DE897589C - Drehmagnet-Messgeraet - Google Patents

Drehmagnet-Messgeraet

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DE897589C
DE897589C DED5680D DED0005680D DE897589C DE 897589 C DE897589 C DE 897589C DE D5680 D DED5680 D DE D5680D DE D0005680 D DED0005680 D DE D0005680D DE 897589 C DE897589 C DE 897589C
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DE
Germany
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measuring device
rotary magnet
coil
magnet measuring
bearing
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Expired
Application number
DED5680D
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Fischer
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Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
Original Assignee
Deutsche Versuchsanstalt fuer Luftfahrt eV
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R5/00Instruments for converting a single current or a single voltage into a mechanical displacement
    • G01R5/14Moving-iron instruments
    • G01R5/16Moving-iron instruments with pivoting magnet

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Bei der Herstellung von Drehmagnet-Meßgeräten ist es bisher üblich gewesen, die Achse des Drehmagneten zwischen den beiden Hälften der aufgespaltenen Spulenwicklung herauszuführen. Das bedingt einen unzureichend ausgenutzten Wickelraum und damit bei gleicher Verlustleistung eine Einbuße an Drehmoment, d. h. an Einstellgenauigkeit. Diese Einbuße ist sogar verhältnismäßig groß, weil eine ganze Reihe von Toleranzen berücksichtigt werden muß, so das durch die Achsluft verursachte Schwanken der Achse, die Herstellungs- und Fertigungstoleranzen von Lagern und Spulen und nicht zuletzt jene Toleranz, die auf die Verschmutzung durch Fasern der engen Achsdurchführung zurückzuführen ist.
  • Abhilfe schafft hier die Erfindung, und zwar dadurch, daß sie eine Anordnung der Lagerstellen des Drehmagneten innerhalb des von der Gesamtspulenanordnung umschlossenen Hohlraumes vorsieht.
  • Indem ferner die Lagerschrauben, in axialer Richtung gesehen, in Höhe der bis an sie beiderseits herangeführten Spulenwicklungen untergebracht werden, kommt es nicht nur zu einer optimalen Ausnutzung des Wickeiraumes, sondern auch zu der Möglichkeit, einen abgeschlossenen Hohlraum zu bilden, der zwecks Erreichung genügender Dämpfung und Gewichtsverminderung des beweglichen Systems mit einer geeigneten Flüssigkeit, beispielsweise 01, gefüllt werden kann. Iri dieser Form eignet sich das erfindungsgemäße Drehmagnet-Meßgerät besonders für die Aufzeichnung schnell veränderlicher MeSvorgänge auf optischem Wege.
  • Ordnet man einem weiteren Ausbau der Erfindung zufolge auch die Lagerschrauben innerhalb des ohne wesentliche Lücken umwickelten Spulenhohlraumes an, so führt dies auf Grund der Tatsache, daß nunmehr nur eine einzige Spule benötigt wird, zu einer überaus einfachen Herstellungsweise. Dabei wird der Nachteil der größeren Spulenumfangslänge durch den gewonnenen Wickelraum aufgehoben.
  • In der Zeichnung sind neben einem üblichenlDrehmagnet-Meßgerät, dessen Grundriß das Bild I a und dessen Aufriß das Bild Ib zeigt,inige- Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Drehmagnet-Meßgerätes schematisch wiedergegeben. Teile, die in mehreren dieser Bilder wiederkehren, sind mit gleichbleibenden Bezugsziffern versehen. Es bedeuten I den Drehmagneten, 2 die Spulen bzw. die Spule, 3 den magnetischen Rückschluß und 4 die Drehachse mit den Lagerspitzen 5. Ferner sind mit 6 die Lagerstellen der Lagerspitzen 5 in den Lagerschrauben7 bezeichnet. 8 und 9 kennzeichnen Gerätzeiger und -skala, IO einen Drehspiegel.
  • Bei dem bekannten, in den Bildern I a und I b dargestellten Gerät ist deutlich zu erkennen, daß der Abstand der Spulen infolge der verschiedenen Toleranzen groß gehalten werden mußte. Demgegenüber sind bei dem in dem Bild2 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel des Drehmagnet-Meßgerätes nach der Erfindung die beiden Spulen bis in die unmittelbare Nähe der Lagerschrauben herangeführt. Dieses Ausführungsbeispiel läßt offensichtlich eine geschlossene Bauform zu, so daß die Ausfüllung des Spuleninnenraumes mit einer dämpfenden oder gewichtsverrnindernden Flüssigkeit möglich wird.
  • Statt des üblichen Zeigers weist dieses AuEführungsbeispiel einen Drehspiegel IO auf.
  • Schließlich sind bei dem in dem Bild 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die beiden bisherigen Spulen in eine einzige zusammengezogen. Ermöglicht wurde dies durch die Verlagerung der Lagerschrauben in den von der Spule umschlossenen Hohlraum. Dieses Ausführungsbeispiel zeichnet sich durch eine besonders einfache Herstellungsweise aus.
  • PATENTANSPRSCHE I. Drehmagnet-Meßgerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen des Drehmagneten innerhalb des von der Gesamtspulenanordnung umschlossenen Hohlraumes gelagert sind.

Claims (1)

  1. 2. Drehmagnet-Meßgerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschrauben, in axialer Richtung gesehen, in Höhe der bis an sie beiderseits herangeführten Spulenwicklungen liegen.
    3. Drehmagnet-Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerschrauben innerhalb des ohne wesentliche Lücken umwickelten Spulenbohiraumes gelegen sind.
DED5680D 1944-03-31 1944-03-31 Drehmagnet-Messgeraet Expired DE897589C (de)

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DE897589C true DE897589C (de) 1953-11-23

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