufgabe, das Umwickeln des Papierstreifens um die verschiedenen Dorne B bis B1 zu besorgen,
und werden dieselben durch die Zahnräder ι bis 9 mit gleicher Schnelligkeit in
Umdrehung versetzt. Der obere Cylinder C wird während der Umdrehung der Trommel D
durch ein Sperrrad U in die Höhe gehalten, welches den Cylinder C im gewollten Augenblick
jedoch wieder auf den Dorn herabsinken läfst.
Während der ganzen Zeit, wo das Aufbezw. Zusammenrollen der Papierhülse ausgeführt
wird, sind nur die bisher beschriebenen Theile der Maschine in Thätigkeit.
Sobald die Papierhülse die gewünschte Stärke erreicht hat. drückt die zuvor eingestellte, im
Ende des Hebels T sitzende Schraube / auf den Hebel J2. Der Hebel T sitzt an dem
Bügel P, in welchem der untere Cylinder C1 lagert. Der Hebel P greift bei P über den
Daumen der die Arme Ci tragenden Welle /4
und hält daher diese Arme in der Ruhelage fest. Sobald aber, veranlafst durch den Druck
der Schraube I, der Hebel I2 den Daumen der Welle I1 frei läfst, wird der Stempel C3
durch Federn C" emporgeschnellt; da nun der Stempel C3 ein Messer C2 trägt, so wird bei
diesem Emporschnellen unter Mitwirkung der .Gegenmesser N der Papierstreifen durchschnitten.
Die eine der auf diese Weise entstehenden Hälften des Papierstreifens wird weiter um den Dorn herumgewickelt, während
die andere der Kautschukstempel C3 fest gegen den nächsten Dorn B1 preist; die Druckfläche
des Stempels C3 ist zu dem Zweck so geformt, dafs sie genau auf die äufsere Umfläche des
Domes pafst.
Bei seiner Bewegung hat der Stempel die Arme Ci mitgenommen und dadurch der
Daumenwelle 7* (Fig· 2 bis 4) eine geringe
Drehung ertheilt; infolge dieser Drehung wird der Hebel 75 (Fig. 2) frei, und es kann ihn
die Feder z',. welche derjenigen i1 an Kraft überlegen ist, anziehen und dadurch die Kupplung
/schliefsen; die geschlossene Kupplung ermöglicht den Antrieb der Daumenwelle K
(Fig. 3), die nach einmaliger Umdrehung wieder zur Ruhe kommt. Die Welle K wird durch
die Zahnräder K- K3 von der die. Kupplung / tragenden Welle K1 aus angetrieben.
Die Welle K trägt den in das Kreuz (Fig. 3) der Trommel eingreifenden Rollenhebel i£4,
ferner den Daumen C5 (Fig. 1), welcher die
Welle /4 in ihre Ausgangsstellung zurückdreht, dann die den Hebel F1 behufs Herausziehens
der Dorne aus den Hülsen bethätigende Curvenmuffe K5 (Fig. 3), endlich, auf dem Zahnrad K2
sitzend, die Daumen Kb und Ks (Fig. 4),
welche auf die Hebel zum Schliefsen und Oeffnen der Kupplung / wirken.
Der Daumen C5 (Fig. 1) wirkt auf den Rollenhebel
C7 der Daumenwelle J4 und führt dadurch
unter Vermittelung der Druckarme C4 den Stempel C3 in seine Anfangsstellung zurück.
Die Rolle des Hebels K1 gelangt mit den
Armen des Kreuzes D2 der die Dorne tragenden Trommel D in Eingriff und ertheilt
dadurch dieser Trommel Y8 Umdrehung. Bevor
aber der Trommel diese Drehung ertheilt wurde, hat die Curvenmuffe Ks den Dorn B2
in seine Lage in der Trommel D mit Hülfe des Hebels F1 zurückgeschoben. Dieser Hebel
verharrt dann, auch unter Wirkung dieser Curvenmuffe, in dieser zweiten Lage so lange,
bis der nächste Dorn durch den Kolben F erfafst ist; tritt aber letzterer Fall ein, so bewegt
sich der Hebel F1 wieder zurück und zieht dadurch den erfafsten Dorn aus der ihn
umgebenden Papierhülse heraus und die Hülse fällt in ein geeignetes Sammelgefäfs F2 (Fig. 1).
Der Daumen KG gelangt während seiner
Umdrehung mit der am Ende des Hebels /5 (Fig. 2) sitzenden Rolle K1 in Berührung und
drückt daher diesen Hebel in seine Ruhestellung und in Eingriff mit der Welle /4 im
Punkte I1 zurück. Eine am Daumen K6
seitlich sitzende kleine Erhöhung Ka (Fig. 4) drückt gegen den Hebel L (Fig. 4) und löst
dadurch den Hebel 7e und die Kupplung / aus; sobald dies geschehen ist, gelangen alle
mittels dieser Kupplung bethätigten Theile zur Ruhe und verweilen in dieser Ruhe so
lange, bis der Stempel C3, veranlafst durch die folgende fertig gestellte Papierhülse, wieder in
die" Höhe schnellt.
Die Reibungskupplung J wirkt also mittels der Hebel /5 und /6 sowie der im Innern
der Kupplung angebrachten Federn z'2 (Fig. 2).
Die Hebel Is und /6 schwingen um den
Bolzen M (Fig. 4). Im Augenblick, wo Hebel /5
freigelassen wird, wirkt auf ihn die Feder /, die gröfsere Kraft hat also die Feder il des
Hebels 76; der Hebel /5 nimmt daher den Hebel /(i durch einen Stift /8 (Fig. 2) mit und
bringt ihn so zum Eingriff mit dem Punkt I
(Fig. 2); in diesem Augenblick schalten die Federn i2 die Kupplung J ein.
Ist der Hebel 75 unter Wirkung des Daumens K6 in seine Ruhelage zurückgekehrt,
so wird der Hebel 76 nur noch im Punkte / festgehalten. Wird daher der Hebel bei / frei,
so zieht die Feder i1, welche stärker ist als die
Federn der Kupplung, die Kupplungshälften unter Vermittelung der auf dem Hebel P
sitzenden Rolle m aus einander.
Die Maschine wirkt in folgender Weise:
Das auf die Achse A in Gestalt einer Spule aufgesteckte Papier rollt sich ab und läuft zunächst
über den Leitcylinder A1, sodann über den den Leimbehälter tragenden Cylinder A2
und ferner über die Führung A3, welche die Laufrichtung des Papiers sichert, um schliefslich
durch die beiden Cylinder C und C1 um den. Dorn B herumgewunden zu werden. Wie
bereits oben bemerkt wurde, haben die Cylinder C und C1 eine rotirende Bewegung
und liegen auf dem Dorn mit federndem Druck auf. Hat die Hülse die gewünschte Stärke
erreicht, so bewirkt eine Klinkvorrichtung das Auslösen des bisher in seiner Ruhelage zurückgehaltenen
Messers C2, so dafs dasselbe emporschnellt, den Papierstreifen durchschneidet und
dadurch die Stärke der Papierhülse begrenzt. Das Messer C2 sitzt an einem Stempel C3 aus
Kautschuk, welcher also zugleich mit dem Messer in die Höhe schnellt und dadurch das
abgeschnittene laufende Ende des Papierstreifens gegen den nächsten Dorn andrückt und festleimt.
Fällt das Messer in seine ursprüngliche Lage zurück, so setzen sich die oben beschriebenen
Organe in Bewegung und es wird der Dorn jB2
in seine Lage in der grofsen Trommel D zurückbewegt. Ebenso gelangt das Messer
durch die Arme C4 und C5 in seine Ausgangsstellung zurück. Die die Dorne tragende
Trommel D wird mit Hülfe des Kreuzes D2
nunmehr gedreht, und zwar um Y8 Umdrehung.
Das durch den Stempel C3 fest gegen den Dorn B1 gedrückte Papier bleibt an diesem
Dorn haften, gerä'th daher zwischen die beiden1
Wickelcylinder und wird zu einer neuen Hülse verarbeitet.
Um das Einführen des Papierstreifens zwischen die Wickelcylinder zu erleichtern, giebt
man dem Dorn, auf den das Papier soeben festgeleimt wurde, bei jener Weiterdrehung der
Trommel eine geringe Drehung, infolge deren das Papier einmal um den Dorn herumgewickelt
wird. Um dies zu ermöglichen, ist ein Ende b jedes Dornes geriffelt und gelangt
dasselbe mit einem gleichfalls geriffelten, feststehenden Bogen S (Fig. 1) in Berührung, um
sich auf diesem Bogen abzuwälzen.
Sind die Dorne B1 und B2 um Y8 Umdrehung
der Trommel weiter bewegt worden, so erfafst ein von dem Hebel F1 bewegter
Kolben F den Dorn B2 und zieht ihn ganz aus der fertigen Papierhülse heraus, welche
dann in das Sammelgefäfs F2 hineinfällt.
Hat der Hebel F1 das Ende seiner Schwingung erreicht, so setzen sich alle Organe,
welche beim Herabgehen des Messers zu arbeiten anfingen, in Ruhe und nur das Wickeln
des Papierstreifens findet weiter statt.
Claims (5)
1. Eine Maschine zur Herstellung von Röhren aus Papier oder Carton, dadurch gekennzeichnet,
dafs zunächst das mit Klebstoff getränkte Papier durch zwei sich drehende
Rollen (C C1J auf Dorne (B bis B"') aufgewickelt
wird, welche in zwei Scheiben (DD1J
concentrisch zu deren Drehachse gelagert sind und von denselben der Reihe nach
zwischen die Rollen (C C1J gedreht werden, wobei die jedes Mal auf die Dorne aufzuwickelnde
Länge des Streifens von einem Messer (NJ abgeschnitten, sowie das frei gewordene Ende des zuzuführenden Papierstreifens
durch einen mit dem Messer (NJ in Verbindung stehenden Stempel (C3J an
den folgenden Dorn (B1J angedrückt und festgeklebt wird, und dafs sodann das Abziehen
der fertigen Röhren mittels eines hin und hergehenden Kolbens (F) erfolgt,
indem derselbe den betreffenden, bei der Drehung der Scheiben (C C1) in seine Bahn
gebrachten Dorn (B) entsprechend weit aus dessen Lagerung zurückzieht.
2. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
dafs die unterste Wickelwalze (C1J in einem schwingenden Bügel (IJ in der
Weise gelagert ist, dafs dieselbe in dem Mafse, als die Wandstärke der in Arbeit
befindlichen Hülse zunimmt, sich senkt, bis das Ende des am Lagerbügel der Walze (C1) angebrachten Armes (TJ einen
Arm (I2J herabdrückt und hierdurch eine Welle (I^J und damit Arme (C^J freigegeben
werden, von welchen bisher das unter Federdruck stehende, zum Zerschneiden des Papiers dienende Messer (C2J zurückgehalten
wurde.
3. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
dafs das Messer (C2J mit einem Stempel (C3)
derart verbunden ist, dafs der Stempel gleichzeitig mit dem Messer in die Höhe
schnellt und das neue vordere Ende des zuzuführenden Papierstreifens gegen den nächsten Dorn (B1J drückt und an demselben
festklebt.
4. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Welle (I^ der Arme ^
mit dem Schaltwerk einer Reibungskupplung (J) derart verbunden ist, dafs beim
Ausschalten des Messers (C2J und dadurch
erfolgendem Drehen der Welle (I*) die Kupplung (J) geschlossen und eine Welle (K)
zur einmaligen Umdrehung gebracht wird, so dafs diese WTelle (K) mittels eines auf
ihr sitzenden Armes (K^) in ein achtarmiges
Kreuz oder einen achtstrahligen Stern (D'2) der die Dorne (B bis B1) enthaltenden
Trommel (D). eingreift und dieselbe um Y8 Umdrehung weiter dreht, zum
Zweck, nach Fertigstellung einer Papierhülse auf einem Dorn den nächsten Dorn behufs Umwickeins mit Papier zwischen
die Wickelcylinder (C C1) zu bringen.
5. Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Dorne (B bis B1) in Hülsen oder Büchsen (O) verschiebbar
gelagert sind und auf einer Seite aus der Trommel (D) hervorstehen, derart, dafs
nach jeder Drehung der Trommel einer dieser Dorne durch einen hin- und hergehenden
Kolben (F) erfafst und aus der Trommel herausgezogen und damit die auf
diesem Dorn ruhende fertige Papierhülse abgestreift wird, worauf der Kolben (F)
den leeren Dorn wieder in die Trommel zurückschiebt.
Eine Ausführungsform der durch Anspruch 1 geschützten Maschine, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Hin- und Herbewegung des Kolbens (F) durch eine auf der Welle (K) sitzende Curvenmuffe (K'3)
unter Vermittelung eines an dem Kolben angreifenden schwingenden Armes (F1) bewirkt
wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE89933C true DE89933C (de) |
Family
ID=361703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT89933D Active DE89933C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE89933C (de) |
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