DE893914C - Lademaschine - Google Patents

Lademaschine

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Publication number
DE893914C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading machine
conveyor
guide plate
articulated
rake
Prior art date
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Expired
Application number
DED688A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
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Publication date
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Publication of DE893914C publication Critical patent/DE893914C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/02Transport of mined mineral in galleries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Jigging Conveyors (AREA)

Description

  • Das Patent 8I5 963 betrifft eine Lademaschine, welche das Haufwerk einem mit ihr gekuppelten fahrbaren Förderer zubringt. Nach der Erfindung ist zwischen dem Winkelrechen, der das Haufwerk auf dem Liegenden dem Förderer zuschiebt und diesem Förderer ein Leitblech vorgesehen. Das Leitblech soll vermeiden, daß sich Fördergut zwischen dem Winkelrechen und dem Förderer festsetzt, was zu Betriebsstörungen führen kann, besonders wenn es sich um dickere Steine handelt.
  • Zweckmäßig wird das Leitblech an dem Winkelrechen angelenkt, so daß es mit seinem einen Ende dessen Bewegungen mitmacht. Nach der Erfindung kann dabei das Leitblech als Gleitschwinge ausgebildet sein, die mit ihrem einen Ende in Höhe des letzten Armes am Winkelrechen gelenkig befestigt ist und andererseits in einer Führung am oder in der Nähe des Kuppelbolzens gleitet, der die Lademaschine mit dem Förderer verbindet. Durch diese besondere Ausbildung wird in einfacher Weise erreicht, daß das mit dem Winkelrechen mitschwingende Leitblech das Fördergut zwangsweise dem Förderer zuführt und dieses sich nicht zwischen Winkelrechen und Förderer setzen kann.
  • Statt einer Gleitschwinge kann erfindungsgemäß auch eine Gelenkschwinge angeordnet sein, die aus mehreren gelenkig verbundenen Teilen besteht.
  • Die Zeichnung gibt zwei Ausführungsbeispiele nach der Erfindung in sieben Abbildungen schematisch teilweise im Schnitt wieder.
  • Abb. I zeigt eine Seitenansicht, während Abb. 2 und 3 eine Draufsicht mit verschiedenen Stellungen des Winkelrechens und des Leitbleches darstellen; Abb. 4 und 5 zeigen in Ansicht und Draufsicht vergrößert die Gleitführung des Leitbleches in der Ausbildung als Gleitschwinge, während Abb. 6 und 7 ebenfalls in Ansicht und Draufsicht die Ausbildung des Leitbleches als Gelenkschwinge darstellen.
  • Der Winkelrechen ist mit I bezeichnet und der Förderer mit 2, welcher mit der Lademaschine durch den Bolzen 3 gekuppelt ist, so daß er zwangsweise deren Verschiebebewegungen mitmacht. Das Leitblech ist mit 4 bezeichnet. Es ist in Höhe des letzten Armes am Winkelrechen gelenkig befestigt und gleitet in einer besonderen Führung am Bolzen 3. Wie aus Abb. 2 und 3 ersichtlich, wird durch das Leitblech 4 in allen vorkommenden Lagen des Winkelrechens I der Raum zwischen diesem und dem Förderer 2 abgeriegelt, so daß kein Haufwerk, insbesondere keine dickeren Steine sich seitlich festklemmen können. Das Haufwerk wird vielmehr durch das schwingende Leitblech zwangsweise dem Fördermittel 2 zugeführt. Betriebsstörungen werden damit weitgehend vermieden.
  • Bei der Ausführung nach Abb. 6 und 7 ist das Leitblech als Gelenkschwinge ausgebildet, die aus den gelenkig miteinander verbundenen Teilen 5 und 6 besteht. An dem einen Ende ist diese Gelenkschwinge an dem festen Punkt 7 gelenkig befestigt, während sie am anderen Ende genau wie die Ausführung nach Abb. I bis 4 am Winkelrechen etwa in Höhe des letzten Armes angelenkt ist.
  • Die besondere Ausbildung des Leitbleches gemäß der Erfindung bewirkt, daß sich kein Haufwerk zwischen dem Winkelrechen I und dem Förderer 2 festsetzen kann, auch wenn diese die verschiedensten Schräglagen zueinander während des Betriebes einnehmen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Lademaschine nach Patent SI5 963, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Förderrechen und dem Förderer ein Leitblech für das Fördergut vorgesehen ist.
  2. 2. Lademaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (4) an dem Winkelrechen (I) angelenkt ist und dessen Bewegungen mitmacht.
  3. 3. Lademaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitblech (4) als Gleitschwinge ausgebildet und in Höhe des letzten Armes am Winkelrechen (I) angelenkt ist und in einer Führung am oder in der Nähe des Kuppelbolzens (3) zwischen Lademaschine und Förderer (2) gleitet.
  4. 4. Lademaschine nach Anspruch I oder 2, gekennzeichnet durch eine Gelenkscliwinge (5, 6), bestehend aus mehreren gelenkig verbundenen Teilen.
DED688A 1949-12-31 1949-12-31 Lademaschine Expired DE893914C (de)

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DED688A DE893914C (de) 1949-12-31 1949-12-31 Lademaschine

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DED688A DE893914C (de) 1949-12-31 1949-12-31 Lademaschine

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DE893914C true DE893914C (de) 1955-08-16

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ID=7028862

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DED688A Expired DE893914C (de) 1949-12-31 1949-12-31 Lademaschine

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