DE897595C - Entladungsroehre mit doppelter Steuerung des Entladungsstromes - Google Patents

Entladungsroehre mit doppelter Steuerung des Entladungsstromes

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DE897595C
DE897595C DET2224D DET0002224D DE897595C DE 897595 C DE897595 C DE 897595C DE T2224 D DET2224 D DE T2224D DE T0002224 D DET0002224 D DE T0002224D DE 897595 C DE897595 C DE 897595C
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DE
Germany
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electrode
control
discharge tube
control electrode
current
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DET2224D
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English (en)
Inventor
Werner Dr Phil Nat Habil Kleen
Horst Dr-Ing Rothe
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J21/00Vacuum tubes
    • H01J21/02Tubes with a single discharge path

Landscapes

  • Cathode-Ray Tubes And Fluorescent Screens For Display (AREA)

Description

  • Entladungsröhre mit doppelter Steuerung des Entladungsstromes Die Erfindung betrifft eine zweckmäßige Ausführungsform einer Entladungsröhre, die mit doppelter ,Steuerung des von einer Kathode zu einer Anode übergehenden Entladungsstroms arbeitet, wobei eine erste Steuerung durch ein zwischen Kathode und einer Schirmelektrode gelegenes Steuergitter und die zweite Steuerung durch Stromverteilung zwischen der Anode und einer Hilfselektrode erfolgt. Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Stromverteilungssteuerung durch Richtungsänderung der Elektronen in solcher Weise durchzuführen, daß eine Umkehr von Elektronen zu Elektroden, die sie vorher schon durchlaufen haben, nicht in merklichem Umfang eintritt.
  • Es sind ferner Röhren bekannt, bei denen eine nur auf einem Teil ihres Umfangs elektronendurchlässige Schirmelektrode eine erste Steuerelektrode und eine Kathode umschließt und außerhalb der Schirmelektrode, und zwar von ihren stromdurchlässigen Teilen, eine zweite, aufs stabfö:rmigen Elementen bestehende Steuerelektrode und hinter dieser eine Anode angeordnet ist. Die Erfindung bezweckt, .bei einer solchen Röhre die Rückkehr von Elektronen durch die stromdurchlässigen Teile der Schirmelektrode zu erschweren oder unmöglich zu machen.
  • Zu diesem Zweck wind in einer Entlaidungsröhre mit mindestens fünf Elektroden, nämlich einer Kathode, einem ersten Steuergitter, einer darauffolgenden Schirmelektrode, die nur auf einem Teil ihres Umfangs elektronendurchlässig ist, einer darauffolgenden zweiten Steuerelektrode mit stabförmigen Elementen vor den stromdurchlässigen Teilen der vorhergehenden Schirmelektrode und einer Anode, erfindungsgemäß der Abstand der stabförmigen Elemente der zweiten Steuerelektrade von den stromdurchlässigen Teilen der Schirmelektrode oder der Abstand der stabförmigen Elemente von einer hinter der zweiten,Steuerelektrode liegenden zweiten Schirmelektrode größer gewählt als der Abstand der seitlich an-,die stabförmigen Elemente anschließenden Teile der zweitem. Steuerelektrode von der betreffenden Schirmelektrode. Durch die besondereAusbildung der Elektroden wird erreicht, daß die durch die Schirmelektrode hindurchgehenden Elektronen eine tangentiale Beweggungskomponente erhalten und dadurch die Rückkehr der Elektronen durch die Schirmelektrode erschwert oder unmöglich gemacht ist.
  • Die Erfindung soll an Hand ,der Zeichnung näher erläutert werden, die in zwei Abbildungen verschiedene Ausführungsmöglichkeiten darstellt.
  • Abb. i zeigt einen Querschnitt durch ein Elektrodensystem mit der mittelbar oder unmittelbar geheizten Kathode i und dem ersten Steuergitter 2. Letzteres besitzt zweckmäßig einen ovalen Querschnitt und wird von zwei Haltestreben 3, die an den Endpunkten des größten Gitterdurchmessers befestigt sind, getragen. Diese @G'itterform wird deshalb gewählt, weil sie eine gewisse Bündelung des Elektronenstroms bewirkt, der in der Richtung des kleinsten Durchmessers zusammengedrängt wird. Es folgt hierauf ,die erste Schirmelektrode 4, welche beispielsweise aus stromundurchlässigen Hälften 5 besteht, zwischen denen Durchtrittsöffnungen für den Entladungsstrom freigelassen sind. Die stromundurchlässigen Teile bestehen beispielsweise aus Blech oder einem sehr dichten Drahtgewebe. Der Querschnitt der Sclhirmelektrade -4 wird zweckmäßig ebenfalls oval gewählt, damit die Bündelungs:wirkung auf dem Entladungsstrom unterstützt wird. Aus später noch zu erläuternden Gründen empfiehlt sich die Anbringung von Ansätzen oder trichterartigen Erweiterungen 7 an den Kanten der stromundurchlässigen Teile 5. Auf die ,Schirmelektrode 4 folgt die zweite Steuerelektrode 8, deren wesentliche Teile die Stege 9 sind, welche den stromdurchlässigen Teilen der Schirmelektrode 4 gegenüberstehen. Die Stege 9 können gleichzeitig zum Abstützen -der zewiben Steuerelektrode benützt werden. Es können aber auch zusätzliche Haltestreben verwendet werden, die in einer Ebene mit den Haltestrebern 3,des ersten Steuergitters. 2 liegen. Unter Umständen kann die zweite Steuerelektrode aus den Stegen 9 allein bestehen, welche z. B. auch dieForm von radial zurKabhode gerichteten Blechstreifen haben können. Die Anode i i kann entweder die inneren Elektroden ringsherum umschließen oder auch nur auf diejenigen Teile des Umfangs beschränkt sein, die von Elektronen erreicht werden können. Zwischen der zweiten ,Steuerelektrode und' der Anode isst ein zweites Schirmgitter 12 angeordnet. Ferner können natürlich auch noch weitere Hilfselektroden, wie z. B. ein Bremsgitter, zwischen Schirmgitter @it2 und Anode i i vorgesehen sein. Zur Durchführung der Erfindung genügen aber bereits fünf Elektroden, nämlich Kathode, erste Steuerelektrode, Schirmelektrode, zweite Steuerelektrode und Anode.
  • Will man die beschriebene Röhre als Mischröhre verwenden, so führt man dem ersten Steuergitter 2 die Empfangsschwingungen zu, während der zweiten Steuerelektrode 8 bzw. den Stegen 9 die Überlagerungsschwingung aufgedrückt wird. Diese Art des Anschlusses ist zweckmäßig, weil ja gerade derEingangskreis vor einer zusätzlichenDämpfung durch zurückkehrende Elektronen geschützt werden soll. Die ,Schirmelektrode 4 erhält wie üblich eine feste positive Vorspannung. Die Ausgangsspannungen werden von .der Anode abgenommen. Die Überlagerumgsschwingung kann auch in der Röhre selbst erzeugt werden, indem z. B. unmittelbar vor oder hinter der zweiten Steuerelektrode 8 eine positiv vorgespannte Hilfselektrode angeordnet wird, deren Stromkreis auf den Stromkreis der zweiten Steuerelektrode rückgekoppelt ist und dadurch die Überlagerungssthiwingung erzeugt.
  • Um die Wirkungsweise des Elektrodensystems und seine Vorzüge zu verstehen, muß man die Elektronenbahnen betrachten. Mit 13 ist beispielsweise eine Elektronenbahn bezeichnet, welche für ein so großes Effektivpotential der zweiten Steuerelektrode 8 gilt, daß Elektronen zur Anode i i durchgelassen werden. Wind das Effektivpotential der zweiten Steuerelektrode 8 aber niedriger, so nehmen die Elektronenbahnen etwa den Verlauf der Kurve 14, d. h. sie können die zweite Steuerelektrode nicht mehrdurchdringen, sondern 'kehren ihre Bewegungsrichtung um. Wesentlich ist jetzt die Anwesenheit der Stege 9, durch welche die Elektronen bereits beim Hinweg zur ,Seite gedrängt werden. Werden die Elektronen dann an einer für sie undurchdringlichen Äquipotentialfiäche vor .der zweiten Steuerelektrode reflektiert (wofür das Gesetz gilt, daß der Einfallswinkel gleich dem Austrittswinkel zum Lot auf .die reflektierende Fläche ist), so laufen sie nicht denselben Weg zurück; sondern setzen ihre Bahn nach .der Seite hin fort und treffen nicht mehr auf die durchlässigen Teile der ersten Schirmelektrode 4, sondern auf die vollwandigen Teile 5. Es wird also ein Zurückfluten zum ersten Steuergitter 2 mit Sicherheit vermieden. Bei diesem Vorgang treten auch die Ansätze 7 an ,den Kanten der ersten Schirmelektrode in Wirkung. Sie verhüten nämlich, daß Elektronen gerade an den Kanten vorbei.streifen.ddoch noch in-den von der ersten Schirmelektrode umschlossenen Raum eindringen. Diese ,Schutzwirkung kommt dadurch zustande, daß die Ansätze 7, die etwa radial zur Kathode gerichtet sind, eine tangentiale Feldkomponente erzeugen und Elektronen, die sonst auf durchlässige Teile der Schirmelektrode auftreffen. würden, zu sich ziehen.
  • Diesen Ansätzen 7 kommt aber noch eine weitere Bedeutung zu. Da sie in den Zwischenraum zwischen der positiven Schirmelektrode 4 und der zweiten Steuerelektrode 8 hineinragen, wird das Gesamtpotential in ihrer Umgebung positiver als es ohne die Anwesenheit dieser Ansätze wäre. Dies bedeutet aber eine raschere Elektronenbewegung und somit eine kürzere Laufzeit der Elektronen, was insbesondere für den Betrieb mit Ultrakurzwellen wichtig ist.
  • Gemäß ,der. Erfindung wird das Effektivpotential längs des zweiten Steuergitters so verschieden gemacht, daß die ablenkende Wirkung der Gitterstege 9 unterstützt wird und die Elektronen zur Seite gezogen werden. Dies wird in Abb. i dadurch erreicht, daß man den Abstand zwischen dem zweiten Steuergitter und der darauffolgenden positiv vorgespannten zweiten Schirmelektrode in der Weise ungleich groß macht, daß er in der Nähe der Steuerelektrodenstege größer ist als seitlich davon. Der Durchgriff des zweiten ,Schirmgitters durch das zweite Steuergitter ist demnach in der Umgebung der Stege kleiner als an der Seite. Infolgedessen erzeugt das zweite Schirmgitter in der Umgebung der Steuergitterstege einen geringeren positiven Beitrag zum Effektivpotential des zweiten Steuergitters. :Die Elektronen werden daher zu den positiven Seitenteilen des zweiten Steuergitters abgelenkt. Das zweite Schirmgitter 12 hat einen rhombusartigen Querschnitt, demzufolge der in radialer Richtung gemessene Abstand a der Schirmgitterfläche 12 von den Steuergitterstegen 9 erheblich größer ist als der Abstand b seitlich davon. Das Effektivpotential in der Steuergitterfläche ist daher in der Gegend von b positiver als in der Umgebung der Stege 9. Die von der Kathode kommenden Elektroden werden daher nach ihrem Austritt aus der ersten Schirmelektrode q. einerseits durch die Steuergitterstege 9 zur Seite gedrückt und andererseits von den positiven Teilen der Steuengitterfläche zur ,Seite gezogen, so daß sie mit größter Sicherheit auf den: vollwandigen Teilen .der ersten Schirmelektrode landen, falls sie nicht zur Anode durchdringen 'können. Der rhombusartige Querschnitt ist natürlich nur ein Ausführungsbeispiel; das zweite Schirmgitter kann auch aus gekrümmten Flächenabschnitten zusammengesetzt sein, sofern nur die vorhin erwähnten Abstandsänderungen gegen das zweite Steuergitter beobachtet werden.
  • Gemäß Abb. 2 wird .das die Elektronen seitlich ablenkende Feld dadurch erzeugt, daß der Abstand des zweiten Steuergitters von der inneren Schirmelektrode in der Weise verschieden gewählt wird, daß er an der Stelle c gegenüber den ,Stegen 9 größer ist als an der seitlich davon gelegenen Stelle d. Der sogenannte Rückgriff der ersten Schirmelektrode auf das zweite Steuergitter ist also an :den Stellen d größer als bei c und erzeugt an der erstgenannten Stelle ein positiveres Potential auf dem zweiten Steuergitter, welches die Elektronen zur Seite zieht. Das zweite Schirmgitter 12 kann einfach einen ovalen Querschnitt erhalten. Dabei ist zwar der Abstand vön verschiedenen Teilen des zweiten Steuergitters verschieden groß, doch gleicht sich dies hinsichtlich des Durchgriffs einigermaßen :dadurch aus, daß die Stege 9 die Wirkung :des Schirmgitterpotenfials abschirmen, so daß es an dieser Stelle auch nicht stärker durchgreift als an der Seite, wo es zwar nicht abgeschirmt wird, aber einen größeren Abstand von der Steuergitterfläche besitzt. Die ,Stromdurchtrittsöffnungen der erstenSchirmelektrode4 werden zweckmäßig mit Gitterdrähten 6 bedeckt, um die Absehirmwirkung zu erhöhen.
  • Zum Aufbau des Elektrodensystems soll noch bemerkt werden, daß im Rahmen der Erfindung noch mannigfache Abwandlungen möglich sind. Man kann z. B. hinter den vollwandigen Teilen 5 der ersten Schirmelektrode liegende Teile der übrigen Elektroden, soweit sie nicht mehr im Elektronenstrom liegen, einfach weglassen, wie es in den Ausführungsbeispielen bei der aus zwei Teilen i i bestehenden Anode dargestellt ist. Man erreicht damit eine Verringerung :der zwischen :den Elektroden wirksamen Kapazität. Andererseits kann man aber auch die Anode am Umfang schließen, was unter Umständen ihre Herstellung und Befestigung vereinfacht und eine Abschirmung der inneren Elektroden gegen äußere Störfelder bewirkt. Es ist ferner nicht notwendig, mit zwei Elektronenbündeln zu arbeiten wie in den Ausführungsbeispielen, sondern man kann auch mehr als zwei oder nur ein solches Bündel erzeugen.
  • Der Erfindungsgegenstand bietet die Möglichkeit, auch bei Wellenlängen von weniger als ito m :die sogenannte multiplikative Mischung anzuwenden, während bisher wegen des starken, zum ersten Steuergitter fließenden, durch Laufzeiterscheinungen bedingten Stroms (vgl. »Die Telefunkenröhre i«, Heft 5, S. 2r3 ff .) nur die additive Mischung durchgeführt werden konnte, bei welcher Eingangs- und überlagerungsspannung demselben Gitter aufgedrückt werden. DieAnwendbarkeit der Röhre ist aber nicht auf -das Ultrakurzwellengebiet beschränkt, zumal man von neu,zeitli.chen Rundfunkröhren verlangen muß, daß sie ebensogut die längeren Wellen als auch die kürzeren Wellen verarbeiten können. Dies gilt insbesondere für Empfänger, die mit einem Kurzwellenteil und nach Aufnahme des Fernsehbetriebes mit einem Ultrakurzwellenteil ausgestattet sein werden.
  • Die erfindungsgemäße Röhre läßt sich außer zur Mischung auch noch für andere Zwecke, z. B. zur Modulation, verwenden. Es ist ferner möglich, eine Gegentaktausführung dadurch zu schaffen, daß das zweite Steuergitter bzw. auch die Anode aus je zwei nicht miteinander verbundenen Hälften besteht. Mit solchen Röhren können beispielsweise M:odulationsschaltungen mit unterdrückter Trägerwelle ausgestattet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Entladungsröhre mit mindestens fünf Elektroden, nämlich einer Kathode, einem ersten .Steuergitter, einer d:arauffolgenden Schirmelektrode, die nur auf einem Teil ihres Umfangs elektronendurchlässig ist, einer darauffolgenden zweiten Steuerelektrode mit stabförmigen Elementen vor den stromdurchlässigen Teilen der vorhergehenden Schirmelektrb, de und einer Anode, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (c) der staubförmigen Elemente (9) der zweiten- Steuerelektrode (8) von den stromdurchlässigen Teilen (6) der Schirmelektrode (q.) oder der Abstand (a) der stabförmigen Elemente (9) von einer hinter der zweiten ,Steuerelektrode liegenden zweiten Schirmelektrode (i2) größer ist als der Abstand (b bzw. d) der seitlich an die stabförmigen Elemente anschließenden Teile der zweiten Steuerelektrode von der betreffenden Schirmelektrode.
  2. 2. Entladungsröhre nachAnspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schirmelektrode (4.) und -die zweite Steuerelektrode (8) konzentrische, elliptische Querschnitte haben und der Querschnitt der zweiten Schirmelektrode (i2) rhombusförmig ist (Abb. i).
  3. 3. Entladungsröhre nach Anspruch u, dadurch gekennzeichnet, daß -die beiden Schirmelektroden (4, 12) konzentrische, elliptische Querschnitte haben und der Querschnitt der zweiten Steuerelektrode (8) rhombusförmig ist (Abb. 2).
  4. 4. Entladungsröhre nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß an .den Kanten der stromdurchlässigen Teile (5) der ersten ,Schirmelektrode (4) nach außen ragende trichterförmige Ansätze (7) befestigt sind.
  5. 5. Entladungsröhre nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze (7) radial zur Kathode gerichtet sind.
  6. 6. Entladungsröhre nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode sich nur über die von Elektronen erfüllten Sektoren erstreckt. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 826I69, 79'6 513, 790 987, 776 363; österreichische Patentschrift Nr. 135 I2I.
DET2224D 1938-04-09 1938-04-09 Entladungsroehre mit doppelter Steuerung des Entladungsstromes Expired DE897595C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193174B (de) * 1961-06-02 1965-05-20 Telefunken Patent Mischroehre mit zwei hintereinanderliegenden, durch ein Schirmgitter voneinander getrennten Steuerstrecken

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT135121B (de) * 1931-10-15 1933-10-25 Kremenezky Ag Joh Entladungsröhre.
FR826169A (fr) * 1936-09-02 1938-03-24 Philips Nv Tube à décharges électriques

Patent Citations (2)

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