DE896831C - Kippgeraet mit induktiver Kopplung und mit einer Synchronisierroehre - Google Patents
Kippgeraet mit induktiver Kopplung und mit einer SynchronisierroehreInfo
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Description
- Kippgerät mit induktiver Kopplung und mit einer Synchronisierröhre Die Erfindung betrifft Transformatorkippgeräte, bei denen eine induktive Kopplung zwischen Anodenkreis und Gitterkreis der Kippröhre vorhanden ist. Wird ein derartiges Kippgerät fremdgesteuert, so muß der Synchronisierimpuls einsetzen, bevor das selbstschwingendeTransformatorkippgerät selbsttätig kippt. Beim Transformatorrückkopplungsgerät fließt in dem Augenblick des Kippvorganges noch ein geringer Gitterstrom, und es muß durch die Fremdsteuerung dieser Strom zum Verschwinden gebracht werden. Der verschwindendeGitterstrom erzeugt aber andemGitter der Kippröhre eine positive Spannung, die die Sperrung der Kippröhre zu verhindern sucht. Soll dennoch durch den Synchronisierimpuls die Kippröhre gesperrt werden, so muß der am Gitter auftretenden positiven Spannung, die #durch den verschwindenden Gitterstrom entsteht, eine höhere negative Spannung überlagert werden, so daß eine Sperrung mit Sicherheit erfolgt. Es ist also notwendig, daß der der Kippröhre zugeführte negative Synchronisierimpuls bedeutend größer ist als das durch den Kippvorgang an sich auf tretende positive Gitterpotential.
- Es ist bekannt, der Kippröhre eine Synchronisierröhre vorzuschailten, :deren Anode mit dem Gitter der Kippröhre über einen Kondensator verbunden ist, wobei das Steuergitter der Synchronisierröhre positive Synchronisierimpulse erhält. Bei diesen bekannten Schaltungen bestehen jedoch Schwierigkeiten bezüglich der Größe des Synchronisierimpulses, der von,der Synchronisierröhre dem Gitter der Kippröhre über den Kopplungskondensator zugeführt wird. Bei diesen bekannten Schaltungen ist die Batteriespannung zum Erzeugen der Anodenspannung für die Synchronisierröhre und für die Kippröhre gleich groß, und es besteht die Gefahr, daß der von der Synchronisierröhre dem Steuergitter der Kippriihre zugeführte Synchronisierimpuls nicht einen #derart großen negativen Wert besitzt, daß er die Kippröhre sofort zum Sperren bringt und dadurch eine -richtige Synchronisierung nicht gewährleistet ist.
- Gemäß der Erfindung wir.d,die Aufladespannung des Kopplungskondensators, der die Anode der Synchronisierröhre mit 4em Gitter der Kippröhre verbindet, größer gewählt als die Batteriespannung für die Kippröhre. Unter Batteriespannung ist diejenige, Spannung zu verstehen, die dem Gerät zugeführt wird, und es unterscheidet sich diese zugeführte Klemmspannung von -der im Betrieb tatsächlich an- den Röhren auftretenden Anodenspannung. Durch die- erfindungsgemäße. Anordnung wird erreicht, daß der Kopplungskondensator zwischen Synchronisierröhre und Kippröhre während des Hinlaufs des Kippvorganges auf einen entsprechend hollen Wert aufgeladen wird. Dieser Wert ist größer als die Spannung, die den Klemmen des !Kippgerätes zugeführt wird. Wird nun durch einen dem Steuergitter der Synchronisierröhre zugeführten positiven Impuls die Synchronisierröhre geöffnet, so kann sich der auf geladene Kopplungskondensator über die Synchron-isierröhre entladen, und es bekommt in diesem Augenblick das Gitter .der Kippröhre. einen derart hohen negativen Impuls, daß eine Sperrung der Kippröhre sofort bewirkt wird --und hierdurch eine genaue Synchronisierung gewährleistet ist. Der Kopplungskondensator wird auf eine um so höhere Spannung während des Hinlauf s aufgeladen, je kleiner die Zeitkonstante ist, die durch den Auf ladewiderstand R und die Kapazität C des Kopplungskondensators gegeben ist-. Um die volle für die Aufladung zur Verfügung stehende Spannung als Sperrspannung der Kippröhre auszunutzen, muß der Kopplungskondensator bedeutend größer sein als die- Gitterkathodenkapazität -der Kipprähre. Indiesem Fall spielt dieGitterkathodenkapazitä.t keine merkliche Rolle und ein Abfließen der Ladung des Kopplungskondensators in die Gitterkathodenkapazität macht sich nicht schädlich bemerkbar. Der Kopplungskondensator muß während der Rücklaufzeit über den Innenwiderstand der Synchronisierröhre entladen werden, und es muß infolgedessen die Entladezeitkonstante klein gegenüber der Rücklaufzeit seiii.
- An Hand der- Zeichnungen wird# die Erfindung näher erläutert. Fig. i zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem eine Kipprähre. i und eine Synchronisierröhre 2 angeordnet sind. Die Anode der Synchronisierröhre 2 und das Gitter der Kippröhrei sind durc-h-d--nlr"opplungsl<ondensator3 miteinander verbunden. Dem Gitter 4 der Synchronisierröhre i werden -über den Gitterkondensator 5 positive Synchronisierimpulse zugeführt. Die Batteriespannung Us 2er Synchronisierröhre 2 liegt an den Klemmen 6 und 7-und wird der Anode der Röhre 2 über den Widerstand 8 zugeführt. Diese Batteriespannung, die zur Aufladung des Kopplungskondensa,tOrs 3 zur Verfügung steht, ist erfindungs,gemäß größer als die Batteriespannung UK für die Kippröhre i, die an den Klemmen 9 und 7 angelegt ist. Die Kippröhre i ist als Transformatorkippgerät geschaltet und besitzt eine indu#ktive Kopplung zwischen dem Anodenkreis -und dem Gitterkreis. Im Gitterkreis liegt ferner die Parallelschaltung des Kondensators 12 und des Widerstandes 13, wodurch während des Betriebes die für die Kippröhre nötige Vorspannung erzeugt wird.
- Die Schaltung arbeitet nun derart, daß die Synchronisierröhre 2 während des Hinlaufs des Kippvorganges gesperrt ist und nur :durch einen positiven Synchronisierimpuls geöffnet wird. Während der Hinlaufperiode wurde der Kopplungskondensator 3 von der für die Synchronisierröhre zur Verfügung stehenden Batteriespannung Us aufgeladen. Wird nun die Synchronisierröhre 2, durch den positiven Steuerimpuls geöffnet, so entlädt sich der Kopplungskondensator 3 über die Synchronisierröhre- 2. Durch #diese Entladung erhält das Gitter der Kippröhre i einen sehr starken negativen Impuls, der bedeutend größer ist als die positive Spannung, die durch das Arbeiten des selbstschwingenden Kippgerätes an sich durch das Ab- nehmen des Gitterstromes entsteht. Es ergibt sich somit ein negatives Potential am Gitter der Röhre i, und es wird die Kippröhre dadurch gesperrt, wo-,durch ein einwandf rei synchronisierter Kippvorgang entsprechend den der Synchronisierrdhre 2, zugeführten Synchronisierimpulsen gewährleistet ist. Damit der Kondensator 3 auf die volle zur Verfügung stehende Aufladespannung aufgeladen wird, muß die Zeitkonstante, die durchden Aufladewiderstand 8 und den Kopplungskondensator 3 gegeben ist, kleiner sein als die Hinlaufzeit des Kippvorganges. Außerdem ist zweckmäßig diese Zeitkonstante größer als 1/io,der Hinlaufzeit zu wählen.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2> dargestellt. Bei dieser Schaltanordnung ist wie-der eine Synchronisierröhre 14 und eine Kipprähre.i5 angeordnet, und es ist die Anadeder Synchronisierröhre 14 über denKondensator 16 mit dem Gitter der Kippröhre 15 verbunden. Der Anodenkreis und der Gitter-kreis der Kippröhre 15 sind durch die beiden Spulen 17 und 18 gekoppelt. Im Gitterkreis befinden sich die Ablenkspulen ig, durch die ein sägezahnförmiger Strom fließt. Zur Lineaxisierung des sägezahnförmigen Stromverlaufs ist parallel zu den Ahlenkspulen ig die Diode 2o in Serienschaltung zu dem Kondensator ?,i an-.geordnet. Bei einer #derartigen Kippschaltung besteht der Vorteil, daß die an dem Kondensator 16 auftretende Spannung als ein Teil der Betriebsspannung für die Kippröhre 15 wirkt. Die Kathode der Kippröhre 15 ist mit dem einen Ende des Kondensators 21 verbunden, der sich auf eine gewisse Spannung derart auflädt, daß das mitder Kathode der Kippröhre 15 verbundene Ende des Kondensators negativ -und das mit der Kathode der Diode verbundene Ende des Kondensators positiv aufgeladen ist. Als Betriebsspannung für die Kippröhrei5 steht durch diese besondere Schaltungsanordnung nicht nur die den Klemmen2,2, und 2-3 zugeführte Batteriespannung zur Verfügung, sondern diese Batteriespannung erhöht sich noch um die Spannung, die an dem Kond#,-nsator:2i vorhanden ist. Für den Kopplungskondensator 16 steht bei dieser Schaltanordnung eine Aufladespannung zur Verfügung, die sich zusammensetzt aus der an den Klemm-en 22 und 2-3 angelegten Batteriespannung und aus der am Kondensator 2 1 befindliehen Spannung. Die Aufladespannung des Kondensators 16 ist somit -rößer als die zur Verfügung stehende, an den Klemmen 22 und 23 vorhandene Batteriespannung. Hierdurch wird erreicht, daß der Kondensator 16 sichauf eine höhere Spannung aufladen kann, als sie an sich durch die an den Klemmen22, 23 für die Kippröhre vorhandene Batteriespannung vorhanden ist. Wird nun dem Steuergitter der Röhre 14 ein positiver Impuls zugeführt, so wirddie Röhre 14 geöffnet, und es kann sich der Kondensator 16 über diese Synchronisierröhre 14 entladen, so daß am Steuergitter der Kippröhre 15 ein sehr kräftiger negativer Impuls auftritt, der eine Sperrung dieser Röhre bewirkt. Hierdurch ist wieder eine vollkommen genaue Syn-chronisierung des Kippvorganges gewährleistet. Bei dem Schaltbeispiel entsprechend Fig. 2 wird gleich' zeitig die Schirmgitterspannung für die Synchronisierröhre durch die Spannung erzeugt, die am Kondensator 2,1 auftritt. Parallel zu dem Kondensator 21 kanngegebenenfalls ein Widerstand ange--ordnet sein. Durch die Anordnung eines Schirmgitters in der Synchronisierröhre. 14 wird eine Rückwirkung des Synchronislervorganges bzw. der an dem Gitter der Kippröhre auftretenden Spannungen auf die Zuführungsleitung der impulse vermieden. Es ist zweckmäßig, eine Röhre fürdas Kippsystem zu wählen, die einen geringen Gitterstrom besitzt, so daß hierdurch ein geringer Leitungsverlust in der Röhre auftritt. Vorteilhaft ist es, zu diesem Z#""eck,ein Raumladegitter zwischen der Kathode und dem Stetiergitter der Kipprühre anzuordnen.
- Es ist vorteilhaft, die Synchronisierröhre und die Kippröhre- in einem einzigen Rohr anzuordnen, wobei die Anode der Kippröhre als virtuelle Kathode für das Synchronisierröhrensystem wirkt. Zweckmäßig wird für das Synchronisiersystem ein Sehirrngittersystem benutzt, wodurch eine störende Rückwirkung der Anodenspannung an der Synchronisieranode auf den Kippvorgang der Kippröhre verhindert wird.
- Um den Kopplun-gskon-densator zwischen Synehronisierröhre und Kippröhre während des Rücklaufs über den Innemviderstand der Synchronisierröhre zu entladen, muß dessen Entladezeitkonstante klein gegenüber der Rücklaufzeit sein. Es ist zweckmäßig, die für die Aufladung des Kopplungskondensators zur Verfügung stehende Spannung und damit dieAufladung des Kopplungskondensators -um 5ol/a mindestens höher zu wählen, als diejenige Spannung ist, die dem Kippgerät an den Klemmen als Batteriespannung zugeführt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kippgerät mit induktiver Kopplung zwischen Anoden- und Gitterkreis der Kippröhre und mit einer Synchronisierröhre, deren Anode mit dem Gitter der Kippröhre über einen Kopplungskondensator verbunden ist, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Aufladespannung des Kopplungskondensators größer ist als die Batteriespannung für die Kippröhre.
- 2. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladespannung, die für den Kopplungskondensator zurVerfügung steht, mindestens 5o% größer ist als die Batteriesparmung für die Kipprühre. 3. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Anodenwiderstand der Synchronisierröhre und den Kopplungskondensator gegebeneZeitkonstante, größer als Iho und kleiner als- die Hinlaufdauer des Kippvorgangges ist. 4. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet"daß die Kapazität des Kopplungskondensators größer ist als die wirksame Gitterkathodenkapazität der Kippröhre. 5. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisierröhre als Schirmgittersystem ausgebildet ist. 6. Kippgerät nach Anspruch i, da-durch ge-'kennzeichnet, daß das Synchronisierröhrensystem und das Kippröhrensystem in ein einziges Glasgefäß eingebaut sind, wobei die Anode,des Kipprahrensystems als virtuelle Kathode für das Synchronisierröhrensystem wirkt. 7. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,daß im Gitterkreis der Kippröhre parallel zu den Ablenkspulen eine Diode in Serie mit einem Kondensator angeordnet ist und die am Kondensator auftretende Spannung zur Erhöhung der Aufladespann-ung des Kopplungskondensators dient. 8. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch ge-,kennzeichnet, daß für das Synchronisierröhrensystem eine Schirmgitterröhre Verwendung findet und die Schirmgitterspannung an dem in Serie mit der Diode liegenden Kondensator abgenommen wird. g. Kippgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Produkt aus maximalem Anodenstrom der Synchronisierröhre und Rücklaufzeit gleich oder größer ist als das Produkt aus Kapazität des Kopplungs-kondensators und Batteriespannung der iSchirmgitterröhre.
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