DE896124C - Tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegeraet - Google Patents

Tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegeraet

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DE896124C
DE896124C DEK10548A DEK0010548A DE896124C DE 896124 C DE896124 C DE 896124C DE K10548 A DEK10548 A DE K10548A DE K0010548 A DEK0010548 A DE K0010548A DE 896124 C DE896124 C DE 896124C
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DE
Germany
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film
screw spindle
rear wall
roller
role
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Expired
Application number
DEK10548A
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English (en)
Inventor
Jacob Miles Kuhlik
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Individual
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape

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Description

  • Tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegerät Die Erfindung betrifft ein tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegerät mit endlosen Filmen, Bändern oder ähnlichen Tonaufnehmern, die von in einem Abstand angebrachten Rollen getragen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, den Abstand der Rollen zueinander einzustellen, eine unvorhergesehene Bewegung der Rollen gegeneinander zu vermeiden, den Film in der richtigen Lage auf den Rollen zu halten und ihn zu hindern, auf den Rollen zu rutschen, ;den Film wirkungsvoll anzutreiben und den Tonkopf und die Nadel unter allen Bedingungen in der richtigen Lage zu halten.
  • In :der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es bedeutet Fig. i eine Draufsicht auf das Gerät, Fig. z eine Vorderansicht zu Fig. i, Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. i, Fig. q. eine Teildarstellung der Vorrichtung, um den Tonkopf Rille für Rille zurückzuverstellen, in ausgeschalteter Stellung, Fig. 5 die Vorrichtung gemäß Fig. q. in eingeschalteter Stellung, Fig. 6 ein Schema des Stromkreises für den Magneten zur Betätigung der Rückstellvorrichtung gemäß Fig. q., Fig. 7 eine Vorderansicht des Oberteils der Maschine mit einem Gewicht an der Rollenlagerung, Fig. 8 eine Rückansicht zu Fig. 7.
  • Das Gerät,der Erfindung ist in einem geeigneten Gehäuse untergebracht, das nicht dargestellt ist, und hat - einen Rahmen zur Aufnahme der verschiedenen Einzelteile. Der Rahmen besteht aus einer Vorderwand io und einer Rückwand i i, die starr miteinander durch Stangen 1a an ihren Enden verbunden sind. Die Vorderwand io bildet das Armaturenbrett des Gerätes. Ein auf der Rückseite des Apparates angebrachter Rahmen 13 trägt ' die verschiedenen Röhren 14 und enthält die Verbindungsleitungen und andere Teile.
  • Eine auf der Vorderseite angebrachte Stange 15 ist durch Stangen 16 oberhalb des Rahmens angebracht, wobei die Stangen 16 sich von der Rückseite ii her nach vorn erstrecken. Zwischen der Stange 15 und .der Rückwand i i sind an einem Ende des Rahmens die treibende Rolle 17 und am anderen Ende die getriebene Rolle 18 gelagert.
  • Der Antriebsmechanismus für die treibende Rolle 17 besteht aus einem Motor 2o, der in geeigneter Weise am Rahmen befestigt ist, einem Scheibenrad 21, das drehbar auf dem Zapfen 22 gelagert ist, der sich von der Rückwand i i nach vorn erstreckt, und einer Rolle 23; die auf der Achse i9 der Rolle 17 befestigt ist. Ein Drahtseil 24 überträgt das Drehmoment von der Motorwelle 25 auf das Scheibenraid 21, und ein biegsamer Riemen 26 überträgt das Drehmoment vom Scheibenrad 21 auf die Rolle 23, von der die Rolle 17 gedreht wird.
  • Ein endloser Film, ein Band oder sonstiger Tonträger 27 ist auf die Rollen 17 und 18 aufgelegt und besteht aus filmähnlichem Material, wie beispielsweise Acetat. Der Film kann Rillen oder Spuren aufnehmen, welche durch eine eingrabende oder schneidende Nadel hervorgerufen werden. Der Film wird zufolge seiner Reibverbindung mit den erwähnten Rollen angetrieben und muß straff gehalten werden. Das Aufbringen und Abnehmen des endlosen Films auf die Rollen und das Halten in straffer Lage ist ein schwieriges Problem. Solche endlosen Filme haben nämlich die Neigung, von den Rollen herabzurutschen.
  • Das Problem ist dadurch gelöst, daß die getriebene Rolle 18 auf die treibende Rolle 17 zu und von ihr fort durch eine Feder 18' geschwenkt werden kann, um den Abstand zwischen den besagten Rollen zum Zweck der Anbringung des endlosen Films zu verkürzen oder nach dem Auflegen des Films wieder zu erweitern, so daß der Film straff aufliegt. Die Rolle 18 ist außerdem in einem Winkel zur Horizontalen so gelagert, daß der Film bestrebt ist, nach den inneren Enden der Rollen zu zu rutschen und so die richtige Lage einzunehmen. Dies wird dadurch erreicht, .daß die Rollenachse 28 der Rolle 18 von Aden inneren Enden der Arme 29 und 30 getragen wird. Das äußere Ende .des Armes 29 ist auf einem Zapfen 31 in der Rückwand i i angebracht, und das äußere Ende des Armes 30 ist auf einem Zapfen 32 am Ende der Stange 15 gelagert. Ein Betätigungshebel 33 ist am äußeren Ende .des Schaftes 32 befestigt zum Schwenken der Rolle i8 und der Kugelpfanne 34 im freien Ende des genannten Hebels, ,der mit Hilfe einer Federdruckkuge135 zur nachgiebigen Lagerung der Rolle 18 in abwärts geschwenkter Stellung dient, wobei die Kugel in der Stange 15 gelagert ist. Die Rolle 18 ist in gestrichelten Linien in Fig. 2 in abwärts und einwärts geschwenkter Lage gezeigt. Die Feder 18' ist mit einem Ende an der Rückwand i i befestigt und mit dem anderen Ende am Arm 29 der Rolle 18, wobei besagte Feder die Rolle 18 automatisch abwärts und rückwärts drückt und ihr Spielraum läßt, um den endlosen Film immer ungeachtet der Größe .des Films unter Spannung zu halten.
  • Die Mittelpunkte der Zapfen 31 und 32 bilden die Achse, um die die Rolle 18 geschwenkt wird, und während diese Mittelpunkte miteinander eine _ Gerade bilden, liegt der Zapfen 31 in einem kleinen Winkel zur Horizontalen und etwas höher als der Drehzapfen 32, wodurch die Rolle 18 einen Winkel zur Horizontalen bildet. Dies verursacht eine Verdrehung des endlosen Films der Länge nach, so daß der Film dazu neigt, nach innen zu rutschen und mit seinem inneren Rand 36 sich gegen die Stirnfläche des Nabenansatzes 37 der Rolle 23 zu legen. Auf diese Weise ist eine einwandfreie Führung des Films auf den Rollen 17 und 18 erreicht.
  • Das hier beschriebene Gerät ist von der Art, bei der eine seitlich gewellte Rille von konstanter Tiefe auf den Film 27 aufgetragen wird. Eine Nadel 38 ist' in einem Nadelkopf oder Tongehäuse 39 angebracht, welches von üblicher Art und geeignet sein kann, elektrischen Strom aufzunehmen mit veränderlicher Amplitude und Frequenz, die sich mit der Amplitude und Frequenz von Tonwellen ändern und eine mechanische seitliche Schwingung der Nadel verursachen, deren Amplitude und Frequenz den Änderungen des Stromes entsprechen. Umgekehrt erzeugen von der Nadel aufgenommene Schwingungen elektromagnetisch einen Strom, dessen Amplitude und Frequenz denen der Nadel entsprechen. Der Nadelkopf ist an einen gewöhnlichen Niederfrequenzverstärker. angeschlossen, der am Rahmen 13 angebracht ist.
  • Das Gerät benutzt die Nadel 38 und den Nadelkopf 39 sowohl für die Aufzeichnung als auch für die Wiedergabe von Tönen. Der Nadelkopf 39 ist schwingend zwischen - den Spitzen von Zapfenschrauben 4o gelagert, die sich nach- innen von .den umgebogenen Rändern 41 eines hauptsächlich U-förmigen Halters 42 erstrecken. Der Halter 42 ist gleitbar und schwenkbar gelagert auf einer Stange 43, .die sich zwischen der Vorderwand io und der Rückwand i i des Rahmens erstreckt und in diesem befestigt ist. Die gleitende Bewegung auf der rStange 43 wird dem Halter 42 durch einen Stift 44 vermittelt, der auf .der Außenseite des Halters nahe seinem oberen Ende angebracht ist. Der Stift 44 erstreckt sich von der Außenseite des Halters leicht nach außen und greift in die Gewindegänge 45 einer Gewindespindel 46 ein, die sich parallel zur Stange 43 erstreckt und in der Vorder- und Rückwand des Rahmens gelagert ist. Die Drehbewegung der Gewindespindel 46 bewirkt über den Stift 44 eine Gleitbewegung des Halters 42.
  • Die Gewindespindel 46 wird von der Achse i9 der treibenden Rolle 17 angetrieben. Dies geschieht Über eine senkrechte Welle 47, die in einem unteren Arm 48 und in einem oberen Arm 49 gelagert ist, )zw. die Arme 48 und 49 sitzen auf der Rück-@eite der Hinterwand i i des Rahmens. Ein Schneckenrad 5o ist am oberen Ende der Welle 47 angeordnet und ist im Eingriff mit einem Schneckenrad 51 am hinteren Ende der Achse ig der treibenden Rolle 17- In der Mitte der Welle 47 ist eine Schnecke 52 angebracht, die mit einem Schneckenrad 53 im Eingriff steht, das auf der Gewindespindel 46 lose sitzt. Eine biegsame Gewebescheibe 54 sitzt zwischen dem Schneckenrad 53 und der Rückwand I I des Rahmens und steht im Federdruckeingriff mit dem Schneckenrad 53. Dadurch wird das Schneckenrad auf der Schraubenspindel 46 mit genügender Reibung gehalten, um eine Relativdrehung des besagten Schneckenrades 53 auf der Schraubenspindel zu verhindern. Dadurch wird bei Drehung des Schneckenrades 53 auch die Schraubenspindel 46 gedreht und eine schrittweise Bewegung des Nadelkopfes 39 entlang der Schraubenspindel bewirkt.
  • Der Halter 42, der den Nadelkopf 39 trägt, wird in seiner wirksamen .Stellung und der Stift 44 in Kontakt mit den Gewindegängen der Schraubenspindel 46 durch eine gespannte Feder 55 gehalten, deren eines Ende bei 56 am Rahmen befestigt ist und :deren anderes Ende am Arm 42 angreift. Diese Feder drückt den Stift 44 in die Gewindegänge der Schraubenspindel 46.
  • Da die Nadel 32 und der Nadelkopf 39 beide sowohl für die Tonaufzeichnung als auch für die Tonwiedergabe benutzt werden, muß der Druck der Nadel auf den Film einstellbar sein. Zu diesem Zweck ist eine gespannte Feder 57 vorgesehen, deren eines Ende am Nadelkopf angreift, wie .bei 58 gezeigt, während Idas andere Ende an einem drehbaren Einstellglied 59 befestigt ist, das auf dem Rahmen angebracht ist. Durch Verstellen des Einstellgliedes 59 kann die Feder 57 auf .den notwendigen Druck der Nadel für die Tonaufzeichnung auf dem Film eingestellt werden und ebenso auf den erforderlichen leichten Druck bei der Tonwiedergabe.
  • Oft ist es notwendig, den Nadelkopf zurückzuverstellen oder ihn auf eine bestimmte Rille für gewisse Zwecke zurückzuziehen. Dies kann von Hand geschehen durch Drehen einer Kurbel 6o, die am äußeren Ende der Schraubenspindel 46 befestigt ist, wobei die Verbindung zwischen Stift 44 und Gewindegang der Schraubenspindel 4,6 .den Nadelkopf rückwärts bewegt entlang der Gewindespindel, wobei die Nadel 38 über den Film 27 getragen wird.
  • Die Erfindung sieht vor, automatisch die Möglichkeit für das Zurückziehen .des Nadelkopfes zu schaffen. Im Stromkreis des Motors 2o ist ein Magnet 6i vorgesehen, der auf der Rückseite der Rückwand i i mit Hilfe eines Bandes 62 oder in anderer Weise angebracht ist. Auf dem rückwärtigen äußeren Ende der Gewindespindel 46 ist eine Rillenscheibe 63 befestigt, und ein Band 64 liegt in der Rille der Scheibe 63 an. Ein Ende .des Bandes 64 ist an einer an der Rückwand i i bei 66 befestigten Feder 65 angebracht. Das andere Ende des Bandes 64 ist am Anker 67 des Magneten 61 befestigt. Bei dem stromlosen Magneten 61 dreht sich die Scheibe 63 mit der Schraubenspindel 46. Wird der Magnet momentan erregt, so wird ,der Anker 67 hochgezogen und bringt das Band 64 mit der Scheibe 63 in Reibungsverbindung, wobei eine kurze Drehbewegung auf Scheibe 63 ausgeübt und die Gewindespindel 46 einen Schritt oder eine Rille in Rückwärtsrichtung gedreht wird und den Nadelkopf 39 und Nadel 38 über den Film mitnimmt. Die lose Verbindung von Schneckenrad 53 und Schraubenspindel 46 ermöglicht eine Verdrehung der Spindel 46 gegenüber dem Schneckenrad 53.
  • Der Magnet wird durch Betätigen eines Schaltknopfes 68 auf der Vorderseite io unter Strom gesetzt. Es kann aber auch ein an entfernter Stelle angebrachter Schalter 69 vorgesehen sein (s. Schaltschema gemäß Fig. 6).
  • Das Band 64 ist so eingestellt, daß bei stromlosem Magneten die Druckfelder 7o, die den Magnetanker umgibt, diesen zurückdrückt in seine untere Stellung, ohne daß eine Drehung der Scheibe 63 bewirkt wird. Die Aufwärtsbewegung des Ankers ist durch sein inneres Ende begrenzt, das sich gegen .das innere Ende einer Hülse 71 legt, und die Abwärtsbewegung ist durch einen Knopf 72 begrenzt, der auf das äußere Ende der Hülse 7 1 aufsetzt.
  • Ein Boden 73 aus plastischem oder anderem geeignetem Material kann unter .den Rollen 17 und 18 angebracht sein, um die Stütze für das Ende eines Werkzeuges zu sein, mit dem, wenn nötig, ein seitlicher Druck gegen den Außenrand des Films ausgeübt werden kann.
  • Wenn das Gerät von Hand herumgetragen wird, kann es vorkommen, daß es gekippt oder gestoßen und dadurch ein Druck auf die Rolle 18 ausgeübt wird, wodurch diese nach innen und unten in eine nicht funktionsfähige Stellung gebracht wird. Außerdem kann,der gelenkig gelagerte Tonkopf von der Rolle 17 abgehoben werden, so daß die Nadel 38 außer Eingriff mit dem Film kommt. In den Fig. 7 und 8 ist ein Mechanismus gezeigt, um solchen Vorkommnissen vorzubeugen. An einem der Arme, die die Achse 32 der Rolle 18 tragen, vorzugsweise am Arm 74, ist ein Gegengewicht 75 angebracht. Dieses Gegengewicht sitzt am Ende eines Hebels 76, dessen anderes Ende in geeigneter Weise am freien Ende des Armes 74 so befestigt ist, &ß er eine geradlinige Verlängerung desselben bildet. Dieses Gegengewicht ergänzt die Wirkung der Feder 18', deren, eines Ende am Arm 74 und deren anderes Ende am Rahmen 77 angreift. Ein unabsichtlicher oder zufälliger Druck auf die Rolle 18 oder eine Achse, der sie in eine unsachgemäße Lage bringen könnte, ist durch das Gegengewicht und die Feder ausgeglichen, wobei die besagte Rolle unter allen normalen Betriebsbedingungen in ihrer richtigen Lage gehalten wird.
  • In ähnlicher Weise ist ein Gegengewicht 78 am Ende eines Hebels 79 angebracht, der sich auf der Innenseite am Tonkopf 39 befindet, am unteren Ende des Tonkopfes in geeigneter Weise befestigt ist und durch eine Öffnung in der Wand des Halters 42 hindurchragt. Das Gegengewicht 78 und die Feder 55 halten den Tonkopf und seine Nadel unter allen normalen Betriebsbedingungen in ihrer riehtigen Lage.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegerät, bestehend aus einem Rahmen -mit einer Rückwand und einer vorn liegenden Stange (15), die an der Rückwand abgestützt ist; einer treibenden waagerechten -Rolle (17), die zwischen Rückwand und .Stange gelagert ist, einer weiteren waagerechten Rolle (18), die mittels schwenkbarer gegenüberliegender Arme (a9,-30) in Abstand von ersterer Rolle gelagert ist, welche Arme zur und von der treibenden Rolle hinweg schwenkbar sind, und einem endlosen Film, der über besagte Rollen läuft.
  2. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Ende des Drehzapfens (32) des äußeren Armes (30) ein Betätigungshebel (33) befestigt ist, der an seinem Ende eine Kugelpfanne aufweist, in die in ausgerückter Rollenstellung eine in Stange (15) gelagerte federnde Kugel (35) einrastet.
  3. 3. Gerät nach Anspruch i oder i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der treibenden Rolle (17) von einem Motor (Zo) über Scheiben (21, 23) und einen biegsamen Riemen (26) erfolgt.
  4. 4. Gerät nach Anspruch i oder i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Achse der treibenden Rolle (17) eine Schraubenspindel (46) und eine Führungsstange (43) angeordnet sind und auf der Führungsstange (q.3) ein Tonkopf (39, 42) gleitbar gelagert ist, der durch' einen geeigneten Mitnehmer mit der Schraubenspindel (46) im Eingriff .steht, auf deren Ende eine Scheibe (6g) angeordnet ist, die von einem Riemen (64) teilweise umschlungen wird, der einesends federnd aufgehängt und andernends an einem Magnetanker (67) angreift, so daß bei Erregung des Magnet-en (61) die ,Scheibe (63) mit der Schraubenspindel gedreht wird.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadel (38) des Tonkopfes (39) außer durch eine oberhalb seiner Aufhängung -(4o) angreifende Feder (57) .durch ein Gewicht (78), das außerhalb der Aufhängung (4o) am Tonkopf (39) angreift, an den Film (27) gedrückt wird.
  6. 6. Gerät nach Anspruch i oder i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Arm (29) zum Tragen .der Achse der schwenkbaren Rollen (18) eine den Film (27) spannende Feder (18') angreift und ein Ausgleichsgewicht (75) angeordnet- ist.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonkopf (39) in einem Halter (42) gelagert ist, der mit einem Stift (44) in den Gewindegang der Schraubenspindel (46) federnd eingreift und federnd gegen den Film (27) gedrückt wird. B. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, d aß die Spindel (46) von Hand, beispielsweise durch eine Handkurbel, verstellt werden kann.
DEK10548A 1951-07-08 1951-07-08 Tragbares Tonaufzeichnungs- und -wiedergabegeraet Expired DE896124C (de)

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DE (1) DE896124C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205726B (de) * 1962-05-21 1965-11-25 Dictaphone Corp Aufspanneinrichtung fuer die Tonbandmanschette eines Diktiergeraetes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1205726B (de) * 1962-05-21 1965-11-25 Dictaphone Corp Aufspanneinrichtung fuer die Tonbandmanschette eines Diktiergeraetes

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