DE896906C - Waelzfraeser mit eingesetzten Zaehnen - Google Patents

Waelzfraeser mit eingesetzten Zaehnen

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DE896906C
DE896906C DEK10202A DEK0010202A DE896906C DE 896906 C DE896906 C DE 896906C DE K10202 A DEK10202 A DE K10202A DE K0010202 A DEK0010202 A DE K0010202A DE 896906 C DE896906 C DE 896906C
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DE
Germany
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teeth
cutter
milling
milling cutter
adjust
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Expired
Application number
DEK10202A
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English (en)
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Klingelnberg GmbH
Original Assignee
Witwe Ferdinand Klingelnberg Soehne GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/16Hobs
    • B23F21/163Hobs with inserted cutting elements
    • B23F21/166Hobs with inserted cutting elements in exchangeable arrangement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/16Hobs
    • B23F21/18Taper hobs, e.g. for bevel gears
    • B23F21/183Taper hobs, e.g. for bevel gears with inserted cutting elements
    • B23F21/186Taper hobs, e.g. for bevel gears with inserted cutting elements in exchangeable arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

  • Wälzfräser mit eingesetzten Zähnen Die Erfindung bezieht sich auf einen Wälzfräser mit eingesetzten Zähnen,. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die baulichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, daß solche Fräser mit hoher Genauigkeit auch bei geometrisch schwierigen Fräserformen hergestellt werden können.
  • Die Lösung besteht in erster Linie darin, daß die zahnstangenartigen Reihen des Fräsers mit Einstellvorrichtungen versehen sind, um beim Einbau die Schneidkanten einer jeden Reihe genau in den Schraubengang einstellen zu können.
  • Die genaue geometrische Lagebestimmung wird ferner dadurch wesentlich erleichtert, daß bei der Zusammensetzung der Reihen aus einzelnen Zähnen zu deren Lagebestimmung kammartige Leisten vorgesehen sind. Solche Leisten, nachfolgend Kämme genannt, fördern nicht nur die Genauigkeit, sondern gewährleisten auch eine zuverlässige Befestigung.
  • Zweckmäßig werden die Füße der von den Kämmen gehaltenen Fräserzähne auf besonderen Leisten abgestützt, um ihre Höhenlage durch entsprechende Längsprofilierung dieser Leisten genau zu beherrschen.
  • Die Erfindung ist an zylindrischen und auch an . kegeligen Wälzfräsern zu verwirklichen. Sollen kegelige Wälzfräser erfindungsgemäß ausgebildet werden, so werden sie zweckmäßig mehrgängig ausgeführt. Das hat eine Vergrößerung des kleinen Fräserdurchmessers zur Folge und erleichtert so eine Unterbringung der Zahnreihen, die man aus diesem Grund bisher nur aus dem Vollen fertigte. Aus Gründen der Unterbringungsmöglichkeit ist es auch ratsam, möglichst wenige Zahnreihen zu verwenden, eine Maßnahme, die allerdings dadurcl begrenzt ist, d,aß sich die Schnittspuren um sc stärker bemerkbar machen, je weniger Zahnreihen der Fräser hat. Da sich nun die Schnittspuren weniger stark ausprägen, wenn an Stelle der bisher üblichen Kegelwinkel der Fräser von io biss 3ö° ein Kegelwinkel von 45 bis i209` gewählt wird, ist die Verwendung dieses größeren Kegelwinkels zur Verwirklichung des Erfindungsgedankens zweckmäßig.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung an dem Beispiel eines schneckenförmigen. Kegelradfräsers dargestellt. Sie ist aber an dieses Beispiel keineswegs gebunden. Besondere Vorteile bietet sie z. B. auch in Verbindung mit großen zylindrischen Fräsern. In den Zeichnungen bede&et Bild i einen schneckenförmigen Wälzfräsen zum Verzahnen von Spiralkegelrädern im Schraubwälzverfahren, Bild :2 den Schnitt durch einen Fräserzahn nach der Linie A-A, Bild 3 eine vergrößerte Teilansicht zu Bild i, Bild 4 eine Ansicht von oben zu Bild i, Bild; 5 Gegenüberstellung eines eingängigen und eines mehrgängigen Kegelradfräsers, Bild 6 Schnittstreifen eines eingängigen Kegelradfräsers,-Bild 7 Schnittstreifen eines mehrgängigen Kegelradfräsers.
  • Der in den Bildern i bis 4 dargestellte Kegelradfräser hat einen stumpfkegeligen Grundkörper a mit einem Kegelwinkel von beispielsweise 6o°, der lösbar am Aufnahmeflansch b der Kegelradverzahnmaschine befestigt ist. Der Einfachheit halber ist nur eine Reihe von Fräserzähnen eingezeichnet; wie aus .den strichpunktierten Linien c des Bild 4 zu erkennen, sind acht gleichmäßig über den Umfang verteilte, radial verlaufende Zahnreihen; vorgesehen. In dem- Beispiel besteht eine jede Zahnreihe aus einzelnen Zähnen d, die durch eine in dem: Mantel des Grundkörpers eingelassene Feiste (Kämme) e in der vorgeschriebenen Lage gehalten werden. Zu diesem Zweck ist sie mit einer Anzahl Nuten versehen, an deren, Grund die Sparflächen f der Zähne anliegen, während die zwischen den Nuten, verbleibenden Stege g den Zähnen seitlich Führung ,geben. Form und Lage dieser Kämme hängen natürlich von der Ausbildung ab, die der F'räser erhalten soll. In diesem. Beispiel stehen die Nuten zueinander geneigt, weil: die Fräserzähne in die Richtung von archimedischen Spiralen h eingeschwenkt wurden, auf denen die Fräserz:ähne angeordnet sind.
  • Die leistenförmigen Fußflächen i der Fwäserzähne ruhen auf einer Leiste k. Diese-hat den Zweck, die genaue Höhe d-,er Zähn#e--z-u l timmen. Durch entsprechendes Läng rofilieren kann man beliebige Korrekturen vornehmen. Zur Befestigung der einzelnen Messer dienen in diesem Beispiel konisch abgeflachte Zylinderstifte Z. Natürlich könnte auch eine andere Befestigung gewählt werden, z. B. eine Verschraubung. Wie schon dargelegt, hat der beschriebene Fräsen einen größeren Kegelwinkel, als es bisher üblich war. Damit erreicht man eine Vergrößerung des Innendurchmessers und schafft an der engsten Stelle des Fräsers Raum, um eingesetzte Zähne unterbringen zu können. Außerdem. ist der Fräser mehrgängig ausgeführt. Auch diese Maßnahme führt zu einer erwünschten; Vergrößerung des kleinen F'räserdurchmessers, wie an Bild 5 nachgewiesen: wird.
  • Strichpunktiert ist ein eingängiger Fräser l eingezeichnet. Verwendet man einen mehrgängigen Fräsen m, so nimmt dieser nach den bekanntem. Regeln für die Fräsereinstellung in bezug zum Planrad n die durch dick ausgezogene Linien, kenntlich gemachte Stellung ein. Die damit erreichte Durchmesservergrößerung ist ganz augenfällig. Noch in einer anderen Hinsicht bietet eine Fräserausführung mit größerem Kegelwinkel für die hier verfolgten Ziele Vorteile. Bei einem Fräsen mit größerem Kegelwinkel prägen sich die Schnittspuren, der einzelnen Fräserzähne weniger stark aus als bei einem Fräsen reit kleinem: Kegelwinkel. Als Maßstab dafür können. die Schnittfiguren in der Planebene 0 angesehen werden, die durch T'angentialschnitte zur Mantellinie des Fräserteilkegels entstehen.
  • BÜd 6 zergt die Schnittfiguren p eines Fräsers mit 30° Kegelwinkel, Bild 7 die Schnittfiguren q eines Fräsers mit 45`° Kegelwinkel. Ein Vergleich beider Figuren lehrt deutlich die größere Anschmiegung der Schnittfiguren: an die gekrümmten Flanken der Planradzähne. Die damit zusammenhängende Glättung der Schnittspuren, kann; ausgenutzt werden zur Verminderung der Zahnreihen. Also auch auf diese Weise werden: die Voraussetzungen verbessert, Fräsen mit den eingangs beschriebenen Merkmalen ausführen zu können.
  • Natürlich erfordert der beschriebene Fräsen eine hohe Genauigkeit, wenn, er den. gestellten Anforderungen genügen soll. Um die Zahnreihen genau; in die vorgeschriebene radiale Lage einstellen zu können, trägt -das nach außen liegende !Ende eines jeden Kammes einen Exzenterbolzen r, dessen exzentrischer Bund w sich am Grund s einer radial in den Fräsergrundkörper eingearbeiteten Nut abstützt. Eine Blattfeder, t, die an einem den Grundkörper umgebenden. Ring u befestigt ist, drückt auf die Leiste e. Sie ist bestrebt, diese so weit radial nach innen zu schieben, wie es der am Nutengrund anliegende Exzenterbolzen zuläßt. Der Exzenterbolzen weist einen Schlüsselansatz, v auf. Mit dessen Hilfe wird der Exzenterbolzen in die Drehstellung gebracht, die der vorgeschriebenen radialen Lage des' Kammes entspricht. Zur Feststellung des Bolzens r dient eine Schraube y.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wälzfräsen mit eingesetzten Zähnen, dadurch gekennzeichnet., daß seine Zahnstangen mit Einstellvorrichtungen versehen sind, (t bis y in Bild i und 3) um beim Einbau die Schnittkanten einer jeden Zahnstange genau in den Schraubengang einstellen zu können.
  2. 2. Wälzfräser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei Zusammensetzung der Zahnstangen aus einzelnen Zähnen zur Lagebestimmung eines jeden Zahnes kamm.airtige Leisten (e) vorgesehen sind.
  3. 3. Wälz.fräser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (i) der Zähne auf besonderen Stützen (k) ruhen, um deren Höhenlage einstellen zu können. q:.
  4. Wälzfräser nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er als Kegelfräser ausgeführt, mehrgängig ausgebildet ist (Bild q.).
  5. 5. Wälz£räser nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß er als Kegelfräsen ausgeführt, einen Kegelwinkel zwischen 45 und i2oi' hat (Bild i).
DEK10202A 1951-06-07 1951-06-07 Waelzfraeser mit eingesetzten Zaehnen Expired DE896906C (de)

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