DE897313C - Kniegelenk fuer Oberschenkelkunstbeine - Google Patents

Kniegelenk fuer Oberschenkelkunstbeine

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DE897313C
DE897313C DEH8007A DEH0008007A DE897313C DE 897313 C DE897313 C DE 897313C DE H8007 A DEH8007 A DE H8007A DE H0008007 A DEH0008007 A DE H0008007A DE 897313 C DE897313 C DE 897313C
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knee joint
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bolt
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Siegfried Hoffmann-Daimler
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    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
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Description

  • Kniegelenk für Obers chenkelkunstbeine Einer der bekanntesten Mängel der Kniegelenke an Oberschenkelkunstbeinen ist der, daß Ider Träger eines solchen Kunstbeines bein Verschwenken des Beines die entsprechende Hüfte anheben muß, damit die Fußspitze des dabei etwas nach hinten gericbteten Unterschenkels über dem Boden nach vorn vorgeschwen.kt werden kann. Es sind schon viele Vorschläge gemacht worden, diesem Mangel abzuhelfen. Sie gehen meistens in der Richtung, daß man, entsprechend dem Verhalten des Fußes am natürlichen Bein, am Kunstbein eine IEinrichtung vorsieht, die beim Vorholen des Kunstbeines die Fußspitze gegen den Unterschenkel heranholt. Alle diese Einrichtungen sind jedoch sehr kostspielig und vor allem nicht sehr zuverlässig und konnten sich bisher nicht einführen.
  • Die Erfindung geht von der neuartigen Erlcenntnis aus, daß diesem Mangel durch eine einfache Abwandlung im Aufbau der bekannten Kniegelenke abgeholfen werden kann. Es ist zu diesem Zweck gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die Schwenkachse des Kniegelenks auch bei durchgestrecktem Bein vor der Verbindungslinie zwischen dem Hüftgelenk und dem Fußgelenk liegt, und daß eine bei Beinbelastung wirksame Sperre für das Beugen des Knies im Kniegelenk vorgesehen ist.
  • Damit wird mit der bei allen bekannten Oberschenkelkunstbeinen innegehaltenen und als unumstößlich betrachteten Regel gebrochen, daß die Schwenkachse des Kniegelenks, die bei gebeugtem Knie selbstverständlich vor der Verbindungslinie zwischen Hüftgelenk und Fußgelenk liegt, bei gestrecktem Bein etwas hinter dieser Verbindungslinie liegen müsse, ,damit bei belastetem Bein ,die Tendenz eines Durchknickens nach hintern und damit eines Anliegens an einem dieses Durchknicken verhindernden Anschlag gewährleistet ist. Sobald diese Schwenkachse auf oder vor der genannten Verbindungslinie liegt, würde ja bei normalen Kunstbeinen das belastete Bein nach vorn durchknicken und ein Stehen auf dem Bein praktisch unmöglich machen. Dieses Durchknicken läßt sich aber mit sehr einfachen Mitteln durch eine eingebaute Beugungssperre ebensogut verhindern wie durch einen Anschlag gegenüber Durchknicken nach hinten.
  • Durch die Verlegung der Schwenkachse vor die genannte Verbindungslinie wird, wie der Erfinder erstmals erkannte, aber der wichtige Vorteil erzielt, daß beim Beugen des Beines gegenüber den bekannten Kunstbeinen mit hinten liegender Schwenkachse eine relative Verkürzung der Entfernung vom Hüftgelenk bis zur Fußspitze erreicht wird, so daß man das neue Kunstbein ohne Ausheben des Hüftgelenks nach von schwenken kann.
  • In der Zeichnung sind Schemadarstellungen und ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung wiedergegeben. Aus der Beschreibung dieser in, der Zeichnung dargestellten Ausführung ergeben sich noch weitere erfinderische Abwandlungen des Gegenstands der Erfindung. Es zeigt Fig. I das Schema eines gestreckten Kunstbeines bekannter Ausführung und Fig. 2 die gleiche Beinstellung bei einem Bein gemäß der Erfindung; Fig. 3 und 4 zeigen im Schema die Beugestellung des Beines alter bzw. neuer Ausführung; Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch das Knie, wobei die Schnittebene in Marschrichtung liegt; Fig. 6 itst ein weiterer Schnitt durch das Kniegelenk mit einer Schnittebene längs der Schnittlinie V-V in Fig. 5; Fig. 7 zeigt in vergrößerter Darstellung den Längsschnitt durch einen Einzelteil des neuen Kniegelenks, und zwar sind die beiden Schnitthälften um 90° zueinander versetzt.
  • In den Fig. 1 bis 4 ist das Hüftgelenk mit H, die Schwenkachse des Kniegelenks mit K und das Fußgelenk mit F bezeichnet. Der Oberschenkel O und der Unterschenkel U sind in diesen Schemafiguren jeweils durch' ein entgegengesetzt schraffiertes, rechtwinkliges Dreieck dargestellt, wobei die längere Kathete etwa der idealen Mittelachse des Ober- bzw. des Unterschenkels entspricht, gegenüber ,der in beiden Fällen das Kniegelenk um einen kleinen, durch die kleine Kathete bestimmten Betrag seitlich versetzt ist. Die Hypotenusen der Dreiecke stellen dabei die Wirkungslinien des von dem Kunstbein gebildeten Kniegelenksystems, d. h. die unmittelbare geradlinige Verbindung der tatsächlichen Gelenkpunkte dar. Bei durchgestrecktem Bein bilden die angenommene Mittellinie des Oberschenkels 0 und die entsprechende Mittellinie des Unterschenkels U eine Gerade, wie dies die Fig. 1 und 2 zeigen. Die Lage der eigentlichen Schwenkachse des Kniegelenks K ist bei den bekannten Beinen gemäß Fig. 1 so gewählt, daß die Kniegelenkachse in Marschrichtung gesehen hinter der Verbindungslinie des Hüft- und Fußgelenks liegt, die sich in diesem Eall mit der durchgestreckten Lage der Mittelachsen des Ober- und Unterschenkels 0 bzw. U deckt. Bei einer Beugung des Beines der in Fig. 1 dargestellten Bauart gemäß Fig. 3 sieht man, daß beim Durchbeugen die beiden kleinen Katheten des die Schenkel darstellenden Dreiecks einen sich erweiternden Winkel bilden. In der Fig. 2 ist das Schema eines Kunstbeines nach der Erfindung wiedergegeben. Hier liegt die Kniegelenkachse vor der Verbindungslinie zwischen dem Hüft- und Fußgelenk, auf der bei durchgestrecktem Bein wiederum die Mittelachsen 0 und U des Ober- und Unterschenkels liegen. Wenn man ein solches Bein, wie in Fig. 4 gezeigt, beugt, kommen die beiden, die Schenkel versinnbildlichenden Dreiecke teilweise, und zwar mit dem Scheitelpunkt des rechten Winkels, zur gegenseitigen Überdeckung.
  • Der erwähnte Winkel zwischen den kleinen Katheten klafft also beim Beugen nicht auf, sondern verringert sich im Gegenteil ins Negative. Dies wirkt sich darin aus, daß bei gleichbleibender Länge der Schenkel und des Fußes der Abstand zwischen der Fußspitze und der Höhe des Hüftgelenks H gegenüber der Darstellung nach Fig. 3 wesentlich, und zwar um den Betrag D, verringert wird. Das ist derjenige Betrag, der dem Träger eines Kunstbeines gemäß Fig. 2 und 4 ,das Ausheben des Hüftgelenks beim Vorwärtsschwenken dies gebeugten Knnstbeines erspart.
  • In den Einzeldarstellungen der Schnitte durch das Kniegelenk nach F.ig. 5 bis 7 sind Idile Oberschenkel jeweils mit 11 und die Unterschenkel mit I'2 bezeichnet. D'er Unterschenkel weist dabei pfannenartige Aussparungen 121 auf, die in ihrer Wölbung dem gewölbten. Stirnende Iii des Oberschenkels entsprechen. Im Unterschenkel ist in einer Büchse 13 ein hohler Bolzen 14 längs geführt, der durch einen Querbolzen 15 und eine Langlochdurchbrechung 141 gegen Verdrehung gesichert ist und von einer im Bolzen 14 untergebrachten, zwischen dem Querbolzen 15 und dem Grund des Bolzenhohlraums eingespannten Druckfeder 45 nach oben gedrängt wird. An dem aus dem Unterschenkel 12 herausragenden Ende trägt der Bolzen 14 eine fest mit ihm verbundene Lagerbüchse 16, in der ein Gelenkbolzen 17 fest eingesetzt ist, der die Büchse I6 nach beiden Seiten überragt.
  • An dem Gelenkbolzen 17 ist innerhalb einer in der Zeichnung nicht erkennbaren Aussparung der Lagerbüchse 16 eine Gelenklasche 19 angelenkt, die ihrerseits mit ihrem anderen Ende um einen Quer bolzen 20 verschwenkbar ist. Dieser Bolzen ist über eine Büchse 21 in einer weiteren Querbohrung 113 des. Oberschenkels gelagert. Die Lasche 19 und ,der Bolzen 14 können innerhalb bestimmter Grenzen verschiedene Winkel miteinander einschließen. Der eine Grenzfall ist in Fig. 5 gezeichnet. Hierbei ist zur Begrenzung dieses Winkels am Bolzen 14 ein fester Anschlag 23 angeschweißt, gegen den bei dieser Winkelstellung die Lasche 19 anzuliegen kommt. Um die Verschwenkung der Lasche 19 um die Achse 20 zuzulassen, sind im Oberschenkel Kreisbogenschlitze 112 vorgesehen, in denen die überstehenden Enden des Bolzens 17, die zur Dämpfung mit Gummitüllen 18 überzogen sind, hin und ber schwingen können, und an deren Enden sie zur Begrenzung des Ausschlags der Lasche 19 über die Gummitüllen 18 anzuliegen kommen.
  • Die Gelenkteile bewegen sich bei der Beinbeugung so, daß die Lasche 19 mit dem Bolzen 14 ausschließlich um den Bolzen 20 aus der rechten in die gezeichnete linke Endstellung der Lasche schwingt, worauf dann der Bolzen 14 seine Schwenkbewegung, nun um den Bolzen 17, nach links fortsetzt, so daß sich jetzt der zwischen Bolzen 14 und Lasche 19 eingeschlossene Winkel verändert, nämlich zunimmt.
  • Derartig ausgebildete Kn iegelenke mit zwei Schwenkachsen sind an sich zur Bildung eines elliptischen Schwenkwegs der Unterschenkel bekannt.
  • Bei. dem in der Zeichnung dargestellten Fall wird bei Belastung des Beines der längs geführte Bolzen 14 zunächst entgegen einer Federkraft etwas in den Unterschenkel hineingedrückt und bei unbelastetem Bein wieder zurückgezogen. Die Rückbewegung ist begrenzt durch eine Gummipufferscheibe 24, die sich gegen zwei Kontermuttern 25 abstützt, die in gewünschter Lage auf dem Gewindeende des Bolzens 14 feststelLbar sind. Der Bolzen 14 weist außerdem eine Mehrzahl von Querlöchern I42 auf.
  • Durch eines dieser Löcher i.st ein Federstab in Form eines entsprechend starken Drahtes 26 hindurch gesteckt, dessen eines IEnde zwischen einer Doppelschneide 271 gehalten ist, welche ihrerseits an einer durch. die Mutte-r 2S verstellbaren Schraube 27 vorgesehen ist. Das Ende des Federdrahtes 26 ist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, nach oben abgebogen und so gehalten, daß der Draht sich nicht um seine Längsachse verschwenken kann.
  • An. seinem anderen freien Ende trägt der Federstab 26 eine Gabel 29, die mit nach innen gerichtexten Spitzen 3.0 durch einander diametral gegenüberliegende Öffnungen 311 einer Hülse 31 hindurchgreifen (Fig. 7). Diese Hülse 31 dient als Klemmhülse für einen Stößel 32, der mit seinem einen Ende an einem Stift 33 in einer Aussparung des Oberschenkels 11 angelenkt ist.
  • Innerhalb der Hülse 31 ist ein Kugelkäfig 34 mit Kugeln 35 längs beweglich geführt, wobei; die Hülse 31 im Bereich der Kugeln einen Klemmkonus 312 aufweist. Beim Abwärtsbewegen des Käfigs 34 verklemmen sich die Kugeln 35 zwischen dem Stößel 32 und dem Klemmkonus 312 in der Weise, daß der Stößel in Richtung der Konusspitze in seiner Längsbewegung gehemmt ist, wohl aber in umgekehrter Richtung bewegt werden kann.
  • Da die obenerwähnten Spitzen 30 an der am Federstab 26 angebrachten Gabel 29 in entsprechende Pfannen 341 des. Käfigs 34 eingreifen, ergibt sich bei der beschriebenen Anordnung, daß bei belastetem Bein und dadurch niedergedrücktem Bolzen 14 über die Feder 26 der Käfig 34 niedergedrückt und dadurch Idler Kugelkranz 35 in Sp.errstellung gebracht wird. Da die Hülse 31 mit balligen Endflächen über eine besondere Büchse 36 in Längsrichtung im Unterschenkel 12 gesichert ist, kann also bei eingerücktem Klemmkäfig 34 der Stößel 32 sich nicht mehr in den Unterschenkel 12 hineinbewegen. Die Beugung dies Knies ist dadurch bei entlastetem Bein gesperrt. Die Streckbewegung ist aber in keiner Weise gehemmt.
  • Die gewölbten Stirnflächen 111 bzw. 121 des Ober- bzw. Unterschenkels 11 und I2 sind, wie aus Fig. 6 zu ersehen, jeweils mit Bremsbelägen 43 uad 44 belegt, weil beim Einschieben des Bolzens 14 schließlich diese Stirnflächen miteinander in Berührung kommen und in ihrer gegenseitigen Bewegung etwas gebremst werden sollen.
  • Um den Hohlraum der Klemmhülse 31 zu bilden und für die Einführung des Käfigs als zugänglich zu machen, ist an ihrem einen Ende ein besonderer Führungsring 37 fest in die Hülse 31 eingesetzt, während am anderen Ende eine ebenfalls der Führung dienende Kappe 381 mit Hilfe von Schraubien 39 lösbar eingesteckt ist. In dieser Kappe 38 i;st außerdem noch ein Schmierring 40 vorgesehen.
  • In. dem Ring 37 sind Stifte 46 parallel zum Stößel 32 geführt. Eine Feder 41 drückt sie übe.r einen Schiebering 47 stirnseitig gegen den Käfig 34 und hält damit die Kugeln außer Eingriff mit dem Klemmkonus 3I2. Die Feder 41 stützt sich mit ihrem anderen Ende gegen eine Stellmutter 42, mit der ihre Vorspannung geändert werden kann, die so zu bemessen ist, daß während der ersten Beugephase die schwache Feder 26 sich durchbiegt, ohne die Feder 41 überwinden zu können. Dadurch kommt zunächst nur die Bremse III, 121 zur Wirkung. Erst nach einer gewissen Beugung wird der über die durchgebogene Feder 26 übertragene Druck auf den Käfig 34 größer al,s der Gegendruck der Feder 4I, so daß sich an die Bremsung eine Sperrung durch das Kugelgesperre anschließt. Durch Verstellen der Mutter 42 kann der Bereich des reinen Bremsens eingestellt werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Kniegelenk für Oberschenkelkunstbeine, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Kniegelenks auch bei durchgestrecktem Bein, d. h. wenn die Achsen von Ober- und Unterschenkel miteinander fluchten, vor der Verbindungslinie zwischen Hüftgelenk und Fuß gelen liegt, und daß eine bei Beinbelastung mindestens nach einigem Beugen wirksam werdende Sperre für das Beugen des Knies vorgesehen ist.
  2. 2. Kniegelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre aus einem an einen Schenkel angelenkten Stößel besteht, der durch eine auf dem anderen Schenkel abgestützte Walzkörperklemmhülse hindurchgeführt ist, welche die Stößelverschiebung in den anderen Schenkel hinein dann sperrt, wenn der Walzkörperkäfig durch die Beinbelastung entgegen einer Federwirkung in den Klemmkegel der Sperrhülse hineingedrückt wird.
  3. 3. Kniegelenk nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhülse mit kugeligen Endflächen in entsprechenden Pfannen dies zugehörigen Schenkels geführt ist.
  4. 4. Kniegelenk nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Walzkörperkäfig am freien Ende eines einseitig eingespannten Federstabs angelenkt ist, der unbelastet dien Käfig aus dem Klemmkegel aushebt, bei Bein belastung aber so abgebogen wird, daß der Käfig in den Klemmkegel gedrückt wird.
  5. 5. Kniegelenk nach den Ansprüchen I, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannung des Federstabs in seiner Sahwenkebene quer verstellbar ist.
  6. 6. Kniegelenk nach den Ansprüchen I, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkauge des die Klemmhülse enthaltenden Schenkiels an einem in diesem Schenkel um einen bestimmten Betrag längs verschieblichen Bolzen vorgesehen ist, der von dem Federstab durch quert wird.
  7. 7. Kniegelenk nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von übereinander angeordneten Querbohrungen für den Durchgang des Federstab im Bolzen vorgesehen ist.
  8. 8. Kniegelenk nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die als Wölbung und Höhlung einander entsprechenden Stirnflächen der Schenkel beim Verschieben des Gelenkbolzens unter Belastung miteinander als zusätzliche Bremsflächen in Berührung kommen und gegebenenfalls mit Bremsbelag versehen sind.
  9. 9. Kniegelenk nach den Ansprüchen I und 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ubertragung Nder Beinbelastung auf das Gesperre und an diesem Mittel vorgesehen sind, die beim Bengen unter Last zuerst die Bremse und' dann das Gesperre wirksam werden lassen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970677C (de) * 1948-11-27 1958-10-16 American Viscose Corp Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden aus acrylnitrilhaltigen Polymerisationsprodukten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE970677C (de) * 1948-11-27 1958-10-16 American Viscose Corp Verfahren zur Herstellung von kuenstlichen Gebilden aus acrylnitrilhaltigen Polymerisationsprodukten

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