DE2304994C2 - Vorrichtung zum Einbringen von Packungen in Transportbehälter - Google Patents

Vorrichtung zum Einbringen von Packungen in Transportbehälter

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DE2304994C2 DE19732304994 DE2304994A DE2304994C2 DE 2304994 C2 DE2304994 C2 DE 2304994C2 DE 19732304994 DE19732304994 DE 19732304994 DE 2304994 A DE2304994 A DE 2304994A DE 2304994 C2 DE2304994 C2 DE 2304994C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einbringen von Packungen in Transportbehälter der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 genannten Gattung.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits bekannt (DD-PS 80 400). Dort werden Packungen regelmäßiger Gestalt, wie beispielsweise Flaschen, von einem Förderband zu einem Sammelaggregat befördert, in dem sie sich vor einer Sperre ansammeln. Ein als Überführungseinrichtung dienender Aufnahmekopf ergreift jeweils eine bestimmte Anzahl von Flaschen am Flaschenhals, um sie durch eine Schwenkbewegung des über einen Schwenkarm an einer drehbpren Säule befestigten Aufnahmekopfes um die Säulenachse nach vorherigem Hochheben und anschließendem Absenken in der gleichen Konfiguration in den Transportbehälter abzusenken.
Darüber hinaus ist eine Vorrichtung bekannt (US-PS 33 96 507), um längs eines Förderbandes bewegte tetraederförmige Packung mittels eines Saugkopfes zu ergreifen, vom Förderband hoch und beiseite zu schwenken und in einem rechteckförmigen Transportbehälter fächerförmig abzusetzen.
Bei modernen Hochleistungs-Verpackungsmaschinen besteht ein Bedürfnis für das selbsttätige Verladen und Transportieren der von der Verpackungsmaschine gelieferten Packungen, und hierzu gehört das Einladen der Packungen in einen Transportbehälter. Besondere Schwierigkeiten ergeben sich dann, wenn die Packungen nicht parallelepipedförmig, sondern z. B. tetraederförmig sind. Diese Tetraederpackungen werden hauptsächlich in Spezialtransportbehältern in der Form von Sechseckprismen mit pyramidenförmigem Boden transportiert, in die die tetraederförmigen Packungen, gewöhnlich in drei Lagen zu je sechs Packungseinheiten in jeder Lage, eingeladen werden.
Das Stapeln tetraederförmiger Packungen in den Transportbehältern kann mit speziellen Verlademaschinen automatisch erfolgen. Solche bekannten Vorrichtungen (DE-AS 10 83 749) weisen einen Drehtisch auf, auf dem eine Anzahl von Transportbehältern auf eine drehbare Unterlage aufgestellt wird. Danach werden die von der Packungsmaschine gelieferten Packungseinheiten den Transportbehältern unter schrittweisem Vorrücken des Drehtisches und unter schrittweiser Drehung der Transportbehälter zugeführt und in die Transportbehälter fallengelassen. Diese werden mit Hilfe des Drehtisches und der drehbaren Unterlage jeweils in eine solche Stellung gebracht, daß jede herunterfallende Packung beim Fallen in die ihr bestimmte Stellung innerhalb der gestapelten Anordnung gelangt.
Diese selbsttätigen Beladevorrichtungen arbeiten an sich zufriedenstellend. Es hat sich jedoch gezeigt, daß mit zunehmender Produktionsleistung der Verpakkungsmaschinen die Anzahl von Beladefehlern in unverhältnismäßig hohem Maße steigt, so daß die Produktionsleistung der Verpackungsmaschinen nicht voll ausgenutzt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß tetraederförmige Packungen auf einfache und rasche Weise in mehreren Lagen in Transportbehältern eingesetzt werden können.
Die Erfindung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet. In Unteransprüchen sind weitere Ausbildungen derselben beansprucht.
Die Erfindung ermöglicht das jeweils richtige und genaue und auch vollständige Beschicken der Transportbehälter mit tetraederförmigen Packungen in relativ kurzer Zeit. Dabei spielt die Beladungs- bzw. Beschickungszeit, d. h. die Zeit für das Einsetzen von Packungen in den Transportbehälter, keine die gesamte Einladezeit begrenzende Rolle: dafür kann das Herausheben der jeweils insbesondere sechs, etwa kranz- bzw.
ringförmig angeordneten Packungen aus dem gefüllten, insbesondere behälterförmig ausgebildeten Sammelaggregat und Überführen in die Ladestation sowie Hineinsenken in den Transportbehälter so lange dauern, wie die Beschickung des anderen Sammelaggregates mit insbesondere wiederum sechs Packungen durch schrittweises Weiterdrehen desselben und Einsetzen der Packungen nacheinander in die jeweiligen Abteile dauert
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt
F i g. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung.
F i g. 2 bis 8 zeigen die Vorrichtung von oben im Verlauf der verschiedenen Arbeitsschritte des Beladens und
F i g. 9 bis 11 zeigen eine Greifervorrichtung während des Einladens von Packungen in drei Lagen in den Transportbehälter.
Gemäß F i g. 1 ist die Verpackungsmaschine 1 nur schematisch angedeutet. Die bahnförmige Förderanlage 2 für die von der Verpackungsmaschine gelieferten Packungen 3 ist über eine Aazahl von Antriebs- bzw. Umlenkroüen 4 geführt und mit Tragvorrichtungen 5 versehen, die entlang der Förderanlage 2 in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind (F i g. 2). Die Vorrichtung weist ferner bewegliche, und zwar seitlich verschiebbare Führungsschienen 6 auf, mit deren Hilfe die Packungen 3 von der Förderanlage 2 in speziell ausgebildete Schablonen bzw. Sammelaggregate 7 übergeführt werden können, die als Zwischensammelstelle für die Packungen 3 dienen und mittels eines Schaltgetriebes 8 schrittweise drehbar sind. Das Weiterschalten der Sammelaggregate 7 erfolgt synchron mit dem Heranführen der Packungen 3. Die Führungsschienen 6 sind mit Hilfe eines Betätigungsgliedes 22 betätigbar und können mit feststehenden Führungsschienen J9 zusammenwirken, die beiderseits der Förderanlage 2 angeordnet sind und in gegen die SammelaggregatE 7 gerichteten Abschnitten enden.
Für das Überführen der in den Sammelaggregaten 7 gesammelten Packungen 3 in den Transportbehälter 15 ist eine Anordnung vorgesehen, die aus einer in vertikaler Richtung senkbaren und hebbaren Säule 10 besteht, die zwei miteinander starr verbundene Schwenkarme 9 trägt. In den äußeren Enden der Schwenkarme 9 sind Greifereinrichtungen 12 angeordnet, die in der vertikalen Ebene schwenkbar ausgebildet sind. Diese Greifemrichtungen 12 tragen Saugköpfe, sogenannte Sauggreifer 11, die mit einer hier nicht dargestellten Unterdruckquelle verbindbar sind. Die Säule 10 ist nicht nur heb- und senkbar, sondern außerdem mittels eines Führungsgliedes 13 drehbar, das derart ausgebildet ist, daß es in noch zu beschreibender Weise mit der Drehbewegung des Sammelaggregates 7 synchron arbeitet. Die Greifeinrichtung 12 ist derart ausgebildet, daß sie, mindestens zum Teil durch einen Schwenkantrieb 18 in Form eines Druckluftzylinders antreibbar ist.
Die zu beladenden Transportbehälter 15 werden entlang einer Behälterförderbahn 14 bewegt und sind mittels eines Gliedes 16 in ihrer Stellung gehalten, das seinerseits mittels eines Druckzylinders 17 gesteuert ist.
Im Interesse der Übersichtlichkeit sind die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 auch in den übrigen Figuren verwendet Wordtin. In F i g. 2 bis 8, die Draufsichten der Vorrichtung gemäß F i g. 1 zeigen, sind einige der in Fig. 1 nicht sichtbaren Einzelheiten veranschaulicht. Hierzu gehören die entlang der Behälterförderbahn 2 angeordneten Führungsschienen 19 und ein mit der Förderbahn 14 in Verbindung stehender Drehtisch 20. Die Abteile 21 dienen zur Aufnahme der zu sammelnden Packungen 3 in den Sammelaggregaten 7.
F i g. 9 bis 11 schließlich zeigen die Kolbenstange 24 des Druckluftzylinders des Schwenkantriebes 18 sowie eine mit jener verbundene bewegliche Platte 25. Auf der Grundplatte 30, die mit den Armen 9 verbunden ist, ist der Druckluftzylinder des Schwenkantriebes 18 angeordnet Die Grundplatte 30 ist mit der vertikalen Befestigungseinrichtung 29 für die Saugkopfvorrichtung verbunden. Auf die Gelenkglieder 26, 27 kann die Platte 25 einwirken und die Sauggreifer 11 sind je an der Befestigungsplatte 28 befestigt
Betriebsweise
Tetraederförmige Packungen werden in bekannter Weise hergestellt, indem eine Verpackungsmaterialbahn aus mit Kunststoff kaschiertem Papier mittels der Verpackungsmaschine 1 zu einem Schlauch gefaltet wird, die Längskanten der Bahn unter Bildung einer Naht zusammengefügt werden und dann der Schlauch mit dem betreffenden Füllgut gefüllt und an in Abständen voneinander liegenden Stellen in zueinander unter rechtem Winkel liegenden Richtungen plattgedrückt und zusammengeschweißt wird. Nach dem Verschweißen werden die einzelnen Packungen 3 durch Abschneiden in den verschweißten Bereichen voneinander getrennt und fallen auf die Bahn der Förderanlage 2 der Zuführeinrichtung, die eine über — zum Teil angetriebene — Ketten-Umlenkrollen 4 geführte endlose Kette aufweist. Die von der Verpackungsmaschine 1 gelieferten Packungen 3 fallen auf die Förderbahn und werden von den Tragvorrichtungen 5 aufgenommen und entlang der Förderanlage 2 transportiert, wobei sie mittels der Führungsschienen 19 gestützt werden. Die Packungen 3 werden von der Bahn mittels der beweglichen Führungsschienen 6 abgelenkt, die aus zwei zueinander parallelen geraden Leisten bestehen können und mittels des Betätigungsgliedes 22 nach der einen bzw. anderen Seite verschiebbar oder verschwenkbar sind.
Jede der feststehenden Führungen 19 endet in einem
■»5 gekrümmten Abschnitt, der gegen eine der Sammelaggregate 7 gerichtet ist, die den Zwischensammelraum bilden. Durch Umschalten der beweglichen Führungsschienen 6 beispielsweise nach rechts werden die entlang der Förderbahn bewegten Packungen 3 gegen die rechte Seite der feststehenden Führungsschienen 19 gedruckt und von der Bahn abgelenkt, während die betreffende Packung durch den gekrümmten Abschnitt einer der feststehenden Führungsschienen 19 geführt wird. Die feststehenden Führungsschienen 19, die beweglichen Führungsschienen 6 und die Sammelaggregate 7 sind in bezug aufeinander derart angeordnet, daß die abgelenkten Packungen 3 in einen freien Raum bzw. ein Abteil 21 in demjenigen Sammelaggregat 7 hineinfallen, gegen die die Packung 3 abgelenkt wurde.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist jedes Sammelaggregat 7 sechs Abteile 21 auf. Jeder von ihnen kann eine Tetraederpackung 3 derart kranzförmig aufnehmen, daß die nach oben gewendete Begr*.nzungswand derselben im wesentlichen in einer horizontalen Ebene liegt. Damit das Zuführen der Tetraederpackungen 3 zum Sammelaggregat 7 in der gewünschten Weise erfolgen kann, sind die Bewegung des Sammelaggregats 7 und die Bewegung der
beweglichen Führungsschienen 6 in bezug auf die Förderbewegung der Förderanlage 2 derart synchronisiert, daß das Sammelaggregat 7 im gleichen Rhythmus weitergeschaltet wird, in dem die neuen Packungen 3 von der Bahn der Förderanlage 2 abgelenkt werden. Außerdem wird die bewegliche Führungsschiene 6 nach Einbringen von sechs Packungen 3 in das Sammelaggregat 7 und somit nach Belegen sämtlicher Abteile 21 mit Packungen 3 so umgestellt, daß die nächste ankommende Packung 3 in das leere und für die Aufnahme neuer Packungen 3 bereite andere Sammelaggregat 7 umgelenkt wird.
Die in den Sammelaggregaten 7 vorübergehend gespeicherten Packungen 3 werden dann mittels einer Umladevorrichtung in einen Transportbehälter 15 umgeladen. Diese Vorrichtung weist starr miteinander verbundene und um eine Säule 10 schwenk- oder drehbare Schwenkarme 9 auf, an deren äußeren Enden sich die Greifeinrichtungen 12 befinden, die eingehender in F i g. 9 bis 11 dargestellt sind und je aus der Grundplatte 30 und aus einem an der Grundplatte 30 angeordneten Schwenkantrieb 18 mit einer Arbeitsstange 24 bestehen, mit deren Hilfe eine Platte 25 zwischen vertikal angeordneten Befestigungsgliedern 29 heb- und senkbar ist. Diese sind regelmäßig um die Grundplatte 30 angeordnet; jedes der Befestigungsglieder 29 weist in seinem unteren Teil eine schwenkbare Platte 28 auf, die einen Saugkopf bzw. Sauggreifer 11 trägt, der mittels eines Schlauches 23 an eine Unterdruckquelle anschließbar ist. Die Platten 28 sind außerdem mittels eines Schwenklagers oder Scharniergliedes mit einem Lenker 27 verbunden, der seinerseits entlang eines Gelenkgliedes 26 mit der beweglichen Platte 25 schwenkbar verbunden ist.
In einer in Fig.2 dargestellten Ausgangsstellung ist das rechte Sammelaggregat 7 mit Tetraederpackungen 3 gefüllt, während das linke Sammelaggregat 7 leer ist. Die bewegliche Führungsschiene 6 ist soeben von rechts nach links umgelegt worden und lenkt nun die entlang der Förderanlage 2 ankommenden Packungen 3 zum linken Sammelaggregat 7 um, während dieser eine schrittweise Drehbewegung ausführt, so daß für jede neue in das betreffende Sammelaggregat 7 umgelenkte Packung 3 ein neues Abteil 21 herangeführt wird. Das rechte Sammelaggregat 7 ist mit Tetraederpackungen 3 gefüllt, und die Schwenkarme 9 werden infolge einer Drehung um die Säule 10 in eine solche Stellung gebracht, daß sich die am Arm A angebrachte Greifeinrichtung 12 direkt oberhalb dem gefüllten, rechten Sammelaggregat 7 befindet Die mit dem Arm B verbundene Greifeinrichtung i2 trägt keine Tetraederpackungen, wenn der in F i g. 2 dargestellte Zustand den Zustand der Inbetriebnahme der Vorrichtung veranschaulichen soll. Direkt unter der mit dem Arm B-verbundenen Greifeinrichtung 12 befindet sich jedoch ein Transportbehälter 15 mit sechs Wänden, die ein Sechseckprisma bilden, und mit einem pyramidenförmigen Boden, wobei die Kantenwinkel zwischen den Prismenwänden und dem pyramidenförmigen Boden den Kantenwinkeln der in den Transportbehälter 15 einzubringenden Tetraeder weitgehend entsprechen. Der Transportbehälter 15 wurde hier zusätzlich mit I bezeichnet, um anzudeuten, daß dies der erste für das Beladen bereitgestellte Transportbehälter 15 ist. Der Transportbehälter 15 wird entlang der Behälterfcrderbahn 14 bewegt, bis er die korrekte Stellung in bezug auf die Greifeinrichtung 12 erreicht, und wird in dieser korrekten Stellung durch das Feststellglied 16 mit Hilfe der Druckluftzylinder 17 festgelegt.
Wenn die Schwenkarme 9 in die in F i g. 2 gezeigte Stellung geschwenkt sind, werden sie, und mit ihnen die Greifeinrichtungen 12, gegen das Sammelaggregat 7 bzw. den Transportbehälter 15 abgesenkt, und die Sauggreifer 11 der Greifeinrichtungen 12 gelangen zur Berührung mit den nach oben gewendeten Begrenzungswänden der Packungen 3, worauf anschließend die Sauggreifer 11 mit Vakuum beaufschlagt werden, so daß die Packungen 3 fest an die Sauggreifer 11 angesaugt werden. Dann werden die Schwenkarme 9 gehoben und anschließend geschwenkt, so daß der Arm A in eine Stellung direkt oberhalb des Transportbehälters 15 und der Arm B über das nun gefüllte, linke Sammelaggregat 7 gelangt.
Während der Schwenkbewegung vom rechten Sammelaggregat 7 fort (F i g. 2) in die Stellung gemäß F i g. 3 werden die mit Sauggreifern 11 ausgestatteten Platten 28 in die in F i g. 9 gezeigte Stellung einwärts- und aufwärtsgeschwenkt. Die Schwenkbewegung der Platten 28 nach oben erfolgt mit Hilfe der Lenker 27, die ihrerseits mit der Platte 25 verbunden sind, die durch Betätigung der Arbeitsstange 24 des Druckluftzylinders des Schwenkantriebes 18 in die dargestellte Stellung gebracht werden kann. Da die Sauggreifer 11 an den nach oben gewendeten Begrenzungswänden der Tetraederpackungen 3 angreifen, die im wesentlichen horizontal ausgerichtet sind, wenn sich die Packung 3 im Sammelaggregat 7 befindet, werden gemäß F i g. 9 auch die Packungen 3a in die dort dargestellte Stellung einwärts und aufwärts geschwenkt. Wenn die Arme 9 die in Fig.3 dargestellte Stellung erreicht haben, werden sie von neuem entlang der Säule 10 gesenkt, und die am Arm B angeordnete Greifeinrichtung 12 erfaßt mit ihren Sauggreifern 11 die Tetraederpackungen 3, die im linken Sammelaggregat 7 gesammelt sind, während die Tetraederpackungen 3a, die von den Sauggreifern 11 der mit dem Arm A verbundenen Greifeinrichtungen 12 erfaßt worden waren, durch Beenden der Beaufschlagung der Saugköpfe mit Vakuum über die Schläuche 23 von den Sauggreifern 11 freigegeben werden. Die gleichzeitig von den Sauggreifern 11 freigegebenen Tetraederpackungen 3a fallen auf den pyramidenförmigen Boden des Transportbehälters 15 und nehmen die in F i g. 9 gezeigte Stellung ein, in der ihre nach unten gewendeten Begrenzungswände an den Mantelflächen des pyramidenförmigen Bodens anliegen. Damit die Fallhöhe beim Einladen der ersten Lage der Packungen 3a nicht zu groß wird, kann es zweckmäßig sein, während des Einladens dieser Lage die Transportbehälter 15 um die Höhe einer Packung, die im allgemeinen 10 bis 15 cm beträgt, anzuheben.
Wenn die erste Lage Tetraederpackungen 3a in den Transportbehälter 15 eingebracht ist, werden die Schwenkarme 9 von neuem verschwenkt, so daß der Arm A mit seiner Greifeinrichtung 12 oberhalb des rechten Sammelbehälters 7 zu liegen kommt die nun mit Tetraederpackungen 3 gefüllt ist während sich die Greifeinrichtung des Armes B oberhalb des Transportbehälters 15 befindet Bevor die Arme 9 gesenkt werden, um die im rechten Sammelaggregat 7 gesammelten Tetraederpackungen 3 zu ergreifen und zu heben bzw. die von der Greifeinrichtung des Armes B gehaltenen Tetraederpackungen 3 für das Beladen des Transportes behäliers 15 freizugeben, wird ein Teil 20 der Förderbahn 14 um 30° gedreht, so daß die Packungen 3 in der in Fig. 10 gezeigten Weise freigegeben werden und die Räume zwischen den Packungen 3a der
Bodenlage einnehmen. Gemäß Fig. 10 werden die Platten 28 mit den zugeordneten Sauggreifern 11 während des Einbringens der zweiten Schicht Tetrae-(Jcipackungen 3b nicht, wie oben für die erste Lage beschrieben, geschwenkt, sondern die Packungen 3b werden beim Beenden der Beaufschlagung der Sauggreifer 11 mit Vakuum in der gleichen Stellung von den Sauggreifern 11 freigegeben und zwischen die Packungen 3a der Bodenlage (F i g. 10) fallengelassen, in der sie aus dem Sammelaggregat 7 ausgehoben worden sind.
Die dritte und letzte Lage Tetraederpackungen 3c wird in der gleichen Weise wie die erste Lage eingebracht (Fig. 5). Nach Erfassen der im rechten Sammelaggregat 7 angesammelten Packungen 3 mittels der Sauggreifer 11 und nach Aufwärtsschwenken derselben werden die Arme 9 verschwenkt, und die Packungen 3 werden nach Zurückdrehen des Transportbehälters 15 in seine ursprüngliche Stellung in diesen eingeladen, während gleichzeitig die mit dem Arm B verbundene Greifeinrichtung 12 die im linken Sammelaggregat 7 angesammelten Packungen 3 ergreift.
Nach Einstapeln der beiden ersten Lagen Packungen 3a und 3b bilden die bereits eingestapelten Packungen 3 im Transportbehälter 15 eine konische oder pyramidenförmige Aussparung, und die in der dritten Lage anzubringenden Packungen 3c können nach Freigabe durch die Sauggreifer 11 miteinander zugewendeten Teilen in diese Aussparung hineinfallen, so daß sie mit ihren oberen Seiten eine verhältnismäßig ebene oder etwas konvexe Gesamtfläche im Transportbehälter 15 bilden. Nach Einbringen dieser dritten Lage Packungen 3c in den Transportbehälter 15 werden die Arme 9, wie in F i g. 6 gezeigt, verschwenkt, und der ebenfalls mit I bezeichnete volle Transportbehälter 15 wird durch einen mit II bezeichneten neuen, leeren Transportbehälter 15 ersetzt. Die im linken Sammelaggregat 7 angesammelten Packungen 3 werden in der eingangs beschriebenen Weise als erste Lage in den neuen Transportbehälter II eingebracht, während gleichzeitig die im rechten Sammelaggregat 7 angesammelten Packungen 3 von der Greifeinrichtung 12 am Arm A erfaßt werden.
Die mittlere Lage Packungen 36 wird in den Transportbehälter II in der oben beschriebenen Weise eingebracht, während der Teil 20 der Förderbahn 14 um 30° gedreht ist und die Sauggreiferplatten 28 in der gleichen Stellung gehalten sind, die sie beim Aufnehmen der Packungen 3 aus dem Sammelaggregat 7 entsprechend F i g. 7 eingenommen hatten. F i g. 8 zeigt schließlich das Einbringen der dritten Lage von Packungen 3c in den nun in seine Ausgangsstellung zurückgedrehten Transportbehälter II. Nach Füllen des Transportbehälters II mit Packungen ist das Arbeitsspiel beendet, und nun kann ein neuer Transportbehälter in die Beladestellung gebracht werden, während der Beladevorgang gemäß F i g. 3 wiederholt wird.
Sämtliche Bewegungen werden miteinander genau synchronisiert, damit die Arme 9 genau im Takt mit dem Einladen der Packungen 3 in die Sammelaggregate 7 arbeiten. Die Arme 9 werden also nach jeweils 6 Schaltschritten der Sammelaggregate 7 geschwenkt, und die Sauggreifer 11 werden während einer Zeitspanne mit Vakuum beaufschlagt, die erforderlich ist, um die im Sammelaggregat 7 gespeicherten Packungen 3 zu ergreifen und zum Transportbehälter 15 zu schwenken. Nach Beaufschlagen mit Vakuum werden die Platten 28 in den Greifeinrichtungen 12 für das Einbringen der ersten und der dritten Lage in jeden Transportbehälter 15 einwärts- und aufwärtsgeschwenkt, während eine solche Schwenkbewegung beim Einbringen der mittleren Lage Packungen 3b nicht stattfindet-Für dieses Einladen der Lage der Packungen 3b wird der Transportbehälter 15 vielmehr mit Hilfe des beweglichen Teiles 20 der Förderbahn 14 um 30° verdreht.
Die obengenannten Bewegungen können vorteilhafterweise mit Hilfe von Nockenscheiben und Getrieben mannigfaltiger Art steuerbar sein. Es hat sich gezeigt, daß mit Vorrichtungen gemäß der Erfindung selbst bei sehr großen Beladegeschwindigkeiten ein sicherer und verläßlicher Ladebetrieb erzielbar ist.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Einbringen von Packungen in Transportbehälter mit einer die Packungen hintereinander fördernden Zuführeinrichtung, an deren Ende eine Aufteileinrichtung vorgesehen ist, welche die Packungen Sammelaggregaten zuführt, in welchen die Packungen eine Konfiguration zueinander einnehmen, die etwa ihrer endgültigen Konfiguration zueinander im Transportbehälter entspricht, mit einer die Transportbehälter zu einer Beladestelle führenden Behälterförderbahn und mit einer die Packungen aus den Sammelaggregaten herausnehmenden und in den jeweiligen Transportbehälter einbringenden Überführungseinrichtung, die eine heb- und senkbar sowie drehbar angeordnete Säule aufweist, welche Schwenkarme trägt, an deren äußeren Enden jeweils mehrere Greifer vorgesehen sind und die derart angeordnet sind, daß sich wechselweise die Greifer eines Schwenkarmes über einem Sammelaggregat oder über der Beladestelle befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelaggregate (7) zum Aufnehmen der ihnen von der Aufteileinrichtung (6) einzeln zugeführten tetraederförmigen Packungen (3) schrittweise drehbar angeordnet sind, daß die Greifer als Sauggreifer (11) ausgebildet und mittels eines Schwenkantriebes (18) in einer vertikalen Ebene schwenkbar angeordnet sind und daß ein an der Beladestelle angeordneter Teil (20) der Behälterförderbahn (14) derart dreh- bzw. schwenkbar angeordnet ist, daß die Packungen (3b) einer zweiten Lage zwischen die Packungen (3a) einer ersten Lage gelangen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufteileinrichtung seitlich verstellbare Führungsschienen (6) aufweist, die mit einem Betätigungsglied (22) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufteileinrichtung feststehende Ablenkschienen (19) aufweist, die beiderseits der Zuführeinrichtung (2) angeordnet sind und die gegen die Sammelaggregate (7) gekrümmte Endabschnitte aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Abteile (21) der Sammelaggregate (7) derart ausgebildet sind, daß die oben liegenden Flächen der darin gespeicherten Packungen (3) im wesentlichen in einer horizontalen Ebene liegen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauggreifer (11) je an einer schwenkbaren Platte (28) befestigt sind, die mittels des Schwenkantriebes (18) in eine solche Stellung bewegbar sind, daß die Saugflächen der Sauggreifer (11) in einer im wesentlichen horizontalen oder einer im wesentlichen vertikalen Ebene liegen.
DE19732304994 1972-02-14 1973-02-01 Vorrichtung zum Einbringen von Packungen in Transportbehälter Expired DE2304994C2 (de)

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