DE895564C - Drehkolbenvorrichtung, die sowohl als Pumpe als auch als Kraftmaschine verwendbar ist - Google Patents

Drehkolbenvorrichtung, die sowohl als Pumpe als auch als Kraftmaschine verwendbar ist

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DE895564C
DE895564C DEN75A DEN0000075A DE895564C DE 895564 C DE895564 C DE 895564C DE N75 A DEN75 A DE N75A DE N0000075 A DEN0000075 A DE N0000075A DE 895564 C DE895564 C DE 895564C
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drum
piston
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rotary piston
ring
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DEN75A
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Jean-Joseph Nicolas
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    • F04C14/18Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber
    • F04C14/185Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber by varying the useful pumping length of the cooperating members in the axial direction
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    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
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    • F04C2/344Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
    • F04C2/3448Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member with axially movable vanes

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Description

  • Drehkolbenvorrichtung, die sowohl als Pumpe als auch als Kraftmaschine verwendbar ist Die Erfindung betrifft eine als Pumpe oder als Kraftmaschine verwendbare und inigbesondere als Flüssigkeitswechselgetriebe geeignete Drehkolbenvorrichtung mit einem zylindrischen Gehäuse, einer darin gleichachsig umlaufenden Trommel, einer einerseits von der inneren Mantelseite des Gehäuses und. der äußeren Mantelseite &#r Trommel, andererseits von den quer zur Gehäusel,ängsmittellinie untereinander gleichlaufeniden F1äähen eines an der Innenwand des Gehäusemantel;s vorgesehenen Ringstoßes und eines an der Außenwand des Trommelmantels vorgesehenen Ringstoßes begrenzten Ringkammer, mindestens einer am Gehäusemantel ansitzenden, abdichtend an der Trommel anliegenden und idie Ringkammer unterbrechenden Trennwand und mindestens einem an der Trommel ansitzenden Kolben, .der die Ringkammer in zwei mit einem Einlaß hzw. Auslaß versehene Räume unterteilt und; derart gesteuert wird, @daß er beim Passieren der besagten Trennwand vor derselben ausweicht.
  • Erfindungsgemäß ist zwischen dem Gehäuse und der Trommel ein. Strömmittelpufer vorgesiehen, dessen Druck im Sinne der Gehäuselängsmitt'edlin ie auf eine, Fläche einwirkt, die größer ist als idie dem in der Ringkammer herrschenden Druck ausgesetzte Fläche.
  • Dieser Strömmittelpuffer ermöglicht eine ausgezeichnete Entlastung der Vorrichtung in der Achsrichtung ohne, Zuhilfenahme Irgendwelcher sperriger und schwerer mechanischer Anschläge und gestattet eine leichtre Erzielung von Vorrichtungen mit großer Drehzahlleistung. Damit-,die Wirkungsweise des, Strömmittelpuffers auf die Dauer nicht @durch interne Leckeirscheinungen gestört wird, ist die vorerwähnte Anordnung vorteilhaft in der Weise. ergänzt, daß ider Druckmittelpuffer die Möglichkeit hat, über eine Steuervorrichtung entweder mit der Druckseite der Pumpe oder mit der Saugseite derselben in Verbindung zu( treten, wobei die Verstellungen des Steuerschiebers von der Differenz zwischen dien Schubkräften abhängen, (die auf die einerseits mit dem besagten Stvämmittelpuffer und andererseits mit,der'besagten Ringkammer in Berührung stehenden Wandungen der Trommel einwirken:.
  • Ist die zum zylirndri,schen Gehäuse gleichachsige Trommel im letzteren längs der gemeinsamen Achse verschiebbar gelagert, @dann läß@t sich idie Steuervorrichtung so weit vereinfachen, daß lediglich die Verstellungen des Schiebers von den Gleitverschiebungen ider Trommel abhängen.
  • Diese zusätzliche Anordnung hat ferner den Vorteil, daß sie eine einfache Steuerung ider auf die einzelne Umdrehung bezogenen Leistung ider Vorrichtung gestattet.
  • Zu diesem Zweck ist es von Vorteil, das mit dem Schieber zusammenwirkende Glied .der Steuervorrichtung ebenfalls verstellbar auszubilden, so daß die -auf diese Weise in der Achsrichtung eingenommene Stellung des Gehäuses -und der Trommel in bezug auf einander vorn der Stellung des erwähnt.--n verstellbaren; Gliedes. der Steuervorrichtung abhängig nst, welches somit das Steuerglied für die Änderungen des Ringkammervolunnens und demgemäß auch der je Umdrehung erzielten Leistung der Vorrichtung bilidet.
  • Eine derartige Flüssigkeitspuffersteuerung ist raumsparend und von verhältnismäßig geringem Gewicht, ihre Wirksamkeit ist augenblicklich und benötigt nur eine unibedeutende Antriebskraft.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreiibun@g eines Ausführungsbeispieles, däsi in den Zeichnungen dargestellt ist.
  • Fig. i ist ein Halbschnitt (durch die Drehkolbentrommel entsprechend der Linie 0-E in Fing. 5 ; Fig. 2 isst ein Teilschnitt durch die Drehkol-bentrommel entsprechend ,der Linie 0-F in Fi:g. 5 ; Fig. 3 ist ein Halbschnitt durch die Trommelachse entsprechend der Linie 0-G in Fig. 5, wenn ein Kolben in die Schnittebene rückt; Fig.4 ist eine schaubildliche Ansicht des Daumenringes; Fig. 5 -veranschaulicht zwei quer zur Achse gehaltene Halbschnitte, von denen der eine für die rechte Hälfte entsprechend ,der Linie A-B in Fig. i und der andere für -die linke Hälfte entsprechend der Linie C-D in Fig. 2 verläuft; Fig. 6 veranschaulicht eine- Abwandlung der Kolbensteuerung; Fig. 7 veranschaulicht einte Abwandlung des Steuerschiebers; Fig. 8 und 9 sind teilweise Schnitte durch .die Trommelachse bei Verwendung von mit der Trommel längs verschiebbaren Trennwänden; Fig. iio ist ein quer zur Achse gehaltener Teilschnitt für -den Fall einer Vorrichtung mit bei unverändertem Drehsinn erzielbarer Umkehr ider Umlaufrichtung des Strömmittels.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Vorrichtung ein zylindrisches Gehäuse 26 (Ständer) mit flachen Seitenwänden, in dessen. zylindrischem Hohlraum eine Trommel 27 (Läufer) gleichachsig gelagert ist. Die Txomme127 hat einen kleineren Durchmesser als der zylindrische, Hohlraum :des Gehäuses, mit dem sie eine Ringkammeir 25 abgrenzt. Diese Kammer 25 erstreckt sieh nur über einen Teil der Trommel- und Gehäuselänge und ist quer zur Längsmittellinie idurch Querwände begrenzt, von denen die eine an der Trommel und die andere am Gehäuse ansitzt. Zu diesem Zweck sind Gehäuse und Trommel mit je einem Ringstoß #2gi bzw. 30 versehen. Dies beiden ein:andIer gegenüb#mliegen@den Ringstöße sind mit . Ideen Gehäuse bzw. mit ider Trommel in einem Stück ausgebildet oder an, diesen angesetzt. Die Trommel 27 ist kürzer als das Gehäuse und ist auf der in: das Gehäuse hineinragenden Welle 3 i verschiebbar aufgekeilt. Die Kolben 32 sitzen in parallel zur Trommelachse am Trommelumfang vorgesehenen Schlitzen-, und jeder Kolben ist in seinem Lagerschlitz parallel zur Trommelachse verschiebbar. Die Kolben liegen, mit ihrem der Welle 31 zugekehrten Endei 6o an einem Daumenring 33 an. Dieser besteht aus einem zylindrischen Rohrstück von derselben Wandstärke wie das Ende(6a der Kolben 32i, hat Mantellinien: von veränderlicher Länge und ist durch zwei Stirnflächen begrenzt, von denen. (die eine einem glatten Querschnitt entspricht, während die -andere unehen ist und ein Profil au.fnveist, dies in noch zu beschreibender Weise berechnet ist. .Dieser Daumenring ist mittels Schrauben 61 an zwei diametral gegenüberliegenden Trennwänden 34 befestigt, ,die parallel zur Längsmittellinie des Gehäuses 26 in einer Au:snehmung 55i des letzteren verschiebbar, aber nicht drehbar gelagert sind. Jede (dieser Trennwände 34 kann auf diese Weise mit genau abgeschliffenen Sitzflächen 5,6 an der Wandung 57 der Trommel 27 abdichtend zur Anlage kommen .und mithin die Ringkammer 25 in zwei getrennte Räume unterteilen; -in jeden ,dieser Räume münden zwei, Glas Gehäuse 2:6 durchquerende Öffnungen 47, 48 ibzw. 47', 48' dicht an den Trennwänden ein und sind an äußere Saug- uni( Druckleitnzngen 58, 59 bzw. 58', 59' angeschlossen. Jede dieser Trennwände 34 hat eine blinde Ausnehrnung 35, die ceünen Zylinder bildet, .in welchem ein am Gehäuse 26 abgestützter Kolben 361 spielen kann. Der zwischen denn Boden der Ausnehmung 35 und -diesem Kolben 36 eingeschlossene Raum ist über einen Kanal So mit einer Stelle :der Vorrichtung, wo das Strömmittel unter Druck steht, verbunden, z. B. über den Stutzen 62 mit der an ,die Öffnung 48 angeschlossenen Druckleitung 59 .bzw. 59' (der .auch mit einer in der Nähe der Öffnung 48 liegenden Stelle der Kammer 25, so idaß ,die beiden. Trennwände ohne Rücksicht auf die in der Achsrichtung eingenommene Stellung der Trommel 2,7 von der am Borden der Ausnehmu. ng 35 hervorgerufenen Schubkraft ständig an die Trommel 2"7 angepreßt .bleiben. Der Raum 37, der zwischen (der dem Daumenring 33 abgekehrten Trommelseite und der ihr gegenüberliegen(den Seitenwand des Gehäusces eingeschlossen ist, steht über einen Kanal 38 mit einer Ringnut 39. in Verbin,dung, die am Trommelumfang an einer stets im Bereich ,des Ringstoßes 30 verbleibenden Stelle der Trommel vorgesehen ist. Im Ringstoß 3,o, ist eine Ausnehmung 4o vorgesehen, in welcher ein Schieber 41 verstellbar ist. Der Fortsatz 42 des Schiebers 41 ragt aus dem Gehäuse (der Vorrichtung heraus. Im Schieber 41 sind zwei Löcher 43 und 44 in einem Abstande voneinander vorgesehen, der etwas größer ist als die Breite der Ringnut 39. Durch die im Gehäuse vorgesehenen Nuten.45, 46 können die Löcher 43 und 44 mit der Druckseite bzw. mit der Saugseite im. Verbindung treten. Diese im Geh;äius ie 26 ,eingeschliffenen Nuten 45, qiö haben die gleiche Länge wie der Hub (des Schiebers 41 in ,der Ausnehmung 40,. In (diese Nuten müssten zwei in Ader Warndung des Gehäuses 26 vorgesehene Kanäle 63 bzw. 6:4, die an der Außenseite des CTe'häUses 26 über Rohrstutzen 65 und 66 an die Druck- und Saugleitungen 5:9; .un'd 58' angeschlossen sind. Die an ,der Saug- bzw. an der Druckseite ausmündenden Öffnungen 47, 48 bzw. 47', 48' sind im Gehäuse einerseits zwischen -den Stellungen VI unid I bzw. III und IV und and euerseits zwischen den Stellungen II und III bzw. V und VI der umlaufeniden Kolben vorgesehen.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Werden die Öffnungen 47 und 48 an die von einem Strömmittel durchflossenen Leitungen, 58, 59 angeschlossen und wird alsdann die Trommel 27 von (der in Fig. 5, dargestellten Stellung aus beispielsweise in (der Pfeilrichtung f (Fi.g. 5) angelassen, so liegen die Kolben 32, die die Stellungen III und VI einnehmen: und in diesen Stellungen den Trennwänden 34 gegenüberliegen und vollständig gegen die Seitenwand des Gehäuses 26 eingezogen sind (vgl. Fig. r), mit ihrem Ende 6o an der unebenen Stirnseite 67 dies Daumenringes 33 an, weil sich der in ,der Kammer 37 herrschende. Druck des Ströminittels an ,der Warndung 68 der erwähnten Koliben 32 auswirkt, wobei das Ende 6o der Kolben 32 an ,dien Abschnitten g-h und h-j ,des Daumenringes 33 entlang gleitet. Diesle Abschnitte des Daumenringes 33 sind so zugeformt, @daß sie nur eine allmähliche Gleitverschiebung der Kolben 32 in der Trommel 27 zulassen. An den Stellen g und j des Daumenringes 33 kommen die Kolben 3,2: mit ihrer Fläche 69 am Ringstoß 30 dies Gehäuses 26 derart satt anzuliegen, da.ß sie mit demselben eine Dichtung bilden. Inzwischen sind! die Kolben, die dtie Stellungen I und IV innehatten, in die Stellungen II bzw. V gelangt, und ihre Enden haben .die Abschnitte h-i und h-1 bestrichen. Diese Abschnitte liegen in einer rechtwinklig zur Gehäus,e@ und Trommelachse verlaufenden Ebene, so daß die Kolben auf ,dieser Strecke ihres Umlaufes keine Längsverschiebung erfahren. Während ,dersel=ben Zeitspanne endlich rücken die Kolben, die sich in ,dien Stiellungen II und V befanden, in die Stellungen III und VI vor, in welchen sie vo.llstäinid.iig gegen -die Seitenwand des Gehäuses eingezogen sind, so d.aß oder Kolbenteil 69, (&r in die Kammer 25 hineinragte, völlig zurückgeschoben isst und auf diese Weise an (der Trennwand 34 vorbeiziehen kann, ohne an die ier anzustoßen. Das allmähliche Wiedereinfahren (der Kolben erfolgt unter der Wirkung,der Abschnittei i-j und 1-g des Daumenringes 33, (die mit den Abschnitten g-la und j-h symmetrisch sind, und diese Abschnitte sind derart berechnet, das das Einfahren zweier gegenüberliegender Kolben zu gleicher Zeit unid jeweils mit derselben Geschwindigkeit erfolgt wie das Ausfah Aren der beiden Kolben, die die Stellungen VI und III verlassen. Auf @diese Weise bleibt d @eir Rauminhalt der Kammer 2@5 konstant. Auch ruft die Verschiebung der Kolben keine pulsierende Bewegung im geförderten Strömmittel hervor.
  • Wie aus dein Vorausgegangenen ohne weiteres einleuchtet, üben, die Kolben ihre Nutzwirkung während ihres Hubes zwischen den Stellum-genI und II und IV unid V aus, intdem sie die zur öffnung 47 eintretenide Flüssigkeit ansaugen und die von den beiden vorausgegangenen Kolben: angesaugte Flüssigkeit zur Öffnung 48 hinaus verdrängen. Bei diesen Verhältnissen: ist die Förderleistung der Vorrichtung jederzeit durchaus gleichbleibend. Dasselbe gilt auch von oder Abströmgeschwindigkeit, sofern dafür gesorgt wird, d.aß die Öffnungen 47 und 48 (denselben Durchlaßqueirschn@itt wie die Ringkammer 25 erhalten.
  • Soll die Vorrichtung als Kraftmaschine arbeiten, dann. braucht nur die Öffnung 48 an eine Druckmittelquelle angeschlossen zu werden; die Vorrich tung läiuft (dann in der Gegenrichtung des Pfeiles f an.
  • Der axiale Druck, den das in der Kammer 25 enthaltene Strömmittel auf die Fläche 5.7- des Ringstoßes 29 ausübt, wird durch den Druck des in; der Kammer 37 enthaltenen Strömmittels ausgeglichen. Ouer zur Drehachse ist ,diese Kammer 37 durch die Seitenwand des Gehäuses 26, und. die Seitenwand die- Trommel 2,7 begrenzt. Dies,a beiden Seitenwände biliden somit Entlastungsflächen. Kommt es in (der Kammer 37 zu einem D,ruokabfall infolge etwaiger Le@ckstellen zwischen (dem Gehäuse 26 und (der Trommel 2.7, dann verschiebt sich die letztere infolge ,des axialen Schubes ,des, Strömmittels in (der Kammer 25 etwas nach ,der linken Seite der Fig. 2, so daß die Ringnut 39 dem Loch 43 im Schieber 41 gegenübertritt und das Druckmittel über dieses Loch und den Kanal 38 in die Kammer 37 strömt, wodurch die Trommel 27 in ihre ursprüngliche entlastete Stellung zu=rückgeführt wird. Die Einzelumdreh.ungsleis.turng der Vorrichtung wird auf diese Weise gleichbleibend erhalten. Zwecks Änderung ,dieser Leistung braucht nur der Schieber 41 verstellt zu werden, (der eine Stellvorrichtung für die Trommel 217 bildet, deren Verschiebung in der Achsrichtung in zwangsläufigem Zusammenhang mit der Sc'hieberverstellunig steht. Wind .das eine oder das. andere Loch 43 ibzw- 44 mit oder Ringnut 39 zur Deckung gebracht, dann nimmt der Druck in, der Kammer 37 zu bzw. ab, was eine entsprechende Verschiebung der Trommel 27 in ihrer Achsrichtung -bewirkt; die Trommel nimmt alsdann von selbst eine entlastete Stellung (Gleichgewichtsstellung) ein, in. welcher die Ringnut 39 zwischen den Löchern 43 und 44 zu liegen kommt. Jegliche Druckschwankung in der Kammer 37 bewirkt dann, nämlich eine Verschiebung der Trommel 2i7 in der Achsrichtung, so :daß die Ringnut 39 dem einen oder dem anderen Loch 43 bzw. 44 gegenübertritt; dies hat zur Folge, d'aß der Druck in der Kammer 37 -wieder seinen ursprünglichen Wert annimmt und die Trommel27 auf 'diese Weise wieder in ihre entlastete Stellung z.urücldeehrt. Die der Trommel 27 in der Achsrichtung erteilte; Einstellung bestimmt Aden Rauminhalt der Ringkammer 25 und folglich die je Umdrehung erzielte Leistung der Vorrichtung. Diese Einzelumdrehungsleistung ist somit letzten Endes durch die dem Schieber 4i erteilte Einstellung bestimmt. Die in der Kammer 37 enthaltene Flüssigkeit bildet dabei einlen Puffer für die Aufnähme der axialen Schubkraft, die von, der in die. Ringkammer 25 überströmenden Flüssigkeit auf die Trommel ausgeübt wind.
  • Die Fig. 7 veranschaulicht eine andere Ausführung des Schiebers, 41. Dieser besitzt mehrere Löcher 43' und q;4.', -die sich in bezug auf die Gleichgewichtslage der Ringnut 39 .in verschiedenen Ab-ständen befinden, und d eren; lichte Weite mit diesen Abständen zunimmt. Auf diese Weise kann beiverhältnismäßig großer Gegenein!aoderverste@llung der Schiebers und der Trommel !die Strömmittelabgabe durch den Kanal 38 hindurch groß genug sein, um eine rasche Verschiebung der Trommel in der Geigenrichtung zu bewirken. Außerdem ist auch eine bessere Stabilisierung der Trommel gewährleistet, denn die Ringnut 3g ivi@rd alsdann, von selbst demjenigen dier Löcher 43' und 4A' gegenübertreten, dessen Abgabeleistung. den. Leckve'rlusten entspricht, die die in der Kammer 37 verursachen sollte.
  • Der Schieber 41 kann; an jeder --beliebigen Stelle des Gehäuses vorgesehen sein, wird aber zweckmäßig auf der Saugseite angeordnet.
  • Natürlich ist die Erfindung reicht auf die dargestellten oder beschriebenem; Einzeilheiten der Ausführungsbeispiele beschränkt. So veranschaulicht die Fig. 6 eine Abwandlung der Kolbensteuerung. In dieser Abwandlung trägt (das rückwärtige Ende 51 jedes Kolbens einen Finger 52, auf den ein Kugellager @5g aufgeschoben ist. Dieses Kugellager rollt in einer im Gehäuse vorgesehenen Führungsnut 54. Diese ist als Daamennut ausgebildet und wirkt nacheinander durch jede ihrer Flanken-, um den Kolben ausfahren und dann wieder eünfahren zu lassen. Bei dieser Ausbildung ist der Kolbenhub ohne Rücksicht auf die Leistung gleichbleibend, während beim zuvor beschriebenen System der Kolbenhub in idemsel@ben Sinne wie diie FöDdermenge schwankt, was also einen. Vorteil darstellt.
  • Anstatt wie im vorgeschriebenen Beispiel die ganze Trommel in der Achsrichtung verschiebbar auszubilden, kann man die Trommel mit einem in der Achsrichtung verstellbaren Ring ausstatten, dessen eine Seite ,die bewegliche Wandung für die Abgrenzung der Ringkammer quer zur Längsmittellinie .bildet. Diese -bewegliche Wandung kann auch von der Stirnseite eines auf der Trommel längs verschiebbaren Ringes gebildet wenden, wie auch -diese verschiedenen Mittel gemeinsam für die Änderung des Rauminhaltes der Ringkammer genutzt werden; können.
  • Die Verschiebung der Trenncwände in der Achsrichtung der Vorrichtung kann, .anstatt wie im beschriebenen Beispiel durch Flüssigkeitsdruck, auch durch Federkraft bewirkt werden.
  • Eine weitere Verbesserung der beschriebenen Vorrichtung besteht bei parallel zu ihrer Umlaufachse verlaufender Kolbenverschiebung darin, diaß die Ausnehmungen für die Kolben eine im Querschnitt nach außen: zu eingeschnürte Form haben, -wobei der in der Ausnehmung gelagerte Teil jedes Kolbens selbstverständlich eine entsprechende Gestalt aufweist. Um die iverksmäßä,ge Bearbeitung zu erleichtern, bildet dieser Querschnitt zweckmäßig einen etwas über einen Halbkreis. hinausreichenden Kreisbogen. Auf diese Weise wird jegliche Verstellung der Kolben, in der raidä@alen Richtung vermieden. Eine ähnliche Ausibilidunb wird zweckmäßig auch für die verschiebbaren Trennwände, z. B. die Wandungen 34 (Fig. i und 5), gewählt.
  • Ferner kann der Stellschieber 41 (Fig. 2) von der Trommel 27 anstatt vom Gehäuse getragen sein, und der Kanal 38 ist alsdann im Gehäuse vorgesehen. Diese Ausbildung eignet sich besonders für selbsttätig im. Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit der Trommel gesteuerte Leistung der P.unipe, wobei die Selbststeuerung, beispielsweise durch einen an der Trommel und gegebenenfalls in der Trommel angeordneten Fliehkraftregler erfolgen könnte.
  • Falls -die Ausfahrbeivegung der Kolben durch Flüssigkeitsdruck bewirkt wind (Fall der Fig. i, 2 und 3), dann, ist neben der Flüssigkeits;drucksteuerung zweckmäßig noch eine mechanische, gegebenenfallszwangsläufige Steuerung, beispielsweise eine ähnlich wie der Daumenring 33 aus'gebild'ete Daumenscheibe vorgesehen, die in bezug auf die dasoEinziehen d er' Kolben -bewirkende mechanische Vorrichtung :derart ausgebilidet ist, daß die Kolben einen gerungen Tothub erhalten. Auf diese Weise wirkt die mechanische Ausfahrsteuerung der Kolben auf diese Kolben: eigentlich nur -dann ein, wenn diese letzteren ibeaispielsweise bei plötzlichem Druckabfall noch nicht auf den F:lüssibkeitsdruck angesprochen haben sollten.
  • Eine aderartige Ausbildung läßt sich, beispielsweise dadurch erreichen,, da.ß der Kolben 32, wie zuvor als Abwandlung ,angegeben und in Fig. 6 dargestellt, mittels einer Führungsnut odeir Nockenwelle gesteuert wird, wobai lediglich der am weitesten. an d ie Seitenwand,der Vorrichtung heranreichende Rand dieser Daumennut -auf, den Kolben einwirken würde. In allen anderen Stellungen, außer der der Höchstleistung entsprechenden Stellung, stände alstdann der Kolben mit diesem Rand der Daumennut nur so: lange in Berührung, als er an den Ringstoß des Gehäuses heranreicht. Wenn sich Üer Kolben unter ider Einwirkung des Dawmenrinbges 33 von diesem Ringstoß entfernt, würde er vom besagten Rand der Daumennut abstehen.- Diese Daumennut bietet nichtsdestoweniger die Gewähr, daß selbst bei. plötzlichem Druckabfall des, Flüssigkeitspuffers, z. B. .bei Einstellung auf eine höhere Leistung, der Kolben richtig in seine Ausfahrstellung, id. h. bis an den Ringstoß des Gehä@.u:ses heran zurückgeführt wird.
  • Die Vorrichtung kann noch eine weitere Verbesserung erfahren, die eine systematische Auswertung jenes Umstandes .bezweckt, !daß die Vorrichtung nur deshalb eine dem Umlauf:winkel der Trommel verhältnisgl,eiche Dauerleistung hat, weil im allgemeinen !der durch,dieVerscbiebung jedes Kolbens in seinem Schlitz bestrichene Rauminhalt im Vergleich mit dem (durch den Umlauf des betreffenden Kolbenis bestrichenen Rauminhalt gering ist.
  • Zu diesem Zweck ist,der Kolben im Gegenteil so bemessen, daß !der durch seine Verschiebung bestrichene Rauminhalt einen nennenswerten Brucbr teil des Höchstvolumens der Ringkammer zw i!schen zwei au.feinanderfolgenden Trennwänden darstellt. Unter diesen Verhältnissen sinkt,diie Leistung !de!r Pumpe auf Iden Nullpunkt herab, während noch !die Rinigkammer einen nennenswerten Rauminhalt hat, und wird der letztere auch noch herabgesetzt, dann tritt in der Vorrichtung selbst und in dem außerhalb derselben liegenden Kreislauf eine Umkehr (der Strömrichtwng ein. Auf idiese Weise isst die Strömrichtung von der Geisamtleistung der Pumpe abhängig gemacht und erfährt eine Umkehr, wenn diese Leistung über eine bestimmte Grenze hinaus zu- oder abnimmt, während die Vorrichtung mit unverändertem Drehsinn, weiterläuft.
  • Die Fig. io veranschaulichst einen Kolben 32a, dessen in der Trommel eingespannter Rücken von verhältnismäßig .großem Querschnitt ist, so -daß bei gänzlich. eingefahrenem Kolben der Teil seines Lagerschlitzes in ;der Trommel 2!7" den er alsdann nicht mehr einnimmt, ein, Volumen; v hat, das einen rennenswerten Teil !dis Volumens der Ringkammer 25a zwischen zwei au:feinanderfolgenden Trennwändendarstellt. Wird das Volumen: dieses Teiles der Ringkammer 25, gleich v, dann hört die Abgabeleistung :der Vorrichtung ganz auf, und die Wirkungsweise der letzteren beschränkt sich auf eine zyklische Umschöpfung,der Flüssigkeit aus der Kammer a5a in die Kolbenlagerräume und umgekehrt. Bei noch weiterer Herabsetzung des Volumens der Kammer 2.5, tritt eine Umkehr der Strömrichtung ein. Das Einfahren eines Kolbens bewirkt einen Flüssigkeitszustrom in die Kammer 25, anstatt einer Verdrängung dier Flüssigkeit, und das Ausfahren dieses Kolbens, bewirkt a.lsidann nicht einen Saughub, sondern einen Druckbub,.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen und insbesondere die beschriebenen Mittel zum Festlegen der beweglichen Trennwände an Ader Trommel bei Vorrichtungen mit einstellbarer Leistung können noch weitere Abwandlungen erfahren. So kann an Stelle der zuvor beschriebenen., mit Flüssigkeitsdruck oder Federkraft arbeitenden Rüc'kführvorrichtung eine mechanische Längsverbindung mit der Trommel zur Anwendung kommen. Der Vorteil dieserAus:bildung besteht darin, d'aß dieAbdichtung der Trennwäntde -in der Ringkammer ohne Anpressen dieser Trennwände an die Trommel gewährleistet und folglich eine die Leistung der Pumpe beeinträchtigende Reibung :beseitigt ist.
  • In einer besonderen Ausbildung isst jede bewe.gl:iche Trennwand mit eurem in eine Ringnut der Trommel eingreifenden Steuerfinger od. dgl. versehen. Auf !diese Weise ist jede bewegliche Trennwand mit der Trommel in ,der Achsrichtung kraftschlüssig verbunden und verschiebt -sich mit derselben. In einer anderen Ausführung kommt jede bewegliche Trennwand mit ihrem Ansatz an; einem kreisförmigen Stoß der Trommel zum Anschlag.
  • Anstatt die Kolben und d!ie Trennwände mit einem in eine Daumennut des Steuergliedes eingreifenden Vorsprung zu versehen, kann endlich eine umgekehrte Anordnung getroffen werden., wonach die Kolben und Trennwände eine Auskehlung erhalten, in welche einte ununterbrochene, am Steuerglied herauisstehende Schrägbahn mit ihrem Rand eingreift.
  • In der Fig. 8 tragen die parallel zu .@r Längsmittel-1.inie der Vorrichtung verschiebbaren Trennwände, von denen nur eine einzige dargestellt ist, je einen Finger 70 mit aufgeschobenem Kugellager 7 i, das in einer Ringnut 72 am Umfang eines Absatzes der Trommel 27" geführt ist. Auf (diese Weise hängen die Trennwände 34a in deir Achsrichtung mit der Trommel 27a zusammen und nehmen an den Verschiebungen der letzteren teil. Im vorliegenden Fall wird: der Finger 70 vom Ende einer Schraube 61 gebildet, die zur Befestigung der Daumenscheibe 33 dient, die das Einziehen der Kolben 32 beim Vorbeibewegen an diesen Trennwänden 34a bewirkt.
  • In ,der Abwandlung gemäß Fig. g kommen die Trennwände 341, mit ihrem Absatz in unmittelbaren Anschlag mit einer kreisförmigen Schulter 73 der Trommel :27b, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung eines Kugelanschlages, wobei die Kolben 32b in der Weise :betätigt werden, wie es .die Fig. 6 andeutet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRLCHF: r. Als Pumpe oder alis Kraftmaschine und insbesondere als Flüssigkeitswechselgetriebe verwervd!bare Drehkolbenvorrichtung mit einem zylindrischen Gehäuse, einer @darin gleichachsig umlaufenden Trommel, einer einerseits von -der inneren Mantelseite des Gehäuses und der äußeren Mantelseite der Trommel, andererseits von (den quer zur Gehäuselängsmittell@inie untereinander gleiehlaufenden Flächen eines an; -der Innenwand !des Gehäusemantels vorgesehenen Ringstoßes und eines an der Außenwand .des Trommelmantels vorgesehenen, Ringstoßes begrenzten Ringkammer, mindestens einer am Gehäusemantel ansitzenden, ab(diichbehd an der Trommel anliegenden, und idiie Ringkammer unterbrechrntden Trennwand und mindestens seinem an der Trommel ansitzemiden Kolben, der die Ringkammer in zwei mit einem Einlaß bzw. Auslaß versehene Räume unterteilt und derart gesteuert wird, daß er beim Überholen der be- sagten Trennwand vorderselben au:s:weicht, da- ,durch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ge- häuse (2(C) und der Trommel (27) ein Ström- mittelpuffferraum (37 in Fia. Z) vorgesehen ist, :dessen Strömmitteldruck im Sinn der Gehläuse längsmittelliniie auf eine Flä;chei einwirkt, die größer -ist alis die dem in der Ringkammer (25) herrschenden Druck ausgesetzte Fläche (5'7)i des Ringstoßes (29) der Trommel (27). z. Drehkolbenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömm'ittel- pufferraum (37) über eine Steuervorrichtung entweder mit der Saugseite oder mit der Druck- Gelte, der Pumpe in Verbindung treten kann, wobei die Einstellung der Steuervorrichtung von der Differenz zwischen den Kräften abhängt, die auf (die einerseits mit dem besagten Strömmitt,#l- pufferraum (37) und andererseits mit ider be- sagten. Ringkammer 1(215i) in Berührung stehen- den Wandungen der Trommel (217) einwirken. 3. Dre'hkolbenvorrnichtung nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, daß bei längs: der Gehäuseachse verschiebbarer Trommel (27) edier Strömmittelpufferraum (37) übler einen Kanal (38) und eine -mit dien Kanal (318) in Ver- bindung stehende Ringnut (39) ider Trommel (27) sowie über eine Steuervorrichtung (41) entweder, mit der Saugseite oder mit der Druck- seite der Pumpe in Verbindung treten kann. 4. Drehko:lbenverrichtung nach Anspruch 3, ,dadurch gekennzeichnet, daß idie Steuervorrich- tUng (q:1) aus einem Schieber (41) besteht, Tier in seiner Lage einstellbar ist, wodurch es, mög- lich ist, die an die Stellung der Ringnut (39) in 'bezug auf den Schieber (41) gebunldene axiale Stellung der Trommel (2i7) einzustellen und infolgedessen den Fassungsraum. dien Ring- kammer (z5), d. h. der volumetrischen: Leistung je Umdrehung der Pumpe zu änfdern. 5. Drehkolbenvorrichtung nach einem der An- spräche -i? biss 4, id(a,duirch gekennzeichnet, idaß der in an sich bekannter Weise durch einten Daumen- ring (33) längs verschiebbare Kolben (32) gegen diesen Daumenring durch den Druck des Flüssigkeitspuffers (37) angepreßt wird:. 6. Drehkdlbenvorrichtwng nach Anspruch 5, daidürch gekennzeichnet, daß zwei Daumenringe oder Daumen derart engeordhet s,intd, daß sie, wie- an sich !bekannt, in entgegengesetzten. Rich- tungen auf öden Kolben (32) einwirken. können und daß diese Daumen derart ausgebildet sind; daß der Kolben, (32) z@vischen den beiden
    Daumen oid. idgl. eireal geringen Tothub hat, derart, daß der eine idieser Daumen erst idann tatslÄchlich wirksam ist, wenn die Resultierende der vom Strömmittel in der I#in(gkamrrLer (2!5) und vom Flüs@sigkeitsp@ufter (37) ausgeübten Drücke nicht ausreicht, um den Kolben zu ver- stellen. 7: Drehkolbenvorrichtung nach. einem der An- sprüche i ibiis. 6, dadurchgekennzeichnet, 'daß der Kolben (3z) in einem Schlitz längs verschieibbar ist, dessen Querschnitt eine nach- außen zu ab- geschn üirte Form hat, z. B. eine Rundung auf- weist, die über einen Halbkreis hinausreicht. B. Drehkolbenvorrichtung nach einem der An: spräche i ibiis 7"d'aidurch gekennzeichnet, daß die Trennwand: i(34) parallel zur Trommelachse irr einer Ausnehmung des Gehäusemantels ver- schiebbar ist, deren Querschnitt eine nach außen zu abgeschnürte Form hat, z. B. eine Ruhdung aufweist., (die übet- einen Halbkreis hinausreicht. g. Drehkolbenvorrichtung nach Anspruch 4 undi einem ider Ansprüche 5 bis 8, dadurch ge- lkennzeichnet, daß !die in ihrer Lage eirnstellbare Steuervorrichtung (4i) an der Trommel (27), beispielsweise. innerhalb derselben eingebaut Bist. i,.o. Drehkolbenvorrichtung nach Anspruch 9i, idadlurch aekennzeich riet, öaß die in -ihrer Lage verstellbare Steuervorrichtung (41) von einem ,an ider Trommel (27) sitzenden Fliehkraftregler betätigt wird. i i. Drehkolibenvorriahtung nach einem der Ansprüche 3 bis iio; dadurch gekennzeichnet, daß ider Kolben (32)- derart bemessen eist, daß dias,durchseineVerstellung bestricheneVo'umen einen nennenswerten. Bruchteil des, Höchst- volumens ider Ringkammler (25) zwischen zwei aufeinanderfolgariden Trennwänden '(3q.) idar- stellt. 121. Drehkolbenvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, idadurch gekennzeichnet, daß das Anliegen der beweglichen Trennwände (34a) an der Trommel (27a) durch seidne mecha- nische Kupplung ider Trennwände mit dien Trommel (2f7,1) für die Vierschiebung der Trenn- wände in: axialer Richtung g; "#vährlestet ist. 13. D.rehkol:benvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der Trennwände (34a) mit der Trommel (27a) durch einen an jedier Trennwand (34Q) vorgesehenen, ,in eine Kreisnut i(72) der Trommel (27Q) hinein- reichenden Finger oider Ansatz (7,o) gewähr- leistet ist. 14.Drehkolbenvorrschitung mach Anspruch r2, ,dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der Trennwände (34Q) mit (der Trommel (27Q) durch einen an jeder Treünvund vorgrisehenen, gegen eine kreisförnnige Schulter (73) -der Trommel (27ä) zum Anschlag kammendenAnsatz gewähr- leistet eist.
DEN75A 1945-11-12 1949-10-27 Drehkolbenvorrichtung, die sowohl als Pumpe als auch als Kraftmaschine verwendbar ist Expired DE895564C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1126175A4 (de) * 1998-09-29 2004-05-12 Alexandr Anatolievic Stroganov Rotationsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1126175A4 (de) * 1998-09-29 2004-05-12 Alexandr Anatolievic Stroganov Rotationsmaschine

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