DE894512C - Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen bzw. OEffnen von Gefaessen mit Schraubdeckeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schliessen bzw. OEffnen von Gefaessen mit Schraubdeckeln

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DE894512C
DE894512C DES22226D DES0022226D DE894512C DE 894512 C DE894512 C DE 894512C DE S22226 D DES22226 D DE S22226D DE S0022226 D DES0022226 D DE S0022226D DE 894512 C DE894512 C DE 894512C
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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Schließen bzw. Öffnen von Gefäßen mit Schraubdeckeln Für das Verschrauben von Flaschen und anderen Behältern mit Schraubdeckeln sind im Inland noch keine; Maschinen bekannt. Im Ausland werden vereinzelt sehr kompliziert gebaute Maschinen benutzt, hei denen die Schraubideckel durch klemmfutterartige Schraubköpfe, zum Teil sogar unter Mitverwendung von Vakuum, fest gefaßt und durch mitunter recht umfangreiche Steuereinrichtungen in eine dem Gewindeverlauf genau angepaßte Drehbewegung gebracht werden.
  • Die Kompliziertheit derartiger Maschinen und der Umstand, daß ihre Faß- und Steuerorgane peinlich der jeweiligen Deckel- und Flaschengröße und -form und mitunter sogar dem Schraubgewinde angepaßt sein müssen, bringt es mit sich, daß diese Maschinen jeweils nur für eine ganz bestimmte Deckel- und Flaschensorte benutzt werden, also keine allgemeine Verbreitung eirlangen können.
  • Trotz oder gerade wegen ihrer Kompliziertheit sind derartige Maschinen auch wenig betriebssicher. Schon geringfügige Abweichungen in der Gefäßeinstellung oder nur wenig exzentrischer Sitz des Gefäßgewindes führen zu Störungen, Gefäßbruch oder Deckelbeschädigung, da der fest eingespannte Deckel keine Ausweichmöglichkeit hat und sich dem etwas abweichenden Verlauf des Gefäßgewindes nicht anpassen kann.
  • Es wurde nun durch Versuche gefunden, daß ein lose .und sogar etwas schräg auf ein Schraub.gefäß aufgesetzter Schraubdeckel, den man durch axial oder seitlich im Reibungsschluß angreifende Mittel in Drehung versetzt, mit Sicherheit den Weg ins Gefäßgewinde findet, dadurch geradegestellt wird und sich nun einwandfrei aufschraubt, wenn man nur dafür sorgt, daß ein gewisses Maß von Verkantnng nicht überschritten wird.
  • Die durch diese Versuche gewonnene Erkenntnis, daß es vorteilhafter ist, dem Deckel beim Zuführen, Aufsetzen und Verschrauben ausreichend Bewegungsfreiheit zur Selbsteinstellung zu lassen, als ihn durch noch so präzise Fassung und Führung in eine theoretisch richtige, bei geringfügigen Gefäßabweichungen aber schon falsche Bahn zu zwängen, ist die Grundlage für die Arbeitsweise gemäß der Erfindung.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist durch eine lockere, die Deckel gleichsam nur leitende Arbeitsweise gekennzeichnet, welche darin besteht, daß den Deckeln während der Zuführung auf das t-;E.fäß durch eine sie nur lose umgebende Einrichtung, z. B. Rohr,-Ring, Schienen od. dgl., genügend Beweglichkeit gelassen wird, und sie lediglich so weit gegen Verkanten geschützt werden und zumindest auch noch bis zum sicheren Sitz auf dem Gefäß, zweckmäßig bis zum hinlänglichen Eingriff in das Gefäßgewinde, geschützt bleiben, daß sie während ihrer Drehbewegung, welche durch nur im Reibungsschluß angreifende Mittel erfolgt, das richtige Maß an Spiel haben, um auch bei nicht exaktem Stand der Gefäßmündung mit Sicherheit den Weg in das Gefäßgewinde zu finden, was zweckmäßig noch durch axialen Druck begünstigt werden kann, und sich schließlich auf das an einer gleich schnellen Mitnahme verhinderte Gefäß aufschra,iben.
  • Da: Verfahren gemäß der Erfindung gestattet eine Unzahl von Ausführungsmöglichkeiten, je nachdem, ob man halb- oder vollautomatisch arbeiten will, ob der GefäßtTansport stetig oder schrittweise erfolgen soll, ob die Verschraubeinrichtungeine selbständige Vorrichtung oder Teil einer auch das Füllen oder eine sonstige Gefäßbehandlung vornehmenden Maschine sein soll, ob die Deckel von Hand zugeführt oder automatisch sortiert und zugeleitet, oder ob sie durch Umkehrung des Verfahrens vorher von leeren Gefäßen abgeschraubt und nach der Füllung wieder- aufgeschraubt werden sollen.
  • Diese vielseitige Anwendbarkeit des Verfahrens ist deshalb möglich, weil zu seiner Ausführung, sehr im Gegensatz zu den eingangs erwähnten, die Deckel fest fassenden Maschinen, nur verschwindend wenig und noch dazu sehr einfache Maschinenelemente erforderlich sind. Daraus ergibt sich der weitere Vorteil, daß die wenigen und einfachen Teile der Verschraubeiinrichtung leicht und mit sehr geringen Kosten ausgewechselt werden können, wenn eine andere Deckelgröße verwendet werden soll. Dazu genügt mitunter die Auswechslung eines einzigen Rohres. Und selbst mit dein gleichen Rohr lassen sich verschiedenartige Deckel mit nicht zu großen Durchmesserdifferenzen und Deckel verschiedenster Höhe verarbeiten. Das Verschrauben kann nach dem. Verfahren gemäß der Erfindung nicht nur am Ort, sondern auch während der Bewegung des Gefäßes erfolgen. Im ersten Fall kann das Antriebsmittel im Re@ibungsschluß entweder auf den Umfang oder auf die Stirnfläche des Deckels einwirken. Im zweiten Fall führen Gefäß und Deckel während des Verschraubens eine Parallelbewegung aus, wobei der zu drehende Teil mit seinem Umfang an einer ortsfesten oder sich gegenläufig bewegenden Reibungsfläche entlang rollt'und so die Verschraubung herbeiführt.
  • In beiden Fällen können die Gefäße sowohl von Band wie auch maschinell der Verschraubstelle zugeführt bzw. an dieser zum Zweck des Verschraubens vorbeigeführt werden.
  • Der beim Angriff des Verschraubniittel.s auf die, Stirnfläche des Schraubdeckels ausgeübte und für das Einfühlen des Deckels in das Gefäßgewinde günstige axiale Druck kann nach der Erfindung vorteilhaft auch bei seitlichem Angriff des Verschraubmittels mit zur Anwendung gebracht werden, indem man den zu verschraubenden Deckel belastet, vorzugsweise und am einfachsten durch das Gewicht eines auf dem zu verschraubenden Deckel aufliegenden Stapels weiterer Deckel. Auch durch Schrägstellen des seitlich angreifenden Verschraubmittels kann eine axiale Druckkomponente geschaffen werden.
  • Das Zuführen der Deckel erfolgt erfindungsgemäß zweckmäßig durch eine Zuführeinrichtung, beispielsweise ein Rohr, eine Lochscheibe, einen Schieber, Schienen od. dgl., welche die Deckel den Gefäßen entweder unmittelbar zuleitet oder sie so bereitstellt, daß der Deckel bei Eintreffen des Gefäßes nach Überwindung oder Wegfall einer Sperre zum losen Aufsitzen auf das Gefäß kommt. Das Öffnen der Sperre kann periodisch im Arbeitstakt der Maschine erfolgen, beispielsweise durch die Ge@ fäßtransporte@inrichtung, besser jedoch durch däs Gefäß selbst, damit bei etwa fehlendem Gefäß keine Störungen auftreten, und weil wegen des Wegfalls der Bindung an einen Arbeitstakt auch die Möglichkeit zu einer halbautomatischien A.rbeits-%ve@ise gegeben ist.
  • Als besonders geeignete Zuführeinrichtung für die Deckel hat sich ein Rohr erwiesen, da es als sehr einfaches technisches Element noch die Vorzüge ,in sich vereinigt, das Stapeln der Deckel und die damit verbundene Ausübung eines axialen Druckes zu ermöglichen und in seiner weiteren Funktion der Sicherung des Deckels gegen Verkanten bis zu seinem Eingriff in das Gefäßgewinde eine sehr einfache Regulierung lediglich durch entsprechende Höhenverstellung zu gestatten.
  • Das hat vor allem dann Bedeutung, wenn zu einer anderen Deckelsorte mit abweichender Höhe übergegangen wird. Die leichte Auswechselmöglichkeit bei Übergang zu anderen Deckeldurchmessern wurde bereits erwähnt.
  • In manchen Fällen wird es sich .sogar empfehlen, die Schraubdeckel gleich in immer wieder verwendbaren magazinartigen Behältnissen, z. B. Papprohren, anliefern zu lassen, welche als Magazin in die Verschraubmaschine eingesetzt werden oder ihren Inhalt in geordneter Form in das Maschinenmagazin entleeren können.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung kann auch in der Weise angewendet werden, daß der Schraubdeckel im Bereich des zu seiner Drehung bestimmten Antriebsmittels gegen, seitliches Ausweichen geschützt so bereitgehalten bzw. dem Gefäß zugeleitet wird, daß beim Einführen des Gefäßgewindes in den: Deckei dieser axial verschoben und mit. dem Antriebsmittel in Reibungsschluß gebracht wird.
  • Diese Arbeitsweise kann, mit besonderem Vorteil auch bei halbautomatischen Maschinen, so durchgeführt werden, daß die beispielsweise aus einem rohrförmigen Vorratsbehälter kommenden Deckel durch eine sie gegen seitliches Ausweichen schützende Einrichtung auf' einer Unterlage über eine im Bereich des Antriebsmittels in der Unterlage befindliche und zunächst verschlossene Öffnung gebracht werden, welche so groß ist, daß sie nach ihrer Öffnung den Durchtritt eines Deckels bzw. Gefäßhalses gestattet.
  • Wird das Öffnen dieser Bereitstellungsunterlag,-durch die Bewegung oder den Anstoß des zu verschraubenden Gefäßes besorgt und auch der Deckelnachschub danach reguliert, kann die Verschraubung von Gefäßen ganz nach Bedarf und ohne Bindung an irgendwelchen Arbeitstakt durch einfaches Anheben des Gefäßes gegen die Verschraub,-einrichtung erfolgen. Ein einziger Handgriff bewirkt also das Aufsetzen und das Festschrauben des Deckels.
  • In manchen Fällen läßt der Widerstand, welchen die Dichtungseinlage des Deckels dem Verschrauben entgegensetzt, unmittelbar nach der ersten Einwirkung etwas nach, die Verschraubung setzt sich, wie gesagt wird, und läßt fast unmittelbar ein weiteres Straffziehen zu. Es kann darum vorteilhaft sein, von der Möglichkeit, die das Verfahren gemäß der Erfindung wegen seiner Einfachheit bietet, Gebrauch zu machen und das Verschrauben in zwei Arbeitsgängen vorzunehmen. @Es kann dazu in beiden Fällen @d@ie gleiche Arbeitsweise angewandt werden, es kann aber auch beispielsweise, das Vorverschrauben im seitlichen Reibungsschluß und das Straffziehen durch Einwirkung auf die Stirnfläche erfolgen.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung gestattet in umgekehrter Anwendung auch das Öffnen von Ge- fäßen mit Schraubdeckeln, indem der Deckel im Reibungsschluß abgeschraubt, dabei zum Schutz gegen Verkanten in eine Aufnahmeeinrichtung geleitet und schließlich so weit vorn Gefäß abgehoben wird, daß das nächste mit Deckel versehene Gefäß daruntertreten kann.
  • So ist es möglich, leere, mit aufgeschraubtem Deckel gelieferte Gefäße in einem Arbeitsgang zu öffnen, zu füllen und wieder zu verschließen. Hierzu ist es, um neues Sortieren der Deckel zu vermeiden, vorteilhaft, die abgeschraubten Deckel mechanisch in geordneter Form nach der Verschlußstelle zu überführen, um sie, sofort wieder zum Verschließen zu verwenden. Ist die Maschine mit einem magazinartigen Sammelbehälter ausgerüstet, kann er nach seiner Füllung zweckmäßig gegen den leer gewordenen Vorratsbehälter an der Verschraubstelle ausgetauscht werden, wozu man sich zweckmäßig einer Revolvereinrichtung bedienen kann. Noch vorteilhafter ist es, von den beispielsweise in einem rohrförmigen Sammelbehälter hochwandernden Deckeln den jeweils obersten nach dem Vorratsbehälter bzw. -rohr an der Verschlußstelle zu leiten, was in sehr einfacher Weise durch eine mit der Gefäßtransporteinrichtung verbunden umlaufende Lochscheibe mit darunterliegender Gleitbahn geschehen kann. So ergibt sich mit verschwindend geringem technischem Aufwand ein ununterbrochener Kreislauf der Deckel.
  • Werden die Schraubdeckel lose angeliefert, sieht die Erfindung die Ausrüstung der Verschraubmaschine mit einer die Deckel aus ungeordnetem Haufen in richtige Lage bringenden Sortiereinrichtung vor.
  • Bei Maschinen, welche mit einer Gefäßtransporteinrichtung ausgerüstet sind, empfiehlt es sich, an dieser zur weiteren Erhöhung der Wirtschaftlichkeit auch die sonst noch zur Gebrauchsfertigmachung der Gefäße erforderlichen Behandlungseinrichtungen vorzusehen.
  • Die Zeichnungen zeigen Beispiele von Vorrichtungen zur Ausübung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
  • Abb. r zeigt im Längsschnitt, Abb. 2 in Einzelschnitten schematisch die Arbeitsweise einer Abschraub-, Füll- und Zuschraubmaschine mit durch Reibungsschluß wirksamen Schraubeinrichtungen; Abb. 3 zeigt den Längsschnitt, Abbl. q. die Draufsicht einer nach dem Schema der Abb. r und 2 arbeitenden Maschine mit automatischen Zuführeinrichtungen für die Verschlüsse und für die Gefäße; Abb. 5 zeigt im Querschnitt eine Einrichtung, bei welcher der im Bereich einer Friktionsscheibe bereitgestellte (a) Schraubdeckel durch Zuführen des Gefäßes gegen die Friktionsscheibe gedrückt und sdabei auf -das Gefäß aufgeschraubt wird (b).
  • In den Abb. r und 2 ist in der Stellung d ein Beispiel für eine durch seitlichen Reibungsschluß wirksame Schraubeinrichtung gegeben.
  • Mit 37 ist eine schrittweise bewegte Transporteinrichtung (im Beispiel der Abb. 3 und q. eine schrittweise bewegtes Rundläuferscheibe) mit Bohrungen zur Aufnahme der Fläschchen bezeichnet, die auf einer feststehenden Grundplatte 38 entlang gleiten. Die Abb. I zeigt den Augenblick kurz vor Beendigung eines Schrittes der Transporteinrichtung, die Abb. 3 den Augenblick unmittelbar nach Beginn des Stillstandes, die Abb. 2 kurz vor Beendigung des Stillstandes.
  • Als Dreheinrichtung zum Aufschrauben der Deckel dient ein Reibrad 39. Es kann horizontal oder, wie Abb. r zeigt, etwas schräg angeordnet sein, um das Eingreifen des Deckelgewindes in das Gefäßgewinde zu begünstigen. Zweckmäßig ist es, das Reibrad so zu lagern, daß es durch Federkraft gegen den Deckel gedrückt und beim Gefäßtransport abgehalten werden kann. Mit 40 ist das die Deckel zuführende Rohr bezeichnet, das so eingestellt ist, daß es denn Deckel gleichzeitig. Schutz gegen Herunterfallen oder Verkanten bietet, bis er mit seinem Gewinde in das Gefäßgewinde eingegriffen hat. Besonders zweckmäßig ist wegen der Kontrollmöglichkeit ein Glasrohr.
  • Die periodische Abgabe je eines Deckels für jedes Gefäß kann auf verschiedene Weise, z. B. durch Schieber od. dgl., bewirkt werden. In dem gezeichneten Ausführungsbeispiel wird ein besonders einfacher Weg gezeigt. Das Zuführungsrohr 4o, -das eine mehr oder weniger große Anzahl übereinandergestapelter Deckel enthält, besitzt hier- überhaupt keine Reguliereinrichtung zur periodischen Deckelabgabe. Diese wird vielmehr dadurch bewirkt, d@aß bei der schrittweise erfolgenden Fortbewegung d°r Gefäßtransporteinrichtung 37 der über dem festgeschraubten Deckel befindliche nächste( Deckel durch sein eigenes Gewicht (zweckmäßig- noch unterstützt durch das Gewicht der über ihm liegenden weiteren Deckel) auf eine auf der G@etfäßtransporteinrichtüng 37 befindliche und mit dieser fortbewegte Gleitbahn 41 auffällt, aber gegen Heruntefallen durch das Rohr 40 geschützt bleibt. Durch die Steigung der Gleitbahn 41 wird der Deckel wieder so weit angehoben, daß er über das_ nächste ankommende Gefäß zu stehen kommt-und- bei Beendigung des Schrittes der Transporteinrichtüngg 37 durch sein eigeneis Gewicht ('und das 'der -da=rüber stehenden Deckel) auf das Gewindestück dieses Gefäßes auffällt und dann durch das, Reibrad 39 verschraubt wird.
  • Statt eines Reibrades können auch zwei- öder mehr Reiibräder benutzt werden. Auch kann statt des seitlichen Angriffs axialer Angriff erfolgen. In e ist eine solche Einrichtung 42 dargestellt; die hier allerdings nach dem bereits erfolgten Verschrauben zum besonders- straffen . Anziehen des Deckels gedacht ist. Obwohl nicht _ünbediiigt erforderlich, kann durch eine Schteifkupplung dafür gesorgt werden, daß der Angriff. der beschriebenen Dreheinrichtungen auf den Deckel nach erfolgten( Festschrauben nicht zu groß wird= Auch bei ununterbrochen fortlaufender Bewegung der Gefäß= transporteinrichtung ist ein Verschrauben in ähnlicher Weise dadurch ' möglich; daß der auf - dem Gefäß sitzende Deckel an einer feststehenden oder sich in entgegengesetzter Richtung bewegenden Fläche abrollt. Dabei ist es zweckmäßig, Einrichtungen anzubringen, welche den noch locker aufsitzenden Deckel gegen Herunterfallen schützen. Eine solche Einrichtung kann z. B. aus einem mit der Transporteinrichtung bewegten bzw. umlaufenden Rohrstück oder Ring bestehen.
  • Das Zuführen der Deckel zu dem Rohr-4o kann entweder von Hand erfolgen oder durch eine automatische Zuführeinriehtung oder auch =dadurch, daß man rohrförmige, auswechselbare (eventuell auf einem Revolver befindliche) Magazine benutzt. Vorteilhafter ist es, die Maschine mit einer Sortiereinrichtung auszurüsten, welche die Deckel aus ungeordnetem Haufen in arbeitsgerechte Stellung bringt, z. B. die Deckel dem Rohr 4o durch die Rohrverlängerung 51 in richtiger Lage, zuleitet.
  • Im Bereich der Gefäßtransporteinrichtung 37 kann zweckmäßig auch eine Fülleinrichtung angeordnet sein. In den Zeichnungen ist in Stellung c eine für Englochflaschen bestimmte (mit Dosiereinrichtung verbundene) Füllnadel 55 dargestellt, die sich in das Fläschchen senkt oder geben die das Fläschchen angehoben wird. Zur Sicherung des exakten Einführers kann noch eine Zentriereinrichtung 56 angebracht sein.
  • Sollen Gefäße verarbeitet werden, die leer bereits einen Deckel tragen, kann dieser im gleichen Arbeitsgang in der Maschine abgeschraubt werden. Dazu kann eine im umgekehrten Drehungssinn laufende Schraubeinrichtung, in der Zeichnung das Reibrad 57 (Stellung b), verwendet werden. Dabei muß der abgeschraubte Deckel vor dem Gefäßtransport von dem Gefäß abgehoben werden, was beispielsweise durch den Schwenkhebel 58 geschehen kann.
  • Nach Beginn des Gefäßtransportes kann der Schwenkhebel 58 den Deckel schon -wieder nach unten gleiten lassen. Der Deckel wird von der Gleitbahn 41 wieder so weit angehoben, daß der Deckel des dann ankommenden - Gefäßes daruntertreten kann. Auf diese Weise werden die Deeckel in dem Rohr 59 nach -oben befördert. Man kann nun das gefüllte Röhr 59 durch ein anderes auswechseln, zweckmäßig mit Hilfe eines etwa um den Punkt 6o (Abt. 4) drehbaren Revolvers gegen ein leeres Rohr 4o der Zuschraubeinrichtung. Oder man kann den jeweils oben ankommenden Deckel 61 des Rohres 59 durch eine am einfachsten mit der Gefäßtransportscheibe 37 gemeinsam bewegten Lochscheibe 62 auf der feststehenden Gleitbahn 63 nach dem Rohr 40 befördern lassen, wodurch ein ununterbrochener Ab- und Zuschraubbetrieb möglich ist.
  • Das Zubringen der Gefäße zur Gefäßtransporteinrichtung 37 kann entweder von Hand oder automatisch erfolgen. Die Abb. 3 und 4 zeigen als Beispiel eine Zuführeinrichtung für röhrenförmige, schlecht aufrecht stehende Fläschchen. Sire werden in größeren Mengen, evtl. mitsamt dem an einer Seite aufgerissenen Verpackungsbehältnis, in den Vorratsbehälter 64 eingesetzt, der zur Verhütung des Umfallens der Fläschchen schräg gelagert ist. Seine untere offene Seite wird durch eine Mitnehmerscheibe 65 verschlossen, deren Mitnehmerausschnitte 66 je ein Fläschchen mitnehmen und, durch das Schutzblech 67 und die Gleitbahn 68 gegen Herausfallen geschützt, über die Einsatzstelle a der Gefäßtransportscheibe 37 befördern können. Wegen der konischen Form der Mitnehmerscheibe 65 gelangen die Fläschchen dabei aus der schrägen in die senkrechte Lage, und sie fallen an der Stelle a durch einen Ausschnitt der Gleitbahn 68 in die zur Zeit in a befindliche Öffnung der Transportscheibe 37: Das Entnehmen der Fläschchen aus der Transporteinrichtung 37 kann ebenfalls entweder von Hand oder automatisch geschehen. In dem gezeichrieten Ausführungsbeispiel befindet sich in der Grundplatte 38 bei f ein Loch 69, durch welches das fertige Fläschchen nach unten herausfällt. Es kann durch ein Gleitrohr 7o herausgleiten oder einer Etikettier-, Bedruck- oder Verpackungseinrichtung zugeführt werden.. Das Etikettieren, Bedrucken oder die sonstige weitere Behandlung kann auch im Bereich der dann entsprechend größer auszubildenden Transportscheibe 37 erfolgen.
  • Um die Gefäße während des Zuschraubens und gegebenenfalls Abschraubens festzuhalten, sind Klemmvorrichtungen erforderlich. Diese können beispielsweise aus federnd gegen die Gefäße drückenden, zweckmäßig mit Gummi belegtem. Platten 71 bestehen, dien beim Einsetzen und beim Entfernen der Gefäße zurückgezogen werden. Zu diesem Zweck ist in dem Beispiel der Abb. 3 und .4 auf der Grundplatte 38 eine Kurvenbahn 72 angebracht, welche durch Vermittlung des an. der Stange 73 angebrachten Stiftes 74 die Klemmplatte 71 während des Umlaufs von kurz vor f bis kurz nach a zurückgedrückt hält.
  • Durch auswechselbare bzw. verstellbare Teile können [die Maschinen für die verschiedensten Gefäß- und Deckelgrößen und -formen und für Füllgut verschiedenster Art verwendet werden.
  • Auch für das Verschrauben anderer Gegenstände sind die Maschinen unverändert oder in sinngemäßer Abwandlung der Konstruktion verwendbar.
  • Die Abb. 5 zeigt noch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer den Deckel durch Reibungsschluß, und zwar axial angreifenden Sch:raubeinrichtung. Sie besteht aus einer dauernd umlaufenden Friktionssche be 75 und einer jeweils einen Deckel unter sie befördernden Zuführeinrichtung, z. B. Schieber, Schwenkarm odetr, wie in der Zeichnung dargestellt, einem Drehgestell 76, das zwei oder mehr Löcher zur Aufnahme je eines Deckels besitzt. Das Drehgestell 76 befördert -den aus einem Magazin 77 entnommenen Deckel auf der Grund platte 78 unter die Friktionsscheibe 75, wo der Deckel auf die Schieberplatten 79 zu stehen kommt, welche, durch Federn gegeneinandergedrückt, ein Loch in der Grundplatte 78 verschließen und schräg nach unten gehende Ansätze 8o besitzen.
  • Führt man zwischen diese Ansätze 8o von unten her ein Gefäß ein, öffnen sich die Schieberplatten 79, das Gefäßgewinde dringt in Iden Deckel ein und bei weiterem Heben des. Gefäßes kommt der nun auf dem Gefäßgewinde lose aufsitzende Deckel in Berührung mit der umlaufenden Friktionsscheibe 75. Nach dem dabei erfolgenden Festschrauben des .Deckels wird das Gefäß wieder nach unten herausgezogen, wobei sich die Schieberplatten 79 wieder schließen.
  • Die eben. beschriebene Ausführungsform kann mit einer Gefäßtransport- und Gefäßanhebevorrichtung verbunden werden, sie eignet sich aber auch besonders gut für halbautomatischen Betrieb. Dadurch, daß es nur nötig ist, das Gefäß zwischen den Ansätzen 8o hochzuführen, was durch Anbringen eines Führungsbleches 8I noch erleichtert werden kann, ist das Verschrauben der Gefäße mit einem Minimum an Zeit- und Arbeitsaufwand durchzuführen.
  • Umbei einem solchen halbautomatischen Betrieb nicht an den Arbeitstakt der Maschine gebunden zu sein, ist es zweckmäßig, die Schaltung der die Deckel zuführenden Einrichtung, z. B. des Drehgestells 76, von der Benutzung Ader Verschraubeinrichtung abhängig zu machen. So kann b°ispielsweise beim Zurückziehen eines verschraubten Ge- fäßes ein. die" Schaltung bewirkender Mechanismus b,:tätigt, eine Kupplung eingerückt oder ein Sperrglied-ausgehoben werden. Auch der Deckel selbst, der ja beim Zurückziehen des Gefäßes mit entfernt wird, könnte als Sperrglied dienen. Weiter könnte beim Hochführen des Gefäßes ein Triebwerk gespannt und beim Zurückziehen des Gefäßes ausgelöst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCIIE: i. Verfahren zum Schließen von Gefäßen mlit Schraubdeckeln, gekennzeichnet durch eine lockere, die Deckel gleichsam nur leitende Arbeitsweise, welche darin besteht, d,aß den. Deckeln während der Zuführung auf das Gefäß durch eine sie nur .lose umgebende Einrichtung, z. B. Rohr, Ring, Schienen od. dgl., genügend Beweglichkeit gelassen wird, und sie lediglich soweit gegen Verkanten geschützt werden und zumindest auch noch bis zum siche -ren Sitz auf dem Gefäß, zweckmäßig bis zum hinlänglichen Eingriff in :das Gefäßgewinde, geschützt bleiben, daß sie während ihrer Drehbetwegung, welche durch nur im Reibungsschluß angreifende Mittel erfolgt, das richtige Maß an Spiel haben:, um auch bei nicht exaktem Stand der Gefäßmündung mit Sicherheit den Weg in Idas Gefäßgewinde zu finden, was zweckmäßig noch durch axialen Druck begünstigt werden kann, und sich schließlich auf das an einer gleich schnellen Mitnahme verhinderte Gefäß aufschrauben. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d,aß Gefäß und Deckel während des Verschraubens an ihrem Ort verbleiben und der Deckel am Umfang oder an -der Stirnfläche mit dem Antriebsmittel in Reibungsschluß gebracht wird. 3. Verfahren nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, @daß Gefäß und Deckel während des VeTschraubens eine Parallelbewegung ausführen und der -zu drehende Teil dabei mit seinem Umfang mit einer ortsfesten oder sich gegenläufig bewegenden Reibungsfläche in Reibungsschluß .gehalten wird. q.. Verfahren -nach einem dier vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlichem keibungsschluß ein noch wünschenswerter axialer Druck auf den zu verschrauhenden Deckel durch das Gewicht eines auf ihm lastenden Stapels weiterer Deckel erzeugt wird. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei seitlichem Reibungsschluß durch Schrägstellen des Antriebsmittels eine axiale Druckkomponente geschaffen wird. 6. Verfahren; nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefäße von: Hand oder maschinell der Verschraubstelle zugeführt oder an dieser zum Zweck des.Verschraubens vorbeigeführt werden. 7. Verfahren, nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubdeckel durch Hand oder eine automatische Einrichtung in richtiger Lage in eine Zuführeinrichtung, z. B. Rohr, Lochscheibe, Schieber, Schienen od. dgl., gebracht werden, welche die Deckel den Gefäßen zuleitet bzw. so bereitstellt, daß der Deckel bei Eintreffen eines Gefäßes nach Überwindung oder Wegfall einer Sperre zum losen Aufsitzen auf dem Gefäß kommt. B. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Öffnen der Sperre durch die GefUtransporteinrichtung oder besser noch durch -das Gefäß selbst bewirkt wird, g. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, @dardurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Deckel durch ein Rohr erfolgt, welches gleichzeitig als- Stapelmagazin dient. ro. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch ,das Zuführungsrohr bzw. seine entsprechende Höheneinstellung gleichzeitig die Sicherung des aufzuschraubenden Deckels gegen Verkanten bis zu seinem Eingriff in das Gefäßgewinide bewirkt wird. z r. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Anlieferverpackung der Deckel Behältnisse (beispielsweise Rohre) verwendet werden., welche .als Magazine in die- Verschraubvorrichtung, eingesetzt werden können oder die leichte geordnete Überführung ihres Inhaltes .in ein solches Magazin ermöglichen. 1a. Verfahren, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubdeckel im Bereich des zu seinerDrehung bestimmten Antriebsmittels gegen seitliches Ausweichen geschützt so bereitgehalten bzw. dem Gefäß zugeleitet wird, daß beim Einführen ,des Gefäßgewindes in den Deckel dieser axial verschoben und mit dem Antriebsmittel in Reibungsschluß gebracht wird. 13. Verfahren nach Anspruch 1a, -dadurch gekennzeichnet, da,ß die beispielsweise aus einem rohrförmigen Vorratsbehälter kommenden Deckel auf einer Unterlage parallel zu sich verschoben und, gegen seitliches Ausweichen geschützt, über eine in der Unterlage im Bereich des Antriebsmittels befindliche und zunächst verschlossene Öffnung gebracht werden, welche so groß ist, daß sie nach ihrer Öffnung den Durchtritt eines Deckels bzw. des Gefäßhalses gestattet. 14. Verfahren nach einem,der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschließen in zwei Arbeitsgängen. vorgenommen wird, beispielsweiseVorverschrauben durch im seitlichen Reibungsschluß und Straffziehen durch an der Stirnseite im Reibungsschluß angreifende Antriebsmittel. 15. Verfahren zum Öffnen von Gefäßen, mit Schraubdeckeln, dadurch gekennzeichnet, daß .in umgekehrter Ausübung des Verfahrens nach Anspruch z der Schraubdeckel .durch mit ihm nur in, R@eibungsschluß kommende Antriebsmittel so in Drehung versetzt wird, daß er sich von dem Gewinde des an einer gleich schnellen Mitnahme verhinderten Gefäßes abschraubt und da.ß er vor Verlassen seines Eingriffs mit .dem Gefäßgewinde in eine ihn lose umgebende und gegen Verkanten oder Umfallen schützende Aufnahmeeinrichtung geleitet wird. 16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubdeckel beim Abschrauben unmittelbar in einen im Bereich des Antriebsmittels für den Deckel angeordneten rohrförmigen Sammelbehälter eintritt, nach erfolgtem Abschrauben unter Aufwärtsschieben im Rohr soweit gehoben wird, daß das nächste mrit .Deckel versehene Gefäß unter den Sammelbehälter treten kann, in welcher Stellung der in diesem zuunterst liegende Deckel gegen Wiederherausfallen geschützt ist. 17. Verfahren nach Anspruch 15 oder i6, -dadurch gekennzeichnet, daß bei Venvendung leerer Gefäße mit bereits aufgeschraubtem Deckel die Gefäße in bekannter Weise mechanisch gefördert und zunächst an einer Stelle zum Abschrauben des Deckels, dann an einer Fülleinrichturig und schließlich an einer Stelle zum Wiederverschließen mit einem Schraubdeckel vorbeigeführt werden. 18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der abgeschraubte Deckel mechanisch von -der Abschraubstelle nach der Verschlußstelle überführt und dort sofort weiterverarbeitet wird. rg. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 1ß, dadurch gekennzeichnet, daß der die abgeschraubten Deckel aufnehmende Sammelbehälter nach , seiner Füllung zweckmäßig mechanisch nach der Verschlußstelle überführt und dort als Vorratsbehälter für die aufzuschraubenden Deckel verwendet wird. zo. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 1ß, dadurch gekennzeichnet, daß von den abgeschraubten -und im rohrförmigen -Sammelbehälter hochwandernden Deckeln jeweils der an der oberen. Mündung anlangende Deckel automatisch in (den an der Verschlußstelle befindlichen Vorratsbehälter überführt wird. 2,1. Verfahren nach einem -der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gefäße durch ihre Transporteinrichtung auf dem Weg zur bzw. von der Verschraubstelle auch zu sonst noch für ihre Gebrauchsfertigmachung erforderlichen Einrichtungen geführt und den entsprechenden -Behandlungen unterworfen werden. 22. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine die Schraubdeckel lose führende und, sie zumindest bis. zu ihrem sicheren Sitz auf dem Gefäß, zweckmäßig bis zum Eingriff in das Gefäßgewinde, gegen Verkanten schützende Zuführei.nrichtung (4o, 76), welche die Deckel den Gefäßen zuleitet bzw. so bereitstellt, daß (der Deckel bei Eintreffen des Gefäßes nach Überwindung oder Öffnen einer Sperre (4i, 79) zum losen Aufsitzen auf das Gefäß kommt, und, durch Antriebsmittel (39, 42, 75), welche den lose aufsitzenden Deckel lediglich im Reibungsschluß angreifen und in Drehung zum Zweck des Verschraubens versetzen.. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schraubdeckel in Rieibungsschluß kommenden. Antriebsmittel aus einer den Deckel an der Stirnfläche angreifenden Friktionsscheibe (42, 75) od. dgl. oder aus einer oder mehreren seitlich angreifenden Reibrädern (39), Reibbändern, Reibstangen od. dgl. besteht. 24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, gekennzeichnet ,durch eine Transporteinrichtung (37), welche die Gefäße an, der Verschraubstelle entweder schrittweise vorbeiführt, wobei die Verschraubung während eines Stillstandes erfolgt, oder in ununterbrochener Bewegung, wobei der lose auf dem Gefäß sitzende Schraubdeckel durch Entlangrollen an einer feststehenden oder sich in entgegengesetzter Richtung bewegenden Reibbahn festgedreht wird, und durch Klemm- (7r) oder andere Sicherungseinrichtungen, welche das gleichläufige Mitdrehen des Gefäßes während des Verschraubens verhindern. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelzuführeinrichtung mit einer Vorrichtung, z. B. Schieber, Klemme od. @dgl., versehen ist, welche den zweituntersten Verschluß in -der Zuführein. richturig (4o) bis zum Herankommen des nächsten Gefäßes festhält. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelzuführeinrichtung aus einem Rohr (4o) besteht und zur Aufnahme eines Stapels von Deckeln eingerichtet ist. 27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß für die Zurückhaltung und periodische Abgabe von Deckeln aus einem Zuführungsrohr (40) an der Gefäßtranspürteinrichtung, z. B. einer umlaufenden Scheibe (37), zwischen den Gefäßen und unter dem Zuführungsrohr verlaufende Gleitbahnstücke (4i) mit ansteigender Oberkante angeordnet sind, auf welche ,der im Rohr (4o) über dem zugeschraubten Gefäß befindliche Deckel bzw. Deckelstapel nach Beg inn ,derTransportb eweg urig auffällt, während der Transportbewegung aber wieder so weit angehoben wird, daß er am Ende der Transportbewegung vom Ende der Gleitbahn (4z) auf das neu angekommene Gefäß auffallen kann (Fig. z d). 2,8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb einer Friktionsscheibe (75) ausrückbare Bereitstellungsunterlagen, z. B. Schieberpl.atten (79), für- die Bereitstellung eines Schraubdeckels vorgesehen sind, welche bei ihrer Ausrückung bzw. Öffnung das Einführen des Gefäßgewindes in den Schraubdeckel zum Zweck seines An. drückens an die Friktionsecheibe (75) zulassen. 29. Vorrichtung nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß -die ausrückbaren Bereitstellungsunterlagen (79) so ausgebildet sind, daß sie sich selbsttätig schließen und .bei Zuführung eines Gefäßes, beispielsweise durch Anstoßen idessel.ben an die Bereitstellungsunterlagen, (79) oder an mit diesen verbundene schräge Öffnungsansätze (8o), so weit ausweichen, daß das Gefäßgewinde in den Schraubdeckel eingeführt und der Deckel durch ,das Gefäß gegen die Friktio,nsscheibe (75) gedrückt werden kann. 30. Vorrichtung nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß .die Schraubdeckel der Bereitstellungsunterlage (79) einzeln von Hand oder durch ein von einem Magazin (77) gespeistes Zuführelemen.t, z. B. Schieber, Lochscheibe (76) od. dgl., zugeführt werden, wobei dieses Zuführelement (76) dem Deckel gleichzeitig Schutz gegen Verkanten während des Einführens des Gefäßgewindes bzw. während des Verschrauhens bietet. 3 z. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 28 bis 3o, gekennzeichnet durch ein oder mehrere Deckelmagazine (77), ein darunter angeordnetes Zuführelement, z. B. einen Schieber, eine dreh-oder schwenkbare Scheibe (76) mit Lächern. zur Aufnahme des jeweils untersten Schraubdeckels aus dem Magazin (77), eine darunter angeordnete Gleitbahn (78) zur Weiterleitung des im Zuführelement (76) befindlichen Deckels zu einer durch Bereitstellungsunterla.gen, beispielsweise durch Schiebe.rplatten (79) mit Öffnungsansätzen (8o) ausrückbar verschlossenen Öffnung in der Gleitbahn (78), eine über dieser Öffnung angeordnete und dauernd oder bedarfsweise umlaufende Friktionsscheibe (75) und unter der Öffnung angeordnete Führungsmittel (8i) für die Aufwärtsbewegung des zu verschraubenden Gefäßes. 32. Vorrichtung nach Anspruch 3o oder 31, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltorgan für das die Deckel herbeiführende Zuführelement (76) vorgesehen ist, welches in Abhängigkeit von der Benutzung der Verschraubeinrichtung betätigt wird, beispielsweise durch Zurückziehen des verschraubten Gefäßes oder dadurch erfolgendes Einrücken einer Kupplung, Auslösen eines Sperrgliedes oder durch beim Zuführen des Gefäßes erfolgende Spannung eines Triebwerkes. 33- Vorrichtung nach einem der Ansprüche2@2 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer die Schraubdeckel aus ungeorÜnetem Haufen in richtige Lage bringenden Sortiereinrichtung ausgerüstet ist. 34. Vorrichtung zur Ausübung des V:erfahren:s nach Anspruch 15 und mach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß in umgekehrter Richtung wirksame Antriebsmittel (57) vorgesehen sind, welche; die mit ihnen in Reibungsschluß kommenden, auf Gefäßen aufsitzenden Schraubdeckel so in Drehung versetzen, daß sie sich von den an gleichschneller Mitnahme verhinderten Gefäßen abschrauben, und daß damit eine Iden Deckel vor Verlassen seines Eingriffs mit -dem Gefäßgewinde lose umgebende und gegen Verkanten schützende Aufnahmeeinrichtung (59) verbunden ist, sowie ,eine Hebeeinrichtung, z. B. Schwenkhehel (5,8), zum völligen Abheben des abgeschraubten Deckels vom Gefäß. 35. Vorrichtung nach Anspruch 34 und 27, dafd@urch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtung (58) so: ausgebildet ist, daß sie den abgeschraubten Deckel bzw. Deckelstapel lediglich so, hoch und so lange hält, daß das nächste mit Deckel ankommende Gefäß darunter treten kann, oder daß der abgeschraubte Deckel bzw.. Deckelstapel auf eine mit einer Gefäßtränsporteinrichtumg (37) verbundene Gleitbahn (4z) auffallen kann. 36. Vorrichtung nach Anspruch 34 oder 35, ,d!adurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung aus einem Rohr (59) zum Stapeln bzw. Weiterleiten der abgeschraubten. Deckel besteht. 37. Vorrichtung nach einem der AnsprÜcheä2 bis 36, <dadurch ,gekennzeichnet, daß an einer Gefäßtranspürteinrichtung (37) Einrichtungen zum öffnen (b), Füllen (c) und Wiederverschl;ieß:en (d) der Gefäße vorgesehen sind, und :daß das idie ab;gesichraubten Deckel stapelnde Aufnahmemagazin (59) :gegen das an der Verschließstelle befindliche Dieckelzu£ü'hrmagazin (4o) zum Zweck der Überleitung der abgeschraubten Deckel nasch der Vergchließstelle austauschbar eingerichtet ist, zweckmäßig unter Benutzung eines Revolvers mit dem D-,rehpumlv#t (6o), o(1-er daß eine Transporteinri:chtung, z. B. eine gemeinsam mit der Gefäßtransporteinrichtüng (37) bewegte Lochscheibe (6ä) mit- darunter angear,dIneter Gleitbahn. (63), vorgesehen ist, welche jeweils den nm Aufnahmemagazin (59) oben angekommenen Deckel (6i) zu dem Zufülhrmabazin (4o) an .der Verschraubb:telle überleitet. 38. V6rrichtung .nach einem der Ansprüche22 bis! 37, dadurch gekerinzeichnet, ;aß mit .einer Gefäßtran,sporti#inri!chtung(37) alle für die Verarbeitung und: Gebrauchsfertigm.a:chung d'er Gefäße erford'erlichen oder wünschenswerten E.inrichtu:nigen verbunden s@intd',. beispielsweise zum ,selbsttätigen Zuführen (a, 64 bis 68) und Ab- führen, (f, 69, 70) der Gefäße, zum selbsttätigen Zuführender Schraubdeckel (d, 40, 41 bzw. 76 bis $o), zweckmäßig verbunden mit einer Einrichtung zum gerichtetenSortveren vonSchraub-,deckeln aus ungeordnetem Haufen oder mit einer Einrichtung zum Absdhrauben. (b, 57 bis 59) und @geord'netem Überleiten: (6o b:zw. 62, 63) .der Schraubdeckel, zum Füllen (c, 55, 56) Versr,'hraube.n (d, 39, 40 und 71 b.is 74 bzw. 75, 76), Straffziehen (e, 42 mit 71 b=is 74), Etikettieren bzw. Bedrucken, Verpacken, od. d'gl. 39. Vorrichtung nach einem der An:sprüc'he 22 bis, 38, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum eelbsittätigen: Zuführen von Gefäßen vorgesehen ist, welche im wesentlichen aus einem .schräg angeomdneten Vorratsbehälter (64) und! einem konischen Drehkörper (65) besteht, welcher mit Ausschnitten (66) d'ie Gefäße dem Vorratsbehälter (64) entnimmt, sie unter Sicherung @d.'urch die Schutzwand (67) und: die Bodenschiene (68) in schließlich .senkrechter Stellung über @die Gefäßtransporteinrichtung (37) bring und, an der Aufnahmestelle (a) in diese fallen läßt. 40. Vorrichtung nach einem :der Ansprüche 22 bis, 39, dadurch @gekennzeichnet, ,,aß die zum Verschrauben dienenden Antriebsmittel (39, 42 75) d'urcli Rutschkupplungen. mit .ihrem Antrieb in Verbindung sehen,, so daß nach erfolgtem Festschrauben des Scihranbdec.kels das Drehmoment ein bestimmtes. Maß nicht überschreiten kann. Angezogene Druckschriften: USA. Patentschrift Nr. 2 042 733.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3538971A1 (de) * 1985-11-02 1987-05-14 Festo Kg Vorrichtung zum aufbringen und/oder entfernen eines drehverschlussdeckels auf einen bzw. von einem behaelter
US9751741B2 (en) 2014-07-23 2017-09-05 Xentiq Partners Pte Ltd Dispensing apparatus, method of dispensing, capping apparatus and method of capping

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US2042733A (en) * 1933-12-30 1936-06-02 U S Bottlers Machinery Co Screw cap applying machine

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