DE894442C - Skelettwand aus Betonfertigteilen - Google Patents

Skelettwand aus Betonfertigteilen

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DE894442C
DE894442C DEB16248A DEB0016248A DE894442C DE 894442 C DE894442 C DE 894442C DE B16248 A DEB16248 A DE B16248A DE B0016248 A DEB0016248 A DE B0016248A DE 894442 C DE894442 C DE 894442C
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DE
Germany
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wall
supports
edge
skeleton
folds
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Expired
Application number
DEB16248A
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English (en)
Inventor
Peter Lewis Bruning
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Individual
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/30Columns; Pillars; Struts
    • E04C3/34Columns; Pillars; Struts of concrete other stone-like material, with or without permanent form elements, with or without internal or external reinforcement, e.g. metal coverings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Skelettwand. aus Betonfertigteilen Die Erfindiung betrifft eine Skelettwand aus Betonfertigteilen und seiner Wandfüllung aus waagerecht liegenden, streifenförmigen Betonfertigplatten, die leicht und schnell von angelernten und angelernten Arbeitern zusammengesetzt werden kann.
  • Die Wand gemäß der Erfindung .enthält mehrere in Abständen voneinander aufgestellte Stützen, die durch :obere und untere waagerechte VersteifUngsgliedar ;oder -rahmen: miteinander verbunden sind und @affene Wandfeder bilden. Vorher gegossene Betonwandplatmn von .der Länge der Wandfelder werden eine über die ,andere gesetzt. Erfindungsgemäß sind .die Stützen an der Innenseite mit je einem sich über die Höhe der Stütze erstreckenden Randfalz versehen. Die Enden der Wandplatten weisen außenseitig Nebenfalls Randfalze auf, so ,daß vorstehende Enden !entstehen, die in. die Stützenfalze eingreifen und ,gegen die Flächen der Stützenfalze drücken. Ferner werden die Wandplatten in ihrer Laige durch Leisten aus Holz oder andersartigem Wexkstaff gehalten, die an den innersten Stützenfl,ächem befestigt sind und die vorstehenden Enden der Wandplatten überlappen.
  • Ein weiteres wesentliches Merlun.al der Erfindung ist bnv. sind ,ein oder ,mehrere Einsätze, die bei der Herstellunig der Stützen aus ,Beton in der Mitte ihrer inneren Fläche und zwischen den. beiden, innenseitigen Randfalzen eingelegt werden. Die die Plattet. festhaltenden Holzleisten sind durch Schrauben ioder Bielzen mit dem Einsatz .oder den Einsätzen verbunden und so an der Jnneren Pfeillerfl,äche befestigt. .
  • Die Einssätze können Klötze jodier Leisten aus Holz, vorzugsweise von einem, nach außen spitz zulaiufenden, insbesondere schwalbienschwan,zförmigen Querschnitt sein, so daß sie sich indem Bietun
    festklemmen. Sie erstrecken sich fast über die ganze
    Stützenhöhe. Sie könnten .auch metallische Gewinde-
    bucllsen enthallten, die über die Länge ,der Säulen
    ,oder Stützen verteilt sind. Diesle Gewindebuchsten
    können Bestandteile s.pinnenaxtiger Metallkreuze
    sein @otder an diesen befestigt sein. Die Metall-
    kreuze sind in die Betonstütze eingebettet und mit
    einer toder mehreren Bewehrungsstangen verbunden.
    Diese Verbinidtung kann derart stein, daß :um eine in
    der Mitte angeordnete Hauptstange mehrere Hilfs-
    stangen. an den Emden der nach .außen gehenden
    Metallarme angeordnet sind. Die beiden Eniden .der
    Hauptstange ragen über die Stütze hinaus, und die
    Hilfsstangen erstrecken .sich nur von @eintem .bis
    zum ,andern Ende der Stütze. Das untere Ende
    der Hauptstange kann :als Zapfen zum Aüfstelleln
    der Stütze dienen, und Idas oibeme Ende kk'unüi sni!t @eim;em
    Gewinde für (einte Befestigungsmutter verstehen stein..
    Die die Platten haltenden Leisten, .die an der
    inneren Fläche der Pfeiler befestigt sind, können
    auch !als Anischlaglelsten dienen, an denen die Ver-
    Id,eidunig der inneren Wandseite befestigt werden
    kam, so diaß eine Hohlwand .entsteht.
    Ferner werden gemäß .der Erfindung .die Ecken
    des Gebäudes durch vorgefertigte Betonstützen aus-
    gefüllt, die zwisdhen den antein;andergrenzenden
    Endstützen zweier Wände eingepaßt sind und nach
    innen zu zwei rechtwinklig zueinander stehende
    Seitenflächen und in Fortsetzung von diesen nach
    außen Randfalze aufweisen. In- diesle nach außen
    gerichteten Randfalze bzw. in die, durch sie ge-
    bildete Ab,trepptuntg greifen die beiden Endstützen
    mittels ihrer entsprechend ausgebildeten inneren.
    Raindfalze ein, so daß die Füllstütze in ihrer rich-
    tigen Lage ,gehalten und die Ecke geschmackvall
    ablges,chllolssien wird.
    D,ie nach :außen ,gerichteten Flächen der .Haupt-
    und Füllstützen könnten in üblicher Weisie ,gestaltet
    sein. Sie könnten geb,og!en -oder fla eh, sie können
    auch gerillt oder andersartig gemustert sein.
    Ein, Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung
    wird nunmehr .an Hand der Figuren näher wrläutei-t.
    Fig. i ist eialte perspektivische Ansicht einer Ge-
    häudeeake von ,außen .gestehen, bei der die ein-
    zelnen Bauelemiente nicht fest zusammengesetzt dar-
    ;gestellt .sind;
    Fig, 2 ist einte perspektivische Teilansicht von
    innen ,gesehen;
    Fig. 3 ist einte perspektivische Ansicht !eines
    Sockelblockes;
    Fig. q. ,ist -einte perspektivische, Ansicht eines
    Ecks,ockelblo,ckes ;
    Fig. 5 stellt leime persptektivische Rückansicht
    einer Stütze mit der in der Längsrichtung verlau-
    fenden Holzeinlaige dar;
    Fig._ 6 ist de pierspektivische Vorderansicht einer
    Wandplatte;
    Fing. 7 ist die pierspektivische Ansicht eines
    Bimtders ;
    Fig. 8 ist die pterspektivische Ansicht @einies Eck-
    binders;
    Fig. 9 stellt eine Rück-Teilansicht -einer Stütze
    mit Gewinidiebuchsen @dar.
    Gemäß Fig. i wird das Gebäude auf dem Beton-
    fundament i errichtet. Die den unteren Verstei-
    fungsrahmen, bildenden waagerechten Glieder be-
    stehen .aaus Slockelblöcken, 2, die nebeneinander auf
    das Betonfundament gelegt sind. Blöcke 3 vom
    gleichem Querschnitt, aber rechtwinklig abge-
    winkelt, sind an den Gehäudeecken angeordnet.
    Die Bietonferrigstützen q. sind an der Innenseite
    mit je einem R@andifaJz 5 versehen, der fast auf der
    ganzen Höhe der Stütze
    'Zwischen
    diesle, Falzen ist an der Innenseite der Haupt-
    stütze ¢ eüne Holzleiste 6 eingelassen, die dübel-
    o@der scliwalbtem:schwanzförmig .ausgebildet ist.
    Um ,die Hauptstütze ¢ in dem @erforderlichen Ab-
    stand entspndchend der Länge der Wandplatten 7
    richtig aufzustellen, besitzen die S;ockelblö,cke 2
    und 3 ,an ihren @oberen Flächen in, passenden Ab-
    stäarnderi Löcher 8, in die Met l zapfen 9 fassen,
    welche im: die Stützen q. einbetoniert sind und ans
    ihnen unten herausragen. Einbetonierte Steinbolzen
    io ragen auf der Oberseite der Stützen mit ihrem
    Gewinde heraus, auf das eine Mutter i i ge-
    schraubt ist.
    Die Stützen q. werden ,auf die Sothelplatten 2
    und 3 ,gesetzt. Vorgefertigte Biettonstützen 12 sind
    zum: Ausfüllen der Lücke zwischen zwei bena;ch-
    barten Hialuptstützen q. an jeder Ecke angeordnet.
    Die sogenannte Füllstütze 12 weist mach innen zu
    zwei rechtwinklig zueinander stehende Seitenflächen
    und in Fortsetzung von diesen nach außen: in der
    Höhe durchlaufende Randfalze 13 auf. In die! Rand-
    falze 13 bzw. in .die durch sie gebildete Abtreppung
    legien: sich die Endstützen, q. mit ihren @entsprechend
    Ausgebildeten inneren Rändfalzen@5, so. daß jede
    Füllstütze. 12 in dieser Lage gehelten wird und der
    Ecke leinten geschmackvollen Anblick verleiht
    (vgl. Fig. i und 2).
    Nachdem .die Stützen q. und die Füllstützen 12
    unten auf den Sockelrahmen ,gestellt sind, werden
    die den,oberen Versteifungsrahmen bildenden Steine
    i q. rund die Ecksteine 15 mit ihren in Abständen
    vorhandenten Löchern 16 für die Steinbolzen, io in
    die richtige Lage gebracht. Die Steine i ¢ unid 15,
    die iaauf die ,ganze Länge den gleichen Querschnitt
    haben, besitzen ;an ihrer oberen Fläche einen läng-
    lichen Kanal 17, dier " .ein Metallband 18 'aufnimmt,
    das an den übler den Bolzen io liegenden Stellen
    durchbohrt ist. Wenn: das Metallhand 18 in deal
    Kamaal 17 ,gelegt ist, werden die Muttern i i . auf-
    gesetzt und stark angezogen, so daß der Rahmten
    fest zusammengefügt wird. Vor dem Aufsetzen
    einiger bestimmter Muttern i i können metallene
    Haltebügel i 9 für die Regenrialne auf die Stein-
    balzen ;gelegt ;werden (vgl. Fig. i), und wenn .das
    Gebäude ein:Dach mit Bindern erhält, können die
    das Dach :tragenden Binder auch durchhohrt sein,
    so @daß sie von. bestimmten Steinbolzen, iö gehalten
    werden, und auf dem oberen Vexsteifungsmahmen
    odier den inneren Teilen der Rinnenbügel i9 ruhen.
    Wenn das Skelett errichtet ist, kann das Dach,
    falls es gewünsqht wird, aufgesetzt werden, bevor
    die Waln!dfelder mit Wandplatten 7 geschlossen
    werden.
    Jede Wandplatte 7 ist längs ihrer unteren Kante mit einem inneren Randfalz 2o und jedes Plattenende mit einem äußeren Randfalz 21 versehen. Während die äußere Fläche jeder Wandplatte -zwischen .drein Falzen 21 eben oder gebogen sein kann, nimmt der Querschnitt der Platte :allmählich oder stufenweisse vorn oben nach unten zu (vgl..Fig.6). Beim Einsetzen der Platten 7 in Bein. Wandfeld paßt der nach innen gerichtete FWz 20 einer Platte" auf die obere, @ebone Kante der darunter befindlichen Platte ,oder, wenn es sich um die gunterste Plätte handelt, auf den Ansatz 22 der Sockelplatte :oder des Rahmsnsteines 2 oder 3. Die Anordnung ist so getroffen, daß sich zum Schutz gegen "die Witterungseinflüsse die Platten an den äußeren. Wandflächen überlappen und die unterste Platte die Sockelplatte überlappt. Auch die untere Fläche jedes Steines, 14 oder 15 für den oberen Rahmen ist mit .einem inneren Randfalz 23 versehen, um die obere, ebene Kante der obersten Platte 7 aufzunehmen und um .ein Überlappen an den Außenflächen der Platten zu erzielen. Auch der von dem Randfralz 5 ,gebildete vorstehende 'Feil an jeder Hauptstütze .hört kurz über dem Boden der Stütze auf, damit diese sich an den Ansatz 22 des Sockel-oder bunteren Rahmensteines anpaßt, und ragt über das obe@re Ende der Stutze hinaus und bildet eine Zunge 24, die in den Falz 23 des oberen Rahmensteines fußt (vgl. Ft. 5).
  • Die Vorsprünge, die durch die Eadze 21 an den Platten 7 gebildet sind, reichen in die Stützenfalze 5 und drücken ,,gegen deren innere Fläche. Die Pla.tte'n 7 werden durch Holzleisten 25 gehalten, die an den inneren Flächen der Stützen 4 durch Schrauben 26 befestigt .sind, die in die Einlage: 6 ein.-greifen. Die LeistOn 25 überlappen die Endvorsprünge der Wandplatten; zugleich dienen sie auch, wie in zig. 2 dargestellt ist, als Anschlagleisten, an denen die Verkleidung 27 der inneren Wand angebriacht stein kann, so daß eine Höhlwand ,entsteht.
  • Die Fg. 9 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform ,der Stütze. Anstatt daß jede Hauptstütze mit einem Holzeinsatz versehen ist, befinden sich in diesen Stützen metallische Gewindebuchsen 28, die von, 'in die Stütze einbetonierten spginrnenartiigen. B@andmetallkreuzen 29 getragen werden und über die Länge der Stütze verteilt sind. In diese Gewindebuchsen werden Bolzen geschraubt, welche die die Plattgen haltenden--Leisten 25 andrücken. Die B!anidmie,tallkre,uze 29 werden in ihrer Mitte durch eine Stützenbewehrungsstangge 3o und an den, Enden. der vorn der Mittue ausggehenden Arme durch Bewehrungssta;ngien 3 r gefußt. Die Stange 3o ragt an ihren. beiden Enden über die Stütze hinaus. Ihr unteres Ende dient als Zapfen zum Aufstellen der Stütze, und :das ,oben hinausragende Ende" (das mit einem Gewinde zum Aufschrauben einer Mutter verschein isst, ist anstatt eines Steinbolzens ,vorgesehen.
  • Die Metallkreuze 29 mit ihrem Gewindebuchsen 28 sind, wie bereits .erwähnt, in die Stützen einbetoniert. Die Kreuze 29 können an einer .Wand oder @DInern Deckel der Gußform durch .Schraubbolzen befestigt werden, die durch Löcher der Form im die Gewindebuchsen 28 geschraubt werden. Die Stangen 3o und 3 i sind so in der Form in ihrer richtigen Lage, und wenn der Beton ,fest ist, können die Schraubbialzen -entfernt werden. Die Formwände werden gabgenommen und die Bolzen in die Gewindebuchsen wiedereingeschraubt, so daß. diese jetzt zum Anheben der Stützen nach Entfernen der Formwände benutzt werden können. Die B,olz.en können :dann in den Gewindebuchsen 28 verbleiben, bis sie zum Befestigen der die: Platten. haltenden Leiste'25 an der inneren Fläche der Stütze erforderlich sind.
  • Gesnäßder Erfindung wird zunächst das .Fundament geschaffen. Die den unteren Rahmen .bildenden sogenannten Sockelplatten werden dann hingelegt. Dies germöglicht das richtige Aufstellen der Haupt- und Füllstützen, die dann mit den oberen`Rahm-ensteinen zusammengefügt werden. Die Metallbänder 18 werden befestigt, die Pfeiler daran verschraubt und :so das öffene Tragwerk oder -das Wandskelett fertiggestellt. Darauf werden die Wandfelder mit den Platten von der ,Innenseite her geschlossen und die die Platten haltendeir Leisten. 25 an der Innenfläche der Stützen befestigt. Eine etwa zerbrochene Platte kann leicht entfernt und durch Beine neue ersetzt werden. Ferner kann eine Vergrößerung der Wand oder des Gebäudes, .wenn es von Zeit zu Zeit erforderlich ,sein sollte, durch dein. Anbau weiterer Wandfelder mit den vorhergehend genannten Bauelementen leicht ausgeführt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Skelettwand aus Betonfertigteilen @undeiner Waand@füllung :aus waagerecht liegenden, streifenförmigen: Betonfertiggplatten, dadurch gekennzeichnet, :daß die Wiamdstützen (4), von denen, jeweils zwei unter Zwis:cheuigs,chalttni:g einer ,dritten, Stütze (12) die Eckstützen bilden, ran der Innenseite mit j:;: @^inem Randlängsfalz (5) versehen sind und die Endgen der Wandplatten (7) durch außenseitige Randfalze (2r) gebildete Endvorsprünge aufweisen, die in die Stützenfalze (5) eingreifen und gegen die inneren. Stützenflächen drücken, und @d:aß die Wandp:ratte@n in ihrer Lage durch Leisten (25) aus H@o'I:z ,oder @anderem Werkstgoff fest.gieh falten sind, :die :an :den innersten Stütze flächen befestiggt sind iund die Endvorsprünge der Wan:dpl;att,e.n übexlapp en.
  2. 2. Skelettwaind nach Anspruch r, dadurch gekenn.zeichnet, daßdie Fertigstützen raus Beton, in ;der mittleren, ebienge n, innersten Fläche zwischen den Falzen (5) Beinoder mehrere Einsätze (6) zwecks Befestigung ,der Wandpüatten besitzen. ' 3. Skelettwand ,";ach Anspruch 2, :dadurch gekennzeichnet, diaß die Einsätze, (6) aus Holzblöcken oder -leisten bestehen, vorzugsweise ,einen :spitz zuhaufendenoder schwalhenschivanzförmi,gen Querschnitt .aufweisen und sich über .die Höhe .der Stützen erstrecken. 4. Skelettwand nach Anspruch z oder 3; da- durch gekennzeichnet, daß die Einsätze (6) Gewindebuchsen (z8) besitzen, die über die Höhe der Stützen verteilt sind. 5. Skelettwand nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, idaß die Gewindebuchsaai (z8) von Bandmetallkreuze (29). getragen werden, :die in idie Stützen einbefioniert sind und mit eh= ioder mehreren Bewehrungsstangen (30, 3i) verbunden sind. 6. Skelettwand nach .einem der vorhergehen- idem: Ansprüche, ,dadurch ;gekennzeichnet, idaß ,die Stütze (12) zwischen je zwei an den Ecken iaaleinanderstoßenden Wandstützen (4), nach innen zu zwei. rechtwinklig zueinander stehende Seitenfläche. und in- Fortsetzung vom; diesen nafch außen in ider öhe durchlaufende: Rand- falze (i3) aufweist, in die die Eckwahdstützen (4) mit dem an, die Randfalze (5) anschließen- dem: Stütmateil. eingreifen. 7. Skelettwand nach einem .der vorhergehen- iden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, :daß die die Stützen, verbindendenSkelettrahmen aus Beton#ertigteil:en zusammengesetzt sind, wobei ,der unterste ioder Fußrahmen aus Sockelblöcken (z, 3) besteht, die auf :das Betonfundament gelegt :sind. B. Skelettwiand:nach Anspruch 7, :dadurch 9e- kennAeiChnet, daiß die Sockelblöcke (z, 3) zur
    Aufhah5ne von Zapfen (9) an den iunteren Endren der Stützen mit Lächern in bestimmten versehen sind und daß die Stützen: über ihre oberen 'Enden hinausragende Bolzen (io) besitzen, idxe in, fentsprechendeidurc%ehende Boh- ru'ng en der iobenen Rä.h@nenteüe ( 14, 15) passe:. g. Skelettwand nach Anspruch" 8, dadurch ge- kennzeichnet, idaß :die Rahmienteile (14, 15) an ihrer iöberen Fl;äic'he reinen in ;der Längsrichtung sich ersueckenden. Kanal (i7) aufweisen, der ein. ldurchbiohrtes Meta°1lband (18) aufnimmt, @dessleln, Löcher milt :den Biolzen (io)-iorl.'d@gl. aus- gerichtet sind, auf die Muttern (i i) geschraubt sind, idie Idas Brand in :der richtigen Lager. halten und @diie ieinzelnen Rahmenelemente zu reinem festen Rahmen zusammenfügen. io. Skelettwand nach ,einem :der vorhergehen- den Ansprüche, darduxch gekennzeichnet, daß ,die Wandplenen (7) von ioben nach unten all- mählich fader stufienweiee stärker werden und jede Wandplette längs ihrer unteren Kante einen inneren Rand'üalz (2o) besitzt, in den sich die obere Kante der darunter befindlichen Platte ioder, falls es sich @n die :unterste Platte"handelt, ein Ansatz (z2) des Siockelsteines (z, 3) legt, und . daß ferner :die obere, ebene Kante der lobersten Wandplatte (7) in einen inneren (z3) ides iobieren Rahnuensteinesoder -teiles fußt.
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