DE897769C - Gluehkerze fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents
Gluehkerze fuer BrennkraftmaschinenInfo
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- DE897769C DE897769C DEK8452A DEK0008452A DE897769C DE 897769 C DE897769 C DE 897769C DE K8452 A DEK8452 A DE K8452A DE K0008452 A DEK0008452 A DE K0008452A DE 897769 C DE897769 C DE 897769C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q7/00—Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
- F23Q7/001—Glowing plugs for internal-combustion engines
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B1/00—Engines characterised by fuel-air mixture compression
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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- F02B2720/30—Engines with air compression and ignition device
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- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
- Die Erfindung betrifft die Ausbildung und Anordnung einer Glühkerze für Brennkraftmaschinen.
- Die Wirkung von Glühkerzen beruht bekanntlich darauf, .daß durch .die Aufheizung des Brennraumes der kalten Maschine die Zündwilligkeit des Kraftstoff-Luft-Gemisches beim Anlassen erhöht wird. In vielen Fällen ragt -d-er Glühkörper so weit in den Brennraum hinein, daß er von dem Kraftstoffstrahl getroffen wird. Daß dies nicht nur beim Anlassen, sondern auch laufend während des Betriebes geschieht, ist ein Nachteil, der nicht nur die Lebensdauer .der Glühkerze, sondern meist auch die Strahlhildung des eingespritzten Kraftstoffes beeinträchtigt.
- Bei der erfindungsgemäßen Glühkerze wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß der Glühkörper seiner Halterung mit Abstand vorgelagert ist und von Zuleitungen gehalten wird, die sich beim Einschalten .des Heizstromkreises in ihrer Länge verschieden ausdehnen, und,daß die Glühkerze so eingebaut ist, .daß der Glühkörper bei geöffnetem Heizstromkreis an den Kraftstoffstrahl im Brennraum der Maschine heranragt und beim Schließen des Heizstromkreises infolge der unterschiedlichenDehnung der beiden Zuleitungen -in den Kraftstoffstrahl schwenkt. Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird der Glühkörper also nur während ,des Anlassers von den Kraftstoffrandstrahlen getroffen.
- Zur Erzielung -der unterschiedlichen Dehnung der den Glühkörper tragenden Zuleitungen kann jedes geeignete Mittel in Anwendung gebracht werden. So können beispielsweise die Zuleitungen aus verschiedenem Material mit unterschiedlichen Dehnungseigenschaften bestehen oder auch bei Verwendung eines einheitlichen Materials unterschiedliche Querschnitte und ,damit unterschiedliche elektrische Widerstände aufweisen.
- Zu, besonders günstigen Ergebnissen gelangt man, wenn man den Glühkörper fingerförmig ausbildet bzw, in Weiterbildung der Erfindung den Widerstand einender beiden den Glühkörper tragenden Zuleitungen durch einen ihm parallel geschalteten Körper aus elektrisch gut leitendem Material, beispielsweise in Form eines ihn dicht umschließenden Mantels, verringert.
- Zwecks richtiger Lenkung der Formänderungen im erfindungsgemäßen,Sinne .empfiehlt es sich, die beiden Zuleitungen durch einen oder mehrere isolierende Stege auf gegegenseitigem Abstand zu halten.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung beispielsweise dargestellt.
- In der Abbildung ist ein Zylinderkopf i einer luftverdichtenden Einspritzbrennkraftmaschine dargestellt, in den ein. Kraftstoffeinspritzventil2 und eine Glühkerze 3 reingesetzt sind. Das Kraftstoffeinspritzventil2 ist so angeordnet, daß der Kraftstoffstrahl in Längsrichtung durch .die birnenförmige Brennkammer q. hindurchspritzt. Die Glühkerze 3 ist unter einem spitzen. Winkel geneigt zu dem Kraftstoffeinspritzventil 2 angeordnet und trägt einen seiner Halterung etwas vorgelagerten, von zwei Zuleitungen 6 und 7 getragenen Glühkörper 5. Dieser Glühkörper 5 ist fingerförmig ausgebildet und seiner Halterung so weit vorgelagert, -daß er bei geöffnetem Heizstromkreis an die Randstrahlen des sich in der Brennkammer q. während des Einspritzens bildenden Kraftstoffkegels gerade heranragt. Von den beiden Zuleitungen 6 und 7, die .durch einen .isolierenden Steg 8 auf gegenseitigen Abstand gehalten werden, besitzt die dem Brennstoffstrahl zugewandte Zuleitung 7 einen Mantel aus einem elektrisch gut leitenden Material, so daß ,sein Widerstand erheblich geringer ist als derjenige -der Zuleitung 6. Die Folge hiervon ist, daß sich beim Schließen des Heizstromkreises die Zuleitung 6 wesentlieh stärker erwärmt und damit auch stärker aus.dehut als die Zuleitung 7, so daß der Glühkörper in den Kraftstoffstrahl hineinschwenkt. Nach Öffnung des Heizstromkreises kehrt der Glühkörper 5 wieder in seine alte Lage zurück, -in der er vom Kraftstoff nicht mehr benetzt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Ausbildung und Anordnung einer Glühkerze für Brennkraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Glühkörper seiner Halterung mit Abstand vorgelagert ist und von Zuleitungen gehalten. wird, die sich beim Einschalten des Heizstromkreises in .ihrer Länge verschieden ausdehnen, und daß die Glühkerze so eingebaut.ist, @daß der Glühkörper bei geöffnetem Heizstromkreis an den Kraftstoffstrahl im Brennraum,der Maschine heranragt und beim Schließen des Heizstromkreises infolge der unterschiedlichen Dehnung der beiden Zuleitungen in .den. Brennstoffstrahl schwenkt. a. Glühkerze nach Anspruch i, :dadurch gekennzeichnet, daß der Glühkörper fingerförmig ausgebildet ist. 3. -Glühkerze nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand einer der beiden .den Glühkörper tragenden Zuleitungen durch einen ihm parallel geschalteten Körper aus elektrisch gut leitendem Material, beispielsweise -in Formeines ihn dicht umschließenden Mantels, verringert wird. q.. Glühkerze nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, @daß die beiden Zuleitungen durch einen oder mehrere isolierende -Stege auf gegenseitigen Abstand gehalten werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8452A DE897769C (de) | 1950-12-22 | 1950-12-22 | Gluehkerze fuer Brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK8452A DE897769C (de) | 1950-12-22 | 1950-12-22 | Gluehkerze fuer Brennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897769C true DE897769C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=7211976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK8452A Expired DE897769C (de) | 1950-12-22 | 1950-12-22 | Gluehkerze fuer Brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897769C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135704B (de) * | 1958-11-19 | 1962-08-30 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Vorkammerdieselmaschine |
-
1950
- 1950-12-22 DE DEK8452A patent/DE897769C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135704B (de) * | 1958-11-19 | 1962-08-30 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Vorkammerdieselmaschine |
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