DE896589C - Kopierbrennschneidemaschine - Google Patents

Kopierbrennschneidemaschine

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Publication number
DE896589C
DE896589C DED10677D DED0010677D DE896589C DE 896589 C DE896589 C DE 896589C DE D10677 D DED10677 D DE D10677D DE D0010677 D DED0010677 D DE D0010677D DE 896589 C DE896589 C DE 896589C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
template
crankshaft
copy
cutting machine
pen
Prior art date
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Expired
Application number
DED10677D
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Heppel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DED10677D priority Critical patent/DE896589C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE896589C publication Critical patent/DE896589C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/002Machines, apparatus, or equipment for cutting plane workpieces, e.g. plates
    • B23K7/004Seam tracking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Copy Controls (AREA)

Description

  • Kopierbrennschneidemaschine Kopierbrünnschneidemaschinen, bei welchen ein von einer Schablone gesteuerter Schneidbrenner einen Brennschnitt ausfüh#rt, sind an sich bekannt. Im allgemeinen sind sie dort angewendet worden, wo es sich darum handelt, ebene odier praktisch ebene Körper zu beschneiden.
  • Die Erfindung befaßt sich damit, eine Kopierbrennsch-neidemaschine anzugeben, die geeignet ist fü,r die Bearbeitung von Kurbelwellen_ und zwar der Wangen- bzw. Sehenkelprofile der Kurbelwellen. Bekanntlich hat die Entwicklung im Motorenbau dazu geführt, daß die Kurbelwellen im Berleich idier Schenkel mit Gegengewichten ausgerüstet werden, wobei diese Gegengewichte als Profile wechselnder Form an den Wangenbzw. S#chenkeln der einzelnen Hübe erscheinen. Die Eigenartder Herstellung der Kurbelwellen gestattet nicht, dem Schmiedes-tück an allen Stellen gleich. geringe Bearbei-tungszugaihen zu geben. Bei der Ferügbearbeitung der Kurbelwellen ist daher bei ausschließlich spanigebendler B.,-arbeitung eine erhebliche Zeirspanung zu leisten. Um diese Zerspanungsarbeiiit zu verringern, wird vorgeschlagen, die Wangen- bz.w. Schenkelprofile im Brennschnitt zu bearbeiten und so alle Profile gleichmifflig auf ein Maß zurückzufähren, bei welchem nur noch geringe Verspanung erforderlich ist.
  • Gemäß der Erfindung wird hierzu die Kopierbrennschneidemaschineder-art aufgebaut"daß die zu bearbeitende, Kurbelwelle und die Schablone sünkrecht und, parallel zueinander sowie synchron umlaufend angeordnet sind. Es ist ferner in der Maschine ein waagerecht hin und her fährbarer Wagen vorgesehen-. Dieser Waigen triä#gt,denKopierstift und den, Schnaidlbrenner. Von,&-r Schablone und dem 1-Copierstift bewegt, läßt der Wagen den Brenner an der umlaufenden Kurbelwelle die Schneiübewegung ausführen. Die Schneidbewegung setzt sich mithin zusammen. aus zwei Bewegungen, die. sich einmal aus dem schafblonengesteuerten hin. und her fahrenden Wagen und dem Umlauf der Kurbelwelle ergibt.
  • Die Bewegung des Wagens unter Einfluß der Schablone unddes Kopierstiftes, kann -herbeigeführt werden durch Andrücken mittels Fe&_rkraft. Wesieintli-ch vorteilhafter isf es indes, wenn der Kopierstift magnetisch erregt wilid# so daß er am Umfang der umlaufenden Schablone haftet und- so den Wagen waagerecht hin und her fähren. lätßt.
  • Die Vorrichtung gemäß der - Erfindung gestattet ein rasches und wirtschaftliches Brennischneidender einzelnen wechselnden Profile dar Kurbelwangen bzw. Schenkel der Kurbelwelle. Die Sehablone ist in einfacher Weise auswerh-selbar zu gestalten, so daß für jeden Hub die entsprechende, Form eingesetzt werden kann. Der Brehner ist auf einer auf dem Wagen aufgebrachten senkrechten Führung auf die einzelnen, in verschiedenen Höhenlagien befindlichen Brennstellen einstellbar.
  • I-in nachfolgenden, wird die Erfindung, an Hand der in den Abbildungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform näher erläutert.
  • Abb. i stellt eine Ansicht, Albb. 2; eine Aufsicht der Vorrichtung dar.
  • In dem Maschinengestell i ist eine einstellbare Aufnahmevorrichtung-2 für die zu bearbeitendle Kurbelwelle 3 vorgesehen. Die Kurfbalwelle 3 ist in dieser Aufnahmevorrichtung senkrecht gelagert und kann -um ihre Achse umlaufen. Parallel zu dieser Aufnahmevorrichtung und damit zur eingespannten Kurbelwelle- 3 ist in &m Gestell i eine S(äu-le 4 all, geordnet,die idio Schaiblone5 trägt. Die Säule 4 und die Aufnalimevorrichtung:2 sind durch ei-na Kette 6 miteinander verbunden, so daß,die Schablone 5- und d,ie Kurbelwelle 3 synchron umlaufen.
  • In- dem Gestell i ist ferner ein: Auf Satz 7 vofhanden"derSchienen,8 tTägt"auf..demnein Wageng waigerecht hin und her fahrbar angeordnet ist-. Auf diesem Wagen 9- ist der Kop#ierstift ro in einer Haltevorrichtung ri gelagert. Der Wag-en trägt ferner einen Suppchrt 1:2, auf welchem der Schneidbrenner 13 senkrecht verf ahrhar ruht.
  • Der Schzeidbrenner 13 und die Kopiereinrichtung i o, i i sind so angeordnet, daß beide den glei,chen, Abstand von der Mitte der Kurbelwelle bzw. der Schablone aufweisen.
  • Die WirkungsweisederVorrichtung ist folgende: Die Kurbelwdle 3 wird in die Aufüahnievorrichtung2, eingesetzt, die durch einen senkrecht verfahirbaren Support auf d.ie Größe des, zu. bearbeiten,-den Werkstückes einstellbar ist. Auf die Sällle4 wird eine Schablone 5 eingesetzt, die der Form der zu bearbeitenden Kurfbelwange oder dies zu bearbeitenden Kurbelwellenschenkels -entspricht. Der Breinner 13 wird. auf die Höhe -des zu bearbeitendem Werks,tückteiles eingestellt und, der Wageng mit dem Kopierstift an die Schablone herangefahren. Sodann werdendie Aufnahrnevorrichtung:2 und die Schablone durch einen nicht nüber dargestellten Motor in synchronen Umlauf versetzt. Durch d-iese Bewegung wirdder Wagten 9 in Richtung der Pfeile 14 nach Maßgabeder S chaiblonenform 5 hin und her gefahren, so daß der Brenner eine entsprechende Bewegung durchiführt. Die hin und, her gehende Bewegung des. Wagens bzw. des Brenners und die s#n,chron mit ider Schgblone erfolgende Umlaufbewegung der Kurbelwelle setzt sich zu einer Bewegung zusammen, die der gewünschten Form "der zu bearbeitenden Wange bzw. des Schenkels entspricht.
  • T-Im die Bewegung des Wagens zu erreichen, ist der Kopierstift io, magnetisch erregt. Er haftet daher am Umfangder Schablone und steillt so die Hinundherbewegung des, Wagens sicher. Es wäme an sich auch möglich, den, Wagen, mittels Federn gegen die Schablone zu drücken und so die Bewegung dura,die Schablone erfolgen zu lassen.
  • Die Schablone 5 ist leicht auswechselbar, so daß den einzelnen verschiefdienen Formen der Hübe Rechnung getragen werden kann, während der Brenner mittels des senkrecht verschiebbaren Sup- ports, 12 auf die jeweilige (Höherrlage eingestelltwerden kann. Infolge der leichten Auswechselbarkeit und Einstellbarkeit der Schablone bzw. des Brenners kann die Varrichtung für Kurbelwellen der verschiedensten Typen verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kopierbrennschneildemaschine, dadürch gekennzeichnet, daß eine zu bearbeitende Kurbelwelle und eine Schablone senk-recht und parallel zuemander sowie synchron, uinl-au#fedd angeordnet sind und -daß ein waagerecht, hin und:-her fahrharer, den Kopierstift und den Schnei4-brenner tragender Wagen, von Schablone und, Kopierstift bewegt den Brenner an der umlaufenden Kurbelwelle die Schneidbewegung ausführen läßt. . Angezogene Druckschriften: Zeitschrift »Die Werkzeugmaschine«, Juni 194ch, Heft 12, S. 2i5(o, reichte Slyalte.
DED10677D 1944-06-01 1944-06-01 Kopierbrennschneidemaschine Expired DE896589C (de)

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DED10677D DE896589C (de) 1944-06-01 1944-06-01 Kopierbrennschneidemaschine

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DED10677D DE896589C (de) 1944-06-01 1944-06-01 Kopierbrennschneidemaschine

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DE896589C true DE896589C (de) 1953-11-12

Family

ID=7033417

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DED10677D Expired DE896589C (de) 1944-06-01 1944-06-01 Kopierbrennschneidemaschine

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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